Jetzt läuft auf Ö1:

Digital.Leben

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Der Mönch, der Theologe und das göttliche Kind". Zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen. - Gestaltung: Alexandra Mantler Unmittelbar zu Beginn seines Buches "Conjectures of a Guilty Bystander" berichtet der US-amerikanische Trappistenmönch Thomas Merton von einem Traum des bedeutenden reformierten Schweizer Theologen Karl Barth. In seinem Traum musste der Theologieprofessor Barth das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart in Theologie prüfen, doch dieser verweigerte die Antworten. Merton berichtet, dass Barth jahrelang jeden Morgen zunächst Mozarts Musik anhörte, bevor er sich an seine theologische Arbeit setzte. Barth sei davon überzeugt gewesen, dass in Mozarts Musik ein Kind, ja sogar ein göttliches Kind, zu uns spricht. "Hab keine Angst, Karl Barth!", ruft Merton Barth abschließend zu. "Auch wenn Du zu einem Theologen herangewachsen bist, bleibt Christus ein Kind in Dir". Thomas Merton und Karl Barth hatten vieles gemeinsam: Sie starben beide am selben Tag, dem 10. Dezember 1968, beide waren von Bekehrungserfahrungen geprägt, waren Geistliche und Intellektuelle, traten energisch gegen Tyrannei, Krieg und Aufrüstung ein, engagierten sich für die am Rande er Gesellschaft Stehenden, kritisierten ihre Kirchen, beide hatten zudem äußerst "komplizierte" Beziehungen zu Frauen. Es gab aber selbstverständlich auch große Unterschiede zwischen beiden: Merton war ein katholischer Mönch, der über zweieinhalb Jahrzehnte in der amerikanischen Provinz lebte, Barth ein reformierter Theologieprofessor, der sein Leben vor allem in Schweizer und deutschen Universitätsstädten verbrachte, Unterschiede, aus denen sich viele Konsequenzen ergaben. In seinen "Gedanken für den Tag" zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Helmut Jasbar


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Astronom Rudolf Dvorak spricht über die mögliche Herkunft der wichtigsten Grundlage des Lebens. Teil 3: Notwendige Bausteine. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Wasserstoff, Helium und Sauerstoff sind die häufigsten Elemente in interstellarer Materie. Es gibt auch schwerere Elemente und Staub, an das sich Wasser binden kann. Um zu erforschen, ob Wasser schon seit der Entstehung der Erde auf der Erde war, oder erst später durch Asteroiden- oder Kometeneinschläge auf die Erde gebracht wurde, wird das Verhältnis von Deuterium zu normalem Wasserstoff untersucht. Deuterium ist Wasserstoff mit einem zusätzlichen Neutron - dadurch kann statt "normalem" Wasser "schweres Wasser" entstehen. Im Weltraum und auf Kometen ist das Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff drei- bis zehnmal so hoch als in den Ozeanen. Das deutet darauf hin, dass Wasser zumindest nicht von Kometen gebracht wurde - die außerhalb des Sonnensystems ihren Ursprung finden und gleichzeitig mit dem ursprünglichen Sonnennebel entstanden sind. Wasser könnte aber von Asteroiden stammen, die sich im Inneren des Planetensystems befinden, und mit den Planeten entstanden sind. Dort gibt es dasselbe Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff. Die Suche nach Wasser im Universum ist immer auch mit der Suche nach Leben verbunden, denn wo Wasser ist, kann Leben entstehen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen

Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (3). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Klein, groß, rund, spitz, birnen- oder apfelförmig - der Busen, das sichtbarste Zeichen für Weiblichkeit, kennt viele Ausprägungen; und dieses hauptsächlich aus Fett- Binde- und Drüsengewebe bestehende Gebilde ist ein ganz besonderes Organ, das auch - wie kein anderes - für Selbst- und Fremdbewertungen herhalten muss. Von Anfang an stehen Brüste unter Beobachtung: Heranwachsende Mädchen verfolgen aufmerksam deren Entwicklung, von außen wird kommentiert und verglichen - eine höchst intime und private Angelegenheit ist damit von vornherein ein Fall öffentlichen Interesses. Eine Sonderstellung hat der Busen auch aus evolutionsbiologischer Sicht: Denn im Unterschied zu allen anderen Säugetieren sind die Brüste einer Frau auch dann prall, wenn sie nicht stillt. Erklärt wird das vor allem durch den aufrechten Gang des Menschen, der den vormals freien Blick auf das Hinterteil und damit auf das Geschlecht versperrte; daraufhin, so die Annahme, habe ein anderer Teil des weiblichen Körpers die "erotische Werbefunktion" übernommen - der Busen als eine Art "Frontal-Popo". Es gibt aber auch die Vermutung, die Brust sei deshalb so stark nach außen gewölbt, damit Säuglinge beim Trinken nicht ersticken. Dass der Busen sexuell derart aufgeladen ist, könnte - wie manche meinen - auch dem männlichen Blick der Wissenschaft geschuldet sein; zumal man mittlerweile weiß, dass dessen Faszinationskraft nicht überall auf der Welt gleich groß ist. So sind in vielen Kulturen, in denen Frauen ihre Brüste nicht verhüllen, diese keineswegs eine so große Quelle erotischer Phantasien wie in unseren Breiten. In seiner Doppelbedeutung - als Symbol der Weiblichkeit, der Erotik und Sexualität einerseits und der Mütterlichkeit und nährenden Fürsorge andererseits - erzeugt der Busen oft seelische Konflikte, Phantasien und Irritationen. Da er so eng mit dem Selbstverständnis einer Frau verbunden ist, werden Erkrankungen der Brust, wie der in westlichen Industrieländern weitverbreitete Brustkrebs, häufig sogar als Erkrankungen der ganzen Persönlichkeit wahrgenommen. Wie Brüste präsentiert werden und wie diese "idealerweise" auszusehen haben, ist wechselnden Moden unterworfen. Insofern ist die Brust ein "Modellierobjekt" des jeweiligen Zeitgeistes, von dem sich viele Frauen bis heute tyrannisieren lassen. Und immer wieder ist die weibliche Brust instrumentalisiert worden - politisch und vor allem kommerziell, um alles - vom Krieg bis zum Auto - zu vermarkten. Der Blick auf den Busen mag sich in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach gewandelt haben. Konstant geblieben ist jedenfalls die anhaltende Beschäftigung mit diesen symbolgeladenen weiblichen Rundungen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (3). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller *G wie Great Depression* Der 24. Oktober 1929 ging in die Geschichte ein. An diesem "schwarzen Donnerstag", der in Europa auf Grund der Zeitverschiebung als "schwarzer Freitag" bezeichnet wird, brach plötzlich Panik unter den Anlegern aus. Bereits seit Tagen befand sich der Dow-Jones-Index im Sinkflug. Ein ungewöhnliches Ereignis, denn über Jahre hinweg war er kräftig gestiegen und hatte damit ein regelrechtes Spekulationsfieber ausgelöst. Nun wurde aus der Euphorie plötzlich Panik. Der Crash zog sich über Tage hin und sollte als folgenreichster Börsenkrach die "Großen Depression" auslösen. Die Krise schwappte bald auch auf Europa über und traf Österreich besonders hart. Die Wirtschaft der jungen Republik war erst in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre in Schwung gekommen. Das Wirtschaftswachstum brach ein, Arbeitslosigkeit wurde zum Massenphänomen und die Creditanstalt, die damals größte österreichische Bank, brach zusammen. Eine Währungskrise drohte und die Staatsschulden stiegen. Vor dem Hintergrund der "Großen Depression" und ihrer Folgen, wie beispielsweise zunehmende Ungleichheit, verfasste John Maynard Keynes seine "Allgemeine Theorie". Was waren die Ursachen der Großen Depression und welche Parallelen und Unterschiede gibt es zum Finanzcrash von 2008? Gestaltung: Juliane Nagiller Das ABC der Finanzwelt


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wiener Opernhäuser mit Tradition

Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (3). Gestaltung: Alexandra Faber Auf stolze 150 Jahre kann die Staatsoper zurückblicken, die Volksoper hingegen feiert ihr 120-Jahr-Jubiläum. Grund genug, um zurückzublicken: Und zwar auf die Entstehung der Häuser, ihre Glanzzeiten, aber auch die dunklen Kapitel wie etwa während des Nationalsozialismus. Berühmte Direktoren wie Gustav Mahler haben das "Haus am Ring" geprägt - seine Ansprüche an die Probenarbeit und an die szenische Umsetzung der Opern waren damals ungewöhnlich, heute ist diese Art der akribischen Arbeit selbstverständlich. Auch unbekanntere Direktoren sollen in der Sendung "vor den Vorhang" geholt werden - wie etwa Wilhelm Jahn oder Franz von Jauner. In der Volksoper erlebten Werke wie "Tosca" oder "Salome" ihre Erstaufführung, Alexander von Zemlinsky wirkte hier als Dirigent. War die Volksoper ursprünglich als Theater für Schauspielstücke erbaut worden, entwickelte sie sich später zum "ersten Haus" für die Operette. Immer wieder gibt es Berührungspunkte zwischen den Häusern, etwa, wenn Sängerinnen und Sänger von einem Haus zum anderen wechseln. Ein Streifzug durch die Wiener Operngeschichte von Alexandra Faber


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Maurice Ravel: "Ma mère l'oye", für Klavier zu vier Händen (Martha Argerich, Mikhail Pletnev) 1908 fungierte Maurice Ravel als Babysitter. Im französischen Dorf Valvins beaufsichtigte er die beiden kleinen Kinder Mimi und Jean seiner engen Freundin Ida Godebski. Der kinderlose Ravel war begeistert von den Kleinen. Mit Märchenerzählungen erfreute er die Geschwister. Sein Grundsatz bei der Märchenauswahl: am Abend nicht zu düster, es sollten Albträume vermieden werden. Doch in der Früh durften die Märchen schon eine traurige Note haben, damit die Kinder schnell Appetit bekommen. Von diesen Märchenstunden inspiriert, schrieb Ravel eine Pavane für Klavier zu vier Händen, die sich musikalisch mit Dornröschen beschäftigt. Später wurde diese Pavane das Anfangsstück der fünfsätzigen Märchensuite "Ma mère l'oye" (Mutter Gans) für Klavier zu vier Händen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"The Hills" von Matias Faldbakken (aus dem Norwegischen von Maximilian Stadler). Es liest Markus Meyer. Gestaltung: Nicole Dietrich "The Hills" ist ein elegantes Restaurant der alten Schule, eine konservative Idylle, die an das Café Landtmann in Wien und die Kronenhalle in Zürich erinnert. Inmitten silberner Milchkännchen, Tischbesen, gestärkten Hemden und moderner Kunst steht die Zeit still, es herrschen der "gute Ton" und ein präzises Protokoll. Der Kellner, der Ich-Erzähler, ist ein Hochsensibler. Er dient diskret und beobachtet genau, hat perfektes Service und Unaufdringlichkeit verinnerlicht. Gemeinsam mit den anderen neurotischen Figuren dieses Kammerstücks - seinem Freund Edgar, der Barchefin, dem Barpianist, dem Maître d'hôtel und dem Koch - wacht er gewissenhaft über das Geschehen. Der Roman erzählt in amüsant-süffisantem, unbehaglich-absurdem Ton von zwei Tagen im "Hills", in denen eine verführerische Schöne, die "Kindfrau", Personal und Stammgästen den Kopf verdreht und sich eine Intrige um ein Kunstwerk entspinnt. Die alte Welt mit ihrem Rascheln großformatiger Zeitungen und die neue Welt mit ihrer Smartphone-Nervosität prallen aufeinander. Matias Faldbakken wurde 1973 geboren, zählt zu den erfolgreichsten bildenden Künstlern Norwegens und sorgte 2003 auch in der Literaturszene mit seiner skandinavischen Misanthropen-Trilogie "The Cocka Hola Company", "Macht und Rebell" und "Unfun" für Aufsehen. "The Hills" ist sein vierter Roman.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Das Duo ASAP spielt Musik von Orlando di Lasso und Robert Fuchs bis Carl Orff. Sie nennen sich Duo ASAP und man könnte meinen, das sei die Abkürzung für: so schnell wie möglich - as soon as possible. Aber, das sind ihre Initialen: Almuth Siegel und Agnes Pusker. Dialoge heißt die Debüt-CD der beiden Geigerinnen Almuth Siegel und Ágnes Pusker, die sich im Rahmen der Yehudi-Menuhin-Stiftung "Live Music Now" kennengelernt und kurz darauf zum "Duo ASAP" zusammengeschlossen haben. Auf der Scheibe präsentieren sie eine Geschichte der Gattung Violinduo, ein Repertoire, das von Bicinien aus dem 16. Jahrhundert bis zu Uraufführungen unserer Zeit reicht. Das "Credo" des Duos ASAP ist der Einklang und das Potenzial zweier gleicher Instrumente zur größtmöglichen Einheit im Klang; Duospielen ist, sagt Almuth Siegel, wie das Gespräch mit einem "Alter Ego". Manchmal singen sie auch, flüstern, schreien und stampfen mit, einmal laden sie einen Sprecher zur Mitwirkung ein. Und doch, das ASAP - sobald wie möglich - ihres Duo-Titels drückt die Begeisterung für die rasche Verwirklichung ihrer Ideen aus.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

BBC Symphony Orchestra, Dirigent: Martyn Brabbins; Marcus Farnsworth, Bariton. Arnold Bax: November Woods, Symphonische Dichtung * Cheryl Frances-Hoad: Last Man Standing * Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 4 f-Moll (aufgenommen am 30. November in der Barbican Hall, London). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wenn man sein Kind nur unter Aufsicht sehen kann Aus der Praxis der Besuchsbegleitung Nach konflikthaften Trennungen können sich Eltern oft nicht einigen, wer das gemeinsame Kind wie lange sehen darf. Nicht selten sind psychische Erkrankungen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit im Spiel und ein Elternteil versucht, dem anderen den Kontakt zum Kind zu unterbinden. Familiengerichte können in solchen Fällen eine Besuchsbegleitung verordnen. Dort haben die betroffene Väter oder Mütter die Möglichkeit, unter Aufsicht von Pädagogen, Psychologen oder Psychotherapeuten, zu ihrem Kind in einem geschützten Umfeld eine Beziehung aufzubauen. Ziel der Maßnahme ist, dass sie es danach alleine schaffen. Gestaltung: Jonathan Scheucher Moment-Echo: Kathrin Wimmer Wort der Woche: Matthias Däuble


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Fotografieren und fotografiert werden. Von Selfies, Familienfotos und unverschämten Touristen Rudi ist auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Rosi und Tonmeister. Er hat an ein schönes Foto gedacht, das die beiden auf den Schreibtisch stellen können. Das Problem dabei ist, dass sich der Radiohund eigentlich gar nicht gerne ablichten lässt. Mit Felix, Ela, Prabjot und Soraya spricht Rudi über Selfies, Familienfotos unter dem Weihnachtsbaum und was die Kinder selber gerne fotografieren. Soraya: "Ich mag es, wenn ich von meinem Papa oder meiner Mama fotografiert werde. Manchmal, wenn meine Mama fotografiert wird, schummle ich mich dazu." Felix: "Ich fotografiere gerne meine Fische oder manchmal mich selbst. Wenn ich bei einem Fußballmatch bin, dann mache ich auch oft Selfies mit Fußballern." Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Ausnahmetalent aus der Nordostschweiz legt zweites Album vor: "Moosedays". Raphael Jost - Jazzpianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Songwriter. Heuer wurde er 30 und es ist ihm noch einiges zuzutrauen. Bereits sein erstes Album "Don't blame me" war überaus erfolgreich und wurde mit dem Swiss Jazz Award 2015 ausgezeichnet. Schon 2012 hat er den Solistenpreis des Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis in Burghausen gewonnen. Bachelor und Master mit Hauptfach Jazz-Piano und Nebenfach Gesang absolvierte er an der Zürcher Hochschule der Künste. Dort hat er auch seine Band "Raphael Jost lots of horns" gegründet, die prompt 2011 zum Montreux Jazz Festival eingeladen wurde, als bestes Bachelor Projekt. Musikalisch gelingt ihm eine vollkommen selbstverständlich klingende Symbiose aus Jazz und Pop, das ist so sehr aus einem Guss, dass nicht erkennbar ist, wo das eine ins andere greift. Dafür steht ihm sein bestens zusammengespieltes Oktett zur Verfügung bestehend aus fünf Bläsern, Kontrabass, Drums und seinem Klavier. Der ungewöhnliche Titel "Moosedays" bezieht sich einerseits auf den Straßennamen "Moose Road", denn dort in Schweden nahe Göteborg steht das Studio von Lars Nilsson, wo sie das Album aufgenommen haben. Andererseits bezeichnen die Moosedays auch jene Tage, in denen eine bestimmte Geistesverfasstheit die ideale Basis für einen neuen Song legt. Und das ist das Besondere an "Moosedays", 10 von 12 Songs hat Raphael Jost selbst geschrieben und manch einer davon klingt als würde es ihn schon lange geben. Musikalisch überzeugt das Album vollkommen und die Texte sind teilweise so persönlich gehalten, dass wir viel von diesem jungen Mann erfahren, der vom Typ eher einem jungen Woody Allen entspricht als einem eleganten Crooner. Aber für den spielt er auch viel zu gut Klavier.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Leben und Wirken von Marcus Tullius Cicero. Mit Wolfgang Hameter, Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Er war der Sohn eines römischen Ritters und wurde zum bedeutendsten Redner im Alten Rom. Marcus Tullius Cicero wurde am 3. Januar 106 v. Chr. geboren, nicht in die Oberschicht, sondern in die sogenannte zweite Gesellschaftsschicht. Sein Vater legte Wert auf eine gute Ausbildung. Cicero lernte bereits als Kind Griechisch und ließ sich in Rom und Griechenland in Recht, Rhetorik und Philosophie ausbilden. Berühmt wurde er zunächst für seine Reden als Anwalt in Rom. Seine beruflichen Erfolge ermöglichten ihm die römische Ehrenlaufbahn, die normalerweise der Oberschicht vorbehalten war. Cicero schaffte es schließlich bis zum Konsul. Als solcher deckte er die Verschwörung des Catilina auf. Dessen Putschversuch wurde niedergeschlagen, Cicero wurde als Retter des Vaterlandes gefeiert. Nach seiner politischen Karriere schrieb er unter anderem "De oratore" (Über den Redner), "De re publica" (Über den Staat), "De legibus" (Über die Gesetze) außerdem mehrere philosophische Schriften. Nach Cäsars Tod 44 v. Chr. machte Cicero sich politische Feinde im zweiten Triumvirat. Er wurde öffentlich zum Todfeind erklärt und am 7. Dezember 43 v. Chr. ermordet.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Mittwochsrunde


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Neue Ansätze im Lawinenschutz und Schneemanagement. Von Sonja Prieth Wie schützt man im alpinen Raum Menschen, Siedlungsräume und Verkehrswege vor der Zerstörung durch Schneemassen? Welche Maßnahmen sind machbar, welche sind angemessen? Welche langfristigen Konsequenzen bringen sie mit sich? - Lange Zeit wurde in Europa zum Schutz vor Lawinen auf bauliche Maßnahmen gesetzt. Heute zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: Temporäre und biologische Maßnahmen werden kombiniert, Sprengungen oder Straßensperren und die Pflege des Schutzwaldes sind Teil eines integralen Ansatzes. Voraussetzung für diese Kombination von Methoden sind ausgefeilte Strategien zur Gefahren- und Risikobewertung, die eine hohe Qualität von Entscheidungen ermöglichen. Wie diese erzielt werden kann, diskutierten Fachleute aus Forschung und Praxis beim Internationalen Snow Science Workshop (ISSW) 2018 in Innsbruck.


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19.30 Uhr

 

 

Die Opernwerkstatt

120 Jahre Volksoper Wien. Volksopern-Direktor Robert Meyer, sowie Künstlerinnen und Künstler des Hauses im Gespräch mit Michael Blees (aufgenommen am 14. November 2018 im RadioCafé des ORF RadioKulturhauses) Auf eine wechselvolle Geschichte kann das im Dezember 1898 eröffnete, ehemalige "Jubiläums-Stadttheater" zurückblicken: zuerst war es ein Schauspielhaus mit ideologisch zweifelhaften Bestimmungen, dann unter wechselnden Namen eine Musiktheaterbühne mit oftmals variierenden Spielplanausrichtungen, fast immer aber mit einem für Novitäten offenen Programmangebot, das oft auch Ur- und Wiener Erstaufführungen umfasst hat. Heute ist die "Volksoper" (der Name wurde erstmals 1904 verwendet) unter den Wiener Theatern jenes Haus mit dem stilistisch und genremäßig breitesten Repertoireangebot: im Spielplan wird der Bogen von der großen Oper, über die Operette und das Musical bis hin zum Ballett gespannt. Seit 2007 steht Kammerschauspieler Robert Meyer dem Haus als Direktor vor - und regelmäßig tritt er auch auf der Bühne als Künstler in Erscheinung.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Von Chancen, Risiken und Nebenwirkungen. Gestaltung: Daphne Hruby Es gibt keine Gesellschaft, Kultur oder Religionsgemeinschaft ohne Rituale. Dabei haben sich zwar unterschiedliche Formen und Facetten herauskristallisiert, doch die Gründe und Ziele entsprechender Handlungen gleichen einander häufig. Laut der US-amerikanischen Religionswissenschafterin und Ritualforscherin Catherine Bell können Rituale in sechs Kategorien unterteilt werden. Demnach werden Rituale in Zeiten des Übergangs von einem Lebensabschnitt in den nächsten, anlässlich kalendarischer Ereignisse, zur Wendung einer Krankheit oder Not, zur Kommunikation, zu Fest- und Fastentagen oder zu politischen Zwecken zelebriert. Eine Handlung wird dann zum Ritual, wenn sie einem fix vorgegebenen Rahmen folgt. Gleichzeitig sind Rituale keineswegs statisch. Läuft ein Ritual an den Bedürfnissen der Menschen vorbei, gerät es schnell in Vergessenheit oder wird ersetzt. Im religiös-spirituellen Bereich erfreut sich derzeit das Berufsfeld der freien Ritualbegleitung steigender Beliebtheit. Rituale dienen der Identitätsstiftung sowie dem Zusammenhalt einer Gruppe. Im selben Atemzug halten sie oft aber auch als Instrument der sozialen Ab- und Ausgrenzung her. Davon können auch angehende Mitglieder betroffen sein. Manch ein Aufnahmeritual artet in Gewaltexzessen aus. Auch im persönlich-individuellen Alltag sind Menschen ständig auf der Suche nach strukturgebenden Handlungen. Das kann so weit gehen, dass von der Nahrungszufuhr über den Schlafrhythmus bis hin zu den täglich zurückgelegten Schritten alles rituell mitgemessen wird - Stichwort Self-Tracking. Im Sport spielen Rituale schon lange eine bedeutende Rolle. Besonders athletische Großereignisse wären ohne diese Rahmung kaum denkbar. Ein vermeintlich sicherheitsvermittelndes Ritual kann sich aber auch zum Zwang entwickeln. Diese Art der Repression kann ebenso von staatlicher Seite ausgehen. Es liegt in der Natur von diktatorischen Systemen, bestimmte Rituale zu verordnen oder andererseits auch zu verbieten. So wird das aufgezwungene Muster irgendwann zur Gewohnheit und Normalität. In China etwa versucht der Staat derzeit das Verhalten seiner Bürgerinnen und Bürger über ein sogenanntes "Sozialkredit-System" zu kontrollieren und in eine gewünschte Richtung zu lenken. Manchmal kann die Einhaltung gewisser Regeln aber auch über Leben und Tod entscheiden - etwa auf dem Schlachtfeld.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen. Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (3). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Das ABC DER FINANZWELT. E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (3). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller Wiener Opernhäuser mit Tradition. Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (3). Gestaltung: Alexandra Faber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Nina Polaschegg Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Sibylle Norden Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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