Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen Kurz erklärt: Brennerzulauf - um was geht es? Gespräch mit Josef Huber, stellvertretender Landrat Rosenheim, zum geplanten Brennerzulauf Gespräch mit Carolin Liefke, Astronomin: Mondfinsternis und Supermond Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder, nach seiner Wahl zum CSU-Chef Gespräch mit Katarina Barley, SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Deutschland lässt richtig viele neue Euro-Münzen prägen "Nachgefragt": Hebammen-Bonus in Bayern - wie wird er angenommen? Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bayern - Bilanz des ersten Jahres Die Presse mit Christoph Wöß Gedanken zum Tag Ende der Welt von Gregor Hoppe 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Hauptantrieb Nahrung Not und Brot Weltgeschichte des Backens Käseland Allgäu Geschichte der Milchwirtschaft Das Kalenderblatt 21.1.1781 Friedrich der Große verbietet Kaffee-Rösten Von Brigitte Kohn Not und Brot - Weltgeschichte des Backens Autorin: Renate Währisch / Regie: Axel Wostry Vor rund 11.000 Jahren lernte der Mensch, Getreide zu kultivieren und ständig davon zu leben. Dafür wurde er sogar sesshaft, er konnte ja schlecht die Getreidefelder alleine lassen. Und so begann die Weltgeschichte des Backens, die Geschichte von Not und Brot. Die jungsteinzeitlichen süddeutschen Pfahlbauer kannten bereits zehn Sorten Getreide, wie Ausgrabungen gezeigt haben. Schon damals wurden Gerste, Weizen und Hirse angebaut und zu Brei verarbeitet. Doch zuvor musste gepflügt, gedroschen und gemahlen werden, später mit Hilfe der domestizierten Auerochsen. Über viele Jahrtausende blieb die Arbeit der Bauern relativ unverändert, von der Jungsteinzeit über die altägyptische Zeit und Antike bis hin in die frühe Neuzeit. Erst die Industrialisierung bringt in der Geschichte des Backens die große Wende, wenn etwa Knetmaschinen das mühsame Kneten des Teigs mit den Händen erübrigen. Jetzt lässt sich auch mehr Brot herstellen und über weite Strecken transportieren. Bis dahin konnten einmalige Missernten und Unwetter ganze Landstriche durch bittere Hungersnöte entvölkern. Käseland Allgäu - Geschichte der Milchwirtschaft Autorin: Renate Ell / Regie: Axel Wostry Allgäuer Emmentaler - eigentlich ein merkwürdiger Name für einen Käse, denn er ist gleich nach zwei Regionen benannt. Aber gerade diese Bezeichnung transportiert viel von der Geschichte der Allgäuer Milchwirtschaft: Um die heimische Milchwirtschaft zu modernisieren, holte man sich Entwicklungshilfe aus dem Schweizer Ausland. So wurde im Lauf des 19. Jahrhunderts aus einer schwer erreichbaren Region mit kargen Äckern, aber erfolgreicher Viehzucht und einer jahrtausendealten Käse-Tradition das Allgäu, wie wir es heute kennen: mit Wiesen und Milchkühen, mit kleinen Sennereien ebenso wie großen Unternehmen, die ihre vielen Käsesorten international vermarkten. Neben Experten aus der Schweiz und Belgien gaben technische Innovationen und wissenschaftliche Entdeckungen der Milchwirtschaft die entscheidenden Impulse. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Designerstücke aus dem Knast Anrufsendung: Permanent am Limit? Wie jungen Menschen sich selbst überfordern Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Jürgen Wolf, Evangelisches Beratungszentrum München Nah dran: Haftsache - Designerstücke aus dem Knast Von Monika Köstlin Wochenserie: Wintergemüse in neuem Glanz - Ideen aus der vegetarischen Sterneküche: Schwarzkohl Moderation: Oliver Buschek 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag "ErnteBox" - der Bauernmarkt im Automaten


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Fürth: Theater für Alphabetisierung - Projekt des Bundesbildungsministeriums *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Luftig unterwegs Luftig unterwegs Mit Luftkissenboot, Ultraleicht-Flugzeug und Bergbahn Es geht mit einem Luftkissenboot durch die vereisten Schäreninseln, mit einem Ultraleicht-Flugzeug über Hamburg und mit einem Zug durch die Anden, auf 3.609 Metern Höhe. Mit dem Luftkissenboot in die Schule - der Winter in den Schären Die Welt von oben Im Zickzack auf 3.609 Meter Mit dem Zug zur Teufelsnase in den Anden Ecuadors Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Mit dem Luftkissenboot in die Schule - der Winter in den Schären Klaus Betz ist in den Schären unterwegs, mit einem Luftkissenboot. Denn wenn das Meer vor Stockholm zufriert, sind sie für die Inselbevölkerung das einzige Fortbewegungsmittel. Er besucht eine Inselschule und einen Catering-Service und trifft Menschen, die nur scheinbar von der Großstadt abgeschnitten sind. Von Klaus Betz Die Welt von oben Christiane Zwick erfüllt sich ihren Traum und nimmt Flugstunden. Mit einem Ultraleicht-Flugzeug kreist sie über Hamburg und die Elbe - und hat sogar kurz mit Turbulenzen zu kämpfen. Von Christiane Zwick Im Zickzack auf 3.609 Meter Mit dem Zug zur Teufelsnase in den Anden Ecuadors Von Guayaquil nach Quito - dafür brauchte man früher 30 Tage, Esel und Gottvertrauen. Mit dem Tren Crucero kann man noch heute diese historische und gefährliche Strecke mit dem Zug abfahren. Für unseren radioReisen-Autor ein Lebenstraum. Von Thomas Becker


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Kalender und Manieren Die Frühgeschichte unseres Kalenders Zeit und Fest Kulturgeschichte der guten Manieren Von Anstand und Benimm Das Kalenderblatt 21.1.1781 Friedrich der Große verbietet Kaffee-Rösten Von Brigitte Kohn Die Frühgeschichte unseres Kalenders - Zeit und Fest Autor: Michael Reitz / Regie: Martin Trauner Wie selbstverständlich gehen wir davon aus, dass unsere Woche mit dem Montag beginnt, das neue Jahr mit dem Monat Januar, und das wir im Dezember das alte verabschieden. Bis es soweit war, dass wir uns alle verbindlich an nur eine Zeitrechnung und Kalenderordnung halten, mussten einige Hürden genommen werden. Unser heutiger Kalender geht auf Papst Gregor XIII. zurück, der den bis dahin gültigen julianischen Kalender ersetzte. Doch wie kam es dazu, dass er im Laufe der Zeit weltweit für internationale Beziehungen und den zwischenstaatlichen Handel verbindlich wurde? Zumal in der jüdischen und islamischen Tradition eine vollkommene andere Zeitrechnung vorherrscht. Wie entstanden unsere Wochen- und Monatsnamen? Was bedeutet es, dass unser Fremdwort "Kalender" aus dem lateinischen Verb "calare" für "ausrufen" kommt? Und: Warum feiern wir Silvester? Kulturgeschichte der guten Manieren - Von Anstand und Benimm Autorin: Ulrike Rückert / Regie: Eva Demmelhuber Julia Roberts macht alles richtig: Serviette auf dem Schoß, Rücken gerade. Auf Shrimp-Gabeln und Salatgabeln ist sie bestens vorbereitet. Doch der Kellner serviert Gänseleber auf Toast. Verstört inspiziert sie das Besteck neben ihrem Teller. Der alte Herr am Tisch bemerkt ihre Not. "Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht," sagt er, "aber ich habe nie kapiert, welche wozu gehört." Und nimmt ein Toastdreieck mit den Fingern. Gerettet! Aber schon folgt die nächste Katastrophe: Schnecken. Als Julia Roberts endlich ein Gehäuse mit der Zange gepackt hat und das Tierchen herauszieht, flutscht es in hohem Bogen davon. Blitzschnell fängt der Kellner es auf, nimmt sofort wieder Haltung an und bemerkt: "Das passiert ständig!" - Die Restaurantszene aus "Pretty Woman" ist eine Paradelektion in Sachen Benimm und Anstand: Benimmregeln sind ein Minenfeld für Uneingeweihte, und das ist durchaus Absicht. Aber wichtiger ist der Anstand, andere nicht zu beschämen. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Peter Hahne, Moderator Stefan Parrisius im Gespräch mit Peter Hahne, Moderator Wiederholung um 22.05 Uhr Beinahe wäre er Pfarrer geworden. Ein Hineinschnuppern beim Radio und eine Diskussion mit dem Intendanten des Saarländischen Rundfunks hat ihn dann doch erst zum Hörfunk, dann ins Fernsehen gezogen. In seinem neuen Buch "Passiert. Notiert" gibt Peter Hahne Anekdoten aus seinem (Journalisten-)Leben preis. Journalist und Evangelist Seit einem Jahr ist er als ZDF-Journalist im Ruhestand. Nur selten noch sitzt er an seinem Schreibtisch in Berlin, wo seine Bücher entstehen. Meistens ist er unterwegs auf Vorträgen, tritt für das Christentum ein, geißelt die Spaßgesellschaft und erzählt aus seinem langen Berufsleben: Von den Anfängen als Moderator beim Saarländischen Rundfunk über die Moderation des Heute Journals bis zum nach ihm benannten Sonntagstalk im ZDF. Leidenschaftlicher Skifahrer In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Peter Hahne mit Stefan Parrisius auch über seine Leidenschaft Skifahren und erklärt, warum er so viele Lieder und Bibelstellen auswendig kann.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend Gespräch mit Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister (CSU): Bilanz Bayerische Grenzpolizei nach sechs Monaten Gespräch mit ARD-Studio London: Theresa May stellt Brexit Plan B vor Anti-Amok-Übung bei Nürnberg 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Sensoren im Kuhmagen Was bringt der überwachte Tierstall? Cannabis Geringer Konsum verändert jugendliches Gehirn Moderation: Birgit Magiera


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Winter-Experimente Von Christopher Mann Heizung von innen - Getränketipps für den Winter Von Katrin Stadler


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Die Nagzahns Aufruhr im Hollerweg Von Brigitte Endres Erzählt von Stefan Wilkening


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Dark Social - Gruppenchats sind eine Gefahr Dark Social - warum Gruppenchats gefährlich für die Demokratie sind Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Michail Bulgakow: Meister und Margarita(2/12) Meister und Margarita (2/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Korowjew - Wolfram Berger Prof. Strawinski - Felix von Manteuffel Iwan - Milan Peschel Ferner: Dietmar Bär, Jeanette Spassova, Samuel Finzi, Thomas Thieme, Jens Harzer, Margit Bendokat, Caroline Ebner, Stephan Zinner, Steffen Scheumann, Johannes Silberschneider, Hendrik Arnst, Christiane Roßbach und Natali Seelig Komposition, Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Opfer. Ein missbrauchter Begriff? Opfer. Ein missbrauchter Begriff? "Du Opfer!" Ein Wort und seine Karriere. Von Veronika Wawatschek Ein Opfer für Gott? Wie die Religionen mit Opfer umgehen. Von Barbara Schneider Mobbing in der Schule. Auswege aus der Opferrolle. Von Birgit Rätsch Zwischen Voyeurismus und Mitleid. Was brauchen Opfer nach einem Terroranschlag? Gespräch mit Justus Münster, Notfallseelsorger in Berlin Moderation: Karin Wendlinger Opfer gelten umgangssprachlich als Verlierer, weil ihnen Ohnmacht und Hilflosigkeit attestiert wird, egal, ob sie Opfer eines Terroranschlags wurden oder eines Gewaltakts. Der Begriff "Opfer" hat zwei unterschiedliche Bedeutungen: Opfer bringen und Opfer sein. Theo.Logik geht deshalb der Frage nach: Wie hat sich der Opfer-Begriff gewandelt und was hat dem Wort in den vergangenen Jahren diese Konjunktur verschafft? Was brauchen beispielsweise Opfer nach einem Terroranschlag? Opfer sind seit jeher auch ein Thema in den Weltreligionen - schon immer wurden Tier- und sogar Menschenopfer gebracht. Woher kommt dieser Gedanke, einem Gott Opfer bringen zu müssen? Auf Schulhöfen ist es gang und gäbe, den anderen als "Du Opfer" zu beschimpfen. Doch was können Eltern, Schule und Betroffene tun, wenn aus dem Schimpfwort Mobbing wird?


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Peter Hahne, Moderator Stefan Parrisius im Gespräch mit Peter Hahne, Moderator Wiederholung von 16.05 Uhr Beinahe wäre er Pfarrer geworden. Ein Hineinschnuppern beim Radio und eine Diskussion mit dem Intendanten des Saarländischen Rundfunks hat ihn dann doch erst zum Hörfunk, dann ins Fernsehen gezogen. In seinem neuen Buch "Passiert. Notiert" gibt Peter Hahne Anekdoten aus seinem (Journalisten-)Leben preis. Journalist und Evangelist Seit einem Jahr ist er als ZDF-Journalist im Ruhestand. Nur selten noch sitzt er an seinem Schreibtisch in Berlin, wo seine Bücher entstehen. Meistens ist er unterwegs auf Vorträgen, tritt für das Christentum ein, geißelt die Spaßgesellschaft und erzählt aus seinem langen Berufsleben: Von den Anfängen als Moderator beim Saarländischen Rundfunk über die Moderation des Heute Journals bis zum nach ihm benannten Sonntagstalk im ZDF. Leidenschaftlicher Skifahrer In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Peter Hahne mit Stefan Parrisius auch über seine Leidenschaft Skifahren und erklärt, warum er so viele Lieder und Bibelstellen auswendig kann.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Judith Schnaubelt Blue Monday Love is the Message "Love is the message" sei das Motto heute. So hat Yussef Dayes, interessanter Drummer der neueren Londoner Jazzszene, jenen gleichzeitig schwebenden und geerdeten Fusion-Track genannt, den er wie in einer Livesession zusammen mit Kollegen Alfa Mist, Mansur Brown und Rocco Palladino in den Abbey Road Studios eingespielt und im Dezember auf azurblauem Vinyl veröffentlicht hat. Da sind nicht nur die Liebe, sondern auch der Klang die Botschaft. Love ist auch das bestimmende Thema in den Songs der britischen Neosoul-Sängerin Jazmin Lacey, die in Nottingham lebt, noch als Sozialarbeiterin werkt und deren Vorbild nicht zu überhören Mrs. Erykah Badu aus den USA ist. Unser jüngster Lieblingspoet von der Insel hieß im vorletzten Jahr Loyle Carner. Jetzt startet er mit Big HipHop Beats auf "You don't know" und einer Verneigung vor Amy Winehouse (so klingt es) ins neue Jahr. Einen ganz neuen, melancholischen Anti-Brexit-Song hat uns der liebenswerte Folkie Paul Armfield von der Isle of Wight geschickt, exklusive für Blue Monday: "Nowhere". Und auch das alte The Cinematic Orchestra klingt nicht gerade glücklich auf seinem neuen Stück "A Caged Bird". Da hilft nur eines: Love anyway!


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 22.1.1633 - Borromini wirft Arbeit am Petersdom hin


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Kay Westermann: Vier Miniaturen (Martina und Kristina Bauer, Klavier); Tobias Peter Maria Schneid: "An iconoclastic reproduction of 19 rainbow players" (Münchener Kammerorchester: Peter Gülke); Eva Sindichakis: "Ambivalenz" (Julia Rebekka Mai, Viola; Arno Waschk, Klavier); Moritz Eggert: "Singet leise" (Irene Kurka, Sopran; Moritz Eggert, Klavier); Minas Borboudakis: "Krousis" (Münchner Rundfunkorchester; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Andreas Sebastian Weiser); Markus Schmitt: "echo" (Felix Seiffert, Violoncello; Stefan Schulzki, Klavier); Kay Westermann: "Into the Wild" (ensemble oktopus für musik der moderne: Felix Bönigk)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll - "Pathétique" (SWR Symphonieorchester: Dimitrij Kitajenko); Erwin Schulhoff: Suite, op. 37 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Oliver von Dohnanyi); Antonij Arenskij: Suite, op. 23 - "Silhouetten" (Daniel Blumenthal, Robert Groslot, Klavier); Bohuslav Martinu: Oboenkonzert (Stefan Schilli, Oboe; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Ralph Vaughan Williams: Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis (BBC Symphony Orchestra: Andrew Davis)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Imre Széchényi: "Waldine" (Budapest Symphony Orchestra: Valéria Csányi); Antonín Dvorák: Slawische Tänze, op. 72 (Michel Béroff, Jean-Philippe Collard, Klavier); Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur (Samuel Seidenberg, Horn; hr-Sinfonieorchester: Sebastian Weigle)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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