Jetzt läuft auf Ö1:

Menschenbilder

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Die größte Katastrophe ist das Vergessen", meint Maria Katharina Moser, Direktorin der evangelischen Hilfsorganisation Diakonie, anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe. - Gestaltung: Alexandra Mantler Seit 50 Jahren hilft die Diakonie Österreich nach Katastrophen. Maria Katharina Moser, ihre Direktorin, erzählt anlässlich des Tages der Humanitären Hilfe am 19. August Geschichten aus Ländern, wo sie mit Menschen, die Katastrophen erlebt und gemeistert haben, ins Gespräch gekommen ist (Libanon, Philippinen, Haiti). Eine Besonderheit der Diakonie Katastrophenhilfe ist die Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen. Zumeist sind es diese Grassroots-Organisationen, die bereits lange vor der Katastrophe vor Ort aktiv sind, und auch lange danach die Menschen beim Wiederaufbau unterstützen. Krieg und Flucht sind die humanitären Katastrophen, die oft drohen, vergessen zu werden. Denn, so Maria Katharina Moser, das Vergessen ist die größte Katastrophe.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Teresa Vogl.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Biologe Stefan Brameshuber und die Biologin Verena Gfrerer über die Steinkrebse. Teil 5: Versteckte Wohnhöhlen. Gestaltung: Renate Pliem Sie sind olivgrün-braun, haben einen harten Panzer und gekörnte große Scheren: Die Steinkrebse sind in unseren heimischen Gewässern selten geworden. Im Steirischen Salzkammergut gibt es noch intakte unverbaute Bäche und so die idealen Lebensräume für Steinkrebse. Der Biologe Stefan Brameshuber und die Biologin Verena Gfrerer kartieren seit einigen Jahren die dortigen Steinkrebs-Bestände und stellen die Populationsgrößen fest. Die Tiere sind nachtaktiv und daher findet die Arbeit der Forscher/innen auch vorwiegend in der Dämmerung oder im Dunkeln statt. Mit Stirnlampen suchen sie nach entlegenen Steinkrebs-Habitaten, durchwaten Bäche, bestimmen und vermessen die Scherentiere. Eine große Gefahr für die Steinkrebse stellt die Krebspest dar, die in den 1970er Jahren mit dem amerikanischen Signalkrebs eingeschleppt wurde. Diese Krankheit brachte schon etliche heimische Steinkrebs-Populationen zum Erliegen. Der Signalkrebs ist zwar Überträger, selbst aber gegen die Krebspest teilweise immun. Außerdem ist er konkurrenzstärker als die heimischen Krebse. "Das Wichtigste ist Aufklärung", sagt Verena Gfrerer. Denn nicht nur die Krebse, sondern auch Wildtiere oder Angler können die tödlichen Zoosporen ins Gewässer eintragen. Die Biolog/innen verwenden bei ihrer Arbeit immer Desinfektionsmittel und mehrere Paar Gummistiefel, um die Krebspest nicht zu übertragen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl "Aspekte der österreichischen Migrationsgeschichte": Senol Grasl-Akkilic über Chancen und Konflikte (Buch: edition atelier). Beitrag: Madeleine Amberger "Das russische Berlin": Karl Schlögel vergleicht die 20er Jahre mit der Gegenwart (Buch: Suhrkamp Verlag). Beitrag: Brigitte Voykowitsch "Und ewig lockt das Haar": Gerhard Staguhn über Bedeutung, Wachstum und Anziehungskraft (Buch: zu Klampen Verlag). Studiogespräch: Wolfgang Ritschl "Von Evas Apfel bis Noahs Stechmücken": Simone Paganini über Fake News in der Bibel (Buch: Herder Verlag). Rezension: Ivo Kaufmann Moderation: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Festivalmagazin

10. Internationaler Cesti-Wettbewerb +++ Das Kammermusikfestival Schloss Laudon +++ ISA - Internationale Sommerakademie der MDW. Präsentation: Daniela Knaller.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Schneider fliegt". Von Hubert Hutfless. Es liest Jörg Stelling. Gestaltung: Michaela Frühstück. Schneider ist ein eigenartiger Vogel. Er liebt es in Bäumen zu sitzen und mit Zaunkönig, Kuckuck und Amsel zu philosophieren. Im Leben beschließt Schneider Schriftsteller zu werden. Er schreibt und träumt von biertrinkenden Katzen und vom Trost eines belegten Brotes mit Gurkerl. Schneider liebt die Schneiderin Lara Zettel und die Jahreszeiten, die ihm den Weg durch sein Leben weisen. Seine Verwandlung vom Schneider zum gefiederten Poeten begleitet Musik von John Coltrane und Miles Davis. Lose verbindet Hubert Hutfless Geschichten über das ungewöhnliche Tun und Lassen seines Protagonisten Schneider. Erzählt unglaubliche Anekdoten aus durchträumten Tagen und schlaflosen Nächten, erfindet Nebenbei-Gedichte, spinnt aus feinem Humor und handfest Erfundenem ein skurriles Leben. Der poetische Ton des Buches verweist auf den Lyriker Hubert Hutfless. 2013 erschien sein erster Gedichtband "papier gesungen" in der edition lex liszt 12. Hubert Hutfless wurde 1964 in Wiener Neustadt geboren. Er war Autor und Buchhändler und lebte in Bad Sauerbrunn, Burgenland. Hutfless veröffentlichte in Anthologien und Literaturzeitschriften, war Mitglied in den Kulturvereinen "Sauerampfer" und "Club Poesie". Seine Liebe zur Musik und seinen Sinn für Humor zeigte er als Teil der Gruppe "Die singenden Poeten". Hubert Hutfless zeichnete sich privat durch sein soziales Engagement aus. Er starb unerwartet Anfang Juli im 55. Lebensjahr. Seine Prosaminiaturen "Schneider fliegt" erscheinen posthum im September 2019 in der edition lex liszt 12.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Andreas Maurer. 200 Kantaten, sechs Motetten, diverse Messsätze, Passionen, Oratorien und die h-Moll-Messe umfasst das Vokalwerk von Johann Sebastian Bach. Die Schweizer J.S.Bach-Stiftung hat es sich zur (Lebens-) Aufgabe gemacht, das Vokalwerk bis 2027 komplett aufzunehmen. Das gigantische Projekt setzt aber nicht nur auf Quantität: Chor, Orchester und international renommierte Solist/innen musizieren auf höchstem Niveau mit Leidenschaft und tiefem Bach-Verständnis. Ebenso werden sämtliche begleitende Werkeinführungen, Konzerte und Text-Reflexionen auf Ton- und Bildträgern festgehalten und online auf "Bachipedia" kostenlos zur Verfügung gestellt. Um den Zeitplan zu erfüllen wird seit 2006 unter Leitung von Rudolf Lutz monatlich ein Konzert gegeben und aufgenommen. Diesen Sommer ist man bei CD Nr. 28 angekommen.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Love, Peace and Rock 'n' Roll: 50 Jahre Woodstock. Gestaltung: Klaus Wienerroither Von 15. bis 18. August 1969 fand das Open-Air-Musikfestival "Woodstock Music Art Fair" nahe der Kleinstadt Bethel im US-Bundesstaat New York statt. 50 Jahre später ist dieses Festival dank diverser (Dokumentar-)Filme und Tonträger unauslöschlich in der DNA der Rockgeschichte verankert. Manche der dortigen Auftritte wurden mythisch verklärt, zum Beispiel war das Konzert von Jimi Hendrix jenseits der grandiosen "Star Spangled Banner"-Version eher zerfahren, auch wegen tontechnischer und witterungsbedingter Hürden. Über jeden Zweifel erhaben waren allerdings die Auftritte von Sly The Family Stone, Joe Cocker und Santana. Diese drei Sets stehen im Mittelpunkt der heutigen "In Concert"-Sendung.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Gelb, intensiv und extrem teuer Über Anbau und den Einsatz von Safran in den Küchen der Welt Er verleiht Reisgerichten, Fisch, Suppen und Süßspeisen das besondere Aroma. Sein Duft erinnert an Heu, Honig und altes Leder, sein Geschmack ist tief und würzig-bitter. Die dunkelrot-braunen Blütennarben des Crocus Sativus kommen in der Küche nur in Zehntel-Gramm zum Einsatz, denn Safran ist ein kostbares Gewürz. Die Fäden müssen händisch aus dem Kelch der lilablättrigen Blüte gezupft werden, pro Gramm benötigt man rund 200 Blütenköpfe. Eine Geduldsarbeit, der sich seit einigen Jahren auch mehrere österreichische Safranbauern widmen. Gestaltung: Bea Sommersguter


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Peter Huemer im Gespräch mit Bärbel Bohley, Malerin und Bürgerrechtlerin (Erstausstrahlung am 27. Mai 1993) Im 30. Jahr des Falls der Berliner Mauer und dem daraus resultierenden Ende der Deutschen Demokratischen Republik wiederholt Ö1 ein Gespräch, das Peter Huemer im Mai 1993 mit der Bürgerrechtlerin und Malerin Bärbel Bohley geführt hat. Für viele war die 1945 in Berlin geborene und dort auch 2010 verstorbene Bohley eine der Gallionsfiguren des demokratischen Aufstandes in der DDR. 1982 hatte sie gemeinsam mit der Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe das Netzwerk "Frauen für den Frieden" gegründet, was ihr ihre erste Haft im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen einbrachte. Wegen der Gründung der Initiative "Frieden und Menschenrechte" wurde sie von der Staatssicherheit als zum Kreis der gefährlichsten Gegner der DDR gezählt und mit intensiven Überwachungs- und Zersetzungsmaßnahmen belegt. Im September 1989 war sie eine der Gründerinnen der Bürgerbewegung Neues Forum, das später zur Partei Bündnis 90/Die Grünen wurde. In den 1990er-Jahren engagierte sie sich sowohl bei der Aufarbeitung der STASI-Akten als auch im Aufbau des durch den Bürgerkrieg zerstörten Ex-Jugoslawien. 2002 unterstütze sie die FDP im Bundestagswahlkampf. 1996 war Bärbel Bohley Gründungsmitglied Gründungsmitglied des "Bürgerbüros e. V. - Verein zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur".


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Über Seeungeheuer, Schiffskatastrophen und die schrecklichen Tiefen des Meeres Eine dreiteilige Serie widmet sich einem der zentralen Themen der Balladen des 18. und 19. Jahrhunderts - den Katastrophen und dunklen Geschichten, märchenhaft geträumt und niedergeschrieben, über Jahrzehnte weitergegeben bis sie ins kollektive Gedächtnis von Orten, Landschaften und deren Bewohnern eingeschrieben waren. Es sind Geschichten von Schiffsunglücken und Meeresabenteuern, von grausamen Verbrechen und dunklen Orten, und schließlich, zur Versöhnung aller, von Kneipen, in denen diese Geschichten erzählt werden und mit Alkohol und einem ängstlichen Lachen hinuntergespült wurden. Teil 1 widmet sich den britischen Shanties, die von den schwarzen Tiefen der See erzählen, wo Ungeheuer und Untiefen warten, um ganze Schiffe verschwinden zu lassen. Alles beginnt mit dem Läuten einer Schiffsglocke eines untergegangenen Schoners, denn das bedeutet Unglück. U.a. mit Nick Cave, Sting, Eliza Carthy. Lucinda Williams.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Kapitalismus und Kapitalismuskritik. Mit Jürgen Kocka, em. Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der Freien Universität Berlin. Gestaltung: David Winkler-Ebner Sei es die Klage über wachsende Unsicherheit, den zunehmenden Beschleunigungsdruck oder die Verschärfung sozialer Ungleichheit - die Kritik am Kapitalismus ist vielfältig und erlebte in jüngster Vergangenheit nicht zuletzt infolge des Ausbruchs der Finanzkrise im Jahr 2008 einen Aufschwung. Grund genug, einen Blick auf das Phänomen des Kapitalismus zu werfen, dessen früheste Ansätze sich bis zum Fernhandel antiker Großreiche verfolgen lassen. Ausgehend von China und dem arabischen Reich begann sich der Kapitalismus im Mittelalter in Form des Kaufmannskapitalismus auszubreiten, wohingegen in Europa die christliche Morallehre, die wirtschaftlichem Gewinn grundsätzlich skeptisch gegenüberstand, die Durchsetzung des Kapitalismus zunächst erschwerte. Schließlich sollte Europa aber zum Zentrum des Kapitalismus werden, das neue Formen dieser Wirtschaftsweise hervorbrachte. Mit der europäischen Expansion an der Wende zur Neuzeit nahm auch die Entwicklung des Kapitalismus an Fahrt auf. Aus der Verbindung von Finanzkapitalismus und Kolonialismus entstand jene Organisationseinheit, die für die kapitalistische Produktionsweise in der Neuzeit typisch werden sollte: die Kapitalgesellschaft. Eine der damals größten dieser Art war die 1602 gegründete "Vereinigte Ostindische Kompanie". Zudem kamen über den Aufstieg von Börsen und Bankwesen in der Frühen Neuzeit immer breitere Gesellschaftsschichten mit Kapitalismus in Berührung. Auch die Landwirtschaft wurde vom Kapitalismus erfasst - seit dem 16. Jahrhundert entwickelte sich in Osteuropa der Agrarkapitalismus. Im Bereich des Gewerbes bildeten wiederum die protoindustrielle Hausindustrie und Heimarbeit - so Jürgen Kocka - das "wichtigste Einfallstor des Kapitalismus". Die sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts von England ausbreitende Industrialisierung steht in enger Verbindung zum Kapitalismus. Einerseits hatte dieser der Industrialisierung den Weg geebnet, andererseits veränderte diese den Kapitalismus fundamental: Lohnarbeit wurde zum Massenphänomen, die Akkumulation von Kapital erreichte neue Dimensionen und der Kapitalismus wurde nicht bloß zum dominierenden Regelwerk der Wirtschaft, er durchdrang vielmehr auch andere Bereiche des menschlichen Lebens wie Gesellschaft, Kultur und Politik. Der Aufstieg des Finanzkapitalismus in den vergangenen Jahrzehnten stellte das System vor bisher ungelöste Herausforderungen, die verbreitet zu Ansatzpunkten einer neuen Skepsis gegenüber dem Kapitalismus wurden.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Zu den Alpbacher Technologiegesprächen. Dass Maschinen uns nicht nur unangenehme Tätigkeiten abnehmen werden, ist unbestritten. Wie sehr sie uns aus dem Arbeitsprozess verdrängen, darüber gehen aber alle Prognosen weit auseinander. Und nicht zuletzt können wir die technologische Entwicklung selber mitgestalten. Wie sehr Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung der Arbeitswelt unser Leben verändern wird, ist unter dem Motto "Freiheit und Sicherheit" auch eines der vielen Themen der Alpbacher Technologiegespräche (22. - 24. August 2019). Aus Alpbach berichten für "Matrix" Julia Gindl, Juliane Nagiller und Franz Zeller. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Sommerkonzerte Grafenegg 2019

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Dirigent: Yutaka Sado; The Wave Quartet, Marimbas. Isaac Albéniz: Tango aus der Suite "Espana" op. 165 * Astor Piazzolla: "Aconcagua" für vier Marimbas und Streichorchester * Arturo Márquesz: "Danzón Nr. 2 * Avner Dorman: "Spices, perfumes, toxin!" (Fassung für vier Marimbas) * Piotr Iljitsch Tschaikowsky: Capriccio Italien op. 45 (aufgenommen am 10. August im Wolkenturm, Grafenegg). Präsentation: Gerhard Krammer Angefangen hat alles mit Bach! Bogdan Bacanu, einer der besten Marimbaspieler der Welt, wollte Bachs Konzert für zwei Cembali auf dem Marimbaphon spielen - dafür holte er sich Christoph Sietzen an die Seite, und so entstand allmählich The Wave Quartet: ein Botschafter des besonderen Klangs. Gemeinsam mit dem Tonkünstler-Orchester unter Yutaka Sado entstehen nun vollkommen neue sphärische und träumerische Musikwelten, die den Schlosspark durchwehen werden. (Sommerkonzerte Grafenegg)


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl "Aspekte der österreichischen Migrationsgeschichte": Senol Grasl-Akkilic über Chancen und Konflikte (Buch: edition atelier). Beitrag: Madeleine Amberger "Das russische Berlin": Karl Schlögel vergleicht die 20er Jahre mit der Gegenwart (Buch: Suhrkamp Verlag). Beitrag: Brigitte Voykowitsch "Und ewig lockt das Haar": Gerhard Staguhn über Bedeutung, Wachstum und Anziehungskraft (Buch: zu Klampen Verlag). Studiogespräch: Wolfgang Ritschl "Von Evas Apfel bis Noahs Stechmücken": Simone Paganini über Fake News in der Bibel (Buch: Herder Verlag). Rezension: Ivo Kaufmann Moderation: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

40 Jahre Konfrontationen Nickelsdorf (Teil 2). Gestaltung: Nina Polaschegg Vor 40 Jahren - oder sollte man besser sagen - seit 40 Jahren erfüllt(e) sich der Nickelsdorfer Gastwirt Hans Falb einen Traum. Er fing an, im Keller und Gastgarten seines Gasthauses Konzerte und auch ein jährliches Festival für freien Jazz und improvisierte Musik zu veranstalten. - Drei "Zeit-Töne" präsentieren Highlights der Jubiläumsausgabe, die von 25. bis 28. Juli dieses Jahres stattgefunden hat.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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