Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Euroradio-Weihnachtstag

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Antonio Vivaldi: Violinkonzert D-Dur, Allegro, R 208 (Nicola Benedetti, Violine; Scottish Chamber Orchestra: Christian Curnyn); Michail Glinka: Walzer-Fantasie h-moll (Orchestre Philharmonique de Radio France: Paavo Järvi); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Es-Dur, Allegro, KV 482 (Alfred Brendel, Klavier; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Emmanuel Chabrier: "España" (Saint Louis Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur, Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande (The Netherlands Symphony Orchestra: Jan Willem de Vriend); Henri Herz: Klavierkonzert d-Moll, Finale, op. 87 (Tasmanian Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley)


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Johann Jahn 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 7.55 BR-Klassik-Adventskalender 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 11.12.1906: "Das Christelflein" von Hans Pfitzner wird uraufgeführt Wiederholung um 16.40 Uhr *


08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

Das Konzert am Vormittag Johann Christian Bach: Symphonie D-Dur, op. 18, Nr. 6 (Bayerische Kammerphilharmonie: Reinhard Goebel); Johann Baptist Georg Neruda: Konzert Es-Dur (Prague Philharmonia, Trompete und Leitung: Gábor Boldoczki); Giuseppe Sammartini: Oboenkonzert G-Dur (Orchestra di Padova e del Veneto, Oboe und Leitung: Diego Dini Ciacci); Johann Baptist Vanhal: Symphonie A-Dur (Nicolaus Esterházy Sinfonia: Uwe Grodd) 10.00 Nachrichten, Wetter Jean Sibelius: "Eine Sage", op. 9 (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77 (Erik Schumann, Violine; Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch", Suite (Bamberger Symphoniker: Dimitris Botinis); Leos Janácek: "Sinfonietta", op. 60 (Anima Eterna: Jos van Immerseel)


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Tobias Föhrenbach Der "schöne Edi" gerät außer Rand und Band - Johann Strauß und sein Bruder hören Sphärenklänge - Lustige Weiber schauen in den Mond - Herbert von Karajan marschiert für Erzherzog Albrecht - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei) Die Mittagsmusik auf BR-Klassik ist das beliebte Format, das von Montag bis Freitag jeweils um die Mittagszeit die ganze Welt der Musik in bunten Mixturen abbildet. Acht Mal pro Jahr kommt sie dabei aus dem Studio Franken. In der zweiten Dezember-Dekade beginnt die achte und letzte "fränkische" Staffel 2017, und wie immer haben wir für Sie bunte Programme aus Hits und Raritäten der Barockmusik, der Klassik und der Romantik zusammengestellt, aus Ragtime, Jazz und Weltmusik, aus Oper, Operette, Musical und Chanson. Im Thema der Woche, das jeden Tag mit einem ausgewählten Stück beleuchtet wird, geht's dieses Mal nach Lateinamerika. Von dort kommt nicht nur große Literatur (Stichwort: Gabriel Garcia Marquéz) und tolle Tanzmusik und Folklore (Stichwort: Tango, Mambo, Cha-Cha-Cha), sondern auch eine vitale und aufregende symphonische Kunstmusik, vielfach beeinflusst und durchdrungen von der Folklore des jeweiligen Landes. Jeden Tag präsentieren wir Ihnen einen orchestralen Knüller von einem lateinamerikanischen Komponisten: am Montag von dem Argentinier Alberto Ginastera, am Dienstag und Mittwoch von den Brasilianern Oscar Lorenzo Fernandez und Camargo Mozart Guàrnieri und am Mittwoch und Freitag von den Mexikanern Arturo Márquez und José Pablo Moncaya - alle diese Namen stehen für eine lateinische Orchestermusik schärfer als Chili con Carne.


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Antonio Vivaldi: Violinkonzert D-Dur, R 208 (La Folia Barockorchester, Violine und Leitung: Robin Peter Müller); Claude Debussy: "Masques"; "Images", Heft 2 (Cathy Krier, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-Moll, KV 550 (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski); Joseph Jongen: Deux pièces, op. 80 (Ensemble Oxalys); Ludwig van Beethoven: Konzert C-Dur, op. 56 - "Tripelkonzert" (Steven Osborne, Klavier; Lisa Batiashvili, Violine; Alban Gerhardt, Violoncello; Münchner Philharmoniker: Christian Arming)


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik, Aktuelles aus der Klassikszene & CD-Tipp Mit Falk Häfner 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 11.12.1906: "Das Christelflein" von Hans Pfitzner wird uraufgeführt 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * 17.40 CD-Tipp * *


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky - Eine Hörbiografie (6/9)

Der Wille zum Glück Eine Hörbiografie in neun Teilen Sechstes Kapitel: Nomadenleben (1877-1882) Von Jörg Handstein Mit Udo Wachtveitl (Erzähler), Stefan Wilkening (Tschaikowsky), Shenja Lacher, Viola von der Burg und anderen Teil 7: Dienstag, 12. Dezember 2017, 18.05 Uhr BR-Klassik setzt seine erfolgreiche Reihe mit Hörbiografien fort: Die neue Produktion, die in den beiden ersten Adventswochen erstmals ausgestrahlt wird und als CD-Box erscheint, gilt Peter Tschaikowsky. In neun Kapiteln vergegenwärtigt Jörg Handstein seine Lebensgeschichte, die bis heute ein Politikum ist: Während das offizielle Russland die nationale Ikone vom vermeintlichen Makel der Homosexualität "rein" halten will, ist er für viele schwule Künstler eine Identifikationsfigur. Zahlreiche Mythen haben Tschaikowskys Bild überlagert. Die neue Hörbiografie hält sich, wie gewohnt, streng an die Originalquellen und den historischen Kontext. Oft verschwiegene Briefstellen ermöglichen einen unverstellten Blick auf den Menschen. Dargestellt von exzellenten Sprechern wie Udo Wachtveitl (Erzähler) und Stefan Wilkening (Tschaikowsky) wird das Leben eines Künstlers, der gegen die gesellschaftlichen Zwänge sein Glück zu finden versuchte. Eng verwoben damit ist das Werk eines Komponisten, der im Spannungsfeld zwischen Russland und Westeuropa seinen eigenen Weg fand - und dabei einzigartige, viele Menschen beglückende Musik schuf. Diese Geschichte ist auch ohne Spekulationen spannend genug.


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

con passione

Zum 100. Geburtstag der Sopranistin Hilde Zadek Mit Arien von Richard Wagner, Giuseppe Verdi und Richard Strauss "Singen ist die Verbindung von Körper, Seele, Gefühlen und Erotik, von allem, was ein Mensch sich an Schönheit wünschen kann", so lautet das musikalische Credo von Hilde Zadek, die ein Vierteljahrhundert lang auf der Bühne der Wiener Staatsoper stand, zusammen mit Kollegen wie Elisabeth Schwarzkopf, Anton Dermota oder Julius Patzak. 1917 als Tochter eines jüdischen Kaufmanns in Posen geboren, hatte sie 17jährig aufgrund massiver antisemitischer Anfeindungen Deutschland verlassen müssen. Sie wanderte allein nach Palästina aus, schlug sich als Säuglingsschwester und Schuhverkäuferin durch und studierte - nach Feierabend! - in Jerusalem Gesang. 1945 kehrte Hilde Zadek nach Europa zurück, um zwei Jahre später direkt vom Zürcher Konservatorium an die Wiener Staatsoper engagiert zu werden - nach einem sensationellen Aida-Debüt als Einspringerin. Internationale Erfolge an den bedeutendsten Opernhäusern und Festspielorten hinderten Hilde Zadek nicht daran, sich leidenschaftlich der zweiten Berufung ihres Lebens zu widmen: dem Unterrichten! Sie leitete viele Jahre lang die Gesangsabteilung am Konservatorium der Stadt Wien, gab Meisterkurse in aller Welt und engagiert sich bis heute im "Internationalen Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb" für den Sängernachwuchs. Am 15. Dezember feiert die rüstige Dame ihren 100. Geburtstag und wird durch einen Empfang im Schwind-Foyer der Wiener Staatsoper geehrt. In con passione ist die Sopranistin in Partien von Mozart, Wagner, Verdi und Strauss zu erleben.


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzertabend

Zum 50. Todestag des Dirigenten Victor de Sabata Richard Wagner: "Tristan und Isolde", Vorspiel und Isoldes Liebestod (Eileen Farrell, Sopran; New York Philharmonic Orchestra); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur (New York Philharmonic Orchestra); Giacomo Puccini: "Tosca", Finale aus dem 3. Akt (Maria Callas, Sopran; Giuseppe di Stefano, Tenor; Chor und Orchester der Mailänder Scala) Historische Aufnahmen von 1951 und 1953 Mitte des 20. Jahrhunderts war er neben Arturo Toscanini Italiens prominentester Dirigent: Victor de Sabata. Eigentlich hatte der Musikersohn Komponist werden wollen, aber dann überwog doch sein Talent fürs Dirigieren. Als Leiter der Oper von Monte Carlo schrieb de Sabata 1925 mit der Uraufführung von Maurice Ravels "L'Enfant et les sortilèges" Musikgeschichte. 1930 übernahm er als Nachfolger Toscaninis die Mailänder Sala, wo er 1953 mit Maria Callas in der Titelrolle eine maßstabsetzende "Tosca" dirigierte. Der Schluss aus dieser legendären Puccini-Produktion beschließt die Gedenksendung zum 50. Todestag de Sabatas, die außerdem zwei historische Konzertmitschnitte mit den New Yorker Philharmonikern von 1951 präsentiert: Schon vor dem Zweiten Weltkrieg galt Victor de Sabata als überragender "Tristan"-Dirigent - und sein furioser Beethoven kann sich auch heute noch hören lassen!


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

U21 - Deine Szene. Deine Musik

"U21 - Das Verhör" Als Videopodcast verfügbar Telefon während der Sendung: 0180 - 3 80 4 800 ( 0,09/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42/Min) Internet: www.br-klassik.de/u21


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

Jazztoday Tenor News aus Österreich und der Schweiz: mit Harry Sokal, Christoph Grab, Donat Fisch und Andy Scherrer Auswahl und Moderation: Henning Sieverts


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Klavier und Leitung: Vladimir Ashkenazy); Johann Sebastian Bach: "Singet dem Herrn ein neues Lied", BWV 190 (Rebecca Martin, Alt; Andreas Weller, Tenor; Konrad Jarnot, Bass; Windsbacher Knabenchor; Deutsche Kammer-Virtuosen Berlin: Karl-Friedrich Beringer); Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett As-Dur, op. 118 (Steude Quartett); Albert Lortzing: "Undine", Ballettmusik (Studio-Orchester Berlin: Kurt Gaebel); Wolfgang Amadeus Mozart: "Die Zauberflöte", Auf, stimmt an (RIAS Kammerchor: Uwe Gronostay); Wladyslaw Szpilman: Concertino (Ewa Kupiec, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: John Axelrod)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Sommernachtstraum", Schauspielmusik (Jang Eun Bae, Klavier; Alliage Quartett); Edward Elgar: Violinkonzert h-Moll, op. 61 (Nikolaj Znaider, Violine; Staatskapelle Dresden: Colin Davis); Joseph Haydn: Sonate e-Moll, Hob. XVI/34 (András Schiff, Klavier); Jan Koetsier: Brass Quintett, op. 65 (Rennquintett)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Partita c-Moll, BWV 826 (Grigorij Sokolow, Klavier); Nico Dostal: "Spanische Skizzen" (Berliner Philharmoniker: Nico Dostal); Jean-Marie Leclair: Sonate D-Dur, op. 5, Nr. 8 (John Holloway, Violine; Jaap ter Linden, Violoncello; Lars Ulrik Mortensen, Cembalo); Jean Sibelius: "Geliebter" (Violaine Lucas, Mezzosopran; Rigoberto Marin-Polop, Bariton; Accentus: Eric Ericson)