Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


0 Wertungen:      Bewerten

06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Der Mönch, der Theologe und das göttliche Kind". Zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen. - Gestaltung: Alexandra Mantler Unmittelbar zu Beginn seines Buches "Conjectures of a Guilty Bystander" berichtet der US-amerikanische Trappistenmönch Thomas Merton von einem Traum des bedeutenden reformierten Schweizer Theologen Karl Barth. In seinem Traum musste der Theologieprofessor Barth das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart in Theologie prüfen, doch dieser verweigerte die Antworten. Merton berichtet, dass Barth jahrelang jeden Morgen zunächst Mozarts Musik anhörte, bevor er sich an seine theologische Arbeit setzte. Barth sei davon überzeugt gewesen, dass in Mozarts Musik ein Kind, ja sogar ein göttliches Kind, zu uns spricht. "Hab keine Angst, Karl Barth!", ruft Merton Barth abschließend zu. "Auch wenn Du zu einem Theologen herangewachsen bist, bleibt Christus ein Kind in Dir". Thomas Merton und Karl Barth hatten vieles gemeinsam: Sie starben beide am selben Tag, dem 10. Dezember 1968, beide waren von Bekehrungserfahrungen geprägt, waren Geistliche und Intellektuelle, traten energisch gegen Tyrannei, Krieg und Aufrüstung ein, engagierten sich für die am Rande er Gesellschaft Stehenden, kritisierten ihre Kirchen, beide hatten zudem äußerst "komplizierte" Beziehungen zu Frauen. Es gab aber selbstverständlich auch große Unterschiede zwischen beiden: Merton war ein katholischer Mönch, der über zweieinhalb Jahrzehnte in der amerikanischen Provinz lebte, Barth ein reformierter Theologieprofessor, der sein Leben vor allem in Schweizer und deutschen Universitätsstädten verbrachte, Unterschiede, aus denen sich viele Konsequenzen ergaben. In seinen "Gedanken für den Tag" zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen.


10 Wertungen:      Bewerten

07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


0 Wertungen:      Bewerten

07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


13 Wertungen:      Bewerten

07.52 Uhr

 

 

Leporello


2 Wertungen:      Bewerten

08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


0 Wertungen:      Bewerten

08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Wer verbarg sich hinter dem "Maestro Capitán"? Was verbindet die Flamenco Gitarre mit der Harfe? Und wie oft wurde Antonin Dvorak das Staatsstipendium zugesprochen? Dieses Pasticcio ist zwar kein Quiz, aber die Fragen werden dennoch beantwortet.


9 Wertungen:      Bewerten

08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Astronom Rudolf Dvorak spricht über die mögliche Herkunft der wichtigsten Grundlage des Lebens. Teil 5: Bewohnbare Gegenden im Weltall. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Wasserstoff, Helium und Sauerstoff sind die häufigsten Elemente in interstellarer Materie. Es gibt auch schwerere Elemente und Staub, an das sich Wasser binden kann. Um zu erforschen, ob Wasser schon seit der Entstehung der Erde auf der Erde war, oder erst später durch Asteroiden- oder Kometeneinschläge auf die Erde gebracht wurde, wird das Verhältnis von Deuterium zu normalem Wasserstoff untersucht. Deuterium ist Wasserstoff mit einem zusätzlichen Neutron - dadurch kann statt "normalem" Wasser "schweres Wasser" entstehen. Im Weltraum und auf Kometen ist das Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff drei- bis zehnmal so hoch als in den Ozeanen. Das deutet darauf hin, dass Wasser zumindest nicht von Kometen gebracht wurde - die außerhalb des Sonnensystems ihren Ursprung finden und gleichzeitig mit dem ursprünglichen Sonnennebel entstanden sind. Wasser könnte aber von Asteroiden stammen, die sich im Inneren des Planetensystems befinden, und mit den Planeten entstanden sind. Dort gibt es dasselbe Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff. Die Suche nach Wasser im Universum ist immer auch mit der Suche nach Leben verbunden, denn wo Wasser ist, kann Leben entstehen.


22 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


2 Wertungen:      Bewerten

09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


0 Wertungen:      Bewerten

09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Hanna Bachmanns "Plaisanteries" +++ Der 18-jährige Geiger Paul Kropfitsch. Präsentation: Stefan Höfel


0 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

Grungy Nuts. Erzählungen. Von Andreas Unterweger. Die Protagonist/innen im neuen Erzählband von Andreas Unterweger sind durchwegs 17 Jahre alt. Sie sind Kaffeejunkies, Bandmitglieder oder chaotische WG-Bewohner. Sie leben mit dem Grunge, jener Musikrichtung, die in den 1990er Jahren boomte. Die Zahl "17" definiert aber nicht nur das Lebensalter der Hauptfiguren, sie ist auch das wichtigste Element im Aufbau des gesamten Textes, sie bestimmt die Struktur des Erzählbandes und den Rhythmus der Sprache. Andreas Unterweger lässt seiner spielerischen Fantasie beim Erzählen freien Lauf. Groteske Einfälle stehen neben Anspielungen auf Literatur, Philosophie und Musik. Im einen oder anderen Fall dreht Unterweger die Erzählspirale bis zum Nonsens weiter. Andreas Unterweger lebt in der Südsteiermark. Er ist Schriftsteller und Songwriter. Außerdem gibt er gemeinsam mit Alfred Kolleritsch die Literaturzeitschrift "manuskripte" heraus.


0 Wertungen:      Bewerten

11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


7 Wertungen:      Bewerten

11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gerhard Krammer. Kammermusik von Mozart für Streicher und Horn. Das Divertimento Es-Dur, KV 564 gehört zu den längsten Kammermusikwerken des Wolfgang Amadé Mozart. Und schon der Titel - Divertimento - deutet auf den Unterhaltungscharakter der Komposition hin. Ebenso unterhaltsam lässt sich das Hornquintett KV 407 an. Somit ist die Menükarte für einen adventlichen und zugleich fröhlichen musikalischen Mittagstisch bestens bestückt. Das 2007 gegründete Kreisler Trio (Bojidara Kouzmanova, Violine; Axel Kircher, Viola; Luis Zorita, Violoncello) setzt sich jetzt auch mit der Kammermusik Mozarts auseinander - nachdem das Repertoire von Bach über Beethoven bis Kreisler bereits bearbeitet wurde. Die Erweiterung beim Hornquintett mit der Bratschistin Julia Purgina und dem Hornisten Wolfgang Vladar zeigt die klangliche Dynamik des Ensembles in überzeugender Weise.


1 Wertung:      Bewerten

11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


11 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


0 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


0 Wertungen:      Bewerten

13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

In Concert

Minneapolis 1964: "The Bell Gal" from New Orleans. Gestaltung: Michael Neuhauser Künstlerische Größe kann auf verschiedene Weise erreicht werden: Sweet Emma Barrett aus New Orleans war als autodidaktische Pianistin rein spieltechnisch gesehen dem groben "Barrelhouse"-Stil zuzurechnen - ein wildes Hämmern in die Tasten ohne Nutzung der Pedale, dafür mit Feuer, Groove und Inbrunst. An ihren Unterschenkeln hatte sie stets ein Band mit kleinen Glöckchen befestigt, die beim Stampfen rhythmisch zur Musik klingelten, was ihr den Spitznamen "The Bell Gal" einbrachte. Auch als Sängerin war ihr Stil mehr auf gute Unterhaltung und weniger auf subtile Verführung angelegt. Doch die 1897 geborene Afroamerikanerin stand genau damit auch für den freien, "musikantischen" Habitus, der gerade in New Orleans einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung des frühen Jazz hatte - eine Entwicklung, die Barrett schon ab 1923 als Mitglied des "Original Tuxedo Jazz Orchestra" miterlebte und mitgestaltete. In den frühen 1960er Jahren wurde Sweet Emma Barrett zur guten Seele der legendären "Preservation Hall", einem der wichtigsten Zentren des traditionellen Jazz in New Orleans. Am 8. Oktober 1964 traten "Sweet Emma Barrett and her Preservation Hall Jazz Band" im Tyrone Guthrie Theatre in Minneapolis auf. Das glücklicherweise mitgeschnittene Konzert ist eines der wenigen Tondokumente dieser skurrilen Vollblut-Musikerin.


0 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Schwarz und extrem. Geliebt oder gehasst. Ein Plädoyer für den polarisierenden "Bärendreck" Sie tritt in unterschiedlichen Formen auf - einmal rund, einmal eckig. Hart, weich oder gar gerieben zu Pulver und um ihren Geschmack: da streiten sich die Geister, denn Lakritze polarisiert: Lakritze mag man oder eben auch nicht. Während den Menschen aus dem Norden und anderen Küstenregionen wie Italien und Frankreich die Liebe zur Lakritze quasi in die Wiege gelegt worden ist, führt sie hierzulande ein Schattendasein. Das Mögen von Lakritze soll aber erlernbar sein. Ein langsames sich Vorantasten und ein schrittweises Gewöhnen der Geschmacksnerven an das Unbekannte, kann dabei helfen die eigene Liebe zu dem "schwarzen Gold" zu finden. Gestaltung: Theresa Schwind Kostnotizen: Wenn der Schaumwein verkaufsfertig gemacht wird. Die Bedeutung des Degorgierens beim Champagner Gestaltung: Alexander Bachl


6 Wertungen:      Bewerten

15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß


0 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Vom jüdischen Greißlersohn in Wien zum engagierten Lehrer in London" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Eric Sanders, Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller Special Operations Executive, kurz SOE, zu Deutsch: Sondereinsatztruppe - so hieß eine auch lange nach dem Krieg noch nicht bekannte nachrichtendienstliche Spezialeinheit der British Army während des Zweiten Weltkrieges. Premierminister Winston Churchill hatte sie für den Krieg gegen Nazi-Deutschland angeordnet. Anders als im britischen Geheimdienst MI5 wurden in der SOE sowohl Frauen als auch Nicht-Briten aufgenommen. Voraussetzung für eine SOE-Mitarbeit war die perfekte Kenntnis der Sprache des Einsatzlandes. Und so wurden auch viele europäische Juden und Jüdinnen angeworben. Einer von ihnen war der am 12.12.1919 in Wien geborene Ignaz Erich Schwarz. Der Sohn eines Greisslers aus Hietzing erlebte Hitlers Einzug in Wien und flüchtete am 25. August 1938 nach London. "Ich hatte nicht im Sinn, zurückzukommen". 1940 meldet sich Erich zum Militärdienst und wird in die 9. Abteilung der 88. Kompanie des Military Pionier Corps eingegliedert. 1943 wird er als Eric Ian Sanders Agent der deutsch-österreichischen Sektion der "Special Operations Executive". 1947 wird er britischer Staatsbürger, wird Lehrer und engagiert sich bis in die 1970er Jahre in der Labour Party. In den 1980er Jahren - mittlerweile war er schon oft nach Wien zurückgekommen - begann seine Karriere als Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller. Aus Anlass seines 99. Geburtstags erzählt Eric Sanders Renata Schmidtkunz, was sein Leben so einzigartig gemacht hat.


3 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


0 Wertungen:      Bewerten

17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


9 Wertungen:      Bewerten

17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


15 Wertungen:      Bewerten

17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Leben und Wirken von Marcus Tullius Cicero. Mit Wolfgang Hameter, Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Er war der Sohn eines römischen Ritters und wurde zum bedeutendsten Redner im Alten Rom. Marcus Tullius Cicero wurde am 3. Januar 106 v. Chr. geboren, nicht in die Oberschicht, sondern in die sogenannte zweite Gesellschaftsschicht. Sein Vater legte Wert auf eine gute Ausbildung. Cicero lernte bereits als Kind Griechisch und ließ sich in Rom und Griechenland in Recht, Rhetorik und Philosophie ausbilden. Berühmt wurde er zunächst für seine Reden als Anwalt in Rom. Seine beruflichen Erfolge ermöglichten ihm die römische Ehrenlaufbahn, die normalerweise der Oberschicht vorbehalten war. Cicero schaffte es schließlich bis zum Konsul. Als solcher deckte er die Verschwörung des Catilina auf. Dessen Putschversuch wurde niedergeschlagen, Cicero wurde als Retter des Vaterlandes gefeiert. Nach seiner politischen Karriere schrieb er unter anderem "De oratore" (Über den Redner), "De re publica" (Über den Staat), "De legibus" (Über die Gesetze) außerdem mehrere philosophische Schriften. Nach Cäsars Tod 44 v. Chr. machte Cicero sich politische Feinde im zweiten Triumvirat. Er wurde öffentlich zum Todfeind erklärt und am 7. Dezember 43 v. Chr. ermordet.


4 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


0 Wertungen:      Bewerten

18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal

P


1 Wertung:      Bewerten

18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


2 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Große EU-Konferenz ICT 2018 in Wien Wie lassen sich mit neuen Technologien Brücken zwischen den Generationen schlagen? Das ist eine der Fragen, die sich die ICT Anfang Dezember in Wien stellt. Diese hochrangige Konferenz präsentiert einerseits die Leitlinien der EU-Digitalpolitik und stellt andererseits innovative Projekte der letzten Jahre vor. Moderation und Redaktion: Franz Zeller


1 Wertung:      Bewerten

19.30 Uhr

 

 

Jazztime

Live aus dem RadioCafe. Hannes Löschel, Paul Skrepek, Martin Zrost virtuell an Bord der "Waldorf Hysteria". Gestaltung: Johann Kneihs Unkonventionelle Ideen und ungezügelter Klangreichtum - damit gewann das Trio Löschel/Skrepek/Zrost 1997 den Hans-Koller-Preis für sein erstes Album "While You Wait". Unendliche zwei Jahrzehnte später finden Pianist Hannes Löschel, Schlagzeuger Paul Skrepek und Saxofonist Martin Zrost erneut zusammen - und (unvermeidlich?) gewinnen sie wieder, diesmal den Ö1-Pasticcio-Preis. Ungemein fantasievoll erzählt ihr zweites Album von der Fahrt des unbezwinglichen Schiffs "Waldorf Hysteria" - zwischen Untiefen und Ungeheuern, Unsinn und Unterhaltung.


0 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Kabarett direkt

"Kauf, du Sau!" Helmut Schleich und das verschmutzte Konsumklima. Live aus dem Kabarett Niedermair. Moderation: Bernhard Fellinger Der Münchner Kabarettist rückt in seinem neuen Programm der vom Kaufrausch narkotisierten Gesellschaft mit seinen zugespitzten Bosheiten zu Leibe - bis die Konsumblase platzt! Helmut Schleich zählt zu den markantesten Erscheinungen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft. Das Fernseh- und Radiopublikum kennt ihn vor allem als Gastgeber seiner eigenen Polit-Kabarettsendung "SchleichFernsehen",sowie als Kolumnist des satirischen Wochenrückblicks "Angespitzt" im Bayerischen Rundfunk. Ob auf der Bühne, im Hörfunk oder TV - Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und im Vorjahr mit dem Salzburger Stier 2017 ausgezeichnet.


3 Wertungen:      Bewerten

22.01 Uhr

 

 

Spielräume - Nachtausgabe

Der Art Tatum des modernen Jazzklaviers. Gestaltung: Klaus Wienerroither Am 11. Dezember hat der aus Philadelphia stammende afroamerikanische Pianist und Komponist McCoy Tyner seinen 80. Geburtstag gefeiert. Der Einfluss seines hochenergetischen Spiels auf zeitgenössische Jazzpianistinnen und -pianisten kann gar nicht überschätzt werden. Sein Spielkonzept ist stark vom modalen Jazz geprägt, bei dem nicht über die konventionelle Funktionsharmonik improvisiert wird. Tyner hat dieses Spielkonzept nicht erfunden, aber vor allem im Quartett des Saxofonisten John Coltrane in den 60er Jahren perfektioniert. Aber auch auf unzähligen anderen klassischen Einspielungen aus dieser Epoche, seien es Alben von Wayne Shorter, Joe Henderson und nicht zuletzt seine eigenen Aufnahmen als Bandleader hat "The real McCoy" kraftvolle musikalische Spuren hinterlassen, die den Test der Zeit mühelos bestanden haben und bestehen werden. Salut für eine der wenigen noch lebenden Jazzlegenden. Gäste dieser "Spielräume Nachtausgabe" sind die Pianistinnen Philippine Duchateau und Julia Siedl, der Pianist Martin Reiter sowie der Mundharmonikavirtuose und Jazzhistoriker Bertl Mayer.


1 Wertung:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Spielräume - Nachtausgabe

(Fortsetzung). Der Art Tatum des modernen Jazzklaviers. Gestaltung: Klaus Wienerroither Am 11. Dezember hat der aus Philadelphia stammende afroamerikanische Pianist und Komponist McCoy Tyner seinen 80. Geburtstag gefeiert. Der Einfluss seines hochenergetischen Spiels auf zeitgenössische Jazzpianistinnen und -pianisten kann gar nicht überschätzt werden. Sein Spielkonzept ist stark vom modalen Jazz geprägt, bei dem nicht über die konventionelle Funktionsharmonik improvisiert wird. Tyner hat dieses Spielkonzept nicht erfunden, aber vor allem im Quartett des Saxofonisten John Coltrane in den 60er Jahren perfektioniert. Aber auch auf unzähligen anderen klassischen Einspielungen aus dieser Epoche, seien es Alben von Wayne Shorter, Joe Henderson und nicht zuletzt seine eigenen Aufnahmen als Bandleader hat "The real McCoy" kraftvolle musikalische Spuren hinterlassen, die den Test der Zeit mühelos bestanden haben und bestehen werden. Salut für eine der wenigen noch lebenden Jazzlegenden. Gäste dieser "Spielräume Nachtausgabe" sind die Pianistinnen Philippine Duchateau und Julia Siedl, der Pianist Martin Reiter sowie der Mundharmonikavirtuose und Jazzhistoriker Bertl Mayer.


1 Wertung:      Bewerten

01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


43 Wertungen:      Bewerten

01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


7 Wertungen:      Bewerten