Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Allegro

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Giovanni Benedetto Platti: Oboenkonzert g-Moll (Alfredo Bernardini, Oboe; Pratum Integrum Orchestra); Leopold Godowsky: Barcarolle-Valse, op. 16, Nr. 4 (Konstantin Scherbakow, Klavier); Joseph Martin Kraus: Sinfonie C-Dur (Orchestra of the Age of Enlightenment: Anthony Halstead); Giuseppe Sammartini: Concerto grosso Nr. 8 g-Moll (Ensemble 415: Chiara Banchini); Cécile Chaminade: "Pas de cymbales", op. 36, Nr. 2 (Bengt Forsberg, Peter Jablonski, Klavier); Antônio Carlos Jobim: "Tereza my love" (Antonio Carlos Jobim und Ensemble)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Christian Cannabich: Sinfonie Nr. 67 G-Dur, Presto (Lukas Consort: Viktor Lukas); Ralph Vaughan Williams: "The Wasps", Ouvertüre (Hallé Orchestra: Mark Elder); Georg Friedrich Händel: Suite B-Dur, Allemande, Courante und Gigue, HWV 440 (Ragna Schirmer, Klavier); Claude Debussy: Arabesque G-Dur (Trio Artpassion); Sergej Prokofjew: "Krieg und Frieden", Walzer (Großes Orchester des Deutschlandsenders: Robert Hanell); Christoph Schaffrath: Ouvertüre d-Moll (Concerto Brandenburg); Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll, D 703 (Hagen Quartett); Niccolò Paganini: Cantabile D-Dur, op. 17 (Midori, Violine; Robert McDonald, Klavier)


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Laudate Dominum

Guillaume Bouzignac: "Te Deum" (Aymeric Dorange, Anne Mopin, Armand Gavriilidès, Sopran; Steve Dugardin, Countertenor; Paul-Alexandre Dubois, Bass; Les Pages de la Chapelle; Les Arts Florissants: William Christie); Michael Haydn: "Missa in honorem sanctae Ursulae" (Mechthild Bach, Sopran; Gabriele Binder, Alt; Karl-Heinz Lampe, Tenor; Joachim Gebhardt, Bass; Münchner Motettenchor; Residenzorchester München: Hans-Rudolph Zöbeley)


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Die Bach-Kantate

Mit Bach durch das Kirchenjahr Johann Sebastian Bach: "Gott soll allein mein Herze haben", Kantate am 18. Sonntag nach Trinitatis, BWV 169 (Monica Groop, Mezzosopran; Ostrobothnian Chamber Orchestra: Juha Kangas) Anschließend: Charles Avison: Konzert Nr. 9 C-Dur (Café Zimmermann); Johann Georg Pisendel: Konzert G-Dur (International Baroque Players: Johannes Pramsohler)


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Das Musikrätsel

Kniffliges für Musikliebhaber Mit Gerhard Späth umrahmt von Max Bruch: Romanze F-Dur, op. 85 (Guy Braunstein, Violine; Bamberger Symphoniker: Ion Marin); Johann Nepomuk Hummel: Klaviertrio F-Dur, op. 22 (Trio Parnassus) Internet: www.br-klassik.de/das-musikraetsel


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Symphonische Matinée

Am Pult: Mariss Jansons Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Wolfgang Amadeus Mozart: Concertone, KV 190 (Ramón Ortega Quero, Oboe; Antonio Spiller, Irina Simon-Renes, Violine; Sebastian Klinger, Violoncello); Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur; Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur, Hob. I/105 (Stefan Schilli, Oboe; Eberhard Marschall, Fagott; Radoslaw Szulc, Violine; Wen-Sinn Yang, Violoncello); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tafel-Confect

Aus dem Studio Franken Am Mikrofon: Thorsten Preuß Anonymus: Sonata (Concerto Stella Matutina); Georg Friedrich Händel: Neun deutsche Arien (Marie Friederike Schöder, Sopran; Batzdorfer Hofkapelle); Jean-François Dandrieu: "Le concert des muses" (Marouan Mankar-Bennis, Cembalo); Johannes Ockeghem: "Deo gratias" (Huelgas Ensemble: Paul van Nevel) 12.20 CD-Tipp * Die Tafel-Confect-Kostprobe 12.40 Das Stichwort: * "Konstantinopel" Kassia: "I ton lipsanon sou thiki" (VocaMe) * Die Neun ist die höchste einstellige Zahl in unserem Dezimalsystem. Sie spielt auch in der Mythologie eine große Rolle: Neun Kreise der Hölle gibt es, neun Chöre der Engel und neun Musen auf dem Olymp. Und für Beethoven, Bruckner und Mahler wurde die Neun zum Fluch: ihre Neunte Sinfonie war zugleich die letzte. Wie ein neunstimmiger Kanon klingt, ein Nonett oder Musik aus dem 9. Jahrhundert, das erkundet Thorsten Preuß im neunten Monat des Jahres in einer Sendung unter dem Motto "Alle Neune!"


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Après-midi

Douglas Gamley: "London Bridge Overture" (Münchner Rundfunkorchester: Robert Farnon); Pauline Viardot-García: Romance, Bohemienne, Vielle Chanson und Tarantelle (Thomas Albertus Irnberger, Violine; Barbara Moser, Klavier); Edvard Grieg: "Im Herbst" (Bergen Philharmonic Orchestra: Ole Kristian Ruud); Alphonse Hasselmans: "Feuilles d'automne" (Silke Aichhorn, Harfe); Félicien David: "Les quatre saisons", Soirée d'Automne (Ensemble Baroque de Limoges); Federico Moreno Torroba: "Dialoge" (Pepe Romero, Gitarre; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Reynaldo Hahn: "A Chloris" (Albrecht Mayer, Englischhorn; Academy of St.Martin-in-the-Fields); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur, KV 576 (Fazil Say, Klavier); Nino Rota: "Il Gattopardo", Tanzsuite (Philharmonisches Orchester Augsburg: Dirk Kaftan)


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Wunsch:Musik

Ihr Wunsch ist uns Musik Mit Marlen Reichert Wählen Sie per TED Ihre aktuelle Wunschmusik Telefon: 0137 - 20 10 20 - (1) - (2) - (3) während der Sendung ( 0,14/Min) Internet: www.br-klassik.de/wunsch-musik


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Noten in der Manege Die Musiksendung für Kinder Für unsere Rätselsendung schalten wir live in den weltberühmten Musikzirkus "Durmolli". Der Musikzirkus gibt im Moment ein Gastspiel in Notenburg, in der Nähe von Tonscherbenhausen. Die besondere Attraktion der aktuellen Herbsttournee sind die turnenden Töne! Sie wirbeln durch die gesamte Manege, schwingen sich in atemberaubende Tonhöhen, fliegen auf und ab und sind dabei nicht zu bremsen. Voller Schwung können auch alle Rätselknacker anrufen und tolle Preise vom Zirkusdirektor persönlich gewinnen. Instrumente machen Loopings, klettern Tonleitern hinauf und bringen das Publikum zum Lachen, Weinen und Staunen. In Do Re Mikro heißt es am Sonntag: Eins, Zwei Drei: Manege frei für die gefährlichsten, verrücktesten und schönsten Noten der Welt!


17.30 Uhr

 

 

Sergej Prokofjew: "Krieg und Frieden"

Leitung: Joana Mallwitz 17.30 Uhr Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Staatstheater Nürnberg: Sergej Prokofjews "Krieg und Frieden" Mit Dorothea Hußlein 18.00 Uhr Sergej Prokofjew: "Krieg und Frieden" Oper in drei Akten nach dem Roman von Leo Tolstoi In russischer Sprache Fürst Andrei Bolkonski - Jochen Kupfer Natascha Rostowa - Eleonore Marguerre Pierre Besuchow - Zurab Zurabishvili Anatol Kuragin - Tadeusz Szlenkier Helene Besuchowa - Irina Maltseva Sonja/2. Schauspielerin/Matrjoscha - Kathrin Heles Maria Dmitrijewna Achrossimowa/Mawra Kusminitschna - Martina Dike Marija Bolkonskaja - Almerija Delic Dolochow/Jacqueau - Taras Girininkas Denissow - Denis Milo/Michael Fischer Platon Karatajew - Martin Platz Nikolai Bolkonski/General Belliard - Nicolai Karnolsky Matwejew/Adjutant aus dem Gefolge Napoleons/Balage - Gor Harutyunyan Peronskaja/Dunjascha, Stubenmädchen Rostows/1. Schauspielerin - Andromahi Raptis Staatsphilharmonie Nürnberg Chor und Extrachor des Staatstheaters Nürnberg Musikalische Leitung: Joana Mallwitz Dazwischen: PausenZeichen * 1) Ursula Adamski-Störmer im Gespräch mit der Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz 2) Krieg und Frieden, Populismus und sozialkritischer Realismus - Sergej Prokofjew am Puls seiner Zeit Essay von Klaus Meyer * Als er im Winter 1941 mit der Komposition begann, stand die Deutsche Wehrmacht vor Moskau, als er sie 1943 vollendete, waren die Deutschen in Stalingrad vernichtend geschlagen. Sergej Prokofjews "Krieg und Frieden" nach Tolstois gleichnamigem Roman ist die Oper zum "großen vaterländischen Krieg", zum Kampf des russischen Volkes gegen die deutschen Invasoren: Napoleons Feldzug gegen das Zarenreich in der Romanvorlage wird in der Oper zur Metapher für Hitlers Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Dabei schuf Prokofjew ein Monumentalwerk für eine Vielzahl von Solisten, großen Chor und Orchester - ein Opern-Gesamtkunstwerk, das in seiner Ästhetik und seinem Tonfall zwischen Gigantomanie und Intimität vieles zugleich ist: Liebesdrama und Schlachtengemälde, Agit-Prop-Stück und hintergründige Satire, massenwirksamer Sozialistischer Realismus und subtiles Psychogramm. Das Staatstheater Nürnberg wagt in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog und unter der musikalischen Leitung von GMD Joana Mallwitz zur Spielzeiteröffnung 2018/19 eine Neuproduktion. BR-Klassik - Studio Franken überträgt die Premiere ab 18.00 Uhr live und in Surround aus dem Staatstheater. Bereits ab 17.30 Uhr senden wir live aus dem Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere.


22.00 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Aus dem Studio Franken "Fons Luminis", Codex Las Huelgas (Ensemble Gilles Binchois: Dominique Vellard)



23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken "Kuba-Echos" Von Ruland Kunz "...boy, can the kid play" - "Mensch, kann der Junge spielen!", so soll die verstorbene kubanische Sängerlegende Ibrahim Ferrer von Roberto Fonsecas geschwärmt haben. In über 400 Konzerten mit Ferrers "Buena-Vista-Social Club" stellte Fonseca damals unter Beweis, eines der vielversprechendsten Talente der kubanischen Musik zu sein. Mittlerweile ist der charismatische Pianist eine ganz eigene Größe: Sein Spiel zeichnet sich durch bizarre Rhythmik und atemberaubende Virtuosität aus. "Wir lieben was wir tun, und deshalb wird unser Feuer auch nie verlöschen" lautet das gemeinsame Credo der Jungs von "Sierra Maestra", einer Band, die sich nach der gleichnamigen Bergkette im Osten Kubas benannte und sich schwor, den "Son", die Wurzel von Mambo, Salsa und Cha-Cha "vor dem Aussterben zu retten". Auch die "Afro Cuban All Stars" haben ein ähnliches Ansinnen: Noch bevor der "Buena Vista Social Club" Ende der 1990er Jahre seine großen Welterfolg feierte, hatte der Kubaner Juan de Marcos Gonzáles alte Hasen der kubanischen Musik mit der Nachwuchs-Elite zu einem Mehrgenerationen-Projekt um sich versammelt und ging mit dem Son auf Welttour. Mit den "Soneros de Verdad" ist in der Sendung ein weiteres klangvolles "Echo aus Kuba" zu vernehmen. Und dann wäre da noch die Erfolgsgeschichte von Addys Mercedes: Die fing zwar mit vielen Live-Auftritten in Kuba an, aber ihr erstes Album brachte Addys vor 20 Jahren in Deutschland heraus - "Mundo nuevo"; und diese für sie "Neue Welt" bespielte sie damals noch gemeinsam mit ihren kubanischen Band-Freunden. Heute hat sich die Sängerin emanzipiert von allen kubanischen Klischees und mischt typischen Kuba-Sound mit hitverdächtigen Melodien.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Schmidt: Symphonie Nr. 1 E-Dur (MDR-Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Zoltán Kodály: "Bilder aus der Mátragegend" (MDR Rundfunkchor: Herbert Kegel); Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll, op. 54 (Malcolm Frager, Klavier; Staatskapelle Dresden: Rudolf Kempe); Georg Philipp Telemann: Suite B-Dur (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ruy Blas", op. 95 (Andreas Seidel, Violine; Matthias Moosdorf, Violoncello; Gerald Fauth, Olga Gollej, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Symponie Nr. 3 Es-Dur - "Eroica" (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan); Carl Stamitz: Oktett Nr. 1 B-Dur (Consortium Classicum); Zdenek Fibich: Symphonie Nr. 3 e-Moll (Tschechische Philharmonie: Gerd Albrecht); Juan Cabanilles: Tiento XXIII por A la mi re (Hespèrion XX: Jordi Savall); Hanns Eisler: Kleine Symphonie, op. 29 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Hans E. Zimmer)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Nikolaus von Reznicek: Thema und Variationen nach dem Gedicht "Tragische Geschichte" von Chamisso (Alexander Wassiliew, Bass; WDR Sinfonieorchester Köln: Michail Jurowski); Anton Reicha: Bläserquintett B-Dur, op. 88, Nr. 5 (Albert-Schweitzer-Quintett); Joseph Umstatt: Violinkonzert Nr. 5 C-Dur (Cappella Gabetta, Violine und Leitung: Andrés Gabetta)