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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Vom Witz Italo Calvinos und der Parodie in der Musik Italo Calvino - Von unsichtbaren Städten, Bäumen und Baronen Autorin: Christine Hamel / Regie: Susi Weichselbaumer Der Freund und Schriftstellerkollege Cesare Pavese nannte Italo Calvino einmal "Eichhörnchen der Feder" - wegen seines leichten, raschen und beweglichen Stils. Ein Stil, der lustvoll auf dem Grat zwischen Wirklichkeit und Märchen balanciert und immer auch den Schein ernst nimmt. Italo Calvino, der 1923 auf Cuba als Sohn italienischer Eltern geboren wurde, zählt zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Spezialität: Die Schaffung von Erzähllabyrinthen. Schließlich gehört das sich Verirren zu den ganz grundsätzlichen Lebenserfahrungen. Und Schalk und Witz Italo Calvinos reichen auch für ein paar Umwege. Da ruft beispielsweise einmal ein Mann vor einem Haus stehend nach "Teresa" in den oberen Stockwerken. Ein Passant kommt rufend zur Hilfe! Te-reee-saaa! Im Nu ist die Straße voller Menschen, die alle nach Teresa rufen. "Es klang sehr gut. Allerdings antwortet niemand." Eine Teresa, bekennt der erste Rufer, gebe es gar nicht in jenem Haus. Man könne auch etwas anderes rufen. Darauf Italo Calvino durch den Mund eines weiteren Rufers: "Wir können ja noch einmal Teresa rufen, und dann gehen wir alle nach Hause." Mediterrane Wärme mischt sich bei diesem Autor auf schönste Weise mit Humor. Doch auch in öffentlichen Debatten fehlte Calvinos Stimme nicht: Der Schriftsteller, der in der Resistenza gegen die deutschen Faschisten kämpfte, war Mitglied der Kommunistischen Partei, arbeitete als Lektor des Einaudi-Verlags in Turin und schrieb für Zeitungen und Zeitschriften. Christine Hamel stellt Leben und Werk eines großen europäischen Autors vor. Die musikalische Parodie - Es muss nicht immer lustig sein! Autor und Regie: Markus Vanhöfer Kann Musik wirklich lustig sein? Natürlich kann sie das, vor allem, wenn sie bekannte Klänge sehr zum Amüsement des Publikums ironisch verfremdet. Parodie wird das Verfahren genannt, das durch scherzhafte Nachahmung Musik ins Komisch-Satirische (ver)biegt. Von Mozart bis Strawinsky haben sich viele große Komponisten dieses Verfahrens mit kreativer Lust bedient. Da werden heißblütige CanCan-Tänzerinnen zu lahmen Schildkröten, eine Kammerorchester zur derben Bauernkapelle und ein grotesker Marsch legt den Irrsinn des Militarismus bloß. Bis zur Musik der Bachzeit hatte der Begriff "Parodie" jedoch eine andere, ernste Bedeutung. Auch davon wird in der Sendung die Rede sein. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: Brotlose Kunst? Der Boom der Kultur- und Kreativwirtschaft Wiederholung vom 14.09.2016 Von Walter Kittel und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Brotlose Kunst? Der Boom der Kultur- und Kreativwirtschaft In den letzten Jahren haben Kommunalpolitiker in vielen Städten und Gemeinden die Kreativszene als Standortvorteil und Wirtschaftsfaktor entdeckt. Wer früher ein Graffiti an eine Wand sprühte, machte sich der Sachbeschädigung schuldig; heute wird er vielleicht als Vertreter einer bestimmten Street-Art-Richtung im Reiseführer erwähnt. Die Kommunen bemühen sich um Übungsräume für Musiker, Ateliers für Künstler und bezahlbare Co-working-spaces für Designer und Werbegestalter. Auch wenn die Grenze zum Kommerz oft fließend ist - brotlos zumindest kann man diese Kunst nicht nennen. Allerdings gelingt es auch nicht jedem, durch Ideen und Projekte nachhaltig seine Existenz zu sichern. Ohne ein gewisses Maß an Selbstausbeutung geht es vor allem in den ersten Berufsjahren nicht.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Die Bayern 2-Musikfavoriten Die Bayern 2-Musikfavoriten Das Beste aus sechs Jahren Musikfavoriten mit Claudia Koreck, Jonathan Jeremiah und Cali Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Literaten auf Reisen Ilija Trojanow - Der Welten sammelt Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Petra Herrmann Er ist ein "Weltensammler". Der hochgelobte Roman über den britischen Reisenden Richard Francis Burton brachte dem Schriftsteller Ilija Trojanow 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse. Inzwischen ist Trojanow fest etabliert im Literatur- und Kulturbetrieb. Der Schriftsteller, Übersetzer und Verleger Trojanow sammelt Welten auf jeder Station seines Lebens. Aus einer bulgarischen Familie stammend, floh er mit sechs Jahren über Italien nach Deutschland, wo die Familie politisches Asyl erhielt. Weitere Stationen: Nairobi, Kenia, Marquartstein, Nairobi, Paris, München, Mumbai, Indien, Mekka, Kapstadt, Südafrika, zurück nach Deutschland. Dort alarmiert von dem "Angriff auf die Freiheit" - so der Titel seines Buches 2009 gemeinsam mit Juli Zeh gegen zunehmende Überwachungspraktiken von Staaten und Geheimdiensten - ist er außerdem prominenter politischer Aktivist gegen das Eindringen des Staates in die Privatsphäre der Bürger und den zunehmenden Abbau ihrer bürgerlichen Rechte. Adelbert von Chamisso - Poet auf Weltreise Autorin: Henrike Leohardt / Regie: Martin Trauner Ein Beobachter in der Fremde. "Ich trage die Augen nicht, wie die Schnekken, nach innen gekehrt, sondern nach außen ...". Mit 15 Jahren, 1796, war Adelbert von Chamisso als Sohn einer altadeligen französischen Emigrantenfamilie nach Berlin gekommen, wo er half, die Familie mit Porzellanmalen über Wasser zu halten, das er schon in der Heimat - "für alle Fälle" - gelernt hatte. Hinschauen konnte er und - zuhören. Er begann Deutsch zu lernen, zu sprechen, zu schreiben. Die Sprache wurde seine Heimat. Seine Gedichte und "Peter Schlemihls wundersame Geschichte" machten ihn zu einem der berühmtesten Dichter seiner Zeit. Und auch als Naturforscher wurde er bekannt (wie Schlemihl). Mit der russischen Brigg "Rurik" reiste er 1815-18 so ziemlich um die Welt. Einer, der hinschaut, genauer als die meisten seiner Zeitgenossen. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Francis Kéré, Architekt "Menschen brauchen Inspiration. Kunst und Architektur können dabei eine Vorreiterrolle spielen", sagt Francis Kéré. Als Architekt schafft er inspirierende Räume, plant den rollenden Theaterbau auf dem Tempelhof in Berlin und verwirklicht sozial engagierte Architektur wie Schlingensiefs Operndorf in seiner früheren Heimat Burkina Faso. Wir wiederholen das Gespräch mit Francis Kéré im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Das Gewöhnliche wird zum Außergewöhnlichen Francis Kéré wird 1965 als Sohn eines Stammesobersten in Burkina Faso geboren. Neben der Schule stehen jeden Tag mehrere Stunden körperlicher Arbeit auf dem Plan. Mit 19 Jahren bekommt er ein Stipendium der Carl Duisberg Gesellschaft und soll in Deutschland zum Entwicklungshelfer ausgebildet werden. Ein paar Monate soll das dauern, doch daraus werden Jahrzehnte. Kéré lernt Deutsch, jobbt, macht das Abitur und studiert Architektur an der TU Berlin. Noch als Student baut er ein Schulprojekt in seiner Geburtsstadt Gando. Mit einer hellen, kühlen Grundschule, die im Gegensatz zu den Erinnerungen an seine eigene Schulzeit steht, gewinnt er den renommierten "Aga Khan Award for Architecture". Kérés Bauten sind simpel und funktional und nutzen gerne die Materialien aus der Umgebung. "Architektur muss sich auf den Ort beziehen", sagt er. Manchmal funktioniert er Wasserkrüge aus Ton so um, dass sie in die Decke eingearbeitet und damit zum Ventilationssystem werden. So wird das Gewöhnliche zum Außergewöhnlichen. Gemeinschaftliches Bauen Bei "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Francis Kéré bei Norbert Joa von der Idee des gemeinschaftlichen Bauens, davon, was er von der Elbphilharmonie hält und warum er immer noch zur Miete wohnt.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

anspruchsvoll - entspannt - weltoffen anspruchsvoll - entspannt - weltoffen Mit John Lee Hooker, Pollyester, Chicago und vielen mehr Moderation: Matthias Hacker


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Der Schatz im Wattenmeer


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Chilly Gonzales im Prinzregententheater Sommerkonzerte im Zündfunk Chilly Gonzales im Prinzregententheater Aufnahme vom 21. November 2012 Mit Tobias Ruhland Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar "Ich möchte Piano spielen, aber ich spiele Piano wie ein Rapper rappt. Mit einer Attitude und Perspektive von heute. Rap, Indie, Electronic. Aber immer piano." So spricht Chilly Gonzales, der selbsterklärte "musical genius", der nie mit Doktortitel im Elfenbeinturm seines Klavierstudiums eingesperrt bleiben wollte, sondern lieber mit Bademantel und Schlappen in klassischen Konzertsälen zwischen E- und U-Musik gratwandelt. Musikalischer Frontalunterricht vom ehemaligen Weltrekordhalter im Dauerklavierspielen im Münchner Prinzregententheater vom 21. November 2012.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Pop oder was(2/3) Rainald Goetz feiert den Exzess in seinem Buch "Rave", für Ernst Jünger könne die Industriegesellschaft der "Euphorie nicht entbehren" und mithilfe der repetitiven Beats der Gamelanmusik können Schamanen mit der Ober- als auch mit der Unterwelt kommunizieren. Im Westen verbinden wir mit Trance und Ekstase meist Drogen, aber viele Religionen haben vorgemacht, es geht auch ohne. Raves können profane Gottesdienste sein. Auch wenn der Dortmunder MayDay längst zu einer Feier des Konsums geworden ist, wie die Autorin enttäuscht feststellen musste. Auch die Visionen der Technikevangelikalen, die in den virtuellen Welten das LSD des 21. Jahrhunderts sehen, machen ihr eher Angst. Ein Erkenntnistrip durch Rausch und Ekstase, der sich im Zweifel morgens um vier lieber am trüben Rot des Rücklichts eines vorausfahrenden LKWs erfreut, als an den Stroboskopgewittern eines Clubs.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

G. Casanova: Wenn die Liebe im Spiel ist(3/6) "Wenn die Liebe im Spiel ist, sind gewöhnlich beide Teile die Betrogenen", lautet eine der Maximen in der Autobiografie von Giacomo Casanova, dem berühmtesten Schmarotzer und Schürzenjäger aller Zeiten Hexenmeister, Zauberer,Gelehrter und Giftmischer, Fälscher und Frauenheld - schon zu seinen Lebzeiten war der Name "Casanova" sprichwörtlich. In seinen Memoiren schildert der venezianische Glücksritter und Hochstapler seine Erfahrungen an den europäischen Fürstenhäusern, seine Begegnungen mit den Berühmtheiten seiner Epoche und seine zahlreichen amourösen Abenteuer.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Francis Kéré, Architekt "Menschen brauchen Inspiration. Kunst und Architektur können dabei eine Vorreiterrolle spielen", sagt Francis Kéré. Als Architekt schafft er inspirierende Räume, plant den rollenden Theaterbau auf dem Tempelhof in Berlin und verwirklicht sozial engagierte Architektur wie Schlingensiefs Operndorf in seiner früheren Heimat Burkina Faso. Wir wiederholen das Gespräch mit Francis Kéré im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Das Gewöhnliche wird zum Außergewöhnlichen Francis Kéré wird 1965 als Sohn eines Stammesobersten in Burkina Faso geboren. Neben der Schule stehen jeden Tag mehrere Stunden körperlicher Arbeit auf dem Plan. Mit 19 Jahren bekommt er ein Stipendium der Carl Duisberg Gesellschaft und soll in Deutschland zum Entwicklungshelfer ausgebildet werden. Ein paar Monate soll das dauern, doch daraus werden Jahrzehnte. Kéré lernt Deutsch, jobbt, macht das Abitur und studiert Architektur an der TU Berlin. Noch als Student baut er ein Schulprojekt in seiner Geburtsstadt Gando. Mit einer hellen, kühlen Grundschule, die im Gegensatz zu den Erinnerungen an seine eigene Schulzeit steht, gewinnt er den renommierten "Aga Khan Award for Architecture". Kérés Bauten sind simpel und funktional und nutzen gerne die Materialien aus der Umgebung. "Architektur muss sich auf den Ort beziehen", sagt er. Manchmal funktioniert er Wasserkrüge aus Ton so um, dass sie in die Decke eingearbeitet und damit zum Ventilationssystem werden. So wird das Gewöhnliche zum Außergewöhnlichen. Gemeinschaftliches Bauen Bei "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Francis Kéré bei Norbert Joa von der Idee des gemeinschaftlichen Bauens, davon, was er von der Elbphilharmonie hält und warum er immer noch zur Miete wohnt.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zum 60. Geburtstag des Komponisten Rainer Pezolt Rainer Pezolt: Scherzo, Elegie und Burleske (Antje Gerlof, Flöte; Hans Michael Eckert, Violoncello; Hans-Wolfgang Brassel, Cembalo); Sechs Stücke (Schlagzeugensemble des Hermann-Zilcher-Konservatoriums Würzburg: Bernd Kremling); Toccatina (Eva Gräbner, Orgel); "Elegia metallica" (Antje Gerlof, Flöte; Anne-Kathrein Jordan, Klavier); Divertimento (Ein Bläserensemble der Musikhochschule Würzburg: Stefan Klingele); Kerstin Thieme: Divertimento II (Vivienne und Dirk Keilhack, Klavier); Christoph Weinhart: "Ohne Augenmaß" (Katharina Weithaler, Sprecherin; Birgit Förster, Violoncello; Dirk Semmler, Perkussion; Christoph Weinhart, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Wagner: "Die Meistersinger von Nürnberg", Vorspiel zum 1. Aufzug (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marek Janowski); Claude Debussy: "Images" (Katherine MacKintosh, Oboe d'amore; Royal Scottish National Orchestra: Stéphane Denève); Robert Schumann: Klaviertrio g-Moll, op. 110 (Alexander Melnikov, Klavier; Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello); Antonín Dvorák: "Slawische Rhapsodien", op. 45 (Prague Philharmonia: Jakub Hrusa)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur, KV 458 (Jerusalem Quartet); Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur (Paul Meyer, Klarinette; Royal Philharmonic Orchestra London: Günther Herbig)


04.58 Uhr

 

 

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