Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Divertimento

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre G-Dur, KV 318 (Royal Philharmonic Orchestra London: Howard Shelley); Georg Philipp Telemann: Konzert a-Moll, Allegro (Pierre Hamon, Flöte; Le Concert des Nations, Viola da gamba und Leitung: Jordi Savall); Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll, Allegro, op. 115 (Karl-Heinz Steffens, Klarinette; Scharoun Ensemble Berlin); Eric Coates: "The merrymakers", Ouvertüre (Pro Arte Orchestra: Gilbert Vinter); Baldassare Galuppi: Sonate Nr. 5 C-Dur (Arturo Benedetti Michelangeli, Klavier); Antonín Dvorák: Bläserserenade d-Moll, Finale, op. 44 (Orpheus Chamber Orchestra)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken: Alessandro Scarlatti: Sinfonia Nr. 1 F-Dur (Ensemble Vivi Felice); Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert d-Moll, Allegro molto (Kristian Bezuidenhout, Klavier; Freiburger Barockorchester, Violine und Leitung: Gottfried von der Goltz); Anonymus: "Xácaras" (Accademia del Piacere: Fahmi Alqhai); Stanislaw Moniuszko: "Bajka", Ouvertüre (Philharmonisches Orchester Warschau: Antoni Wit); Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge c-Moll, BWV 847 (Ann-Helena Schlüter, Klavier); Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll, Allegro con spirito, op. 9, Nr. 3 (Trio Zimmermann); Arthur Seymour Sullivan: "The Tempest", Dance of Nymphs and Reapers (BBC Philharmonic: Richard Hickox) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Johann Wenzel Kalliwoda: Ouvertüre C-Dur, op. 55 (Kölner Akademie: Michael Alexander Willens); Anonymus: Drei Zigeunerweisen (Ensemble Caprice: Matthias Maute); Jean Françaix: Serenade (Ensemble Kontraste: Hermann Beyer); Jean-Philippe Rameau: "La Poule" (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski); Francesco Cilea: Alla Gavotta (Pier Paolo Vincenzi, Marco Gaggini, Klavier); Manuel de Falla: "El sombrero de Tres Picos", Szenen und Tänze Teil 1 (Bamberger Symphoniker: Oksana Lyniv); Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate a-Moll, Wq 90, Nr. 1 (Anthony Spiri, Klavier; Ariadne Daskalakis, Violine; Sebastian Hess, Violoncello); Johannes Brahms: Serenade A-Dur, Rondo, op. 16 (Scottish Chamber Orchestra: Charles Mackerras)


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Das Münchner Rundfunkorchester Scott Joplin: "Elite syncopations" (Njagul Tumangelov, Violine; Edgar Seipenbusch); Christian Schmitz-Steinberg: Divertimento (Gottfried Greiner, Edgar Gredler, Friedemann Kupsa, Walter Brachtel, Violoncello; Christian Schmitz-Steinberg); Kurt Weill: "Happy End", Bilbao Song (Werner Eisbrenner); George Gershwin: Klavierkonzert F-Dur (Wayne Marshall, Klavier und Leitung); George Gershwin: "Clap yo' hands" (Bert Grund)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Calmus Ensemble Mateo Flecha: "Las ensaladas", La bomba; Clément Janequin: "La guerre"; Thomas Tomkins: "Too much I once lamented"; Clara Schumann: Scherzo c-Moll, op. 14 (Christina Brandner, Klavier); Robert Schumann: "Schön ist das Fest des Lenzes" op. 101, Nr. 5; "So wahr die Sonne scheinet", op. 101, Nr. 8 (Hendrik Bräunlich, Klavier); Georg Kreisler: Fünf Liebeslieder


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Das Leben Johann Philipp Kriegers "Ich will weinen, ich will lachen" Von Nürnberg nach Weißenfels Das Leben Johann Philipp Kriegers Von Bernd Noack Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Er war der Sohn eines wohlhabenden Teppichmachers und Garnfärbers aus Nürnberg. Doch Johann Philipp Krieger, 1649 geboren, wollte und sollte nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten. Dass aus Johann Philipp Krieger einmal einer der produktivsten und einflussreichsten Komponisten und Kapellmeister des Hochbarock werden sollte, ahnte damals freilich noch niemand. Die Eltern und berühmte Nürnberger Musiker aber erkannten das Talent, und somit begann eine Musikerlaufbahn, die typisch war für Kriegers Zeit: Als Jugendlicher schon kam er zur Ausbildung in ferne Länder, den jungen Mann begehrten Herzöge an ihre Höfe zu holen, um ihn als Musiker in ihre Dienste zu stellen. Krieger suchte sich Lehrer, vornehmlich in Italien, ließ sich engagieren. Als er mit knapp 30 Jahren an den Weißenfelser Hof kam, hatte er bereits einen guten Namen neben Kollegen wie Pachelbel oder Buxtehude. Er blieb in Sachsen, über 40 Jahre bis zu seinem Tod 1725: Hier schrieb er Opern, Kammer- und vor allem Kirchenmusik, über 2000 Stücke sollen es gewesen sein. Wer aber war dieser Johann Philipp Krieger? Die Spurensuche erweist sich als äußerst schwierig. Kein Porträt, keine genauen Daten, kein Grab vor allem: der Großteil seiner Kompositionen ist verschollen. Und doch: In Bernd Noacks Feature tritt ein direkter Nachfahre des Komponisten auf (und lüftet ein adliges Geheimnis), der Atmosphäre, in der Krieger lebte und wirkte, wird nachgespürt, vor allem aber erzählt Krieger mit seiner Musik. Und wenn man richtig hinhört, eben auch von ihm selber und seinem so unspektakulären Leben zwischen Nürnberg und Weissenfels.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio G-Dur, KV 496 (Wandel Trio); Bohuslav Martinu: Klaviertrio Nr. 3 (New Art Trio); Anton Arensky: Klaviertrio d-Moll, op. 32 (Lux Trio) Aufnahme vom 3. Mai 2017 in der Hochschule für Musik und Theater München Anschließend: Max Bruch: Violinkonzert g-Moll, op. 26 (Sergey Khachatryan, Violine); Gabriel Fauré: Pavane fis-Moll, op. 50; Anatoli Ljadow: "Musikalische Tabakdose", op. 32 (San Francisco Symphony Youth Orchestra: Donato Cabrera)


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Was steckt hinter all den Zahlen? - Zahlenmystik(I) Die Musiksendung für Kinder Die meisten Menschen haben eine Lieblingszahl. Das kann der eigene Geburtstag sein oder einfach eine Zahl, die ihnen schon Glück gebracht hat oder die aus irgendeinem Grund eine besondere Bedeutung hat. Aber Zahlen sind ja nicht einfach nur Zahlen. Sie können Takte benennen, Orte oder Stunden bezeichnen, geheime Botschaften in Texten oder Musikstücken codieren. Sie können die Koordinaten für persönliche Schicksale sein oder sind untrennbar mit kulturellen Inhalten verbunden. Warum sind es sieben Geißlein? Warum hat man drei Wünsche frei, und was macht die dreizehnte Fee zur Hexe? Besonders in der Bibel wird mit Zahlen nur so rumgewürfelt: Die Zahl Fünf ist die Zahl der Einheit, sie besteht aus der weiblichen Vier (steht für Welt und Nacht) und der männlichen Eins (Gott und Sonne). Do Re Mikro rechnet, würfelt, entziffert und sucht nach Glücks- und Unglückszahlen.


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

Die Leisen Mit Musik von Jim Hall, Chet Baker, Hank Jones, Anton Webern, John Cage und Bill Frisell Moderation und Auswahl: Roland Spiegel


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Opernabend

Francesco Cilèa: "Adriana Lecouvreur" Commedia Dramma in vier Akten In italienischer Sprache Adriana Lecouvreur - Anna Netrebko Maurizio - Piotr Beczala Michonnet - Roberto Frontali Principessa - Elena Zhidkova und andere Chor und Orchester der Wiener Staatsoper Leitung: Evelino Pidò Aufnahme vom 12. November 2017 in der Wiener Staatsoper Unter den zahlreichen Bühnenfiguren, die Anna Netrebko sich in letzter Zeit erobert hat, ist auch Adriana Lecouvreur: eine singende Tragödin, die dem Mordanschlag einer eifersuchtsgeplagten Rivalin zum Opfer fällt! Eine historische Figur steht im Zentrum dieser 1902 uraufgeführten Oper von Francesco Cilèa. Zur Geschichte des Verismo, einer gewissermaßen realitätsnahen Bühnenästhetik, hat Cilèa damit (neben "L'Arlesiana") einen weiteren eigenständigen Beitrag geleistet. Interpretinnen der Titelpartie dürfen entscheiden, bis zu welchem Grad sie gesanglich vor Pathos und Exaltiertheit zurückschrecken. Ob sich die teuerste Operndiva unserer Tage neben rhythmischen Freizügigkeiten auch emotionale Übertreibungen erlaubt, Seufzer und Schluchzer, vielleicht auch Spitzentöne, die in Schreie münden? Ob Anna Netrebko zu Klanggesten findet, die seelische Verletzung anzeigen und deren Urheber anklagen - wie es einer Adriana Lecouvreur zusteht? Der letzten November entstandene Wiener Mitschnitt weist auch für den Tenorpart des Maurizio eine prominente Besetzung auf: den Polen Piotr Beczala!


21.25 Uhr

 

 

Intermezzo

Robert Fuchs: Klavierquartett g-Moll, op. 15 (Oliver Triendl, Klavier; Adorján Trio)


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Ensemble Peregrina Der Codex 457 - Musik des Mittelalters aus Tirol


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Synagogale Kompositionen Auf den Spuren von Salomon Sulzer Von Friederike Haupt Der Komponist Salomon Sulzer wurde am 18. März 1804 als drittes von vier Kindern in Hohenems geboren. Das Leben des Komponisten beginnt wie das eines Wunderkinds. Der später bekannte reformerische Rabbiner Aron Tänzer und andere prägten seine Jugend und wir verstehen, hier handelt es sich um einen großen Musiker aus einer jüdisch-reformierten Familie, die trotz Vertreibung, Ungerechtigkeiten und wiederholten Umsiedlungen immer wieder die Integration suchte. Integration, dieser Begriff steht auch für die Musik Salomon Sulzers, des großen Architekten der synagogalen Musik des neunzehnten Jahrhunderts, denn er integrierte die romantische Chormusik in die Liturgie der Synagogen ... Wir erleben in dieser Sendung mit dem Wiener Oberkantor Shmuel Barzilai und den Wiener Sängerknaben die Begrüßungszeremonie des Shabbat, aber auch die reformierten Gesänge für die hohen jüdischen Feiertage, ein gesungenes Totengebet "Kaddish" und "B´rosch Hashano" an Rosh Hashana, dem jüdischen Neujahr, Psalmen, Festtags-Liturgie und Hochzeitslieder.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die erste Walpurgisnacht", op. 60 (Nadja Michael, Mezzosopran; Alexander Spemann, Tenor; Andreas Schmidt, Bariton; Christoph Stephinger, Bass; Ernst Senff Chor Berlin; hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff); Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (Werner Haas, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 76, Nr. 4 (Delian Quartett); Christoph Graupner: "Fahre auf in die Höhe, und werffet eure Netze aus" (Klaus Mertens, Bass; Accademia Daniel: Shalev Ad-El)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Suite c-Moll, BWV 1011 (Mstislaw Rostropowitsch, Violoncello); Ralph Vaughan Williams: "Five Mystical Songs" (Thomas Allen, Bariton; Corydon Singers; English Chamber Orchestra: Matthew Best); Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur, D 667 - "Forellenquintett" (Thomas Adès, Klavier; Corina Belcea, Violine; Krzysztof Chorzelski, Viola; Alasdair Tait, Violoncello; Corin Long, Kontrabass); Igor Strawinsky: "Pulcinella", Suite (New York Philharmonic: Pierre Boulez)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Richard Wagner: "Rienzi", Ouvertüre (hr-Sinfonieorchester: Juri Ahronowitsch); Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur, op. 2, Nr. 2 (Martin Rasch, Klavier); Georg Philipp Telemann: "Tafelmusik" (Emmanuel Pahud, Flöte; Berliner Barocksolisten, Violine und Leitung: Rainer Kussmaul)