Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Der Mönch, der Theologe und das göttliche Kind". Zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen. - Gestaltung: Alexandra Mantler Unmittelbar zu Beginn seines Buches "Conjectures of a Guilty Bystander" berichtet der US-amerikanische Trappistenmönch Thomas Merton von einem Traum des bedeutenden reformierten Schweizer Theologen Karl Barth. In seinem Traum musste der Theologieprofessor Barth das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart in Theologie prüfen, doch dieser verweigerte die Antworten. Merton berichtet, dass Barth jahrelang jeden Morgen zunächst Mozarts Musik anhörte, bevor er sich an seine theologische Arbeit setzte. Barth sei davon überzeugt gewesen, dass in Mozarts Musik ein Kind, ja sogar ein göttliches Kind, zu uns spricht. "Hab keine Angst, Karl Barth!", ruft Merton Barth abschließend zu. "Auch wenn Du zu einem Theologen herangewachsen bist, bleibt Christus ein Kind in Dir". Thomas Merton und Karl Barth hatten vieles gemeinsam: Sie starben beide am selben Tag, dem 10. Dezember 1968, beide waren von Bekehrungserfahrungen geprägt, waren Geistliche und Intellektuelle, traten energisch gegen Tyrannei, Krieg und Aufrüstung ein, engagierten sich für die am Rande er Gesellschaft Stehenden, kritisierten ihre Kirchen, beide hatten zudem äußerst "komplizierte" Beziehungen zu Frauen. Es gab aber selbstverständlich auch große Unterschiede zwischen beiden: Merton war ein katholischer Mönch, der über zweieinhalb Jahrzehnte in der amerikanischen Provinz lebte, Barth ein reformierter Theologieprofessor, der sein Leben vor allem in Schweizer und deutschen Universitätsstädten verbrachte, Unterschiede, aus denen sich viele Konsequenzen ergaben. In seinen "Gedanken für den Tag" zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher. Eine Schachnovelette, Küchenschaben in Moskau, zwei Schäfer aus den Abruzzen und ein Amerikaner in Paris. "Sie kommen von den wilden Bergen der Abruzzen hinunter in die Täler, um vor den Abbildern der Madonna auf ihren rustikalen Musikinstrumenten zu spielen. Sie tragen einen weiten Überhang aus dunklem Tuch und einen Spitzhut nach Art der Straßenräuber." So schilderte Hector Berlioz im Jahr 1832 die Zampognari, die Schäfer, die in der Advent- und Weihnachtszeit von den Bergen in die Städte hinabsteigen und mit ihrer Musik von Haus zu Haus ziehen.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Astronom Rudolf Dvorak spricht über die mögliche Herkunft der wichtigsten Grundlage des Lebens. Teil 4: Molekülwolken und extrasolare Planeten. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Wasserstoff, Helium und Sauerstoff sind die häufigsten Elemente in interstellarer Materie. Es gibt auch schwerere Elemente und Staub, an das sich Wasser binden kann. Um zu erforschen, ob Wasser schon seit der Entstehung der Erde auf der Erde war, oder erst später durch Asteroiden- oder Kometeneinschläge auf die Erde gebracht wurde, wird das Verhältnis von Deuterium zu normalem Wasserstoff untersucht. Deuterium ist Wasserstoff mit einem zusätzlichen Neutron - dadurch kann statt "normalem" Wasser "schweres Wasser" entstehen. Im Weltraum und auf Kometen ist das Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff drei- bis zehnmal so hoch als in den Ozeanen. Das deutet darauf hin, dass Wasser zumindest nicht von Kometen gebracht wurde - die außerhalb des Sonnensystems ihren Ursprung finden und gleichzeitig mit dem ursprünglichen Sonnennebel entstanden sind. Wasser könnte aber von Asteroiden stammen, die sich im Inneren des Planetensystems befinden, und mit den Planeten entstanden sind. Dort gibt es dasselbe Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff. Die Suche nach Wasser im Universum ist immer auch mit der Suche nach Leben verbunden, denn wo Wasser ist, kann Leben entstehen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen

Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (4). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Klein, groß, rund, spitz, birnen- oder apfelförmig - der Busen, das sichtbarste Zeichen für Weiblichkeit, kennt viele Ausprägungen; und dieses hauptsächlich aus Fett- Binde- und Drüsengewebe bestehende Gebilde ist ein ganz besonderes Organ, das auch - wie kein anderes - für Selbst- und Fremdbewertungen herhalten muss. Von Anfang an stehen Brüste unter Beobachtung: Heranwachsende Mädchen verfolgen aufmerksam deren Entwicklung, von außen wird kommentiert und verglichen - eine höchst intime und private Angelegenheit ist damit von vornherein ein Fall öffentlichen Interesses. Eine Sonderstellung hat der Busen auch aus evolutionsbiologischer Sicht: Denn im Unterschied zu allen anderen Säugetieren sind die Brüste einer Frau auch dann prall, wenn sie nicht stillt. Erklärt wird das vor allem durch den aufrechten Gang des Menschen, der den vormals freien Blick auf das Hinterteil und damit auf das Geschlecht versperrte; daraufhin, so die Annahme, habe ein anderer Teil des weiblichen Körpers die "erotische Werbefunktion" übernommen - der Busen als eine Art "Frontal-Popo". Es gibt aber auch die Vermutung, die Brust sei deshalb so stark nach außen gewölbt, damit Säuglinge beim Trinken nicht ersticken. Dass der Busen sexuell derart aufgeladen ist, könnte - wie manche meinen - auch dem männlichen Blick der Wissenschaft geschuldet sein; zumal man mittlerweile weiß, dass dessen Faszinationskraft nicht überall auf der Welt gleich groß ist. So sind in vielen Kulturen, in denen Frauen ihre Brüste nicht verhüllen, diese keineswegs eine so große Quelle erotischer Phantasien wie in unseren Breiten. In seiner Doppelbedeutung - als Symbol der Weiblichkeit, der Erotik und Sexualität einerseits und der Mütterlichkeit und nährenden Fürsorge andererseits - erzeugt der Busen oft seelische Konflikte, Phantasien und Irritationen. Da er so eng mit dem Selbstverständnis einer Frau verbunden ist, werden Erkrankungen der Brust, wie der in westlichen Industrieländern weitverbreitete Brustkrebs, häufig sogar als Erkrankungen der ganzen Persönlichkeit wahrgenommen. Wie Brüste präsentiert werden und wie diese "idealerweise" auszusehen haben, ist wechselnden Moden unterworfen. Insofern ist die Brust ein "Modellierobjekt" des jeweiligen Zeitgeistes, von dem sich viele Frauen bis heute tyrannisieren lassen. Und immer wieder ist die weibliche Brust instrumentalisiert worden - politisch und vor allem kommerziell, um alles - vom Krieg bis zum Auto - zu vermarkten. Der Blick auf den Busen mag sich in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach gewandelt haben. Konstant geblieben ist jedenfalls die anhaltende Beschäftigung mit diesen symbolgeladenen weiblichen Rundungen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (4). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller *H wie Hypothek* Wer sich eine Eigentumswohnung kaufen möchte oder ein Haus bauen will, kann das üblicherweise nicht auf Anhieb finanzieren und braucht einen Kredit. Bei Immobilienkäufen wird dieses Darlehen meist mit einer Hypothek abgesichert: Können das Darlehen und die vereinbarten Zinsen nicht zurückgezahlt werden, fällt die Sicherheit an den Kreditgeber. Die Hypothek ist das Grundpfandrecht, das die Immobilienbesitzer dabei an die Bank oder einen anderen Geldgeber abgeben. Wörtlich übersetzt heißt das aus dem Griechischen stammende Wort "Hypothek" so viel wie "Unterlage". Und diese Unterlagen für Kredite werden auch als Finanzinstrumente gehandelt. Der Hypothekenmarkt war über viele Jahre attraktiv für Investorinnen und Investoren, weil Immobilienanlagen allgemein als sicher galten. Das änderte sich mit der großen Finanzkrise, die 2007 wegen fauler Immobilienkredite ihren Ausgang nahm. Sogenannte Subprime-Kredite wurden in den USA an Menschen vergeben, sie sich Hauseigentum eigentlich nicht leisten können. Aber weil die Zinsen in den ersten Jahren niedrig waren und erst dann langsam anstiegen, konnten mehr Leute in eigene Häuser investieren. Aus den Hypotheken machten die Banken komplizierte Derivate, die auf dem Finanzmarkt gehandelt und von den Ratingagenturen viel zu positiv bewertet wurden. Als die Immobilienpreise einbrachen, krachte das gesamt System zusammen und riss auch andere Märkte, wie den für Aktien oder Optionen in den Abgrund. Gestaltung: Marlene Nowotny Das ABC der Finanzwelt


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wiener Opernhäuser mit Tradition

Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (4). Gestaltung: Alexandra Faber Auf stolze 150 Jahre kann die Staatsoper zurückblicken, die Volksoper hingegen feiert ihr 120-Jahr-Jubiläum. Grund genug, um zurückzublicken: Und zwar auf die Entstehung der Häuser, ihre Glanzzeiten, aber auch die dunklen Kapitel wie etwa während des Nationalsozialismus. Berühmte Direktoren wie Gustav Mahler haben das "Haus am Ring" geprägt - seine Ansprüche an die Probenarbeit und an die szenische Umsetzung der Opern waren damals ungewöhnlich, heute ist diese Art der akribischen Arbeit selbstverständlich. Auch unbekanntere Direktoren sollen in der Sendung "vor den Vorhang" geholt werden - wie etwa Wilhelm Jahn oder Franz von Jauner. In der Volksoper erlebten Werke wie "Tosca" oder "Salome" ihre Erstaufführung, Alexander von Zemlinsky wirkte hier als Dirigent. War die Volksoper ursprünglich als Theater für Schauspielstücke erbaut worden, entwickelte sie sich später zum "ersten Haus" für die Operette. Immer wieder gibt es Berührungspunkte zwischen den Häusern, etwa, wenn Sängerinnen und Sänger von einem Haus zum anderen wechseln. Ein Streifzug durch die Wiener Operngeschichte von Alexandra Faber


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Mirjam Jessa. Selina Ott über die Kunst der Interpretation auf der Trompete. Österreichs berühmteste Trompeterin ist erst 20 Jahre alt, hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, zuletzt im September den ersten Preis im Fach Trompete beim renommierten ARD-Musikwettbewerb mit international hochkarätig besetzter Jury. Dass Selina Ott für ihr Leben gerne Wettbewerbe spielt, ist nur eines von mehreren ungewöhnlichen Details im professionellen Leben der jungen Niederösterreicherin. Seit sie mit sechs Jahren begonnen hat zu spielen, hat sie die Trompete eigentlich nicht mehr aus der Hand gelegt, es fehle ihr etwas, wenn sie nicht täglich übe, so Ott. Eine kurze Klassenreise ohne Trompete war die einzige Ausnahme, aber so etwas, bekräftigt Selina Ott, möchte sie nie mehr erleben, das war schrecklich nach vier Tagen wieder anfangen zu müssen. In "Ausgewählt" wird sie Einblick geben in die Tücken und Feinheiten des Trompetenspiels. Schlüsselwerke der Trompetenliteratur werden ebenso angespielt wie Beispiele aus dem zeitgenössischen Repertoire. Anhand von Interpretationsvergleichen verdeutlicht Selina Ott, worauf es ihr persönlich bei ihrem Spiel ankommt. Wobei auch die rasante Entwicklung, die das Trompetenspiel genommen hat, zur Sprache kommt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Steine in meiner Hand". Von Kaouther Adimi (aus dem Französischen von Regine Keil-Sagawe). Es liest Chris Pichler. Gestaltung: Friederike Raderer. Er war Geigenvirtuose, Komponist, Fechtgenie, Athlet, sagenumwobener Liebhaber und Mittelpunkt des Pariser Adels. Er kannte den jungen Mozart, spielte unter Haydn, war mit Gluck befreundet. Und er war schwarz.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Daniela Knaller. 100 Christmas Masterworks. Die golden und rot gestaltete Weihnachtsbox "100 Christmas Masterworks", erschienen bei der Deutschen Grammophon, ist eigens dafür gemacht, um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Die Auswahl an Werken ist riesig und beinhaltet Klassiker wie "Winter Wonderland" oder "Ave Maria", festliche Melodien, darunter Bachs Air oder Tschaikowskys Nussknackersuite sowie Chorwerke wie "Joy to the World". Präsentiert werden zeitlose Aufnahmen mit hochkarätigen KünstlerInnen der Klassik, wie Cecilia Bartoli, Fritz Wunderlich, Luciano Pavarotti, Renée Fleming oder Bryn Terfel, aber auch Chöre wie der St. Paul's Cathedral Choir und der Monteverdi Choir.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Yvonne Minton: Mezzosopran aus Australien zwischen Mozart und Moderne Vielleicht, dass man mit der vor 80 Jahren geborenen Yvonne Minton nicht so "warm" werden konnte wie mit, vor und teils noch neben ihr, Janet Baker und Christa Ludwig. Allerdings: wenn Pierre Boulez Berlioz und Schönberg musizierte, war sie ebenso ideal als Vokalsolistin wie als Octavian im "Rosenkavalier" mit Georg Solti am Pult. Für eine Weile fast "marktbeherrschend" war die Kundry von Yvonne Minton im "Parsifal" von Richard Wagner. Leonard Bernstein wählte sie als Brangäne für seinen "Tristan"-Exkurs. Bei Mozart-Opern finden wir die Sängerin in Kombination mit Dirigenten wie Colin Davis und Otto Klemperer. Die so flexible wie schlanke, gewissermaßen "klar geschnittene" Stimme von Yvonne Minton begeisterte aber auch bei Oratorien von Händel und Elgar, in geistlicher Vokalmusik von Mozart, Beethoven und Rossini und nicht zuletzt in den Liederzyklen von Gustav Mahler. Und natürlich war sie die Gräfin Geschwitz in der 3-aktigen Pariser Erstaufführung von Alban Bergs "Lulu"!


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Tote Tiere am Rande der Straße Ein undankbares Arbeitsfeld Jeder hat schon einmal überfahrene Tiere gesehen. Besonders im Herbst häufen sich Unfälle mit Wildtieren. Unauffällig liegen sie irgendwo am Straßenrand und werden wenig beachtet. Behindert der Tierkadaver den Straßenverkehr oder handelt es sich gar um ein gesuchtes Haustier, wird die Straßenmeisterei verständigt. Mit Schaufeln und Handschuhen heben die Mitarbeiter die Tiere vom Asphalt und verwahren sie in Kühltruhen, bis die Tierkörperverwertung kommt. Von Wildunfällen, vermissten Haustieren und verdächtigen Bremsspuren. Gestaltung: Kathrin Wimmer Rätsel des Alltags: Warum tragen Mädchen rosa und Buben hellblau? Bis ins 20. Jahrhundert galt nämlich rosa als Farbe der kleinen Männer. Gestaltung: Bea Sommersguter


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Eine Musicalaufführung in der Stadtgalerie Mödling Rudi ist voll aufgeregt. Nur mehr 11 Tage bis Weihnachten! Um die Wartezeit bis zum Heiligen Abend zu überbrücken, spaziert er durch die Gegend und landet zufällig in der Stadtgalerie Mödling in Niederösterreich. Dort probt der Musiktheaterverein "teatro" gerade das Musical "Die Weihnachtsgeschichte" nach dem Roman des englischen Schriftstellers Charles Dickens. Diese Geschichte - über den verbitterten, alten Mann der Weihnachten hasst - kommt dem Radiohund bekannt vor, aber irgendwie kann er sich nicht mehr so genau erinnern. Also mischt sich Rudi unter die jungen Darstellerinnen und Darsteller und fragt nach. Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Die Wirkung von Werbung und wie Ideen entstehen Gestaltung: Sabine Nikolay In der Welt der Werbung geistern seltsame Gestalten herum: Comicfiguren treffen auf echte Menschen, Tiere sprechen, tanzen und singen, selbst Bakterien und Viren erwachen scheinbar zum Leben. Egal ob Fernsehen, Internet, Radio oder Zeitung: in der Werbung erscheint das Leben bunt und lustig, die Menschen leben in einer perfekten Welt voller Wohlgefühl, Freude, Liebe und Harmonie. Obwohl selbst Kinder wissen, dass das nicht stimmen kann, wirkt Werbung als Anreiz zum Kauf von Produkten. Die Ö1 Kinderuni- Reporter/innen Sophia, Marie-Louise, Paula und Miriam fragen sich: Wie funktioniert das? Was löst Werbung bei uns aus? Warum verkauft ausgerechnet ein Reh Waschpulver? Und wie kommen diejenigen, die Werbung gestalten, eigentlich auf solche Ideen?


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. Henning Sieverts Symmethree, Katrin Pechlof Trio Zwei denkbar unterschiedliche deutsche Trioformationen bezirzen im Rahmen ihrer aktuellen Tonträger durch interaktive kammermusikalische Raffinesse: Kontrabassist Henning Sieverts tritt mit seinen "Symmethree"-Mitstreitern Nils Wogram (Posaune) und Ronny Graupe (Gitarre) im Rahmen der CD "Aerea" in transparente, strukturell perfekt ausbalancierte Trialoge ein. Harfenistin Kathrin Pechlof tut selbiges im Zuge ihres neuen Werks "Toward The Unknown" in achtsamer Behutsamkeit - und abseits aller Klischees, mit denen der Einsatz ihres Instruments behaftet ist - mit Altsaxofonist Christian Weidner und Kontrabassist Robert Landfermann.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Leben und Wirken von Marcus Tullius Cicero. Mit Wolfgang Hameter, Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Er war der Sohn eines römischen Ritters und wurde zum bedeutendsten Redner im Alten Rom. Marcus Tullius Cicero wurde am 3. Januar 106 v. Chr. geboren, nicht in die Oberschicht, sondern in die sogenannte zweite Gesellschaftsschicht. Sein Vater legte Wert auf eine gute Ausbildung. Cicero lernte bereits als Kind Griechisch und ließ sich in Rom und Griechenland in Recht, Rhetorik und Philosophie ausbilden. Berühmt wurde er zunächst für seine Reden als Anwalt in Rom. Seine beruflichen Erfolge ermöglichten ihm die römische Ehrenlaufbahn, die normalerweise der Oberschicht vorbehalten war. Cicero schaffte es schließlich bis zum Konsul. Als solcher deckte er die Verschwörung des Catilina auf. Dessen Putschversuch wurde niedergeschlagen, Cicero wurde als Retter des Vaterlandes gefeiert. Nach seiner politischen Karriere schrieb er unter anderem "De oratore" (Über den Redner), "De re publica" (Über den Staat), "De legibus" (Über die Gesetze) außerdem mehrere philosophische Schriften. Nach Cäsars Tod 44 v. Chr. machte Cicero sich politische Feinde im zweiten Triumvirat. Er wurde öffentlich zum Todfeind erklärt und am 7. Dezember 43 v. Chr. ermordet.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Zusammenfassung zweier Diskussionsveranstaltungen Gestaltung: Cornelia Krebs Vor knapp einem Jahr wurde die aktuelle ÖVP/FPÖ-Regierung angelobt. Bisher geltende gesellschaftspolitische Grundsätze werden von vielen Regierungspolitikern seither in Frage gestellt: Humanitäre Ethik und Menschenrechte scheinen immer weniger zu zählen. Manche sehen auch Presse- und Informationsfreiheit in Gefahr, etwa durch Ungleichbehandlung verschiedener Medien. Das Medienkapitel des Regierungsprogramms erweckte ursprünglich einiges an Erwartungen; es brauche völlig neue Antworten und Ansätze in der Medienpolitik, so die Regierung. Eine erste Klärung sollte die Medienenquete im Juni bringen. Doch was soll sich nun ändern? Und welche Bilanz ziehen Journalisten und Journalistinnen nach einem Jahr Schwarz-Blau? Über die neuen Wege, die Österreich seit einem Jahr in Sachen Medien einschlägt, gibt es rund um den Tag der Pressefreiheit am 10. Dezember einige Veranstaltungen


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Das Monatsmagazin Moderation und Redaktion: Armin Stadler


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Angela Denoke, Sopran; Tal Balshai, Klavier. "Tanz auf dem Vulkan". Musik von Kurt Weill, Werner Richard Heymann, Hanns Eisler, Friedrich Holländer u.a. (aufgenommen am 9. November im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins). Präsentation: Michael Blees Angela Denoke stellt in ihrem Liederabend die Goldenen Zwanziger in den Mittelpunkt. Diese kurze Zeit der Hochstimmung zwischen den zwei Weltkriegen brachte einen Reichtum an Kunst und Kultur hervor wie kein anderes Jahrzehnt. Aber es war ein "Tanz auf dem Vulkan". Die Schrecken des Ersten Weltkriegs hinterließen eine verlorene Gesellschaft am Rande des Abgrunds. Mit Liedern und Chansons von Werner Heymann, Friedrich Hollaender und Hanns Eisler greift die deutsche Sopranistin diese besondere Stimmung auf und bringt gemeinsam mit dem Pianisten Tal Balshai die vielen Facetten dieser einmaligen Musik zum Leuchten. (Wiener Musikverein)


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Vom jüdischen Greißlersohn in Wien zum engagierten Lehrer in London" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Eric Sanders, Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller Special Operations Executive, kurz SOE, zu Deutsch: Sondereinsatztruppe - so hieß eine auch lange nach dem Krieg noch nicht bekannte nachrichtendienstliche Spezialeinheit der British Army während des Zweiten Weltkrieges. Premierminister Winston Churchill hatte sie für den Krieg gegen Nazi-Deutschland angeordnet. Anders als im britischen Geheimdienst MI5 wurden in der SOE sowohl Frauen als auch Nicht-Briten aufgenommen. Voraussetzung für eine SOE-Mitarbeit war die perfekte Kenntnis der Sprache des Einsatzlandes. Und so wurden auch viele europäische Juden und Jüdinnen angeworben. Einer von ihnen war der am 12.12.1919 in Wien geborene Ignaz Erich Schwarz. Der Sohn eines Greisslers aus Hietzing erlebte Hitlers Einzug in Wien und flüchtete am 25. August 1938 nach London. "Ich hatte nicht im Sinn, zurückzukommen". 1940 meldet sich Erich zum Militärdienst und wird in die 9. Abteilung der 88. Kompanie des Military Pionier Corps eingegliedert. 1943 wird er als Eric Ian Sanders Agent der deutsch-österreichischen Sektion der "Special Operations Executive". 1947 wird er britischer Staatsbürger, wird Lehrer und engagiert sich bis in die 1970er Jahre in der Labour Party. In den 1980er Jahren - mittlerweile war er schon oft nach Wien zurückgekommen - begann seine Karriere als Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller. Aus Anlass seines 99. Geburtstags erzählt Eric Sanders Renata Schmidtkunz, was sein Leben so einzigartig gemacht hat.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen. Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (4). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Das ABC DER FINANZWELT. E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (4). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller Wiener Opernhäuser mit Tradition. Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (4). Gestaltung: Alexandra Faber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

40 Jahre "Antico Adagio" von Lino Capra Vaccina. Gestaltung: Stefan Trischler Vor vierzig Jahren erschien "Antico Adagio" von Lino Capra Vaccina. Der Percussionist und Komponist aus Mailand hatte seine Liebe zur afrikanischen und asiatischen Musik zuvor in der psychedelischen Folkband Aktuala ausgelebt, entwickelte auf seinem ersten Solo-Album aber eine ganz eigene musikalische Sprache. Die ist der indonesischen Gamelan-Musik ebenso verbunden wie der Minimal Music von La Monte Young oder Terry Riley oder deutschen Pionieren wie Cluster. Auf hypnotische Weise verwebt er seine perkussiven Instrumente zu dichten Klangtexturen. 1978 nur in kleiner Auflage im Eigenverlag erschienen, wurde "Antico Adagio" in den letzten Jahren von einer neuen Generation wiederentdeckt und schließlich auch wieder neu aufgelegt.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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