Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Tarquinio Merula: "Su la cetra amorosa", op. 10 (Lautten Compagney: Wolfgang Katschner); Antonio Soler: Konzert Nr. 4 F-Dur (Begoña Uriarte und Karl-Hermann Mrongovius, Klavier); Gaetano Donizetti: Concertino G-Dur (Orchestra di Padova e del Veneto, Englischhorn und Leitung: Diego Dini Ciacci); Pietro Locatelli: Concerto grosso D-Dur, op. 1, Nr. 5 (Europa Galante: Fabio Biondi); Johann Baptist Vanhal: Sinfonie a-Moll (The Umeå Sinfonietta: Jukka-Pekka Saraste); Billy Mayerl: "Sweet William" (Susan Tomes, Klavier)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Domenico Scarlatti: Sinfonie A-Dur (Concerto Köln); Georges Bizet: "Petite suite", op. 22 (Les Siècles: François-Xavier Roth); Antonio Vivaldi: Violinkonzert F-Dur, Ballo e canto de' villanelli, R 293 (Gli Incogniti, Violine und Leitung: Amandine Beyer); Franz Schubert: Scherzo, D 593, Nr. 2 (Gerhard Oppitz, Klavier); Antonín Dvorák: Scherzo capriccioso, op. 66 (Münchner Rundfunkorchester: Heinz Wallberg); Unico Wilhelm van Wassenaer: Concerto Nr. 3 A-Dur (Amsterdam Baroque Orchestra: Ton Koopman); Jules Massenet: "Thaïs", Méditation (Tabea Zimmermann, Viola; Rosemarie Schmid-Münster, Harfe) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Frédéric Chopin: Impromptu As-Dur, op. 29 (Yundi Li, Klavier); Michail Glinka: Ouvertüre D-Dur (BBC Philharmonic: Wassilij Sinaiskij); Georg Philipp Telemann: Gambenkonzert A-Dur (Hille Perl, Viola da gamba; Freiburger Barockorchester); Ferdinando und Gustavo Carulli: Duo A-Dur über Themen von Rossini, op. 233 (Franz Halász, Gitarre; Débora Halász, Klavier); Giuseppe Martucci: Notturno, op. 70, Nr. 1 (Nürnberger Symphoniker: Alexander Joel); Johann Friedrich Fasch: Konzert c-Moll (Alberto Grazzi, Fagott; Zefiro: Alfredo Bernardini); Anonymus: Makam 'Uzäl Sakil "Turna" (Hesperion XXI); Erik Satie: "Je te veux" (Philippe Entremont, Klavier)


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik Ursula Adamski-Störmer im Live-Gespräch mit Jens-Daniel Herzog, dem neuen Intendanten des Staatstheater Nürnberg Nun ist es soweit: Jens Daniel Herzogs erste Spielzeit als Generalintendant an seiner neuen Wirkungsstätte, dem Staatstheater Nürnberg, ist gestartet. Endlich - so Herzog! In den gut zweieinhalb Jahren seit der Entscheidung der Stadt im März 2016, ihm die Geschicke des Staatstheaters zukünftig in die Hände zu legen, habe er es zum Schluss kaum noch ausgehalten. Irgendwann wolle man einfach mal richtig anfangen! Jetzt also kann er auf den Ballett-, Schauspiel- und Opernbrettern seines Hauses seine Ideen und Vorstellungen eines modernen Musenhauses verwirklichen. Und das tut er mit einer beinahe komplett neuen Mannschaft! Neuer Schauspieldirektor, neue Generalmusikdirektorin, neues Team um ihn selbst herum, neue Digitalstrategie des Hauses - also alles auf Anfang und als rundum erneuertes Staatstheater zugleich als Staatstheater 4.0 in die Zukunft. Die größte Herausforderung liegt dabei nicht nur in gut funktionierenden und zugleich ambitionierten Spielplänen mit eigener Handschrift, sondern vor allem im Gebäude am Richard-Wagner-Platz selbst, in dem im Opernhaus die Generalsanierung des gesamten Innenlebens ansteht. Da heißt es, das Publikum mitzunehmen zu Ausweichspielstätten, Ihnen aber dort eben keine Ausweichprogramme sondern künstlerische Ausrufezeichen von Relevanz zu präsentieren. Eine Herkulesaufgabe für eine neue erste Amtszeit. Angst hat er davor nicht. Warum auch? Er ist begierig darauf, den von seinem Vorgänger Peter Theiler in Richtung Westen geschärften Blick für die Grande Opéra nun nach Osten zu lenken und damit ein Theater für Mitteleuropa zu etablieren. Da tritt einer unerschrocken in den Ring, um Bayerns zweitgrößtes Theater noch stärker in den bayerischen und nationalen Fokus zu rücken. Sein selbstbewusstes Motto: Wir wollen das anspruchsvolle populär und das Populäre anspruchsvoll machen. Bei so viel visionärer Klarheit darf man gespannt sein auf seine Musikwünsche - möglicherweise zwischen Prokofjew und Berliner Operette? Wir werden hören ...


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Münchner Rundfunkorchester Aaron Copland: "An outdoor overture" (Jan Stulen); Joaquín Rodrigo: "Concierto Andaluz" (Hense-Quartett; Werner Andreas Albert); Richard Strauss: "München" (Siegfried Köhler); Nino Rota: "La Strada", Ballettsuite (Pier Giorgio Morandi)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Calmus Ensemble Claudio Monteverdi: "Lamento d'Arianna"; Wilhelm Weismann: "Der Herr ist mein Hirte"; Nikolaj Kapustin: Andante, op. 58 (Sukyeon Kim, Klavier); Harald Banter: "Abendharmonie"; Freddie Mercury: "Crazy little thing called love"; "Love of my life"; Anonymus: "All mein Gedanken, die ich hab" (Lautten Compagney: Wolfgang Katschner)


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" oder: Wenn die Oper aus dem Sommerschlaf erwacht Von Sylvia Schreiber Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Die Walküre Brünnhilde aus Richard Wagners Oper "Der Ring des Nibelungen" wird aus ihrem langen Schlaf wach geküsst - vom furchtlosen Helden Siegfried. Ganz so liebevoll geht es im Opernbetrieb nicht zu. Sechs Wochen dauert die Sommerpause, kaum ein Mucks ertönt während dieser Zeit im Haus. Aber dann, auf einen Schlag starten alle wieder mit vollen Kräften: In den Gängen ertönt das Hämmern und Rattern der Handwerker, die Sänger arbeiten mit den Korrepetitoren, die Tänzer machen sich an der Ballettstange fit, der Koch sorgt in der Kantine wieder für das leibliche Wohl, der Intendant hat einen Berg an Post zu lesen. Viel Pragmatisches zu erledigen gibt es, bevor sich das Publikum wieder vom Geschehen auf der Bühne davon tragen lassen kann. Zauberhafte 100 Jahre Bayerische Staatsoper und 200 Jahre Nationaltheater feiert das Haus in der Saison 2018/19 unter dem Motto "Alles was recht ist". Und BR-Klassik ist von der ersten Minute an dabei, wenn die Oper aus dem Sommerschlaf erwacht.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Junge Interpreten Franz Schubert: Sonate a-Moll, D 821 (Isabel Gehweiler, Violoncello; Aljaž Cvirn, Gitarre); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert G-Dur, KV 453 (Evgeni Bozhanov, Klavier; Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters); Manuel de Falla: "Siete canciones populares españolas" (Bryan Cheng, Violoncello; Silvie Cheng, Klavier); Radamés Gnattali: Sonate (Isabel Gehweiler, Violoncello; Aljaž Cvirn, Gitarre); Carlos Guastavino: Sonatine g-Moll (Martin Klett, Klavier); Pablo de Sarasate: "Zigeunerweisen", op. 20 (Bryan Cheng, Violoncello; Silvie Cheng, Klavier); Carlos Guastavino: "Tres romances nuevos" (Martin Klett, Klavier)


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Achtung, Wolf! Die Musiksendung für Kinder Er ist dort zu Hause, wo es still und einsam ist. In Märchen und Mythen gilt er als böse, unheimlich und geheimnisvoll. Unzählige Geschichten gibt es über ihn: den Wolf. Aber stimmt das denn? Wir zeigen das wahre Wolfsgesicht und erklären, warum unser Studioschaf Elvis im Wolfspelz gefährlicher sein kann als ein Wolf im Schafspelz. Wir schauen uns diesen wunderbaren Graupelz einmal mit einer Wolfsexpertin aus der Nähe an. Außerdem steigen wir in eine musikalische Wolfsschlucht in der Oper "Der Freischütz" und lassen einen Mathematikexperten die Wolfsquinte erklären. Um die Wette heulen ist sowieso angesagt bei Do Re Mikro am Samstag.


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

"Well done" Christoph "Stofferl" Well erzählt über seine vielfältigen musikalischen Einflüsse von Volksmusik bis Jazz und Gustav Mahler Moderation: Ulrich Habersetzer


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kammermusik

Josef Suk: Klavierquartett a-Moll, op. 1 (Fauré Quartett); Antonín Dvorák: Vier romantische Stücke, op. 75 (Viktor Tretjakow, Violine; Wassilij Lobanow, Klavier); Bohuslav Martinu: Klaviertrio Nr. 2 d-Moll (Angell Piano Trio)


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Konzertabend

Münchner Philharmoniker Philharmonischer Chor München Leitung: François-Xavier Roth Solistin: Alisa Weilerstein, Violoncello Maurice Ravel: "Miroirs", Alborada del gracioso; Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll, op 85; Béla Bartók: "Der wunderbare Mandarin", op. 19 Aufnahme vom 22. Juni 2018 in der Philharmonie im Münchner Gasteig Der 1971 in Paris geborene François-Xavier Roth zählt zu den innovativsten Dirigenten seiner Generation - in Köln startet er bereits in seine vierte Saison als Gürzenich-Kapellmeister und Opern-Generalmusikdirektor. Davor prägte er die Endphase des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg bis zur Fusionierung mit seinem Stuttgarter Pendant. Und für Projekte quer durch die Jahrhunderte, von historisch informiert bis zeitgenössisch avanciert, gründete Roth 2003 sogar sein eigenes Orchester, "Les Siècles". Im April 2019 debütiert Roth beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, schon Ende Juni 2018 gab er seinen Einstand bei den Münchner Philharmonikern. Zum Auftakt brachte Roth Musik aus seiner Heimat mit, die "Alborada del gracioso" aus Maurice Ravels Klavierzkylus "Miroirs". Ravel hat das bizarre "Morgenständchen eines Narren" mit seinen aufreizenden spanischen Rhythmen selbst effektvoll orchestriert. Solistin des Abends war die amerikanische Cellistin Alisa Weilerstein, die in den schwerblütigen Emotionen des unsterblichen Cellokonzerts von Edward Elgar schwelgen konnte. Und als Höhe- und Schlusspunkt präsentierte Roth Béla Bartóks "Wunderbaren Mandarin" endlich einmal in der kompletten Ballettversion. Zur Illustration des brutalen Sujets, das um Zuhälterei, Prostitution und Mord kreist, hat Bartók nicht an barbarischen Klängen und aggressiven Rhythmen gespart - Roth konnte sich bei seiner Münchner Aufführung sogar den Luxus leisten, für die minutenkurzen Vokalisen auf den Philharmonischen Chor zurückzugreifen.


22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Aus dem Studio Franken Forma Antiqva Spanische Tanzmusik des Barock


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken Cristina Branco - eine magische Stimme des Fado Von Roland Kunz Schon längst ist Cristina Branco mehr als "nur ein Geheimtipp". Die Fado-Sängerin trat in einer TV-Sendung in den Niederlanden auf, danach stand das Telefon nicht mehr still. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wollte man sie hören, der Durchbruch in der portugiesischen Heimat stellte sich nach Veröffentlichung des ersten Albums mit etwas Verzögerung ein. Die Sängerin und ihre Begleiter faszinieren mit Neo-Fado im Jazzgewand. Die Songs und Texte ihrer Lieder - auch ihres jüngsten Albums - stammen aus der Feder bekannter portugiesischer Künstler, aber an das Liveerlebnis des Quartetts kommt nichts heran! Cristina Branco bringt den Fado mit der Intensität und Tiefe ihrer ganzen Persönlichkeit auf die Bühne. Diese Lieder haben nichts mit rührseliger Urlaubsromantik zu tun; sie sind vielmehr als eine tief berührende Reise in die inneren Seelenwelten einer Sängerin zu verstehen, die mit ihrer magischen Stimme an ein so großes Fado-Idol wie Amália Rodrigues anknüpft. Cristina Branco weiß durchaus dem traditionellen Fado das "Neo..." hinzuzufügen und erzählt, was es mit der "Wehmut" jener Musik auf sich hat.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Richard Wagner: "Die Walküre", Der Ritt der Walküren (hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi); Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur (Wladimir Krainew, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); Alexander Skrjabin: Symphonie Nr. 1 E-Dur (Doris Soffel, Mezzosopran; Fausto Tenzi, Tenor; Frankfurter Kantorei; hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal); Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Hanns Eisler: Suite, op. 34 (Ensemble Modern: HK Gruber)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ein Sommernachtstraum", Schauspielmusik (Anna Lucia Richter, Sopran; Barbara Kozelj, Alt; Pro Musica; Budapest Festival Orchestra: Iván Fischer); Gabriel Pierné: Impromptu-Caprice, op. 9 (Catherine Beynon, Harfe); Richard Strauss: "Der Bürger als Edelmann", Orchestersuite (Orpheus Chamber Orchestra); César Franck: Prélude, Fugue et Variations, op. 18 (Paul Crossley, Klavier); Jean-Marie Leclair: Sonate D-Dur, op. 5, Nr. 8 (John Holloway, Violine; Jaap ter Linden, Violoncello; Lars Ulrik Mortensen, Cembalo)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Frank Martin: Petite Symphonie concertante (Ludmilla Muster, Harfe; Wilhelm Neuhaus, Cembalo; Jürgen Lamke, Klavier; NDR Elbphilharmonie Orchester: Günter Wand); Friedrich Smetana: Streichquartett Nr. 1 e-Moll - "Aus meinem Leben" (Guarneri Quartett); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur, KV 318 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis)