Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz (I). Ein Blick aufs Meer, die Produktivität der Frauen das Musizieren zu Acht Der Maler Moritz von Schwind weiß genau, wann es besser ist, einen guten Freund in Ruhe zu lassen: "Schubert ist unmenschlich fleißig. Jetzt schreibt er schon lang an einem Oktett mit dem größten Eifer. Wenn man unter Tags zu ihm kommt, sagt er grüß dich Gott, wie geht's? 'Gut', und schreibt weiter, worauf man sich entfernt."


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz (II). Frühling mal vier und eine alte Jungfer, die Geburtstag feiert Gleiches Jahr, gleicher Haushalt. Nur wenige Monate, nachdem Robert Schumann in einer regelrechten Manie seine Frühlingssymphonie komponiert, bricht auch bei seiner Frau Clara der Liebesfrühling aus.


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09.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Birds against Hurricanes: :fluegge: Gestaltung: Jörg Duit ... It sings because it has a song: Inspiriert durch Anouar Brahems Album "Le voyage de Sahar" sowie durch Musik, die er von diversen Tourneen mit nach Hause gebracht hat, begann der Grazer Gitarrist Alex Pinter, an seinem persönlichen Traumprojekt mit Eigenkompositionen zu arbeiten. Mit Viola Hammer und Christian Bakanic hat er die ideale Besetzung gefunden. Entstanden ist ein Debüt-Album das durch seine ungewöhnliche Instrumentierung und eine sehr einprägsame Melodik besticht. Alex Pinter: electric/acoustic/nylonstring guitars, baritone guitar, ukulele, compositions, arragements Viola Hammer: piano Christian Bakanic: accordeon


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Hörbilder Spezial

Seine letzte Liebe war Orsigna - Tiziano Terzani, Grand Voyageur. Feature von Ingram Hartinger Er war im Grunde ein neugierig Suchender, und das "Andere", was ihn so sehr interessierte, fand er vordergründig in Asien - doch am Ende seines bewegten Lebens war Tiziano Terzani bei sich selbst angekommen. Der drei Jahrzehnte für den "Spiegel" schreibende Kriegsberichterstatter und Fernostexperte kehrte, um dort zu sterben, in "sein" Bergdorf Orsigna zurück. Die so zu Ende gehende Reise schildert er in Büchern, welche zu veritablen Bestsellern wurden. 2011, sieben Jahre nach seinem Tod, verfilmte der deutsche Regisseur Jo Bayer das Buch "Das Ende ist mein Anfang", in dem der Vater Terzani dem Sohn Folco aus seinem Leben berichtet. Die Botschaften Terzanis sind zweifellos angekommen, Italiens Jugend hat sie zum Teil begeistert aufgenommen. Der Schriftsteller Ingram Hartinger reiste nach Orsigna, wo er Terzanis Frau Angela besuchte. Das Gespräch mit ihr führt zusammen mit emblematischen Zitaten aus den Büchern Terzanis zu zentralen Fragen der Gesellschaft. Tiziano Terzani kannte Asien wie kaum ein anderer westlicher Journalist und nach all den Kriegen, die er dort hautnah miterlebte, gab es für ihn nur ein klares Diktum: Kein Krieg! Der charismatische Querkopf war bis zuletzt ein "engagierter Mensch", der sich mutig und penibel mit seiner tödlichen Erkrankung auseinandersetzte. Auch wenn am Ende gesagt wird, dass es gegen die Endlichkeit des Menschen keine Heilung gibt, entlässt einen die Sendung mit Hoffnung und Mut auf das eigene Wunder.


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11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Osterfestspiele Salzburg 2019 - Matinee

Sächsische Staatskapelle Dresden, Dirigent: Mariss Jansons. Joseph Haydn: Symphonie G-Dur Hob./100, "Militärsymphonie" (aufgenommen am 14. April im Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Philipp Weismann


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11.31 Uhr

 

 

Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch

Steven Scharf zu Gast bei Katharina Menhofer Am Wiener Burgtheater ist er häufiger Gast, zur Zeit ist er in gleich zwei großen Rollen am Haus zu sehen: Steven Scharf spielt die Titelfigur in Büchners "Woyzeck" und den Lucas in Simon Stones "Medea". Oft sind es sehr körperliche und extreme Figuren, die Steven Scharf verkörpert - besonders herausfordernd ist etwa auch die Rolle des "Judas" - ein Monolog, den er nackt und mit dem Rücken zum Publikum spricht und den er schon über mehrere Jahre sehr erfolgreich aufführt. Dafür wurde er 2013 mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring ausgezeichnet. Über seine Zusammenarbeit mit Johan Simons, seinen Zugang zu Büchner, seine Zeit an den Münchner Kammerspielen, den eigenen Körper als Einsatz, über Freiheit und Wurzellosigkeit spricht er mit Katharina Menhofer.


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11.53 Uhr

 

 

Osterfestspiele Salzburg 2019 - Matinee

Sächsische Staatskapelle Dresden, Dirigent: Mariss Jansons; Regula Mühlemann, Sopran. Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur (aufgenommen am 14. April im Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Philipp Weismann


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Feiertagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

Das Ö1 Küchenradio

Der Schauspieler Markus Hering bereitet mit Tochter Lotta passend zum Osterfest einen Eierkäse nach Großmutters Art und einen Lammstrudel zu. Beide Speisen stammen aus dem Familienkochbuch, das seit vier Generationen existiert und immer wieder aktualisiert wird. Dazu hören die beiden Musik von Bryan Ferry, Element of Crime, Nikolai Rimski-Korsakow und W.A. Mozart. Lammstrudel Strudelteig: 200 g glattes Mehl 1 Ei Prise Salz 1716l lauwarmes Wasser 2 Esslöffel Öl Alle Zutaten im Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas Mehl untermischen. Abgedeckt ruhen lassen, während die Fülle vorbereitet wird. Füllung: 750 g Lammfleisch von Filet oder Keule (man kann auch Lammfaschiertes verwenden, aber kleine Fleischstücke schmecken intensiver nach Lamm) 2 Bund Lauchzwiebel Je eine rote und grüne Paprikaschote 1 Teelöffel Zimt 2 Esslöffel Tomatenmark 300g Feta 2 Bund Petersilie Oregano Salz, Pfeffer, Zucker Olivenöl Lammfleisch in kleine Stückchen schneiden, Frühlingszwiebel in feine Röllchen, Paprika in kleine Würfel schneiden. Gemüse in Öl andünsten und zur Seite stellen. Lammfleisch portionsweise scharf anbraten, dann mit Tomatenmark und allen Gewürzen vermischen. Eventuell etwas Kreuzkümmel in die Füllung, später wird der Strudel mit ganzem Kreuzkümmel bestreut. Gemüse und Fleisch vermengen, Feta hinein bröckeln und feingehackte Petersilie dazugeben. Ein sauberes Küchentuch mit möglichst grober Textilstruktur mit Mehl bestreuen, Teig darauf und vorsichtig mit einem Teigroller möglichst dünn ausrollen. Vorsicht, dass der Teig weder am Tuch kleben bleibt noch reißt (Man sollte eine Zeitung durch den Teig lesen können, dann ist er dünn genug, sagt man in Österreich - Markus Hering nimmt das nicht ganz so genau!) Füllung auf den ausgezogenen Strudelteig geben und an den Rändern etwa 4 cm freilassen. Durch Anheben des Küchentuchs den Strudel einrollen, Enden verschließen und mit Hilfe des Tuchs vorsichtig aufs Backblech rollen (Tuch nicht mitbacken!) Mit Eigelb bestreichen und großzügig mit Kreuzkümmel bestreuen. Im vorgeheizten Backrohr bei 200° (Umluft 180°, Gas Stufe 3) etwa 40-45 Minuten backen. Serviert wird der Strudel heiß, in breite Stücke geschnitten. Dazu passt Tsatsiki oder Knoblauch-Joghurt. Eierkäse: 4-5- Eier Etwa 1/2 l Milch (gute, kann auch etwas Obers dabei sein oder Kondensmilch) 1 Prise Salz oder Zucker, je nach Geschmack Ev. Muskatnuss, fein gerieben Alles kräftig mit dem Schneebesen schlagen oder verquirlen. Dann im Wasserbad erhitzen, bis die Masse leicht stockt. Dann entweder in die traditionelle Keramikform gießen oder einen feinlöchrigen Durchschlag oder Schaumkelle verwenden. Auf einen tiefen Teller stellen und über Nacht in den Kühlschrank. Die dünnflüssige Molke setzt sich dabei ab. Übrig bleibt eine schnittfeste Art Pudding, die süß oder pikant zum Frühstück gegessen wird.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Das Gemeindekind" (Teil 2). Von Marie von Ebner-Eschenbach. Mit Elisabeth Orth, David Miesmer, Isabella Campestrini, Bibiana Zeller, Martin Schwab, Annemarie Düringer, Wolfram Berger, Brigitte Swoboda, Birgit Minichmayr, Boris Eder, Anne Bennent, Erhard Koren, Linde Prelog, Rudolf Buczolich u.v.a. Komposition: Otto Lechner. Schnitt: Stefan Wirtitsch, Katharina Böhm. Ton: Herta Werner. Bearbeitung und Regie: Götz Fritsch (ORF/MDR 2008) Die Bedingungen könnten schlechter nicht sein. Der Vater wegen Mordes gehenkt, die Mutter zu zehn Jahren Haft ins Zuchthaus gestoßen. Die beiden Kinder, Milada und Pavel, bleiben, mit diesem Makel behaftet, alleine und auf sich gestellt. Doch während die hübsche Milada durch eine glückliche Fügung auf Kosten der Gutsherrin in einer Klosterschule erzogen wird, verwildert der störrische Pavel zusehends. Die Gemeindebewohner des kleinen mährischen Dorfes lassen ihn seine Herkunft spüren. Pavel wird zum Musterbeispiel eines schwer erziehbaren Buben. Nach einer Begegnung mit seiner unschuldig-frommen Schwester beginnt sich Pavel jedoch allmählich aus seinem Dilemma zu befreien. Er beginnt aus eigenem Antrieb zu lernen, bezwingt seinen Menschenhass und wird, trotz aller Steine, die man ihm weiterhin in den Weg zu werfen versucht, ein rechtschaffener Mann. Mit ihrem 1887 erschienenen und bereits damals höchst erfolgreichen Roman "Das Gemeindekind" wendet sich Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) erstaunlich früh und erstaunlich vehement gegen die - nicht nur zu ihrer Zeit - vorherrschende deterministische Vererbungstheorie. Menschen, so lautet ihr Credo, sind nicht allein Sklaven ihrer Herkunft und Opfer der Umstände. Sie können sich, bei entsprechendem Willen, aus ihren Fesseln befreien.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Operette

Der Vater der Wiener Operette: Franz von Suppé. Ausschnitte aus "Boccaccio", "Die schöne Galathee", "Banditenstreiche" und "Fatinitza" Gestaltung: Michael Blees In Dalmatien ist Franz von Suppé, der "Vater der Wiener Operette", im April 1819, vor 200 Jahren, auf die Welt gekommen, nach dem Tod des Vaters 1835 ist die Wiener Mutter mit ihrem Sohn in ihre Heimatstadt zurückgekehrt und hier hat auch die musikalische Laufbahn von Franz von Suppé begonnen - zuerst als Kapellmeister im Theater an der Josefstadt, später auch im Theater an der Wien und im (nicht mehr existierenden) Carltheater. Angeregt durch die Begeisterung des Wiener Publikums für die aus Paris importierten, heiter flotten Operetten von Jacques Offenbach, hat Suppé 1860 - rund ein Jahrzehnt bevor sich auch der Walzerkönig Johann Strauss der heiteren Bühnenkunst verschrieben hat - eine erste Operette geschaffen und damit die Wiener Operetten-Tradition begründet; unzählige, oftmals in ihrer Zeit bejubelte Werke in diesem Genre sollten folgen, darunter melodienreiche, zwischen überbordendem Brio und lyrischer Empfindsamkeit wechselnde Welterfolge wie "Boccaccio" und "Die schöne Galathée".


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16.00 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

Diesmal zu Gast ist Harald Mally, Pfarrer in Wien-Mauer. Gestaltung: Gustav Danzinger Er spielt Akkordeon, singt und wollte ursprünglich Musiklehrer werden. Aber dann trat Harald Mally doch ins Wiener Priesterseminar ein, machte das Theologiestudium in Rom und wurde dort zum Priester geweiht. Seither war er in Wien erst Kaplan, dann als Pfarrer und darüber hinaus viele Jahre in der Priesterausbildung tätig. Das silberne Jubiläum der Priesterweihe feierte er kürzlich als neu ernannter Pfarrer von St. Erhard in Wien-Mauer. Dass Harald Mally seine Neigung zur Musik als Hörer wie als aktiv Ausübender nicht vernachlässigt hat und zudem eine spezifische Affinität zum Wienerischen hat, wird in dieser Feiertagsstunde mehrfach mitzuerleben sein.


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16.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Birds against Hurricanes: :fluegge: Gestaltung: Stephan Pokorny Inspiriert durch Anouar Brahems Album "Le voyage de Sahar" sowie durch Musik, die er von diversen Tourneen mit nach Hause gebracht hat, begann der Grazer Gitarrist Alex Pinter, an seinem persönlichen Traumprojekt mit Eigenkompositionen zu arbeiten. Mit Viola Hammer und Christian Bakanic hat er die ideale Besetzung gefunden. Entstanden ist ein Debüt-Album das durch seine ungewöhnliche Instrumentierung und eine sehr einprägsame Melodik besticht. Alex Pinter: electric/acoustic/nylonstring guitars, baritone guitar, ukulele, compositions, arragements Viola Hammer: piano Christian Bakanic: accordeon


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

The White Queen of Soul. Gestaltung: Klaus Wienerroither Mary Isabel Catherine Bernadette O'Brien hätte am 16. April ihren 80. Geburtstag gefeiert. Die Pop- und Soulwelt kennt die vor 20 Jahren verstorbene Sängerin unter ihrem Künstlernamen Dusty Springfield. Und vor ziemlich genau 50 Jahren wurde ihr wahrscheinlich wichtigstes und bestes Album auf dem Label Atlantic Records veröffentlicht: Dusty in Memphis. Dustys sehr elegante Verbeugung vor afroamerikanischem Soul und Rhythm Blues war allerdings gar nicht so entspannt und mühelos, wie der Tonträger letztendlich geklungen hat. "Spielräume Spezial" zeichnet die Entstehung eines Popklassikers nach.


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17.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Mit.Schnitt

Musik aus dem RadioKulturhaus. Michael Lagger Trio. Gestaltung: Jörg Duit Die Neugierde auf den Abend im RadioKulturhaus mit diesem aus Kärnten stammenden Jazzpianisten war groß, musste doch der ursprüngliche Termin krankheitshalber abgesagt werden. Michael Lagger hat einen Hang zur Poesie, und das ist nicht nur ganz real gemeint, wenn er sich etwa auf einen Dialog zu Texten von Clemens J. Setz oder der jungen Grazerin Mona Fischer einlässt, sondern die Poesie, die Nähe zum geschriebenen poetischen Wort ist auch wahrzunehmen, wenn dieses nicht explizit da ist. Der Fantasie weiteren Platz erlaubend könnte man sagen, Laggers Klavierspiel ist - ähnlich einem Klangkino für die Ohren - mit der zu lebendigen, berührbaren Bildern gewordenen Lektüre eines erquicklichen, durchaus auch abgrundreichen Buches zu vergleichen, gesetzt den Fall, man kann sich darauf einlassen. Sehr spannend, keineswegs vereinnahmend, schon garnicht bemüht. Und dies gilt auch für seine Mitmusiker Philipp Kopmajer am Schlagzeug und - in Vertretung für Kontrabassist Lukas Raumberger - dessen slowenischer Kollege Matej Hotko. (aufgenommen am 23. November 2018)


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Memo - Ideen, Mythen, Feste

"Osterfeuer, Zuckerl und Ziegelböhm". Die Reihe "Memo" lädt am Ostermontag zu einem Osterspaziergang durch den Wiener Arbeiterbezirk Favoriten ein. - Gestaltung: Wolfgang Slapansky Eigentlich ist es in der evangelischen Kirche nicht üblich - in Favoriten gibt es trotzdem eines: ein Osterfeuer. In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags entzündet, symbolisiert es die Auferstehung von Jesus Christus: In Favoriten besonders sinnfällig - denn die evangelische Christuskirche steht mitten im evangelischen Friedhof am Matzleinsdorfer Platz. Seit 1874 gehören Christuskirche und Matzleinsdorfer Friedhof zu Favoriten, heute der 10. Wiener Gemeindebezirk. Das Hinterland war damals noch weitgehend unbebaut. Doch schon bald gab es dort eine rege Bautätigkeit. Zahlreiche Industriebetriebe entstanden, wie etwa die legendäre "Heller Zuckerlfabrik". Nur rund zwei Kilometer von der Christuskirche entfernt befanden sich damals die Wienerberger Ziegelwerke, in denen vor allem aus Böhmen und Mähren stammende Männer, Frauen und Kinder unter sklavenartigen Bedingungen arbeiten mussten. Zwischen den Industriegebäuden entstanden zahlreiche, billig errichtete Zinshäuser für die Arbeiterfamilien. Die Reihe "Memo" lädt am Ostermontag zu einem Osterspaziergang durch den Wiener Arbeiterbezirk Favoriten ein.


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19.30 Uhr

 

 

Georg Friedrich Händel: "Theodora", Oratorium HWV 68

Arcangelo, Dirigent: Jonathan Cohen; Arcangelo Chorus; Louise Alder (Theodora), Sopran; Ann Hallenberg, Mezzosopran; Iestyn Davies, Countertenor; Benjamin Hulett, Tenor; Tareq Nazmi, Bass (aufgenommen am 7. September 2018 in der Royal Albert Hall, London). Präsentation: Gerhard Hafner


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Opus - das Musikkolloquium

Das Oratorium "Christus" als musikalisches Credo. Gestaltung: Gerhard Krammer Die Uraufführung 1873 wurde kühl beklatscht, Richard Strauss, Anton Webern oder Arnold Schönberg zeigten sich von dem Werk hingegen begeistert. Das Oratorium "Christus" von Franz Liszt - ein österlicher Musikdiskurs u.a. mit Wolfgang Horvath


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

(Wiederholung von 16:00 Uhr). Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Beate Linke-Fischer Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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