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Bremen Zwei

KL - Gespräch über die Unsterblichkeit

Bild: DPA, Alain ApaydinFiktive Begegnung mit Karl Lagerfeld Karl Lagerfeld war einer der bekanntesten Menschen auf diesem Planeten, einer der nicht nur Mode machte, sondern Mode war und weiterhin verkörpert. Mehr als zwei Jahre war John von Düffel KL auf der Spur. Entstanden ist ein fiktives Gespräch über die Unsterblichkeit - treffsicher und geistreich wie der Meister selbst, auch wenn der nie leibhaftig dabei war. Karl Lagerfelds Tod Anfang Mai 2019 in Paris ändert nichts an seiner Popularität. Für viele kaum vorstellbar, dass diese Ikone der Selbstinszenierung auch den Naturgesetzen unterworfen war. KL lebte in seiner Arbeit und war stets Teil seines Werkes, wenn nicht sogar sein Hauptwerk. Er galt als unnahbar und war einer der launischsten und eigensinnigsten Interviewpartner deutscher Sprache, auch wenn berühmte Sätze von ihm in die Ewigkeit eingegangen sind.
(Bild: DPA, Alain Apaydin)


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WDR

Eigentlich müssten wir tanzen - Überleben nach der Apokalypse

Bild: Kerstin Langenberger / picture alliance / imageBROKER-Endzeitdrama- Eigentlich sollte es nur das jährliche Traditionswochenende auf der Berghütte werden. Doch als die vier Freunde wieder absteigen, ist die Welt untergegangen. Nur noch Trümmer und Leichen, wohin man auch blickt. // Von Heinz Helle / Regie: Martin Heindel / WDR 2017 / www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: Kerstin Langenberger / picture alliance / imageBROKER)
(07.11.19 00:00 Uhr)
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WDR

Q (8/8) - Q wie Qohelet

Bild: WDR / Jennifer DanielItalien 1551: Während sich der Strick der Inquisition immer enger um die Verbündeten zieht, macht sich Brunnengert daran, seinen ewigen Widersacher Q zur finalen Abrechnung aus dem Versteck zu locken. // Von Luther Blissett / Übersetzung aus dem Italienischen: Ulrich Hartmann / Bearbeitung und Regie: Jörg Schlüter / Musik: Pit Baumgartner / DePhazz / Redaktion: Jan Buck / WDR 2018 / www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: WDR / Jennifer Daniel)
(07.11.19 00:00 Uhr)
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Deutschlandfunk Kultur

Raumschiff Tonstudio

Bild: Deutschlandradio / Anja SchäferEr ist der Pilot an Bord des Klang-Raumschiffes, hat am großen Mischpult alle Regler in der Hand: der Hörspiel-Tonmeister. Ohne ihn hebt hier nichts ab. Hört er, was wir nicht hören? Wie erschafft er ein ausgewogenes Klangbild? Gibt es so etwas wie den ominösen "perfekten Sound"? Der Tonmeister hat mit vielen Regisseuren zusammengearbeitet, hunderte von Hörspiel-Szenen komponiert mit allen Details, Schichten und Räumen. Er kennt die akustischen Tricks und Fallen, nur man hört ihn selten darüber sprechen.
(Bild: Deutschlandradio / Anja Schäfer)
(06.11.19 22:03 Uhr)
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NDR

Der Bau

Bild: picture-alliance Foto: Hubert LinkAls das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen.
(Bild: picture-alliance Foto: Hubert Link)
(06.11.19 20:05 Uhr)
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Bayern 2

"Hangmen also die" von Fritz Lang und Bertholt Brecht

Bild: picture alliance/everett collectioDer berühmte Anti-Nazi-Film Hangmen Also Die! (Auch Henker sterben) als Hörspiel. Bereits einen Tag nach dem Attentat auf den "Henker von Prag", den SS-Obergruppenführer Heydrich, im Mai 1942, schlägt Bertolt Brecht im amerikanischen Exil Fritz Lang eine Verfilmung vor. Schon im März 1943 kommt der Film in die Kinos. Es ist Brechts einzige Arbeit für Hollywood. // Aus dem Amerikanischen von Jürgen Schebera / Mit Gert Heidenreich u.a. / Komposition: Kalle Laar, zeitblom / Bearbeitung: Michael Farin / Regie: Bernhard Jugel / BR 2005
(Bild: picture alliance/everett collectio)
(06.11.19 00:01 Uhr)
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WDR

Q (7/8) - Tiziano

Bild: WDR / Jennifer DanielVenedig 1546: Unter einem Decknamen knüpft Brunnengert Kontakt zu einer einflussreichen Bankiersfamilie. Mit der Verbreitung eines brisanten Buches wollen sie gemeinsam das Schlimmste verhindern: die Wahl eines gnadenlosen Inquisitors zum Papst. // Von Luther Blissett / Übersetzung aus dem Italienischen: Ulrich Hartmann / Bearbeitung und Regie: Jörg Schlüter / Musik: Pit Baumgartner / DePhazz / Redaktion: Jan Buck / WDR 2018 / www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: WDR / Jennifer Daniel)
(06.11.19 00:00 Uhr)
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WDR

Q (6/8) - Il Beneficio di Cristo

Bild: WDR / Jennifer DanielBasel 1545: Zu Geld gekommen lernt Brunnengert den Buchhändler Pietro Perna kennen und beginnt, die Macht der Bücher zu erahnen. Perna schlägt ihm ein explosives Geschäft vor. // Von Luther Blissett / Übersetzung aus dem Italienischen: Ulrich Hartmann / Bearbeitung und Regie: Jörg Schlüter / Musik: Pit Baumgartner / DePhazz / Redaktion: Jan Buck / WDR 2018 / www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: WDR / Jennifer Daniel)
(05.11.19 00:00 Uhr)
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WDR

Q (5/8) - Die Spreu vom Weizen

Bild: WDR / Jennifer DanielMünster 1934: Jan Matthys‘ triumphaler Einzug in die Stadt versetzt die Bevölkerung in Ekstase. Für das Osterfest verkündet er in religiösem Wahn die Ankunft des Himmelreichs. Brunnengert ist alarmiert und sucht sich einen unwahrscheinlichen Verbündeten. // Von Luther Blissett / Übersetzung aus dem Italienischen: Ulrich Hartmann / Bearbeitung und Regie: Jörg Schlüter / Musik: Pit Baumgartner / DePhazz / Redaktion: Jan Buck / WDR 2018 / www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: WDR / Jennifer Daniel)
(04.11.19 00:00 Uhr)
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NDR

Das dritte Buch über Achim (2/2)

Bild: dpa Foto: BinderDie Notizen des Hamburger Journalisten Karsch fügen sich zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie des ostdeutschen Sportidols Achim T. zu schreiben, ist gescheitert. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als "einen Kinsey der deutschen Teilung".
(Bild: dpa Foto: Binder)
(03.11.19 21:05 Uhr)
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