Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Kunstsonntag: Milestones

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten



06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Erfüllte Zeit

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Feiertagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


08.00 Uhr

 

 

Morgenjournal


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Pasticcio Spezial

mit Albert Hosp. Baujahr 67 Glenn Gould spielt Mozart und William Byrd, Isaac Stern spielt die Symphonie Espagnole von Edouard Lalo, Harnoncourt spielt Bach. Jimi Hendrix und Leonard Cohen veröffentlichen ihre Debütalben, die Beatles machen Furore mit ihrem Album "Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band". Und das alles (und viel mehr) passiert in jenem Jahr, dem dieser Ö1 Tag musikalisch zur Gänze gewidmet ist. In einer langen Pasticcio "de luxe" Ausgabe unternimmt Albert Hosp eine vielfältige musikalische Zeitreise ins Jahr 1967.


09.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse

Junge Künstlerinnen und Künstler im Porträt. Gestaltung: Claudia Gschweitl Valentin Hessler, geboren 1987, studiert "Transmediale Kunst" an der Universität für angewandte Kunst in Wien. In seinen Werken beschäftigt er sich mit politischen Aspekten, Fragen nach der eigenen Position als Künstler und auch abstrakten Themen.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Hörbilder Spezial

Jimi and me. Ein Besuch bei Leon Hendrix in Los Angeles. Feature von Renate Maurer Leon Hendrix spielt auch Gitarre, aber nicht besonders. Schon gar nicht wie ein zweiter Hendrix. Erst mit über fünfzig hat er zur Musik gefunden, nach einem Leben voller Exzesse und Abstürze. Darüber spricht der heute 64-jährige mit Featureautorin Renate Maurer, die ihn und seine deutsche Freundin Jasmin im Stadtteil Los Feliz besucht hat. Das grüne Viertel gilt als lässige Alternative zu Hollywood - glücklich, wer hier wohnen kann. Und Glück, so beteuert Leon Hendrix hat er mit seiner Freundin gehabt. Sie sei sein Felsen, sie habe ihn beim Aufbau seiner späten Musikerkarriere unterstützt. Und natürlich spricht er über Jimi, seinen sechs Jahre älteren Bruder. Aufgewachsen sind die beiden in Seattle, die Eltern sind bitterarm und Alkoholiker. Jimi ist Leons Beschützer und Erzieher, sein Zeichenlehrer auch. Die Brüder bleiben sich auch nahe, als Hendrix zum berühmten Gitarristen aufsteigt und von London aus Amerika erobert. Zu dieser Zeit ist Leon 19, ein versierter Ganove und Frauenheld und genießt es, auf Jimis Tourneen durch Kalifornien, den "Vorkoster" für die groupies zu spielen. 1969, als Leon auf seinen Einsatz in Vietnam wartet, schreibt Jimi für ihn den song "It´s too bad" - "Schade, dass mein Bruder heute nicht hier sein kann" - einen Blues voller Zärtlichkeit und Schuldgefühlen gegenüber dem kleinen Bruder. Als Hendrix 1970 stirbt, sitzt Leon gerade im Gefängnis und wird in Handschellen zur Beerdigung gebracht. Für Leon Hendrix ist die Berühmtheit des Bruders kein Fluch, sondern ein Segen: "There is no shadow, I am in his shade". Ich stehe nicht in seinem Schatten, sondern unter seinem Schutz, bekennt er. Ton: Christian Gortz Redaktion: Eva Roither


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2017 - Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Riccardo Muti; Yefim Bronfman, Klavier. Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 * Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36 (Übertragung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Philipp Weismann


11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Ge

spräch


12.10 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2017 - Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Riccardo Muti (Übertragung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Philipp Weismann


13.10 Uhr

 

 

Feiertagsjournal


13.20 Uhr

 

 

Milestones

Baujahr '67: "Milestones"-Sonderausgabe mit Klaus Wienerroither. John Coltranes Pianist auf eigenen Wegen: McCoy Tyners "The Real McCoy". Der Pianist McCoy Tyner nimmt, nachdem er die musikalische Entwicklung des John Coltrane Quartetts nicht mehr mitgehen kann und will, im April 1967 als Leader das Album "The Real McCoy" auf. Mit dem Schlagzeuger Elvin Jones geht in der darauf zu hörenden Quartett-Besetzung noch ein weiterer Weggefährte Coltranes an den Start. Die Musik klingt anders: Viel erdiger, funkiger und unbeschwerter als bei Coltrane. Nicht zuletzt dank des immer ein bisschen unterschätzten, fabelhaften Tenorsaxofonisten Joe Henderson.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

Baujahr 67. Diesmal zu Gast ist Dr. Wolfgang Burtscher, Journalist. Gestaltung: Johannes Leopold Mayer Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Musical

Musicaljahrgang 1967. Gestaltung: Christoph Wagner-Trenkwitz Höhepunkte des angloamerikanischen Unterhaltungstheaters in jenem Jahr schließen die New Yorker Uraufführungen von "Hair", "Ilya Darling" ("Never on Sunday") und "Hallelujah Baby" ein. Am Londoner Westend hatten "Sweet Charity" und "Fiddler on the Roof" Premiere, und auch auf der Kinoleinwand erschienen preisgekrönte Musicals, darunter Lerner Loewes "Camelot" und "Doctor Dolittle".


16.00 Uhr

 

 

Hörbücher

Neues aus der Welt der Hörbücher. Präsentation: Monika Kalcsics Aus Anlass des 50. Jubiläums des Romans "Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel García Márquez präsentieren wir die Familiengeschichte erstmals als Hörbuch mit Ulrich Noethen als Erzähler. Wir blicken in "Die Briefe der Manns". Wolfram Berger erzählt "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk" von Jaroslav Ha?ek. "Requiem für Ernst Jandl" heißt Friederike Mayröckers leidenschaftliche, aber unsentimentale Hymne auf eine große Liebe. Judith Schalansky öffnet für uns in einem musikalischen Hörstück den "Atlas der abgelegenen Inseln". Und der Kinderkonzert-Spezialist Marko Simsa führt durch die Welt eines der wichtigsten Komponisten der Wiener Klassik: Joseph Haydn.


17.00 Uhr

 

 

Journal um fünf


17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Edek Bartz erinnert sich an sein Musikjahr 1967. Gestaltung: Maria Reininger Zunächst Plattenverkäufer im Doblinger Verlag in Wien, dann Manager der Agentur "Stimmen der Welt": Edek Bartz ließ in den1960ern das Wiener Konzerthaus mit Jimi-Hendrix-Auftritten und anderen erzittern - unter Einsatz von bis dahin ungewohntem Verstärkungs-Equipment, das die Lärmschutzsachverständigen stets kritisch beäugten. Über viele Jahre brachte Edek Bartz die ganz großen Stars nach Wien. So1967 die Rolling Stones in die Wiener Stadthalle. Im selben Jahr importierte er den Summer of Love, vor allem aber auch den damals avantgardistischen Pop-Rock New Yorks Platte für Platte nach Österreich. Songs, die er in diesem Jahr besonders gern gehört hat, präsentiert der bis heute bekennende Fan des Starclub Hamburg als Gast in den "Spielräumen".


17.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


18.00 Uhr

 

 

Abendjournal


18.15 Uhr

 

 

Mit.Schnitt

Musik aus dem RadioKulturhaus im Jahr 1967. Gestaltung: Jörg Duit Ein bunter Fleckerlteppich aus Aufnahmen kreuz und quer durch das Gründungsjahr von Ö1. Und ein neues Kennenlernen jener Klangkörper, die vor dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem ORF-Chor und der ORF-BigBand das musikalische Geschehen in Österreich und konkret im Wiener Funkhaus belebt und maßgeblich mitgestaltet haben. "Mit.Schnitt" heute also eine zusammengefasste Bestandsaufnahme dessen, was vor 50 Jahren so aufgenommen, gespielt und gesungen wurde, von Schlager und Musical über Jazziges bis hin zu Kammermusik, Orchesterwerken und Solokonzerten.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Memo - Ideen, Mythen, Feste

"Die östliche Hochburg". Auf Spurensuche nach den Folgen von 500 Jahren Reformation im Burgenland, wo der evangelische Anteil der Bevölkerung nach wie vor der höchste in Österreich ist. - Gestaltung: Maria Harmer 500 Jahre Reformation und die Folgen: Etwa 14 Prozent der Gesamtbevölkerung des Burgenlandes sind evangelisch. Das ist der höchste Wert in ganz Österreich. Einige burgenländische Ortschaften haben sogar eine große protestantische Mehrheit, Loipersbach im Bezirk Mattersburg zum Beispiel mit 83 Prozent und Oberschützen im Bezirk Oberwart mit 78 Prozent. Die Erklärung liefert ein Blick in die Geschichte: Das Burgenland ist das "jüngste Bundesland Österreichs". Bis zum Jahr 1921 war dieses Gebiet Westungarn. Die Geschichte der Evangelischen in der ungarischen Reichshälfte unterschied sich in vielem von jener der österreichischen. Die habsburgischen Herrscher erlaubten den ungarischen Magnaten größere religiöse Freiheit, vor allem in Zeiten, in denen sie sie im Kampf gegen die Türken besonders brauchten. So kam es im heutigen Burgenland zu einer zeitweise von den Grundherren geförderten Verbreitung des Protestantismus und daher gab es in dieser Gegend auch nie einen Geheimprotestantismus, dafür aber im 20. Jahrhundert eine Nähe zum "Deutschtum" und eine gewisse Affinität zum Nationalsozialismus. Eine spannungsgeladene wie spannende Geschichte - und Gegenwart. Maria Harmer hat sich in unterschiedlichen Teilen des Burgenlandes auf Spurensuche begeben: nach Mörbisch zum Beispiel, eine der Gemeinden mit einer "evangelischen Zweidrittel-Mehrheit" und nach Oberschützen, ins "evangelische Schulzentrum" des Burgenlandes. Sie war auch in Güssing, das unter der Herrschaft des "Calvinisten" Balthasar Batthyany, evangelisch-reformierter (H.B.) Christ, eine intellektuelle - und reformierte - Hochburg war und hat mit dem Superintendenten der Evangelischen Kirche A.B. Burgenland ebenso gesprochen wie mit dem Direktor des "Landesmuseum Burgenland", der die Sonderausstellung im Reformations-Jubiläumsjahr kuratiert hat.


19.30 Uhr

 

 

Claudio Monteverdi: "Vespro della Beata Vergine"

Die erste "Originalklangaufnahme" von Monteverdis "Marienvesper". Präsentation: Gustav Danzinger 1967 erschien die erste Aufnahme von Claudio Monteverdis "Vespro della Beata Vergine" im damals noch sehr neuen Klanggewand der "Originalinstrumente". Nikolaus Harnoncourt hatte die Neueinrichtung der Partitur übernommen und den Orchesterpart mit seinem Concentus Musicus Wien einstudiert, dazu kamen sechs Vokalsolisten, die Choralschola der Capella Antiqua München sowie der Monteverdichor Hamburg; Leiter der Aufnahme zur 400. Wiederkehr des Geburtstages von Monteverdi war Jürgen Jürgens. Wenn man sagt, dass diese Aufnahme Maßstäbe setzte, so ist das keine Plattitüde, sondern eher eine Untertreibung. Tatsächlich löste sie eine völlige Neubewertung des "Divino Claudio" aus, da mit einem Schlag die ungeheure Spannung, Kraft und Originalität seiner Sakralmusik hör- und erfahrbar gemacht wurden. Diese Musik war nicht mehr bloße Vorstufe zu den Meistern der späten Barockzeit, sondern hatte mit ihrer genialen Architektur und ihrer unüberbietbaren Expressivität plötzlich ihren gebührenden Platz in der ersten Reihe der abendländischen Kunstwerke eingenommen.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Ö1 extra

Wendejahr 1967 - Aufbruch aus der Nachkriegs-Musikwelt. Gestaltung: Irene Suchy Für die Musik-Szene, die Avantgarde der Künste in Österreich, ist 1967 ein Wendejahr. Vieles bahnt sich an: Friedrich Gulda bereitet die Musikforen Ossiacher See vor, die zweite Gesamtaufnahme der Beethoven-Klaviersonaten im Jahr 1967 wird ihm 1968 den Mut geben, den Beethoven-Ring an die Wiener Musikhochschule zurückzugeben. Erstmals ist die Verkrustung der Ausbildungsstrukturen ein öffentliches Thema. Gulda moniert, dass die Hochschule, weil sie eine autoritäre Ausbildungsinstitution sei, keine nach dem "Revolutionär Beethoven" benannte Ehrung verleihen dürfe. In der Nachkriegspolitik verlieren die Einrichtungen der Alliierten an Bedeutung: die Innsbrucker Jugendkulturwochen, literarische und musikalische Brutstätte der jungen Generation, machen in Protesten und Disputen ihr nahendes Ende absehbar. Giselher Smekal erinnert sich an den Eklat, der zum Ende führt und an dem er nicht unbeteiligt war. Damit ist die letzte kulturelle Einrichtung der Alliierten Geschichte. Hier hatte sich in den Jahren 1950 bis 1969 die Literaturszene von Jelinek bis Jonke, der Kompositionsnachwuchs von Cerha bis Zykan gefunden und inspiriert. An der Grazer Akademie für Musik wird viel organisatorische und pädagogische Energie in die Überwindung der NS-Zeit investiert, für Harald Kaufmann, den Pionier der Forschung an jüdischer Kultur, wird 1967 das Institut für Wertungsforschung begründet. In steirischen Politik-Kreisen wird der steirische herbst erfunden, er ist ab 1968 Forum und vorgezeichneter Raum für die Avantgarde-Kunst. Jazz findet hier in Graz Eingang in die akademischen Ausbildungsstrukturen und findet sogleich in Heinz Conrads einen prominenten Zweifler. Ein Tondokument eines Interviews von Heinz Conrads mit dem Jazz-Institut-Begründer erinnert daran. Nicht nur Ansätze zur konsequenten Aufarbeitung des verfemten jüdischen Erbes, sondern auch zu deren Wiedererlangung bereichern das Musikleben: Die Wiener Festwochen geben den ersten kompletten Gustav Mahler Zyklus und bekennen sich damit zum Repertoire, das in der NS Zeit als "entartete Kunst" diffamiert und verboten war.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Gedanken

Reisender zwischen den Welten mit Bodenhaftung. Der Jazzmusiker Wolfgang Puschnig über die Heimat und die Sehnsucht nach der Welt. Gestaltung: Ursula Burkert "'Individualität', 'Vielseitigkeit', 'Experimentierfreude' und 'Offenheit Neuem gegenüber' sind wohl neben der Selbstverständlichkeit, sein Instrument unfallfrei bedienen zu können, diejenigen Eigenschaften, die man sich idealtypischer Weise von einem Jazzmusiker wünscht" schreibt der Autor und Musiker Michael Masen über den Saxofonisten und Querflöten-Virtuosen Wolfgang Puschnig, der stets nach neuen Herausforderungen sucht, sich aber auch seiner Wurzeln bewusst ist und diese nicht verleugnet. Tatsächlich gilt der gebürtige Klagenfurter als einer der besten und einflussreichsten Jazz-Musiker Europas. Wolfgang Puschnig ist Mitbegründer des "Vienna Art Orchestra", mit dem er mehr als 800 Konzerte in 50 Ländern absolvierte und mehr als 35 Tonträger veröffentlichte. Er hat mit Hans Koller und Wolfgang Mitterer zusammengearbeitet und war immer wieder im musikalischen Dialog mit Carla Bley, Ex-Ornette-Coleman-Bassist Jamaaladeen Tacuma, Linda Sharrock, Hiram Bullock und Harry Pepl. Puschnig kennt keine Berührungsängste in Bezug auf andere Musikrichtungen, Stile oder Länder. Mit dem koreanischen Trommlerensemble "Samul Nori" hat er ebenso musiziert wie mit Ernst Jandl und der portugiesischen Sängerin Maria João. 1991 gründete er gemeinsam mit Florian Bramböck, Klaus Dickbauer und Christian Maurer das Saxofonquartett "Saxofour". Von Jugend an blieb Wolfgang Puschnig in ständigem Kontakt mit den Volksliedern seiner Heimat. Resultate seiner steten Auseinandersetzung mit der eigenen Tradition ist neben früheren Werken wie "Alpine Aspects" oder "3 4 Ob'n Unt'n / Austrian Songs" die 2013 bei Col legno erschienene Hommage an den Kulturraum seiner Heimat Kärnten mit dem Titel: "For The Love of It. Das Gegeneinander ist längst Geschichte ...". "Ich bin mit dieser Musik aufgewachsen. Sie ist Teil meiner Geschichte und damit Teil meines musikalischen Universums. Größtenteils handelt es sich dabei um vokale Musik, die durch den slawischen Einfluss einen gewissen Hang zur Melancholie hat. Man könnte sagen, das Charakteristische an dieser Grenzregion ist eine ganz eigenartige Mischung - etwas dem Dunklen und Schwermütigen zugeneigt, ohne aber das Lebensbejahende aufzugeben." sagt Wolfgang Puschnig, der heute als Universitätsprofessor für Saxofon an der Musikuniversität Wien (deren Institut für Popularmusik er auch vorsteht) unterrichtet.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Nina Strehlein Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten