Jetzt läuft auf Ö1:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Sechs Tage - sechs Rufe" - Über die "Flugblätter der weißen Rose". Hubert Gaisbauer, Publizist, erinnert an die Geschwister Scholl, Christoph Probst und Alexander Schmorell und ihre Flugblätter, in denen sie 1942 zum Widerstand aufriefen und dafür hingerichtet wurden. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Flugblätter der weißen Rose", so waren die ersten vier Aufrufe überschrieben, die eine Gruppe deutscher Studenten und Studentinnen in den Monaten Mai und Juni 1942 verfasste und verbreitete. Das erste Flugblatt beginnt mit den Worten: "Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique ,regieren' zu lassen." Es gipfelt im Aufruf, passiven Widerstand zu leisten. Und dafür sind sie gestorben, Hans und Sophie Scholl und ihre Freunde. Vor 75 Jahren. Beim Verteilen des sechsten Flugblatts am 18. Februar 1943 im Lichthof der Universität München wurden sie verhaftet. Vier Tage später verhängte der Volksgerichtshof gegen die Geschwister Scholl und Christoph Probst die Todesstrafe, die noch am selben Tag vollstreckt wurde. Ihr Freund Alexander Schmorell, Mitakteur und Mitverfasser der Flugblätter, war orthodoxer Christ. Er wurde verraten, verurteilt und im Juli 1943 hingerichtet. Seine Kirche hat ihn als Märtyrer heiliggesprochen. Die ersten vier Blätter richteten sich an Schriftsteller, Professoren und Buchhändler aus München und Umgebung, aber auch an ihren Freundeskreis und Mitstudierende. Die Zielgruppe war bewusst gewählt. Ein Aufruf an die Intelligenz. Bereits das zweite Flugblatt berichtete über die Ermordung von 300.000 polnischen Juden und Jüdinnen. Im vierten Flugblatt findet sich eine lange Zitatencollage aus der Rede des Dichters Novalis "Das Christentum oder Europa". Im fünften heißt es unter anderem: "Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, ehe es zu spät ist!" Allein in den letzten beiden Flugblättern ist zehnmal von der Besinnung auf den Geist Europas die Rede, vom Aufwecken der Seele, von der Notwendigkeit großzügiger Zusammenarbeit der europäischen Völker, vom Trugbild einer alles beherrschenden Wirtschaft. Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten, das sind die Grundlagen des neuen Europa.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

 

 

Leporello


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Botaniker Jürg Schönenberger spricht über das Aussehen der ersten Blüten vor 140 Millionen Jahren. Teil 5: Digitale Bearbeitung des Puzzles Gestaltung: Lothar Bodingbauer Die Urblüte ist der letzte gemeinsame Vorfahre der heutigen Blütenpflanzen. Mindestens 300.000 verschiedenen Blütenpflanzen gibt es. Diese Gewächse bilden somit die mit Abstand größte Gruppe im Reich der Botanik. Sie gehen auf einen gemeinsamen Vorfahren zurück. Wie haben die Blüten dieses Vorfahren ausgesehen, und wie hat sich die heutige Vielfalt von Blüten entwickelt? Blüten sind für die Bestäubung wichtig. Botaniker unterscheiden genau die Begriffe "Blumen" und "Blüten". Für sie bezeichnet "Blume" die bestäubungsbiologische Einheit einer Blütenpflanze. Eine Blüte kann durchaus aus mehreren Blumen bestehen. Die ersten Blütenpflanzen sind vor 140 Millionen Jahren entstanden, in der Kreidezeit, zur Zeit der Dinosaurier. Kronblätter machen die Blüte farblich attraktiv, Staubblätter und Fruchtblätter sind die männlichen und weiblichen Organe. Die beiden Geschlechter sind in einer Blüte vorhanden. Das war auch bei der Urblüte so. Um herauszufinden, wie sie ausgesehen hat, brauchen Botaniker einen Stammbaum und eine Datenbank mit möglichst vielen Blüten und ihren Merkmalen. Mit Hilfe von Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Merkmale können die Forscher nun schrittweise in der Zeit zurückgehen. Die Urblüte war relativ klein, zweigeschlechtlich und hatte eine Blütenhülle, in der die Organe in Dreierkreisen angeordnet waren. Duft und Farbe können nicht rekonstruiert werden, weil diese Merkmale heute extrem verschieden sind und auf keinen gemeinsamen Vorfahren schließen lassen.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

13. Internationaler Mozart Wettbewerb +++ Kaiser Max trifft Philipp den Schönen - Ein musikalisches Gipfeltreffen +++ Ö1 Talentebörse. Präsentation: Stefan Höfel Kaiser Max trifft Philipp den Schönen 90 Minuten mit Musik, die um das Jahr 1503 hochaktuell war, ist auf der CD "Ein musikalisches Gipfeltreffen" zu finden, die in der Reihe MusikMuseum erschienen ist. Diese Musik feierte ein ganz besonderes Ereignis im Jahr 1503, das in Innsbruck und in Hall stattgefand: es war ein Familientreffen der besonderen Art, denn die Protagonisten waren Kaiser Maximilian und sein Sohn Philipp - und damit wurde dieses Treffen zu einem Ereignis, das beträchtliches Aufsehen erregte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes eben zu einem musikalischen Gipfeltreffen wurde, denn das schöpferische Who's Who dieser Zeit war dabei. Man kann es sich heute kaum mehr vorstellen, doch die Reise von Philipp - er hatte den Beinamen "der Schöne" - dauerte zwei ganze Jahre. Der Prinz war zu dieser Zeit bereits seit sieben Jahren mit der spanischen Prinzessin Johanna verheiratet. Die Thronfolgerin und Fürstin von Asturien musste auf Wunsch ihrer Eltern in Spanien bleiben, während Philipp 1503 in die Heimat seiner Mutter, nach Burgund zurückkehrte, um dort die Regierung auszuüben. Diese Reise führte ihn von Spanien über Frankreich und Tirol nach Brüssel und der junge Fürst wurde dabei von 36 Musikern und vielen Singknaben begleitet. Eine für diese Zeit ganz erhebliche Entourage, die auch demonstriert, wie wichtig die Musik für die Selbstdarstellung eines Fürsten war. Das galt besonders für Burgund und die Niederlande, die in dieser Zeit die europäische Kultur dominierten. Das Land war eine spätmittelalterliche Großmacht und gehörte durch die Heirat Kaiser Maximilians mit Maria von Burgund zum Einflussbereich der Habsburger. In Burgund war die Hofkultur der Herzöge das Mittel, um die Herrschaft im Bewusstsein der Zeitgenossen zu festigen. Die kulturellen Impulse, die mit dem burgundischen Erbe verbunden waren, prägten Maximilian und in Folge die gesamte Dynastie. Sie strahlten auch bis nach Tirol aus. Dieser Einblick in die Welt der kaiserlichen Hofhaltung um das Jahr 1503 wurde bei einem Konzert in der Innsbrucker Hofburg aufgenommen. Die Ausführenden: das Ensemble Capella della Torre unter Katharina Bäuml sowie die Solisten: Kai Wessel, Bernd Oliver Fröhlich, Harry van Berne und Matthias Lutze. (Gestaltung: Patrizia Jilg) Die Ö1 Talentebörse Ihre Liebe gilt der Kammermusik, und diese Liebe entwickelte sie in ihrer Walheimat Wien. Mit ihrem Trio Immersio ist die 1990 in Kiew geborene Geigerin Vira Zhuk seit mehreren Jahren erfolgreich unterwegs. Unter anderem wurde das Ensemble in das NASOM-Programm des österreichischen Außenministeriums für die Saison 2018/2019 aufgenommen. Erfolge kann Vira Zhuk auch als Solistin verbuchen (u.a. war sie Preisträgerin bei der Oistrach International Violin Competition), doch sieht die MUK-Studentin ?Erfolg' eher als von außen vorgegebenen Begriff - für sie muss Musik von innen kommen. (Gestaltung: Eva Teimel)


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Unter der Drachenwand". Von Arno Geiger. Es liest Martin Brachvogel. Gestaltung: Ingrid Bertel Schwer verletzt kehrt der 23-jährige Veit Kolbe von der russischen Front zurück. Es ist der Winter 1943. Und weil zu Hause in Wien der Vater immer noch von der gloriosen Zeit spricht, der man entgegengehe, flüchtet Veit Kolbe an den Mondsee. Dort heilen allmählich die körperlichen Wunden, doch die seelischen brechen auf, Panikattacken schütteln den jungen Mann. Da kommt Hilfe von einem Mädchen mit sehr traurigen Augen. Arno Geiger zählt zu den bekanntesten Romanciers der Gegenwart. Für den Zeitgeschichts-Roman "Es geht uns gut" wurde er 2005 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Die Vater-Sohn-Geschichte "Der alte König in seinem Exil" wurde mit Preisen förmlich überhäuft. Mit seinem neuen Roman "Unter der Drachenwand" erkundet Geiger die psychischen Verwüstungen unter dem NS-Regime.


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Gustav Danzinger. Vor ein paar Tagen sind wir ins Sternzeichen der Fische getreten, und man muss kein Astrologiefanatiker sein, um Fische aus der Sternenkunde, der Mythologie oder der Sage auch in der Musik wieder zu finden, von schlichten Bachforellen bis zum prophetenverzehrenden Wal. Fische retteten im altgriechischen Mythos die olympischen Götter vor dem Überfall der Giganten. Der Fisch, altgriechisch "Ichtys", war das erste und wichtigste Symbol der frühen Christen. Und schließlich sind ja auch einige unserer großen Komponisten im Zeichen der Fische geboren, so etwa Bedrich Smetana, Frédéric Chopin, Maurice Ravel und Georg Friedrich Händel. Den Hauptteil macht aber dann der bekannteste Fisch in der Musikliteratur - das ist zweifellos die Forelle Franz Schuberts. Ich wählte da das Forellenquintett, da gibt es zuerst einen ausführlichen Interpretationsvergleich, ehe dann das gesamte Werk erklingt.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Französisch Kochen wie in den Sechzigern Die Wiederentdeckung der Standardkochbücher von Julia Child und Elizabeth David In Großbritannien erschien 1960 das Standardwerk "French Provincial Cooking" von Elizabeth David. In den USA kam 1961 "Mastering the Art of French Cooking" von Julia Child auf den Markt. Beide Damen brachten ihren Nationen anständig Kochen bei. Beide waren in ihrer Ära Stars wie heute die Fernseh- und Showköche. Dennoch wurden ihre Bücher nie ins Deutsche übersetzt. Nun wurden beide zeitgleich wiederentdeckt und übersetzt. Gestaltung: Alexander Bachl


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Medienmündigkeit ist zur Existenzfrage der Demokratie geworden" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Bernhard Pörksen, Medienwissenschafter und Buchautor Nachrichten werden immer aufgeregter, übertriebener und unübersichtlicher. Noch dazu geistert seit einiger Zeit ein neuer Kampf-Begriff durch die Medienwelt: Fake-News. In Kombination mit der schnellen Verbreitung solcher Nachrichten über den digitalen Weg, entsteht eine beinahe permanente Erregung und Empörung bei jenen, die diese Nachrichten konsumieren. Der 1969 in Freiburg im Breisgau geborene Medienwissenschafter Bernhard Pörksen hat sein neuestes Buch diesem Thema gewidmet: "Die große Gereiztheit. Wege aus der kollektiven Erregung". Darin analysiert der Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen die Erregungsmuster des digitalen Zeitalters und beschreibt das große Geschäft mit der Desinformation. Der Erfolgsautor Pörksen zeigt darin auch auf, wie sich unsere Idee von Wahrheit verändert und wie die Dynamik immer neuer Enthüllungen unsere öffentliche Debatte prägt. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz analysiert er die Geschwindigkeit der Medien in digitalen Zeiten, deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und Demokratie und berichtet von seinem Engagement bei der Erstellung der "Charta der Digitalen Grundrechte" der Europäischen Union.


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Victor Adler. Mit Wolfgang Maderthaner, Historiker und Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Geboren wurde Victor Adler 1852 in Prag, doch schon als Kleinkind übersiedelte er mit seiner Familie nach Wien. Sein Vater war ein wohlhabender jüdischer Geschäftsmann. Victor, das älteste von fünf Kindern, entschied sich für den Beruf des Mediziners. Er führte in den 1880er-Jahren eine Praxis als Armenarzt an seiner Wohnadresse, der Berggasse im Wiener Alsergrund. Politisch stand Victor Adler zunächst den Deutschnationalen nahe, er war Mitglied der Burschenschaft "Arminia Wien". Erst später schloss er sich der Arbeiterbewegung an und gründete 1886 die Wochenzeitung "Gleichheit" und 1889 die "Arbeiterzeitung". Für die Zeitungen und für seine politische Arbeit opferte er sein gesamtes Familienerbe. Er schrieb aufsehenerregende Reportagen über das soziale Elend der Ziegelarbeiter am Wienerberg, er kämpfte für Demokratie, für das allgemeine Wahlrecht und soziale Reformen. Mehrmals wurde er wegen seiner politischen Arbeit inhaftiert. Victor Adler ist der Gründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und wurde Staatssekretär des Äußeren in der ersten Staatsregierung unter Karl Renner. Die Erste Republik erlebte er allerdings de facto nicht mehr: einen Tag vor der Proklamation der demokratischen Republik Deutsch-Österreich, am 11. November 1918, verstarb Victor Adler.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Hörspiel-Gala

Die Ö1 Hörspiel-Gala live aus dem ORF RadioKulturhaus. Präsentation: Doris Glaser und Andreas Jungwirth Der Große Sendesaal des Radiokulturhauses bietet den traditionsreichen, festlichen Rahmen für die "Ö1 Hörspiel-Gala". Zur Hörspiel-"Schauspielerin des Jahres" wurde diesmal Vera Borek gewählt, die Laudatio wird der Hörspielregisseur und Komponist Peter Kaizar halten. Ausgezeichnet werden im Rahmen der "Hörspiel-Gala" das vom Ö1 Publikum gewählte "Hörspiel des Jahres", die besten Kurzhörspiele des Wettbewerbs "Track 5'" und jenes Hörspiel, das den "Preis der Kritik" erhält - Kulturjournalisten/innen der "Presse", des "Standard", der "Salzburger Nachrichten" und der "Kleinen Zeitung" vergeben diesen Preis für das ihrer Meinung nach "künstlerisch ansprechendste und anspruchsvollste" Hörspiel des Jahres. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet heuer die Gruppe "Mischwerk" - ein Quartett, das Csárdás, Balkan-Swing, Jodler, Eigenkompositionen und Neuinterpretation von (Wiener) Liedern präsentieren wird. Die Festrede hält der Schriftsteller und Arzt Paulus Hochgatterer. Präsentiert wird die "Ö1 Hörspiel-Gala" von Doris Glaser und Andreas Jungwirth.


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Der US-Drummer Tyshawn Sorey in vier Konzerten des "Jazzfest Berlin". Gestaltung: Reinhard Kager Eigentlich ist es fast eine Beleidigung, Tyshawn Sorey als Jazzdrummer zu bezeichnen. Zu vielfältig, zu variantenreich, zu stark genreübergreifend ist das Spiel des US-amerikanischen Schlagzeugers, der auch klangvoll verschiedenste Perkussionsinstrumente und das Klavier zu spielen versteht. Beim "Jazzfest Berlin", das im vergangenen November unter dem Motto "In all Languages" stand, war Sorey folglich nicht zufällig mit vier verschiedenen Formationen zu Gast: Im Trio mit dem souverän frei improvisierenden Pianisten Cory Smythe und dem Kontrabassisten Chris Tordini, der auch im zweiten Trio Soreys mit der deutsch-polnischen Saxophonistin Angelika Niescier spielte. Schließlich stand ein Duo mit dem Berliner Saxophonisten Gebhard Ullmann einem Großprojekt gegenüber, bei dem ein Ensemble aus Berliner JazzmusikerInnen auch ausnotierte Kompositionen Soreys spielte. Ausschnitte aus diesen Konzerten sind in der heutigen "Zeit-Ton"-Sendung zu hören.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Stephanie Maderthaner Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten