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Ö1 Journal um fünf

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Der Mönch, der Theologe und das göttliche Kind". Zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen. - Gestaltung: Alexandra Mantler Unmittelbar zu Beginn seines Buches "Conjectures of a Guilty Bystander" berichtet der US-amerikanische Trappistenmönch Thomas Merton von einem Traum des bedeutenden reformierten Schweizer Theologen Karl Barth. In seinem Traum musste der Theologieprofessor Barth das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart in Theologie prüfen, doch dieser verweigerte die Antworten. Merton berichtet, dass Barth jahrelang jeden Morgen zunächst Mozarts Musik anhörte, bevor er sich an seine theologische Arbeit setzte. Barth sei davon überzeugt gewesen, dass in Mozarts Musik ein Kind, ja sogar ein göttliches Kind, zu uns spricht. "Hab keine Angst, Karl Barth!", ruft Merton Barth abschließend zu. "Auch wenn Du zu einem Theologen herangewachsen bist, bleibt Christus ein Kind in Dir". Thomas Merton und Karl Barth hatten vieles gemeinsam: Sie starben beide am selben Tag, dem 10. Dezember 1968, beide waren von Bekehrungserfahrungen geprägt, waren Geistliche und Intellektuelle, traten energisch gegen Tyrannei, Krieg und Aufrüstung ein, engagierten sich für die am Rande er Gesellschaft Stehenden, kritisierten ihre Kirchen, beide hatten zudem äußerst "komplizierte" Beziehungen zu Frauen. Es gab aber selbstverständlich auch große Unterschiede zwischen beiden: Merton war ein katholischer Mönch, der über zweieinhalb Jahrzehnte in der amerikanischen Provinz lebte, Barth ein reformierter Theologieprofessor, der sein Leben vor allem in Schweizer und deutschen Universitätsstädten verbrachte, Unterschiede, aus denen sich viele Konsequenzen ergaben. In seinen "Gedanken für den Tag" zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Clara Haskil - imperfekt? - Rund um Sibelius' "Fünfte" - Am Pult: William Steinberg "Wir sind dabei, den Großteil der Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn aus den Konzertsälen zu verlieren - das mag so dahingesagt krass klingen, aber ich bitte Sie, darüber nachzudenken. Nikolaus Harnoncourt wetterte seinerzeit: Haydn-Symphonien sind keine "Einspielstücke" - worauf sie nicht einmal mehr dazu Verwendung finden, "originalklangliche" Ausnahmen bestätigen die Regel. Woran liegt es? Sind wir der formalen Vorhersehbarkeit gegenüber abgestumpft? Oder sind's die Interpretinnen, Interpreten selbst? Sollte man vielleicht ausprobieren, was seinerzeit gang und gebe war, und worüber man sich zwischenzeitlich an den Kopf griff? Zwischen die Sätze einer Symphonie ganz andere musikalische Dinge zu stellen? Eine Arie, ein Kammermusikstück, gar etwas mit Chor?"


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Zeit ist Frist. Mein Herz. Ich. Von Michael Lissek (NDR 2017) 2015 hat sich der Autor einer Herzoperation unterziehen müssen. Seine Brust wurde aufgesägt, sein Herz entnommen, eine neue Herzklappe eingebaut. Das Feature beschreibt den Prozess des Wartens auf die Operation, die Erlebnisse im Krankenhaus, die somnambule Situation in der Rehabilitation, die insgesamt drei Monate umfasst. Immer hat der Autor mitgeschrieben, seine Beobachtungen und Empfindungen festgehalten: "Tief in mir drin bin ich fassungslos darüber, was man mit mir gemacht hat. Tief in mir drin bin ich unendlich dankbar, dass es sie gibt, meine Freunde. Dass es das gibt: Mein Leben".


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gast: HK Gruber. Präsentation: Renate Burtscher Mit HK Gruber ist in diesem "Ö1 Klassik-Treffpunkt" diesmal ein österreichisches musikalisches Multitalent zu Gast bei Renate Burtscher. Heinz Karl Gruber, 1943 in Wien geboren, erfuhr bei den Wiener Sängerknaben seine musikalische Ausbildung, die er an der Wiener Musikhochschule in den Fächern Horn, Kontrabass, Komposition, Filmmusik und Elektronische Musik erweiterte und mit der Meisterklasse bei Gottfried von Einem abschloss. Seine Karriere als Musiker begann er als Kontrabassist beim Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und war danach von 1969-1995 Mitglied des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien. Als Dirigent reüssierte er bereits in den 60er-Jahren beim Ensemble "die reihe", welches er 1984 als künstlerischer Leiter von Friedrich Cerha übernahm. Gemeinsam mit den Komponistenkollegen Kurt Schwertsik und Otto M.Zykan gründete er das Ensemble MOB art tone. Regelmäßige Dirigate beim Klangforum Wien, dem Ensemble Modern, der London Sinfonietta oder dem Scottish Chamber Orchestra sowie CD-Einspielungen beweisen die Vielseitigkeit des Künstlers. Für sein Wirken wurde der Komponist, Chansonnier und Dirigent HK Gruber 2002 mit dem Großen Österreichischen Staatspreis für Musik sowie 2017 mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien ausgezeichnet. Seit Mitte September dieses Jahres läuft in deutschen und österreichischen Kinos "Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm", für den HK Gruber die Musik geschrieben hat. Über seine zukünftigen musikalischen Pläne kann der aktive 75-jährige Komponist und Dirigent im Gespräch mit Renate Burtscher am besten selbst Auskunft geben. Live im und aus dem RadioCafe.


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Die Schuhe der Braut" von Magda Woitzuck. Mit Gideon Maoz, Matthias Franz Stein, Hannah Mensing, Vera Borek, Rainer Doppler, Florentin Groll und Chris Pichler. Musik: Peter Kaizar. Regie: Philip Scheiner und Peter Kaizar (ORF 2017) Das fünfte Hörspiel der niederösterreichischen Autorin Magda Woitzuck erzählt die Geschichte des syrischen IS-Soldaten Said, der geläutert wird und sich auf den Weg nach Europa macht. Eine Reise als Parabel über Fährnisse und Schikanen, über Zynismus und Engstirnigkeit im Zusammenhang mit dem Thema Flucht. Dabei bleibt der Text beileibe nicht im Vordergrund des Geschehens, er knüpft vielmehr Fäden aus lyrischen Entwürfen in entlegene Assoziationsräume, in testamentarische Formeln und surreale Bildwelten. Said wird von seinem Kameraden Faisal in ein Loch in der Wüste abgeseilt. Dort haben IS-Kämpfer ihre - höchstwahrscheinlich zivilen - Opfer hineingeworfen. Said soll einen geköpften ausländischen Journalisten aus dem Loch holen, dessen Frau will den Leichnam begraben und ist bereit, dafür zu bezahlen. Dort unten trifft Said auf eine ebenfalls kopflose Braut. Sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie bei ihrer Hochzeit Lippenstift getragen hatte. Dieses Erzählelement hat Woitzuck aus realen Begebenheiten bezogen, so wie viele ihrer Erfindungen in der Realität fußen, meist teilweise ins Fantastische überhöht. So auch in diesem Fall, die Braut beginnt mit Said zu sprechen. Sie suche ihre Schuhe, ohne diese könne sie ja nicht heiraten. Said, zunächst naturgemäß verständnislos, sucht die Schuhe und findet sie. Zum Dank darf er einen Finger der Braut essen, er muss, denn damit verzeiht die Braut, die in Saids Fantasie bald zu einer Gottheit mutiert, ihm und seinen Kameraden alles, auch dass man sie geköpft hat. Als Kämpfer ging er in das Loch, als Deserteur kommt er heraus. Sie hätten einen Fehler gemacht, sagt er, sie haben die Braut geköpft, sie haben Unschuldige getötet, sie haben gemordet. Said beschließt, den IS zu verlassen und nach Deutschland zu flüchten. Auf diesem Weg begegnen ihm ein abgestumpfter Polizist, ein abgewrackter Arzt und eine Journalistin mit Schreibblockade, die sich dem Thema Flüchtlinge widmen soll und in Said ein willkommenes Opfer im Wortsinn sieht, zunächst jedenfalls. Magda Woitzuck, geboren 1983, reflektiert diese bereits in Allegorien erzählte Geschichte weit in die Geschichte der Menschheit, zurück in die Heilige Schrift, in Urbilder, die sie der Braut und dem Loch in den Mund legt. So gestaltet sich eine poetische Reise, dargestellt in oft absurden, bisweilen hermetischen, immer wieder rätselhaften Bildern. Das scheinbar Banale wird mit Dichtung verwoben, damit in dadaistischem Sinn zur Kunst erklärt, ein Prinzip, dem die Autorin schon lange und immer wieder folgt. Bereits in ihrer Jugend verfasste Woitzuck Prosatexte, die nicht nur durch ausgesprochene Fachkenntnis in Sachen Zwischenmenschlichkeit bestachen, sondern stets auch durch eine gewisse Schräglage, die man als magischen Realismus bezeichnen kann.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Nicole Brunner. Mitsuko Uchida zum 70. Geburtstag. Franz Schubert: Vier Impromptus für Klavier D 899 * Robert Schumann: "Dichterliebe", Liederzyklus op.48 nach Gedichten von Heinrich Heine * Ludwig van Beethoven: Sonate Nr.30 E-Dur op.109 * Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr.18 B-Dur KV 456 (Mitsuko Uchida; Ian Bostridge; Cleveland Orchestra) Durch ihren Vater, einen Diplomaten, kam sie nach Wien und begann mit zwölf Jahren ihr Studium beim Webern-Schüler Richard Hauser. Deutsch habe sie nie erlernt, aber erlebt, stellt sie in einem Interview fest. Zu ihren "big four" zählen neben Mozart Bach, Beethoven und Schubert. Und auf ihre Vorbilder befragt gesteht sie, dass sie eigentlich Pianisten nicht so mag, sondern von einem Geiger zu Tränen gerührt wurde. "I loved the violinist Joseph Szigeti, when I heard his recordings of Mozart I was moved to tears. And the cellist Casals". Gestaltung: Gerti Mittermeyer


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Von Goethe bis Google. Diagonal zum Thema Übersetzen. Präsentation: Ines Mitterer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Wir haben an dieser Stelle schon lange nicht mehr Goethe zitiert. Das ist ein guter Moment. "Denn was man auch von der Unzulänglichkeit des Übersetzens sagen mag, so ist und bleibt es doch eines der wichtigsten und würdigsten Geschäfte in dem allgemeinen Weltverkehr". Heute mehr denn je. Trotz globaler Kommunikation in der einen, weltbeherrschenden Verkehrssprache Englisch. Google Translate, der größte automatische Übersetzungsanbieter, bekanntlich kein Verein zum Schutz der Artenvielfalt, vermittelt zwischen 103 Sprachen, wird heftig genutzt und dadurch auch immer besser. Babel Fish, eine der ersten Webanwendungen zur automatischen Übersetzung von Texten, hatte den hübscheren Namen, aber den kürzeren Atem, hatte jahrelang für ungefähre Übersetzungen und viel Erheiterung gesorgt und wurde dann eingestellt. Ein Werkzeug zum ungefähren Verstehen, aber immerhin. Auch wenn das Übersetzungsprogramm deepL sich soeben anschickt, neue Maßstäbe des automatisierten Übersetzens für zumindest einmal sieben Sprachen zu etablieren. Geht es um bestmögliches Verständnis, dann bedarf es komplexer Strukturen, und die finden sich noch immer im menschlichen Gehirn. Dem der Übersetzerin, dem des Übersetzers. Geht es doch nicht darum, Wörter oder Sätze von einer Sprache in eine andere zu tragen, sondern die ganze Kultur gleich mit. Und die muss man geschmeckt, gerochen, erlebt haben. Übersetzungen liefern wichtige Informationen, aber sie führen auch hinein in das Leben und Denken der anderen, zur Erweiterung des eigenen Horizonts. Ein wichtiges, würdiges und unter Umständen sogar sinnliches Geschäft. Wer wollte Goethe da nicht recht geben?


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19.00 Uhr

 

 

Live aus dem Theater an der Wien: Carl Maria von Weber: "Euryanthe"

Mit Jacquelyn Wagner (Euryanthe), Norman Reinhardt (Adolar), Andrew Foster-Williams (Lysiart), Theresa Kronthaler (Eglantine), Stefan Cerny (König Ludwig VI.) Arnold Schoenberg Chor, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Constantin Trinks (Live-Übertragung aus dem Theater an der Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound).


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22.15 Uhr

 

 

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22.20 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Skaphander". Von Sina Klein. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser "Skaphander", das ist ein altmodisches Wort für einen technischen Schutzanzug. Die in Düsseldorf geborene und mittlerweile in Wien lebende Lyrikerin und Übersetzerin Sina Klein hat das Wort als Titel für ihren neuen Gedichtband gewählt. Darin geht es anspielungsreich und auf hohem sprachlichen Niveau um die nicht immer romantischen Fährnisse der Liebe. Schon in ihrem Lyrikdebüt "narkotische kirschen" machte Sina Klein mit irritierend schillernder Poesie auf sich aufmerksam. Über ihren neuen, wiederum im Wiener Klever Verlag erschienenen Lyrikband "Skaphander" schreibt Michael Braun im "Tagesspiegel": "In versehrten Sonetten, fragmentierten Volksliedstrophen und zerbeulten Rondeaus werden die Beschädigungen der Liebe sichtbar gemacht. Es gibt keine harmonische Fügung in diesen an klassischen Reimstrophen orientierten Gedichten. Stattdessen dominieren Zertrennung und Zersplitterung. Diese Liebesgedichte stemmen sich gegen die Fliehkräfte der emotionalen Zerreißproben, auch mithilfe eines 'Skaphanders', eines Schutzanzugs."


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23.15 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

5 Millionen Pesos: Robert Unterköfler im Studio und mit Quintett im Wiener RadioCafe. Gestaltung: Andreas Felber Saxofonist Robert Unterköfler ist der Gewinner des ersten Ö1-Jazzstipendiums, das in Kooperation mit der Wiener Jam Music Lab Private University vergeben und am Ö1-Jazztag, dem 30. April 2018, überreicht wurde. Die Jury - der u. a. Gitarrist Wolfgang Muthspiel und US-Musikproduzent Jeff Levenson angehörten - überzeugte der 26-jährige, aus Villach stammende Wahl-Wiener mit ideenreichen Eigenkompositionen und kraftvollen, technisch wie musikalisch reifen Improvisationen. Andreas Felber bittet Unterköfler zum Gespräch und präsentiert das Konzert vom Abend des 7. Dezember 2018, an dem Robert Unterköfler die Debüt-CD seines ungewöhnlich besetzten, aus weiteren vielversprechenden Talenten der Wiener Jazzszene formierten Quintetts präsentierte.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) 5 Millionen Pesos: Robert Unterköfler im Studio und mit Quintett im Wiener RadioCafe; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten. Gestaltung: Andreas Felber Saxofonist Robert Unterköfler ist der Gewinner des ersten Ö1 Jazzstipendiums, das in Kooperation mit der Wiener Jam Music Lab Private University vergeben und am Ö1 Jazztag, dem 30. April 2018, überreicht wurde. Die Jury - der u. a. Gitarrist Wolfgang Muthspiel und US-Musikproduzent Jeff Levenson angehörten - überzeugte der 26-jährige, aus Villach stammende Wahl-Wiener mit ideenreichen Eigenkompositionen und kraftvollen, technisch wie musikalisch reifen Improvisationen. Andreas Felber bittet Unterköfler zum Gespräch und präsentiert das Konzert vom Abend des 7. Dezember 2018, an dem Robert Unterköfler die Debüt-CD seines ungewöhnlich besetzten, aus weiteren vielversprechenden Talenten der Wiener Jazzszene formierten Quintetts präsentierte.


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