Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Klassiknacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Advent am Jordan". Der katholische Theologe und Bibelwissenschafter Josef Schultes erzählt über Bibelstätten in Jordanien, die er selbst, als begeisteter Reiseleiter, besucht hat. - Gestaltung: Alexandra Mantler Über Jordanien, das "Land von Wasser und Wüste", spricht der römisch-katholische Theologe und Bibelwissenschafter Josef Schultes in seinen "Gedanken für den Tag". Denn oft schon ist er selbst am und im Jordan gestanden. Auch Jordanien - das Land, das diesem Fluss seinen Namen verdankt - hat der begeisterte Reiseleiter immer wieder besucht. Auf den Spuren der Bibel: meist mit Gruppen aus Österreich und Deutschland. Unterwegs, um "Heiliges Land" zu entdecken. Wie etwa die Taufstelle Jesu auf jordanischer Uferseite. Dieser Platz und die herodianische Festung Machärus erinnern an Johannes den Täufer, diese adventlich-prophetische Gestalt. Ganz in der Nähe liegt der Ort Madaba, berühmt wegen seines Bodenmosaiks von Palästina. Weiter nördlich erstrecken sich Gerasa, das "Pompeji des Nahen Ostens" und Gadara; beide zählen zur Dekapolis, zum Zehn-Städte-Bund aus hellenistisch-römischer Zeit. Und dann, weit im Süden: Petra, einst die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer und heute eine der großartigsten Ruinenstätten der Antike. Ihre monumentalen Grabtempel, deren Fassaden direkt aus dem rötlichen Sandstein gehauen sind: Still verweisen sie auf den letzten Advent ...


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

 

 

Leporello


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

Adventgrüße aus Österreich - Niederösterreich. Mit Johannes Leopold Mayer. Grußkarten aus schönen musikalischen Gegenden zwischen Atzenbrugg und Scheibbs, enthaltend Besinnliches und auch ein bisserl Augenzwinkerndes. Melk und Maultrommel - wie reimt sich das zusammen? Fragen Sie den Herrn Domkapellmeister.


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Chemikerin Nicole Halanek beschreibt die Ersteinrichtung eines Süßwasseraquariums. Teil 5: Fische im neuen Lebensraum Gestaltung: Renate Pliem Ein Süßwasseraquarium ist ein Ökosystem für sich. Die Fische oder Garnelen, die darin untergebracht sind, haben nur diesen einen Lebensraum. Ihn gilt es "wohnlich" einzurichten und zu pflegen. Die Chemikerin Nicole Halanek gibt praktische Tipps, wie die Ersteinrichtung eines Aquariums gelingt. Zur Basistechnik gehören Filter, Beleuchtung und Heizung. Der Bodengrund, Wurzeln und Pflanzen sind unabdingbare Elemente eines Aquariums. Auch die Qualität des Wassers ist essenziell. In der "Einfahrphase" wird das gefüllte Aquarium - noch ohne Tiere - zwei bis drei Wochen eingestellt. Behutsam werden dann die Fische eingesetzt. Wichtig ist, sich schon beim Kauf über die spätere Größe, die Schwimmfreudigkeit und die Biologie der Tiere zu informieren. Auch sollte berücksichtigt werden, ob die Arten Einzelgänger sind, im Schwarm leben oder einen Partner brauchen.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Eine Reise durch die Zeit mit Ernö Rácz +++ Der Fidelio-Wettbewerb 2017 +++ Out of Sight - Lieder, die vergessen waren. Präsentation: Eva Teimel Eine Reise durch die Zeit mit Ernö Rácz Der Kontrabass stellt das Fundament eines jeden Orchesters oder Ensembles dar und sorgt für einen soliden Klangteppich. Nicht selten wird dem Instrument daher Behäbig- und Schwerfälligkeit attestiert. Das heißt aber nicht, dass man einem Kontrabass nicht auch virtuose Klänge entlocken kann. Einer, der dies vermag, ist der gebürtige Ungar Ernö Racz. Seit Ende 2013 bekleidet der 31-Jährige die Position des Kontrabass-Stimmführers beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Vor kurzem ist seine erste Solo-CD "Viaggio nel tempo" erschienen. (Gestaltung: Gerhard Hafner)


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

Klartraum. Von Olga Flor Olga Flor erzählt von einer großen Liebe, die - wie so oft - glücklich und unglücklich zugleich ist. Die Protagonisten versuchen, dieses außereheliche Verhältnis "in einen funktionierenden Alltag einzutopfen", wie Olga Flor selbst beschreibt. Dabei arbeitet Flor auch das Musterhafte dieser Beziehung heraus: Die Protagonisten werden nur mit ihrem Anfangsbuchstaben benannt und dienen auch der Zuspitzung der von Flor skizzierten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Olga Flor hat ein Physikstudium abgeschlossen, arbeitet aber seit 13 Jahren als freie Schriftstellerin. Neben Romanen, Kurzprosa und Essays schreibt sie immer wieder auch für Zeitschriften und Tageszeitungen.


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gerhard Krammer. Das Schicksal des Komponisten César Franck. Erst zu Lebensende wurde César Franck jener Erfolg auch als Komponist zuteil, der ihn als Orgelvirtuose und Improvisator von Anfang an begleitete. Das Streichquartett D-Dur (FWV 9) und das auch heute noch sehr populäre Klavierquintett f-Moll (FWV 7) finden sich auf einer neuen Einspielung des Quatuor Danel und zeigen, wie virtuos Franck auch als Komponist kreativ sein konnte.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Albert Hosp. Rückblicke. Historische Lied-Aufnahmen, ebensolche Geigen- und Klavier-Soli sowie Streichquartette. Die viel zu kurze Karriere der Altistin Kathleen Ferrier zeigt sich auch an ihrer schmalen Diskografie. Umso sensationeller, wenn 19 der 26 tracks auf "Kathleen Ferrier Remembered" Erst-Veröffentlichungen darstellen. Da nimmt man die "variable" Aufnahmequalität gern in Kauf. Makellos hingegen der Sound, wenn Julia Fischer ihre Bach-Aufnahme von 2004 auf gewichtigem Vinyl offeriert. Noch nie veröffentlicht wurde wiederum eine Aufzeichnung vom 10. Chopin-Wettbewerb, anno 1980, in Warschau. Unter den berühmten Nicht-Finalist/innen jenes Wettbewerbs war nicht nur Ivo Pogorelich, sondern auch eine 22-jährige Kanadierin namens Angela Hewitt ... Ihr Programm von damals ist unlängst auf CD erschienen. Schließlich häufen sich die re-issues zum 70.Geburtstag des Amadeus-Quartetts. Eine Aufnahme mit Haydn-Quartetten aus dem Jahr 1969 ist dabei besonders erwähnenswert.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Gezupft, nicht geschnitten. Das Phänomen Pulled Pork Pulled Pork ist in der heimischen Gastronomie ansässig geworden: Nicht nur in Lokalen, die Burger servieren, bietet man das "gezupfte Schweinefleisch" an. Pulled pork kommt aus der nordamerikanischen Barbecue-Szene. Große Bratenstücke - etwa von der Schulter oder vom Nacken - werden mariniert, mit Gewürzen eingerieben und langsam bei niederen Temperaturen gegrillt oder gebraten. Im Smoker bekommt das Fleisch den gewünschten Rauchgeschmack. Mitunter lässt man die Bratenstücke bis zu 12 Stunden lang garen. Das Fleisch ist weich und saftig, man zerteilt es mit den Händen oder einer speziellen Gabel in kleine Fasern. Traditionell wird es auf einem Brötchen serviert, mit Coleslaw - dem US-amerikanisch gewürzten Krautsalat - und pikanten Saucen. Auch mit Rindfleisch oder Truthahn verfährt man ähnlich. An geeigneten Rezepturen für "Pulled Duck" wird noch gearbeitet. Gestaltung: Ernst Weber Kostnotizen: Alexander Bachl


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Akku Steyr 2. Toihaus 3. 21er Haus 1. "Weihnachten steht vor der Tür. Da wird es auch Herbert und Mimi ganz warm ums Herz. Und aufgeregt sind sie obendrein. Weil immerhin: Das Christkind kommt auch zu ihnen - hoffen sie jedenfalls. Dass bei den Vorbereitungen auf das große Fest einiges schief geht, versteht sich bei dem schusseligen Clown-Duo ganz von selbst. Und beim Weihnachtslieder-Üben schauen sie manchmal so dumm aus der Wäsche wie die beiden Tiere in der Weihnachtskrippe - wie Ochs und Esel." Dementsprechend heißt das Programm auch "Herbert und Mimi: Ochs und Esel". Mit viel weihnachtlicher Musik wird es im Akku Steyr aufgeführt. Und das einen Tag vor Weihnachten. Die Beginnzeiten für "Ochs und Esel" am 23. Dezember sind 14 und 16 Uhr. Das empfohlene Alter ist ab 4 Jahren. 2. Am Beginn ist alles klar: Zwei Frauen. Zwei Nachtkästchen und jede Menge Ordnung. Doch dann beginnt die Verwirrung. Denn plötzlich wird die Ordnung - unordentlich. Während die Unordnung - ordentlich ist. Am Ende entsteht Chaos. Oder doch nicht. Oder vielleicht irgendein Mittelding zwischen Ordnung und Unordnung? Sicher ist, das Stück "Ordnung/Unordnung" steht im Toihaus in Salzburg auf dem Programm und zwar am kommenden Sonntag und Montag um jeweils 16 Uhr 16. Am Dienstag ist die Beginnzeit 10 Uhr 10. Empfohlen wird das Kinderstück mit Live Musik und Tanz für 1 1/2 bis 6 jährige. 3. Der Schwerpunkt des 21er Hauses liegt auf zeitgenössischer österreichischer Kunst. Wichtig ist dem Museum sein Kinder- und Jugendprogramm. Dazu heißt es: "Regelmäßig veranstalten wir an Wochenenden und an Mittwochnachmittagen spielerische Kinderführungen und spannende Workshops zu zeitgenössischer Kunst, Fotografie, Architektur, Buchkunst, Druck und Natur. Sinnliche Materialien, Teamarbeit und Rätselrallyes machen den Besuch zu einem Erlebnis. Im Atelier sind die Kinder selbst kreativ - es wird gedruckt und gestempelt, geschnitten und geklebt, geformt und gemalt, fotografiert und gelächelt!" Gelächelt wird ganz sicher auch am 23. Dezember. Steht doch Weihnachten unmittelbar vor der Tür. Und damit auch der Weihnachtsworkshop "Kunstbäume und Wunschträume" für Kinder bis 6 Jahren. Der Beginn ist 15 Uhr. Die Dauer beträgt 2 Stunden. "Wir stimmen uns auf Festtage im Kreise unserer Liebsten ein und holen uns Anregung zum kunstvollen Wünschen von der Künstlerin Yoko Ono. In der Ausstellung hängen wir schön gestaltete Wunschkärtchen auf ihre immergrünen Bäume. Im Studio21 gestaltest du Weihnachtsbäumchen, Wunschtüten, Pop-up-Karten und Baumschmuck für zu Hause oder zum Verschenken." Anmeldungen werden erbeten, bis Freitag den 22. Dezember um 13 Uhr unter: public@21erhaus.at. Oder unter: 01 78 557 Durchwahl 770.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Unsere Gesellschaft ist von Ängsten zerfressen" - Günter Kaindlstorfer im Gespräch mit Wolf D. Prix, Architekt "Architektur muss brennen" - mit diesem Schlachtruf zog das Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au in den frühen 1980er Jahren aus, um die Grundlagen modernistischen Bauens neu zu definieren. Spektakuläre Projekte wie die "BMW-Welt" in München, das Hauptgebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main oder das "Museum für zeitgenössische Kunst" in der chinesischen Millionen-Metropole Shenzen haben den vorher schon bestehenden Ruf von Coop Himmelb(l)au als schöpferische Innovatoren dekonstruktivistischer Architektur gefestigt. Wolf D. Prix hat Coop Himmelb(l)au gemeinsam mit Helmut Swiczinsky und Michael Holzer 1968 gegründet. "Die Bereitschaft, neue Systeme auszuprobieren, ist sicher in China oder Aserbaidschan, wo wir auch bauen, am größten. Europa dagegen hat Angst vor der Zukunft", stellt Prix fest. "Unsere Gesellschaft ist von Ängsten zerfressen, mit dieser Haltung kann man die Zukunft nur schlecht bewältigen". Wolf D. Prix, "Rolling-Stones"-Fan seit frühester Jugend, ist auch mit 75 von revolutionären Ideen beseelt: "Neugierde ist ein mächtiger Entwicklungsmotor", bekennt er: "Ich bin ein Verfechter des Fortschritts. Wenn man stehen bleibt, ist man tot".


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Tuberkulose. Mit Elisabeth Dietrich-Daum, vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Innsbruck und Autorin des Buchs "Die 'Wiener Krankheit'. Eine Sozialgeschichte der Tuberkulose in Österreich". Gestaltung: Daphne Hruby Schon der Homo erectus, ein sogenannter Frühmensch, hatte vor 500.000 Jahren mit dieser Krankheit zu kämpfen, die über Tröpfcheninfektion übertragen wird. Ein internationales Forscherteam entdeckte im Jahr 2004 an einem aus dieser Zeit stammenden Schädel Spuren einer Hirnhauentzündung, die vermutlich durch Tuberkulose ausgelöst wurde. Diese tückische Infektionskrankheit hat aber viele Gesichter. Vor allem befällt Tuberkulose die Lunge. Hier löst sie im Endstadium den bekannten Bluthusten aus, der auch in zahlreichen künstlerischen Werken Einzug gefunden hat. In Giacomo Puccinis Oper "La Bohème" geht etwa die Protagonistin Mimì elendig daran zugrunde. In der Realität hat die Seuche noch viele Opfer mehr gefordert. Auch der Schriftsteller Franz Kafka starb 1924 an den Folgen einer Tuberkulose. Vor allem in Ballungsgebieten, wo schlechte hygienische Bedingungen vorherrschten, breitete sie sich rasant aus. Hippokrates bezeichnete sie als Schwindsucht, weil Tuberkulose die Menschen völlig ausmergeln lässt. Während des 17. und 18. Jahrhunderts brach in Europa die größte Tuberkulose-Epidemie der Geschichte aus. Die damaligen Gelehrten führten das auf ein Ungleichgewicht der Köpersäfte aber auch auf den angeblichen sittlichen Verfall der Gesellschaft zurück. Im 19. Jahrhundert versuchte man die Patienten und Patientinnen wiederum mittels sogenannter Luftkuren zu heilen. Damals litten aber vor allem arme Menschen an Tuberkulose und für diese war die kostspielige Therapie natürlich unerschwinglich. Allerdings erwies sich die Luftkur ohnehin als wirkungslos. Erst 1943 konnte mit der Entwicklung des Antibiotikums Streptomycin ein wirksames Heilmittel gefunden werden. Trotzdem sterben laut der Weltgesundheitsorganisation bis heute jährlich mehr als eine Million Menschen an Tuberkulose. Auch in Österreich ist diese Krankheit längst nicht ausgerottet. Im Jahr 2016 haben sich hierzulande 644 Menschen damit infiziert.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Basteln unter staatlicher Aufsicht Makerspaces in China Gestaltung: Alexandra Siebenhofer und Anna Masoner Made in China - diese Bezeichnung steht in Europa für Massenproduktion, Billigwaren und abgekupferte Ideen. Dabei spielen Erfindungsreichtum und Kreativität eine immer größere Rolle in China. Erfinder organisieren Messen für Ideen, junge Technikbegeisterte treffen sich in Makerspaces und auf Technik-Festivals. Groß geworden ist die Makerbewegung in Kalifornien, im Umfeld der Gründer- und Start-Up Szene des Silicon Valley. In China stehen Makerspaces für ein neues ökonomisches Selbstverständnis: weg von der globalen Werkbank und dem Ruf, vor allem gut zu kopieren, hin zu eigenen, wegweisenden Entwicklungen. Die chinesische Regierung hat hohe Erwartungen an Makerspaces und fördert sie mit Zuspruch und Geld. Direkt neben den alten "Makerspaces" - den Fabriken, die für den Export produzieren - sollen die neuen, die innovativen Kreativplätze aus dem Boden wachsen. Doch wie passt das zu anderen offiziellen Plänen Chinas: das Internet noch stärker zu kontrollieren, Meinungsfreiheit einzuschränken und seine Bürger zu kontrollieren? Alexandra Siebenhofer und Anna Masoner haben sich in Peking, Shanghai und Shenzhen umgehört. Das Projekt wurde von der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms "Grenzgänger China-Deutschland" unterstützt.


19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

BBC Symphony Orchestra, Dirigent: Jakub Hrusa; BBC Singers; Svatopluk Sem, Bariton. Traditional: Choral der Hussiten * Bedrich Smetana: Tabor und Balnik aus "Ma vlast" (Mein Vaterland) * Bohulsav Martinu: Feldmesse, Kantate für Bariton, Chor und Orchester * Antonin Dvorak: Die Hussiten, Ouvertüre op. 67 * Leos Janacek: Choral der Hussiten aus der Oper "Die Ausflüge des Herrn Broucek" * Josef Suk: Praga, Symphonische Dichtung op. 26 (aufgenommen am 26. August in Royal Albert Hall in London im Rahmen der "Proms 2017"). Präsentation: Johannes Leopold Mayer


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Die Komponistin, Pianistin und Performancekünstlerin Judith Unterpertinger im "Zeit-Ton"-Porträt. Gestaltung: Nina Polaschegg Als Pianistin Juun zersägte Judith Unterpertinger Klavierinnenrahmen. Aus eben solchen hat sie sich nun ein Instrument gebaut, das sie auf Konzertreisen mitnehmen kann. Auch dessen Saiten, Holz- und Metallteile präpariert und bespielt sie mit diversen Gegenständen. Unterpertinger ist in zahlreichen Formationen aktiv, u.a. ist sie Mitglied von Deepseafish, No Business for Dogs und dem Quartett Hauff/Hess/Jackon/Juun. Das musikalische Spektrum reicht dabei von freier experimenteller Improvisation über Industrial bis hin zum Noise. Als Komponistin entwickelt sie ihre Werke gerne intermedial. Photographien zum Beispiel übersetzt sie in Zeichnungen, um aus diesen schließlich Musik zu entwerfen. Ein großes Projekt mündete schließlich in eine umfangreiche Audiovisuelle Dokumentation: "Pianosublimation", eine mehrteilige Aktion, Komposition und Performance, die sie gemeinsam mit dem Bildenden Künstler Michael Wegerer entwickelt und realisiert hat.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten