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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen Gespräch mit Holger Magel, Präsident Bayerische Akademie Ländlicher Raum: neue Pläne der Staatsregierung in Sachen Landesentwicklungsplan (LEP) Gespräch mit Nikolaus Neumaier, BR-Redaktion Landespolitik, zur Vereidigung des Kabinetts Teilhabe von Frauen in der Politik weltweit: Unsere Korrespondenten berichten aus der Schweiz, China, und Ruanda EKD-Synode Schwerpunktthema: Kirche und Jugend - Wunsch und Wirklichkeit Die Presse mit Corinna Mielke Gedanken zum Tag von Willi Lambert Ende der Welt von Norbert Joa: Verschätzt und zugenäht 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Barbara Knopf "Auf Flanderns Feldern blüht der Mohn": Der Künstler Walter Kuhn hat den Münchner Königsplatz in ein Blumenmeer verwandelt Barbara Knopf im Gespräch mit Walter Kuhn "Das muss das Boot abkönnen!" Aus Kinokrachern wie "Das Boot" oder "Das Parfüm" werden Serien gemacht - und aus der Serie "Breaking Bad" ein Film Von Vanessa Schneider "Warhol für das 21. Jahrhundert": Der Pop-Art-Künstler bekommt in New York eine große Retrospektive - die allerdings nicht nur zurückblicken will "Darum Frauen: Wählt!": Mit der Novemberrevolution vor 100 Jahren kam auch das Frauenwahlrecht Barbara Knopf im Gespräch mit Politologin Helga Lukoschat Musik: ClickClickDecker - "Am Arsch der kleinen Aufmerksamkeiten" [Audiolith]


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland Das Frauenstimmrecht Der erste Schritt zur Gleichberechtigung Frauenberufe um 1900 Aufbrüche und Grenzen Das Kalenderblatt 12.11.1780 Tanzverbot missachtet in Wolfersdorf Von Markus Mähner Das Frauenstimmrecht - Der erste Schritt zur Gleichberechtigung Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Sabine Kienhöfer Was heute selbstverständlich ist - dass zumindest auf dem Papier Frauen dieselben Rechte haben wie Männer - sah vor rund 100 Jahren noch ganz anders aus. Damals, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, durften Frauen zwar eine politische Meinung haben, aber Politik gestalten durften sie nicht. Die erste politisch orientierte deutsche Frauenzeitung war immerhin schon im April 1849 von der Journalistin Louise Otto Peters gegründet worden. 1873 verlangte Hedwig Dohm als erste Frau in Deutschland das Frauenwahlrecht. Doch es sollten noch einige Jahrzehnte vergehen, bis diese Forderung erfüllt war. Immerhin nahmen sie die Sozialdemokraten 1891 als erste deutsche Partei in ihr Programm auf. Und auch die bürgerliche Frauenbewegung zog um die Jahrhundertwende nach: 1902 gründeten Anita Augspurg und Lida Gustava Heymann den "Deutschen Verein für Frauenstimmrecht". Für sozialistische Politikerinnen wie Clara Zetkin war klar, dass Frauen nicht nur das Recht auf Bildung und Erwerbstätigkeit zustand, sondern auch das Wahlrecht. Doch der Durchbruch gelang erst nach dem Ende des Ersten Weltkrieges: 1918 erhielten die deutschen Frauen das passive und aktive Wahlrecht. Mit der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 konnten sie dann erstmals von diesem Recht Gebrauch machen. Frauenberufe um 1900 - Aufbrüche und Grenzen Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Christiane Klenz Ärztinnen, Juristinnen, Wissenschaftlerinnen - sie waren im 19. Jahrhundert die absolute Ausnahme. Studieren durften Frauen an den ersten deutschen Hochschulen erst ab 1901 - und damit im internationalen Vergleich ziemlich spät. Die Ausbildung für Mädchen war mehr als mittelmäßig: Der Besuch einer Höheren Töchterschule für Mädchen musste genügen. Sie lernten dort ein bisschen Englisch und Französisch, Handarbeiten und Klavierspielen. Naturwissenschaften sah der Lehrplan für Mädchen nicht vor. Töchter sollten nicht auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereitet werden, sondern sich eine gute Partie angeln. Kein Wunder, dass eine der zentralen Forderungen der deutschen Frauenbewegung die nach Bildung für Mädchen war. Die radikale Feministin Anita Augspurg schrieb: "Nicht minder kurzsichtig und von hartherzigem Egoismus getragen ist der Einwand, vermöge dessen man hungernden Frauen verwehrt, sich durch Ausübung eines Berufs ihre Lebensnotdurft zu erwerben: nämlich derjenige von der den Männern erwachsenden Concurrenz". Anita Augspurg selbst fand einen Ausweg aus dieser Misere: Sie gründete ihr eigenes Unternehmen - und zwar das höchst erfolgreiche Fotoatelier Elvira in München. "Frauenberufe um 1900" erzählt von Aufbrüchen und Grenzen. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" Notizbuch-Anrufsendung: Was ist gerecht? Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Dr. Rainer Erlinger, Moralexperte Utopie: Die Roboter übernehmen - die Arbeit geht uns aus Geht uns die Arbeit wirklich aus? Gespräch mit Prof. Holger Bonin Wie funktioniert ein bedingungsloses Grundeinkommen? Kommentar: Ist das bedingungslose Grundeinkommen gerecht? Wochenserie: Traumberuf Autorin Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag Gespräch mit BR-Redaktion Landespolitik: Vereidigung Kabinett


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Alles umsonst? Hannes Wittmers neues Album *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Südafrika Südafrika - Reisegeschichten aus einem Land im Aufbruch Wie die junge Generation das Land verändert Drei Geschichten aus Südafrika, die zeigen, wie vielseitig dieses Land ist: da sind die jungen Frauen der Black Mambas, eine Einheit, die gegen Wilderer kämpft - ganz ohne Waffen. Da ist !Khwa ttu, ein Bildungszentrum der San-Völker, das die Geschichte und Sprache pflegen will. Und da sind die jungen schwarzen Sommeliers wie Joseph Dhafana, die sich in der bisher überwiegend weißen Weinbranche etablieren. Black Mamba - mit den Wildhüterinnen auf Tour Die San entdecken ihre Kultur wieder Schwarze Sommeliers in Südafrika Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Black Mamba - mit den Wildhüterinnen auf Tour Knapp 75 Prozent des Nashornbestands Afrikas lebt in Südafrika. Trotz vieler Schutzprogramme steigt die Nachfrage nach dem Horn und der illegale Handel blüht. Seit 2013 haben die Verantwortlichen im Balule Nature Reserve, Teil des Great Kruger Park, ein neuartiges Konzept entwickelt. Statt den Wilderern wie bisher mit Waffen den Kampf anzusagen, patrouillieren Anti-Wilderer-Einheiten mehrmals täglich sichtbar zu Fuß am Zaun entlang. In der Nacht richten sie Horchposten ein. Das Besondere an dieser Einheit: Bis auf 2 Ausnahmen ist es eine reine Frauentruppe. Sie kämpfen gegen Kriminalität an, aber auch gegen den Verfall der Moral. Für ihren mutigen Einsatz haben die Black Mambas 2015 den Champion of the Earth Award des UN-Umweltprogramms erhalten. Von Conny Frühauf Die San entdecken ihre Kultur wieder Die San-Völker stammen aus verschiedenen afrikanischen Ländern (Botswana, Namibia, Südafrika, Angola) - seit 1998 gibt eine gemeinsame Organisation. !Khwa ttu ist ein Bildungszentrum der San - in dem es um die Geschichte und die Sprache geht, aber auch Fortbildungen für junge San angeboten werden. Von Klaus Betz Schwarze Sommeliers in Südafrika Noch gibt es in Südafrika kaum schwarze Sommeliers - doch das ändert sich langsam. Kerstin Walter begleitet Joseph Dhafana bei seiner Arbeit in einem der Top-Drei-Restaurants des Landes, bei Besuchen im Weinberg und bei KollegInnen. Und erfährt nebenbei nicht nur viel über subtilen Alltagsrassismus sondern auch über Migration innerhalb Afrikas, denn Dhafana kommt aus Simbabwe. Von Kerstin Walter


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Ärzte und Polizei im NS Euthanasie als Beginn der NS-Massenmorde Die T4-Aktion Die Bayerische Polizei im NS-Staat Vom Schutzmann zum Täter Das Kalenderblatt 12.11.1780 Tanzverbot missachtet in Wolfersdorf Von Markus Mähner Euthanasie als Beginn der NS-Massenmorde - Die T4-Aktion Autorin: Renate Eichmeier / Regie: Sabine Kienhöfer Sofort nach der Machtübernahme 1933 begannen die Nationalsozialisten mit der politischen Realisierung ihrer rassistischen Ideologie. Eine Flut von Gesetzen diente der Durchsetzung einer fiktiven "Rassenhygiene" und legalisierte staatliche Sanktionen wie Zwangssterilisationen von Menschen mit unerwünschtem Erbgut - egal ob aus gesundheitlichen oder anderen Gründen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 begann die systematische Tötung von Tausenden kranker und behinderter Menschen im Reichsgebiet - organisiert von der Zentraldienstelle T4 in Berlin, die nach ihrer Adresse in der Tiergartenstraße 4 benannt wurde. Als trotz der Geheimhaltungsversuche die Massenmorde in den Anstalten publik wurden, brachen die Verantwortlichen die "Euthanasie-Aktion" ab - und ein großer Teil ihrer Mitarbeiter fand sein neues Einsatzgebiet im besetzten Osten: bei den Massenmorden an der jüdischen Bevölkerung in Treblinka, Sobibor, Auschwitz und anderen Vernichtungslagern. Die Bayerische Polizei im NS-Staat - Vom Schutzmann zum Täter Autor: Michael Zametzer / Regie: Axel Wostry "Die Polizei, Dein Freund, dein Helfer" - so präsentierte sich die Ordnungsmacht in der Weimarer Republik dem Bürger. Der "gute Schupo" half Kindern über die Straße und regelte den Verkehr. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten folgten die meisten Polizeibeamten auch in Bayern der neuen Ideologie - bis in den Völkermord. Bataillone der Ordnungspolizei waren an nahezu allen Grausamkeiten in den besetzten Gebieten Osteuropas und der Sowjetunion beteiligt. Sie wachten über das Elend der Ghettos, trieben Juden zusammen und unterstützen ihre Deportation in die Vernichtungslager. Und - bayerische Polizisten waren, neben SS und Wehrmacht, aktiv an Massenerschießungen beteiligt. Die Ursprünge für diesen sogenannten Banden- und Partisanenkampf reichen weit zurück in die Weimarer Zeit - wo schon in den 1920er Jahren an der Polizeischule in Fürstenfeldbruck Offiziersanwärter paramilitärisch gedrillt wurden. Die Nationalsozialisten mussten das Rad also nicht neu erfinden. Nach dem Krieg gelang den meisten Tätern in der Polizei der nahtlose Übergang in das zivile Leben der Bundesrepublik. Verantworten musste sich kaum einer. So entstand die Legende von der "sauberen" Polizei, die erst spät wiederlegt wurde. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Grit Boettcher, Schauspielerin Stefan Parrisius im Gespräch mit Grit Boettcher, Schauspielerin Wiederholung um 22.05 Uhr Als Sketchpartnerin von Harald Juhnke in der Serie "Ein verrücktes Paar" wurde Gritt Boettcher zur Fernsehlegende. Mit 80 Jahren hat sie jetzt ihre Autobiografie "Auf ein Lächeln" veröffentlicht. Erinnerungen - auch an schwere Zeiten Der Titel von Grit Boettchers Biografie klingt leicht, doch ihre Erinnerungen aufs Papier zu bringen, ist ihr manchmal schwergefallen. Vieles hatte sie Jahrzehnte lang verdrängt: Die Todesangst, die sie als kleines Mädchen auf der Flucht mit Mutter und Schwester erlebt hat, eine Vergewaltigung durch einen Fotografen bei einem Foto-Shooting, der frühe Tod ihres zweiten Ehemannes. Dennoch brilliert Grit Boettcher später vor allem in komischen Rollen. Im Lauf der Zeit spielte sie neben vielen großen deutschen Schauspielern wie Heinz Rühmann, Götz George, Joachim Fuchsberger oder eben Harald Juhnke. Kochen für Louis Armstrong In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius lässt Grit Boettcher alle Facetten ihres Lebens noch einmal Revue passieren und ärgert sich dabei noch heute, dass sie dem "Satchmo" Louis Armstrong bei einem Abendessen im heimischen Wohnzimmer ausgerechnet "Schlesisches Himmelreich" serviert hat - ein Fleischgericht mit Backobst, das der prominente Gast nicht anrührte.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend Söders neues Kabinett Palermo: Internationale Konferenz zur Krise in Libyen Berlin: Vernetzungskonferenz Elektromobilität 2018 des Bundeswirtschaftsministeriums EKD-Synode Neue Stolpersteine für München 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Zugunglück Forscher und Rettungskräfte trainieren für den Ernstfall Cannabis als Medikament Weniger schmerzlindernd als gedacht? Moderation: Stefan Geier


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ein Held für alle Fälle Ein Held für alle Fälle Über Lebensretter, Nobelpreisträger und Shaun, das Schaf Von Mischa Drautz Vier Löffel Intelligenz, zwei Pfund Muskeln, eine Prise Mut und...tja, was braucht man noch, um sich einen Superhelden zu backen? Fast jeder kennt einen Helden, den er bewundert, weil dieser Held irgendwie super ist. Superlustig, superschlau, supergut. Für manche ist der argentinische Fußballstar Lionel Messi der Größte. Andere schwärmen für Harry Potter oder Shaun das Schaf. Oft wollen wir am liebsten genau so sein wie unser Held. Doch ist es überhaupt so angenehm, ein Held zu sein? Auf einmal erwarten alle dauernd tolle Dinge von einem. Können Helden auch mal schwach sein? Superhelden sind oft erfundene Figuren aus Geschichten oder leben weit entfernt von unserem Alltag. Doch es gibt auch Helden aus der Nachbarschaft: Zum Beispiel Menschen, die etwas Wichtiges erfunden haben oder einem anderen das Leben gerettet haben. radioMikro-Reporter Mischa Drautz hat sich auf die Suche nach einem Rezept zum Superhelden gemacht und dafür verschiedenste Helden getroffen. Ein Nobelpreisträger sowie ein junger Lebensretter und viele andere Kinder haben ihm erzählt, was einen Helden zum Helden macht, warum sie für welche Helden schwärmen oder wie es sich anfühlt, selber als Held zu gelten.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

#Feminismus: Einblick in feministische Twitter-Debatten #Feminismus: Einblick in feministische Twitter-Debatten Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Frank Witzel: Stahnke(4+5/15) Stahnke 4) Diemelsbach 5) Grünsheim Von Frank Witzel Komposition: Frank Witzel Regie: Leonhard Koppelmann BR 2018 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr 4/15: Diemelsbach Die Reisen des immer noch abgängigen Stahnke im Auftrag seiner Arbeitgeberin Schmidt-Ehry zur Evaluation der deutschen Provinz führten ihn nach Diemelsbach an der Luhr. Die dortige Begegnung zwischen Stahnke und dem Pianisten Günther-Hans Jürgens war für viele Beteiligte folgenreich. 5/15: Grünsheim In der Nähe von Grünsheim werden innerhalb weniger Wochen zwei ermordete Frauen gefunden, beide um die 40 Jahre alt. Kommissar Manteuffel tritt auf den Plan. Vernehmungen im Umfeld der Toten lassen seine Wege mit denen des verschwundenen Architekten Stahnke kreuzen. Hatte dieser nicht genau in dem fraglichen Zeitraum in dieser Gegend mit mehreren Frauen mittleren Alters angebandelt?


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Die Welt ist besser als wir meinen Aktuelles von der EKD-Synode in Würzburg Aktuell zur EKD-Synode in Würzburg: 1. Zusammenfassung / 2. Gespräch mit Matthias Morgenroth Wie ein Wunder: Bypass-OP an einem Neugeborenen. Von Barbara Weiß 200 Jahre Raiffeisen: Porträt des Kirchlichen Sozialreformers. Von Uwe Birnstein "Zerrissener Himmel": Erinnerung einer Katholikin. Von Claudia Decker Moderation: Wolfgang Küpper Vom 11.11. bis 14.11.2018 tagt die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland - quasi das Kirchenparlament - in Würzburg. Die Kirchenvertreter wollen sich bei dem Treffen der Schuld stellen, die die evangelische Kirche in der Vergangenheit im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch auf sich geladen hat. Der "Bericht zur Verantwortung und Aufarbeitung bei sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche" steht für den 13. November auf der Tagesordnung. Theo.Logik-Reporter Tilmann Kleinjung und Matthias Morgenroth berichten aktuell aus Würzburg. Das offizielle Schwerpunktthema des Treffens lautet: "Glaube junger Menschen". Woran glauben junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren? Wie stehen sie zur Kirche und wie sollte diese sich ihrer Meinung nach weiterentwickeln?


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Grit Boettcher, Schauspielerin Stefan Parrisius im Gespräch mit Grit Boettcher, Schauspielerin Wiederholung von 16.05 Uhr Als Sketchpartnerin von Harald Juhnke in der Serie "Ein verrücktes Paar" wurde Gritt Boettcher zur Fernsehlegende. Mit 80 Jahren hat sie jetzt ihre Autobiografie "Auf ein Lächeln" veröffentlicht. Erinnerungen - auch an schwere Zeiten Der Titel von Grit Boettchers Biografie klingt leicht, doch ihre Erinnerungen aufs Papier zu bringen, ist ihr manchmal schwergefallen. Vieles hatte sie Jahrzehnte lang verdrängt: Die Todesangst, die sie als kleines Mädchen auf der Flucht mit Mutter und Schwester erlebt hat, eine Vergewaltigung durch einen Fotografen bei einem Foto-Shooting, der frühe Tod ihres zweiten Ehemannes. Dennoch brilliert Grit Boettcher später vor allem in komischen Rollen. Im Lauf der Zeit spielte sie neben vielen großen deutschen Schauspielern wie Heinz Rühmann, Götz George, Joachim Fuchsberger oder eben Harald Juhnke. Kochen für Louis Armstrong In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius lässt Grit Boettcher alle Facetten ihres Lebens noch einmal Revue passieren und ärgert sich dabei noch heute, dass sie dem "Satchmo" Louis Armstrong bei einem Abendessen im heimischen Wohnzimmer ausgerechnet "Schlesisches Himmelreich" serviert hat - ein Fleischgericht mit Backobst, das der prominente Gast nicht anrührte.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Judith Schnaubelt Blue Monday Musik von Thundercat, Tim Hecker und Sun Kill Moon Wer in der ersten Dekade dieses neuen Jahrhunderts Dubstep-Fan war, also des langsamen, geheimnisvoll verdunkelten und tiefergelegten Bass-Sounds, der meist im Londoner Süden produziert wurde von Burial, Digital Mystikz oder Shackleton - to name a few - dem fielen sicherlich auch bald die Tracks eines Mannes aus Los Angeles auf. Er nannte sich Flying Lotus und war dabei, die Ära des Post-Hip Hop einzuläuten, was viel mit einer völlig anderen Klangästhetik und den gedimmten Tempi seiner Werke zu tun hatte. Und auch Reime hatte er keine. Fortan sollte er auf seinem Label "Brainfeeder" an der Musik der Zukunft der arbeiten. Nicht nur an seiner eigenen Musik, nein, Flying Lotus versammelt im Lauf der Jahre ein ganzes Kollektiv an gleichgesinnten Klangforschern um sich. Zum zehnjährigen Bestehen des Labels wird diese Woche die Compilation "Brainfeeder X" erscheinen. Große Freude!Und weil es in dieser Woche in der ARD verstärkt um die großen Themen Gerechtigkeit, Chancengleichheit undFrauenwahlrecht geht: Der Pop der Stunde hat dazu ebenfalls viel zu verlautbaren. Wir hören u.a. Geschichtenerzähler Mark Kozelek mit Sun Kill Moon aus San Francsco, Rapperin Noname aus Chicago, Elektroniker Tim Hecker aus Kanada und Thundercat aus Los Angeles.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 13.11.1907 - Paul Cornu gelingt erster Flug mit dem "Fliegenden Fahrrad"


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Enjott Schneider: "Veränderungen" (Wu Wei, Sheng; Münchner Symphoniker: Heiko Matthias Förster); Hans Stadlmair: "Wiener Schmäh-Walzer" (Ana Chumachenko, Violine; Oskar Lysy, Viola); Mark Lothar: "Musik des Einsamen", op. 67 (Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Mitglieder der Münchner Philharmoniker: Mark Lothar); Max Reger: Sonate a-Moll, op. 116 (Enrico Mainardi, Violoncello; Carl Seemann, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

François-Joseph Gossec: Sinfonie F-Dur, op. 12, Nr. 6 (London Mozart Players: Matthias Bamert); Sergej Rachmaninow: Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42 (Kirill Gerstein, Klavier); Olli Mustonen: "Petite Suite" (Martti Roussi, Violoncello; Tapiola Sinfonietta: Olli Mustonen); Joseph Haydn: Sonate As-Dur, Hob. XVI/46 (Marc-André Hamelin, Klavier); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur (London Symphony Orchestra: Colin Davis)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Vivaldi: Violinkonzert D-Dur, R 230 (Brecon Baroque, Violine und Leitung: Rachel Podger); Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-Moll - "Tragische" (The London Classical Players: Roger Norrington); Johannes Brahms: Sonate A-Dur, op. 100 (Nikolaj Znaider, Violine; Yefim Bronfman, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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