Jetzt läuft auf Ö1:

Punkt eins

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Heute um ca. 6.50 Uhr in "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Aygül Berîvan Aslan, Nationalratsabgeordnete der Grünen Mag. Aygül Berîvan Aslan Geboren 1981 in Kulu in der Türkei. 2013-17 Nationalratsabgeordnete der Grünen. Engagement für Menschen- und Frauenrechte sowie für Migrationsfragen.


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Versprechen und Vergeben". Georg Simbruner, Neonatologe, Theologe und Krankenhausseelsorger, über die wichtigsten Elemente des Zusammenlebens. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Als Ehemann, Familienvater, Arzt und Krankenhausseelsorger habe ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen bis zum Sterbebett an gebrochenen Versprechen und nicht vollzogenem Verzeihen leiden", erzählt der emeritierte Professor für Neonatologie Georg Simbruner in seinen "Gedanken für den Tag" mitten in der vorösterlichen Fastenzeit, die für viele Menschen ja auch eine Zeit der Reduktion und Besinnung darstellt. Versprechen und Verzeihen zählten, so Simbruner, zu den wichtigsten Elementen des Zusammenlebens. Ohne Versprechen, also ohne Aussagen und Zusagen, auf die man sich verlassen kann, und ohne den Willen, einander zu vergeben, also dem Verzeihen, sei eine Gemeinschaft nicht möglich. Versprechen und Verzeihen gewährleisten den Zusammenhalt einer Gemeinschaft. Doch so leicht ein Versprechen oft über die Lippen kommt, so schwer fällt manchmal das Verzeihen, sagt der Neonatologe und emeritierte Universitätsprofessor, der heute ehrenamtlich als Krankenhausseelsorger tätig ist. "Vergeben bedeutet nicht vergessen, zugefügte Verletzungen oder enttäuschte Erwartungen begleiten uns oft lange, wenn nicht gar lebenslang. Vergeben aber verändert die Art und Weise, wie ich mich erinnere, es befreit mich vom Gift der Unversöhnlichkeit. Verzeihen verhindert, dass mich ein Geschehen aufzehrt und zugrunde richtet".


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biodiversitätsforscher Konrad Fiedler über gravierende Veränderungen der Ökosysteme. Teil 3: Beobachtungen und Lebensgemeinschaften. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Die Roten Listen werden immer länger. Insektensterben. Vogelsterben. Säugetiere. Die Biodiversität nimmt weltweit ab. Was im Laufe der Evolution immer schon dazugehörte - das Sterben - ist deswegen so beunruhigend, weil es in einer so hohen Geschwindigkeit passiert. Die Homogenisierung nimmt zu, und die Vielfalt nimmt ab. Vielfalt ist aber notwendig. Eine große Bestäubergilde, wie es im Fachjargon der Ökosystemforscher/innen heißt, also viele verschiedene bestäubenden Insekten, bringen einen höheren Bestäubungserfolg, als eine einzelne Art, die auf die Bestäubung einer Pflanze spezialisiert ist. Durch eine größere Vielfalt können verschiedene ungünstige Umweltbedingungen bewältigt werden. Auch die Rolle der Nationalparks und Naturschutzgebiete wird sich ändern. Die lokal bedeutenden Schutzzonen dienen immer mehr als "Sprungbretter" für Arten, die vor heißeren Temperaturen in den Norden flüchten.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg

Wie Sprache unser Denken und Handeln bestimmt (3). Gestaltung: Tanja Malle Worte haben bemerkenswerte Wirkung. Hören Menschen, dass sich eine Person im fünften Stock befindet, wandert ihr Blick automatisch nach oben. Lesen sie den Satz "John tritt den Ball", aktiviert ihr Gehirn jenen Bereich, der für das Planen von Fußbewegungen zuständig ist. Wer das Bild eines Geparden zu sehen bekam, schätzte die Geschwindigkeit eines Läufers schneller ein, als der, dem das Bild einer Schildkröte gezeigt wurde. Zu diesen Ergebnissen kommen Kognitionswissenschafter/innen. Das bedeutet: Das Gehirn simuliert den Inhalt von Sprache automatisch, um ihn zu begreifen. Und es überträgt Gehörtes oder Gelesenes auf andere Dinge und Menschen, die mit dem Erlebten nichts zu tun haben. Das alles passiert unbemerkt. Politikerinnen und Politiker nutzen das. Sie verwenden Worte bewusst, um in unseren Köpfen so genannte Frames zu stärken. Gemeint sind damit Interpretationsrahmen, die das Gehörte oder Gesehene mit Bedeutung aufladen. Ein Beispiel ist das Wort Steuerlast, das Steuern als Belastung darstellt. Tatsächlich aber werden über Steuern auch Krankenhäuser, Schulen und das Verkehrsnetz finanziert. Weitere Beispiele sind etwa die Begriffe Flüchtlingswelle und Flüchtlingsstrom - geflüchtete Menschen werden dabei als Wassermassen, als lebensbedrohliche Naturkatastrophe, dargestellt. Damit wird das Bild einer Bedrohung gezeichnet, der nur beizukommen ist, indem die Schotten dicht gemacht werden - oder, indem, wie von dem US-Präsidenten Donald Trump gefordert, eine undurchlässige Mauer errichtet wird. Durch gezielte Provokationen und die Bereitschaft, Tabus zu brechen, bekommt Donald Trump enorme Medienpräsenz. Mitunter schien es, als würde er seine Reden und Statements unüberlegt und spontan aus dem Ärmel schütteln, doch dahinter steht Strategie. Auf sein Konto gingen in den ersten beiden Jahren seiner Amtszeit 7.654 Lügen bzw. irreführende Behauptungen. Medien geben diese oft eins zu eins wider - doch so werden diese Lügen und irreführende Behauptungen in unseren Köpfen verankert. Das bestätigen Erkenntnisse aus der Neurolinguistik und Psychologie. Deren bekanntester Vertreter ist wohl George Lakoff von der University of California in Berkley. Er hat Strategien entwickelt, wie dem strategischen Einsatz von bestimmten Worten, Metaphern, irreführenden Behauptungen und Lügen beizukommen ist. Ein weiteres Beispiel für die Macht der Worte sind Hassreden. Sie verschieben nicht nur die Grenzen des Sagbaren, sondern bereiten den Boden für manifeste Gewalt auf. Wiederkehrende Hasssprache entwertet bzw. entmenschlicht bestimmte gesellschaftliche Gruppen und senkt die Hemmschwelle, Gewalt gegen sie zu üben. Faktenbasierte Kommunikation verschafft sich dann nur noch schwer Gehör. Tanja Malle präsentiert aktuelle (neuro)linguistische Erkenntnisse über die Macht der Worte und fragt nach, wie diese genutzt werden können.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg

I wie Insiderhandel, J wie Joint Venture, K wie Kartell, L wie Leerverkäufe (3). Gestaltung: Juliane Nagiller, Marlene Nowotny *K wie Kartell* Die Organisation erdölexportierender Länder, kurz OPEC, ist das wahrscheinlich bekannteste Kartell der Welt. Der 1960 gegründeten internationalen Organisation mit Sitz in Wien gehören fünfzehn Länder an, die zusammen fast die Hälfte der weltweiten Erdölproduktion auf sich vereinen. Das OPEC-Kartell ist ein staatlich-gewollter Ausnahmefall. Kartelle schränken nämlich den Wettbewerb ein, gelten als schädlich für die wirtschaftliche Entwicklung und sind daher eigentlich verboten. Das Ziel eines Kartells ist das Monopol, also die Beherrschung des Marktes. Dafür werden Absprachen getroffen, die den Preis, das Angebot oder die Nachfrage betreffen können. Je weniger Anbieter es in einem Markt gibt, desto leichter entsteht ein Kartell. In der Europäischen Union wacht die Kommission über die Einhaltung des Kartellrechts. Schlagzeilen machten in den letzten Jahren zwei Rekordstrafen gegen Google in der Höhe von rund 4,3 und 2,4 Milliarden Euro. Die Wettbewerbshüter kritisierten die Ausnutzung der Marktmacht rund um das Betriebssystem Android und die Google Shopping Suche. Die Investoren verunsicherte das aber nicht. Die Google-Aktie reagierte kaum. Gestaltung: Juliane Nagiller


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg

Gemeinsam arbeiten - gemeinsam leben (3). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber Inspiration und Konkurrenz, gemeinsames Schaffen oder rivalisierendes Oeuvre, Spannungen zwischen der Wahrnehmung als Individuum und in Verbindung mit der zweiten Person: das Verhältnis von Komponist/innen zu musikalisch künstlerisch schaffenden Partner/innen ist von vielen Besonderheiten geprägt. Doch zunächst: was ist das überhaupt, ein Paar? Im Rahmen der verschiedenen Möglichkeiten, die eine Antwort auf diese Frage darstellen kann, stehen die Beziehungen als "Liebespaar" und "Geschwisterpaar" im Mittelpunkt, in der zumindest ein Part komponierend tätig ist. Denn alleine in diesen Kombinationen gibt es in der Musikgeschichte zahlreiche Beispiele, von Wolfgang Amadé Mozart, sowohl mit seiner Schwester Maria Anna als auch mit seiner Ehefrau Constanze Mozart, über Clara Wieck und Robert Schumann bis zu Felix Mendelssohn und Fanny Hensel, von Louise und Aristide Farrenc über Alma und Gustav Mahler zu Nadia und Lily Boulanger, von Faustina Bordoni und Johann Adolf Hasse über Guiseppe Verdi und Giuseppina Strepponi zu Benjamin Britten und Peter Pears. Gemeinsam arbeiten, gemeinsam leben. Welchen Herausforderungen sind Menschen in "musikalischen Paarbeziehungen" ausgesetzt und wie sieht das gemeinsame Berufs- und Privatleben von ausgewählten Paaren im Bereich der Klassischen Musik aus. Gegenseitige künstlerische Befruchtungen, Neid auf das Schaffen des Anderen, Rollenverteilungen und Rollenbilder, aber auch Veränderungen der eigenen Künstlerpersönlichkeit durch die Paarbeziehung und unterschiedliche Selbst- und Fremdwahrnehmung stellen die Eigenheiten in diesen Beziehungen dar.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Paul Juon: Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 a-Moll op. 17 (Altenberg Trio Wien) Paul Juon fühlte sich immer als Schweizer - obgleich sein Großvater von Graubünden nach Moskau gezogen war und Juon dort auf die Welt kam, aufwuchs und am Moskauer Konservatorium seine Studien - bei den besten Lehrern der damaligen Zeit - absolvierte. In Erinnerung geblieben ist sein Name dank der eleganten Bearbeitungen einiger der "Ungarischen Tänze" von Johannes Brahms. Ab den späten 1890er Jahren hat er in Berlin Komposition unterrichtet und hatte dort auch Kontakt zum Brahmsfreund Joseph Joachim. Über die Welt von Brahms und seinen Freunden weist aber das eigenständige Werk von Juon weit hinaus. Er scheint die Spätromantik in gewisser Weise hinter sich zu lassen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Der seelische Ratgeber". Von Siegfried Lenz. Es liest Cornelius Obonya. Gestaltung: Edith Vukan. Präsentation: Julia Zarbach. Wenzel Wittko war der seelische Ratgeber der Zeitschrift, bewundert und verehrt von den Lesern, die ihm all ihre Sorgen schrieben und immer eine tröstliche Antwort erhielten. Glücklich, für jemanden so Einzigartigen arbeiten zu dürfen, nahm der neue Gehilfe bei dem gütigen Mann die Tätigkeit auf. Doch im Laufe seiner Botengänge sollte er einen anderen Wenzel Wittko kennenlernen ...


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Volksoper Wien 2. Schauspielhaus Salzburg 3. Bruckmühle Pregarten Volksoper Wien Mit einem Straßenkampf beginnt die Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia. An der Wiener Volksoper ist derzeit wieder das Ballett "Romeo et Juliette" nach dem Drama von William Shakespeare zu sehen. Der Choreograf Davide Bombana befasst sich in seiner Version vor allem mit den Spannungen zwischen Gesellschaftsschichten. Eine wesentliche Rolle kommt bei dieser Produktion auch dem Chor des Hauses sowie den drei Gesangssolisten zu. Das Ballett "Romeo et Juliette" von Davide Bombana mit Musik von Hector Berlioz, getanzt vom Staatsballett ist derzeit an der Wiener Volksoper zu sehen. Schauspielhaus Salzburg Im Salzburger Schauspielhaus hat am 30. März "jedermann (stirbt)" von Ferdinand Schmalz Premiere, der Hofmannsthals Text für das 21. Jahrhundert über-, fort- und neugeschrieben hat. Sein Jedermann ist ein reicher, skrupelloser Geschäftsmann, der der Nächstenliebe mit Steuervergünstigung gleich setzt. Sein Garten ist Ort ausschweifender Feste und zugleich umzäunte Festung, die keine Fremden und keine Armut einlassen soll. Auch der heutige Jedermann findet, als es zu Ende geht, keine wahren Freunde und geht allein den letzten Gang, während die Gesellschaft weiter feiert. "jedermann (stirbt)" von Ferdinand Schmalz hat in der Regie von Rudolf Frey mit Theo Helm in der Titelpartie am 30. März Premiere im Schauspielhaus Salzburg und steht danach bis 18. April auf dem Spielplan. Bruckmühle Pregarten In der Bruckmühle in Pregarten ist am 5. April Serge Falck mit seinem Soloprogramm "Am Beckenrand" zu sehen. Bekannt ist der belgisch-österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Chansonnier und Drehbuchautor vor allem aus zahlreichen TV-Rollen. 2017 brachte seine erste CD "Am Beckenrand" mit eigenen Songs heraus, inspiriert vom vermeintlich "Alltäglichen", von Selbstbeobachtungen und Menschen, die ihn begleitet haben. Das Programm besteht teils aus eigenen von einer Band begleiteten Songs und teils aus klassischem Kabarett - zu sehen am Freitag, dem 5. April in der Bruckmühle in Pregarten in Oberösterreich.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Rainer Elstner.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Camerata Bern, Dirigentin und Violine: Antje Weithaas. Frank Bridge: Two Old English Songs (arrangiert für Streichorchester) * Benjamin Britten: Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10 * Zoltán Kodály: Marosszéker Tänze (arrangiert für Streicher von Sándor Veress) * Béla Bartók: Divertimento Sz 113 (aufgenommen am 3. Mai 2018 im Mozartsaal, Schloss Schwetzingen im Rahmen der "Schwetzinger Festspiele 2018"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Heizen, Warmwasserbereitung und Kochen in einem Eine historische Koch- und Heizstelle im Porträt Am Anfang war die "Rauchkuch'l", in der über offenem Feuer gekocht wurde. Energieverlust und Atemwegserkrankungen waren vorprogrammiert, der Holzverbrauch auf Grund des offenen Feuers enorm. Da die Küche nach oben einen großen offenen Kamin hatte, damit zumindest ein Teil des Rauchs abziehen konnte, wurde es auch nicht richtig warm. Und dann kam Ende des 18. Jahrhunderts die große Innovation: Der Sparherd: Eine gemauerte Feuerstelle mit großer Herdplatte, Wassertank und Backrohr. Er hatte ein Abzugsrohr, heizte die Küche und oft durch eine Lücke in der Mauer auch die Stube. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen kleinere Modelle des Sparherds aus Metall auf den Markt, die bis in die Fünfzigerjahre in vielen europäischen Küchen standen. Heute gibt es eine Trendwende weg vom Gas, zurück zur Feuerstelle, der Sparherd wird wieder modern. Doch wie kocht es sich auf dem Sparherd? Woher kam früher das Holz, wer spaltete es, und wer bereitete sonntags den Braten zu, wenn die ganze Familie in der Kirche war? Wie funktioniert das Backen in einem Rohr, das ganz von Feuer umgeben ist? Wie verhindert man das Verbrennen der Mehlspeisen? Eine Waldviertler Bäuerin beschreibt ihr Leben mit dem Sparherd - wehmütig - denn sie ist inzwischen auf Gas umgestiegen. Gestaltung: Sabine Nikolay Wort der Woche: Marie-Claire Messinger Moment-Echo: Jonathan Scheucher


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Stottern, Schwitzen und ein Hirn wie ein Nudelsieb Rudi ist verwirrt. Trixi Terrier hat eine neue Freundin namens Wilma Windhund. Immer, wenn der Radiohund auf Wilma trifft, verschlägt es ihm die Sprache. Er beginnt zu stottern und ihm wird ganz heiß. Rudi findet das alles sehr beängstigend und besucht die Psychologin und Psychotherapeutin Gerti Senger. Vielleicht kann sie erklären, was mit ihm los ist? Gerti Senger: "Wenn du mit ihr zusammen bist und so komisch verlegen wirst - könnte es daran liegen, dass du eigentlich eine gute Figur vor ihr machen willst?" Rudi: "Vielleicht. Aber ich will ja auch, dass Tonmeister, Rosi und Kater mich super finden!?" Gerti Senger: "Ja schon. Aber von Wilma hätte es eine besondere Bedeutung, oder?" Rudi: "Möglicherweise." Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft

Unter anderem mit dem Beitrag: "Es könnte wieder Autobomben geben" Reverend Patrick Curran, oberster Vertreter der anglikanischen Kirche in Österreich, über seine Kirche, den Brexit und warum er britische Politiker scharf kritisiert. - Gestaltung: Roberto Talotta


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin

Wenn der Job den Rücken schädigt Verspannungen, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall - Rückenschmerzen gehören zu den Hauptursachen für Krankenstände und Berufsunfähigkeits- bzw. Invalidenpensionen und sind damit auch ein enormer volkswirtschaftlicher Kostenfaktor. Bis zu 70 Prozent aller Erwachsenen leiden mindestens einmal im Leben unter Schmerzen im unteren Rücken. Dazu kommt, dass die Volkskrankheit oft durch Schonung oder Spritzen falsch behandelt wird. Denn tatsächlich sind etwa neun von zehn Menschen mit akuten Kreuzschmerzen nach spätestens sechs Wochen wieder beschwerdefrei. Bleiben die Schmerzen über diesen Zeitraum hinaus bestehen, besteht die Gefahr einer Chronifizierung. In diesen Fällen sind medizinische und physiotherapeutische Maßnahmen für eine Schmerzlinderung unumgänglich. Warum habe so viele Menschen starke Rückenschmerzen? Welche Rolle spielt die Berufswahl? Und wie kann man sich vor den Qualen schützen? Gemeinsam mit Mag. Christoph Thalhamer, Physiotherapeut am Orthopädischen Spital Speising, gehen wir den berufsbedingten Rückenschmerzen nach und besuchen eine Therapieeinheit. Sein Credo - Bewegung statt Bettruhe.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Oder: Wo liegt das Ende dieser Welt? Zur Lage der Nationen So lautet der Titel von Wenzels neuem Album, seinem sage und schreibe 44. Nach inoffizieller Zählung. Der Wittenberger, der seit 1981 als freiberuflicher Künstler wirkt, hat bereits während des Studiums in der DDR ein Theater gegründet, Stücke geschrieben und aufgeführt, war Clown und Schauspieler, Regisseur, er hat die Wende mit seinen Vor- und Nach-Wende-Stücken begleitet und war einer der Hauptautoren der Resolution von Rockmusikern und Liedermachern im September 1989. Kurz vor dem 45. Album ist unserer Meinung nach eine kleine Zwischenbilanz fällig, eine Hommage an diesen Aufrechten, der so ein großes Herz für die österreichische Dichtung hat, Theodor Kramer genauso vertont hat wie die Linzer Dichterin Henriette Haill. Beide werden in Österreich kaum gelesen, aber Wenzel aus Wittenberg hat ihnen musikalische Denkmäler gesetzt.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Bourbonen. Mit Wolfgang Schmale, Institut für Geschichte der Universität Wien. Gestaltung: Andreas Wolf Die Bourbonen sind das älteste existierende Adelsgeschlecht Europas. Erstmals erwähnt wurden sie als Seitenlinie der Karpetinger, die Frankreich von 987 bis 1328 ununterbrochen regierten. Nach dem Erlöschen der Valoirs-Dynastie begann 1589 die eigenständige Königsherrschaft der Bourbonen über Frankreich. Der bekannteste der fünf Könige des Ancien Régime war der "Sonnenkönig" Ludwig XIV. Unter der Vormundschaft seiner Mutter Anna von Österreich bestieg er schon als Vierjähriger den Thron. Durch Verwaltungs- und Armeereformen, die Bekämpfung der adeligen Opposition, die Förderung des merkantilistischen Wirtschaftssystems und die Fokussierung auf den Katholizismus etablierte er die absolutistische Monarchie. Unterbrochen wurde die Bourbonenherrschaft durch die Absetzung von Ludwig dem XVI., während der französischen Revolution. Im Prozess vor dem Nationalkonvent nannte man ihn Louis Capet. Damit bezogen sich die Revolutionäre auf den 996 verstorbenen Gründungsvater der Karpetinger Dynastie, Hugo Capet. Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft setzte man, im Zuge der europäischen Restaurationspolitik, erneut Bourbonen auf den französischen Thron. Endgültig beendet wurde deren Herrschaft in Frankreich durch den Sturz Karl X. Philipps während der Julirevolution 1830. Als Bourbon-Sizilien und Bourbon-Parma regierten Nebenlinien des Adelsgeschlechts auch Teile des heutigen Italiens. Mit dem Haus Bourbon-Parma verwandt ist auch der derzeitige König von Luxemburg, Heinrich von Nassau. Um eine weitere Seitenlinie handelt es sich beim spanischen Königshaus Bourbon-Anjou.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Diskussion zu einem aktuellen Thema


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Was "Alte DNA" über die menschliche Urgeschichte verrät. Von Birgit Dalheimer Es ist ein kleiner Teil des Schädelknochens, der das Innenohr enthält: Das Felsenbein. Die DNA in seinen Zellen erhält sich auch über die Jahrtausende um ein Vielfaches besser als in allen anderen Teilen des Skeletts. Ron Pinhasi hat vor vier Jahren eine Methode entwickelt, die DNA aus dem Felsenbein alter Knochenfunde zu untersuchen. Seither wird seine Methode von vielen Kollegen weltweit angewandt. Der Anthropologe leitet das an der Universität Wien neu eingerichtete Labor zur Untersuchung alter DNA. Der Ursprung der Inkas oder die Verbreitung der Landwirtschaft in Südostasien - zu diesen und anderen Themen wurden in den vergangenen Monaten neue Erkenntnisse publiziert, die u.a. auf Pinhasis Methode basieren. Wie arbeiten er und andere Kolleginnen? (Wh. v. 29.8.18)


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Gerhard Hafner. "Der Frühling wird kommen" Am 20. März hat der kalendarische Frühling 2019 begonnen. Unter dem Motto "Fugge il verno ... Dem Winter zum Trotz" gaben die österreichische Cembalistin Magdalena Hasibeder und ihr Barockensemble "Il Quadrifoglio" gemeinsam mit der Sopranistin Alice Borciani am 12. März dieses Jahres im Rahmen der "Jeunesse" ein Konzert in der Hofburgkapelle in Wien. Mit Musik aus dem 17. Jahrhundert von Kapsberger, Frescobaldi, Luzzaschi, Marini, Monteverdi u.a. wurde der Frühling musikalisch begrüßt.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

12 Fragen an den Historiker Michael Wolffsohn Gestaltung: Katrin Mackowski Michael Wolffsohn, 1947 in Tel-Aviv geboren, lebt seit 1954 in Deutschland und ist einer der führenden Experten zur Analyse internationaler Politik. Immer wieder äußert er sich zu Aspekten des Antisemitismus auf staatlicher, wirtschaftlicher und religiöser Ebene. Er selbst bezeichnet sich als Überlebender, als jüdisches "Glückskind" und beobachtet das gesellschaftliche Klima. Heute diagnostiziert Michael Wolffsohn einerseits einen diskriminierenden, andererseits einen liquidierenden Antisemitismus in Europa. Doch gerade mit dieser Unterscheidung zieht er polarisierende Debatten über rechtspopulistische Tendenzen sowie über die Rolle der Muslime auf sich. In seinen Büchern beschreibt der Historiker seine politische Befunde und Krisen dagegen strukturell. Es sind Fragen nach der personalen wie politischen Selbstbestimmung, die zu Lösungen führen sollen, auch im Nahostkonflikt. Mit seinem ausführlichen Konzept zur Friedenssicherung, plädiert Michael Wolffsohn darin unermüdlich für ein radikales Umdenken; Demokratie, Weltfrieden und Wohlstand sind aus seiner Sicht nur durch föderative Systeme garantiert. Doch wie realistisch ist der Föderalismus im Alltag einer multikulturellen Gesellschaft und innerhalb von Staaten, in denen Minderheiten um ihre Rechte kämpfen? Der Historiker setzt auf die Reflexionsfähigkeit des Menschen und den zivilisatorischen Prozess einer Gesellschaft, selbst da, wo Demokratie und Friede unmöglich scheinen und sein eigenes Denken utopisch wirkt. Ein Salzburger Nachtstudio von Katrin Mackowski


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Volksoper Wien 2. Schauspielhaus Salzburg 3. Bruckmühle Pregarten Volksoper Wien Mit einem Straßenkampf beginnt die Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia. An der Wiener Volksoper ist derzeit wieder das Ballett "Romeo et Juliette" nach dem Drama von William Shakespeare zu sehen. Der Choreograf Davide Bombana befasst sich in seiner Version vor allem mit den Spannungen zwischen Gesellschaftsschichten. Eine wesentliche Rolle kommt bei dieser Produktion auch dem Chor des Hauses sowie den drei Gesangssolisten zu. Das Ballett "Romeo et Juliette" von Davide Bombana mit Musik von Hector Berlioz, getanzt vom Staatsballett ist derzeit an der Wiener Volksoper zu sehen. Schauspielhaus Salzburg Im Salzburger Schauspielhaus hat am 30. März "jedermann (stirbt)" von Ferdinand Schmalz Premiere, der Hofmannsthals Text für das 21. Jahrhundert über-, fort- und neugeschrieben hat. Sein Jedermann ist ein reicher, skrupelloser Geschäftsmann, der der Nächstenliebe mit Steuervergünstigung gleich setzt. Sein Garten ist Ort ausschweifender Feste und zugleich umzäunte Festung, die keine Fremden und keine Armut einlassen soll. Auch der heutige Jedermann findet, als es zu Ende geht, keine wahren Freunde und geht allein den letzten Gang, während die Gesellschaft weiter feiert. "jedermann (stirbt)" von Ferdinand Schmalz hat in der Regie von Rudolf Frey mit Theo Helm in der Titelpartie am 30. März Premiere im Schauspielhaus Salzburg und steht danach bis 18. April auf dem Spielplan. Bruckmühle Pregarten In der Bruckmühle in Pregarten ist am 5. April Serge Falck mit seinem Soloprogramm "Am Beckenrand" zu sehen. Bekannt ist der belgisch-österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Chansonnier und Drehbuchautor vor allem aus zahlreichen TV-Rollen. 2017 brachte seine erste CD "Am Beckenrand" mit eigenen Songs heraus, inspiriert vom vermeintlich "Alltäglichen", von Selbstbeobachtungen und Menschen, die ihn begleitet haben. Das Programm besteht teils aus eigenen von einer Band begleiteten Songs und teils aus klassischem Kabarett - zu sehen am Freitag, dem 5. April in der Bruckmühle in Pregarten in Oberösterreich.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Macht der Worte. Wie Sprache unser Denken und Handeln bestimmt (3). Gestaltung: Tanja Malle Das ABC der Finanzwelt. I wie Insiderhandel, J wie Joint Venture, K wie Kartell, L wie Leerverkäufe (3). Gestaltung: Juliane Nagiller, Marlene Nowotny Musikpaare in der Klassik. Gemeinsam arbeiten - gemeinsam leben (3). Gestaltung: Nadja Kayali, Michaela Schierhuber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Nina Polaschegg Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Karin Linortner Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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