Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Josephine Baker und Anaïs Nin Josephine Baker Bananenrock und Regenbogenfamilie Anaïs Nin Den Traum leben Das Kalenderblatt 17.7.1841 Erste Freiwillige Feuerwehr in Deutschland Von Anja Mösing Josephine Baker - Bananenrock und Regenbogenfamilie Autorin: Katalin Fischer / Regie: Susi Weichselbaumer Zu schwarz und zu dünn, heißt es in Amerika immer wieder. Doch Josephine Baker gibt nicht auf, sie geht nach Europa - und schon liegt ihr der ganze Kontinent zu Füßen. Paris und Berlin sind verrückt nach ihrem wilden, nackten Tanz, ihrer Komik, ihrem Charme - sie bekommt vierzigtausend Liebesbriefe und zweitausend Heiratsanträge, noch bevor sie 21 ist. Ihr Bananenrock wird legendär. Als die Nazis kommen, muss sie von der Bühne verschwinden, da tritt sie unter Einsatz ihres Lebens dem französischen Widerstand bei. Nach dem Krieg unterstützt sie Martin Luther Kings Feldzug gegen Diskriminierung in den USA - feiert rauschende Comebacks - und verliert ihren gesamten Besitz. Eine Achterbahnfahrt, mit Höhenflügen und Abstürzen. Josephine Baker heiratet fünfmal, adoptiert zwölf Kinder aller Hautfarben und Religionen, weil sie keine eigenen bekommen kann und mit ihrer "Regenbogenfamilie" ein Zeichen setzen will für friedliches Zusammenleben. Sexbombe und Multitalent, Luxusweib und Freiheitskämpferin. Anaïs Nin - Den Traum leben Autorin: Carola Zinner / Regie: Chrsitiane Klenz Ihre Tagebücher scheinen unverblümte und authentische Beschreibungen eines in jeder Hinsicht freizügigen Lebens. Erst viele Jahre nach der Erstveröffentlichung erfuhr die Leserschaft, dass Anaïs Nin die Texte sorgfältig umgearbeitet hatte, bevor sie sie in Druck gab. Auch sonst achtete die Schriftstellerin genau auf das Bild, das die Öffentlichkeit von ihr bekommen sollte. Es war das eines schönen, von Männern wie Frauen begehrten Wesens, das keine Tabus kennt, dabei jedoch ganz seinen eigenen Weg geht und stets für sich selbst aufkommt. Erst nach dem Tod der Autorin 1977 stellte sich peu à peu heraus, dass die Realität anders ausgesehen hatte. Zu spät, um dem selbst gestalteten Porträt noch Abbruch zu tun, das Anaïs Nin unter anderem zu einer Ikone der Frauenbewegung machte. So gilt sie bis heute als Inbegriff einer selbständigen Weiblichkeit, die ebenso von Intelligenz geprägt ist wie von Poesie und Erotik. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Meditation Nah dran: Meditation ist nicht das, was du denkst. Oder: Vom Stillsitzen und der Suche nach dem Glück Von Tanja Zieger und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Medea und Seneca Mythos Medea Die mörderisch Liebende Seneca Der stilbildende Stoiker Das Kalenderblatt 17.7.1841 Erste Freiwillige Feuerwehr in Deutschland Von Anja Mösing Mythos Medea - Die mörderisch Liebende Autorin: Justina Schreiber / Regie: Die eigenen Kinder zu töten. Die Tat, die man der Medea andichtete, zählt zu den wirkmächtigsten Topoi der Weltliteratur. Euripides, Ovid, Seneca, Franz Grillparzer und Hans Henny Jahnn nahmen sich des Themas an, um nur einige Namen zu nennen. Der mythologische Stoff hat zahlreiche Umformungen erfahren. Aber bereits die Sage von der heilkundigen Zauberin, die aus gekränkter Liebe ihren Ehemann Jason bestrafte, indem sie den gemeinsamen Söhnen das Leben nahm, beruht auf einer späteren Version der ursprünglichen Erzählung. In den ältesten Fassungen erscheint die Königstochter göttlicher Abstammung noch in positivem Licht. Im Laufe der Zeit verdüsterte sich ihre Gestalt, um erst in der Moderne - vor allem durch weibliche Autorinnen wie Christa Wolf und Dagmar Nick - eine Ehrenrettung zu erfahren. Die Produktivkraft des Mythos erklärt sich aus dem reichen Fundus, den die Elemente der verschiedensten Überlieferungen bilden. Mit Hilfe des Medea-Materials lassen sich - vom jeweiligen kulturellem Kontext beeinflusst - moralische und psychologische Fragen durchspielen, die emotionale Grenzsituationen aufwerfen. Immer jedoch geht es um eine starke Frau, die sich über alle Erwartungen hinwegsetzt. Seneca - Der stilbildende Stoiker Autor und Regie: Martin Trauner Unglaublich reich soll er gewesen sein. Und abgrundtief hässlich. Lucius Annaeus Seneca (ca. 1 - 65 n. Chr.) Heute gelten Senecas Werke als Innbegriff der Stoa - einer antiken Philosophieströmung, in deren Mittelpunkt die Gelassenheit und Gemütsruhe stehen. Obwohl man wenig über Senecas Leben weiß, so viel steht fest: Ein wirklich ruhiges Leben hat er wohl nicht führen können: weder in der römischen Beamtenlaufbahn, weder in der achtjährigen Verbannung noch als Erzieher des Kaiser Nero. In diesen Jahren entstand ein erstaunlich umfangreiches Werk: Etliche Tragödien, eine Vielzahl von Briefen, ein Spottgedicht auf Kaiser Claudius, philosophische Schriften. - Von seiner Philosophie können wir auch heute noch lernen: Wie kann man der Kürze eines geschäftigen Arbeitslebens entkommen? - Durch Muße. Um dann den inneren Einklang mit der Natur zu finden. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Susanne Neumann, Putzfrau Norbert Joa im Gespräch mit Susanne Neumann, Putzfrau Wiederholung um 22.05 Uhr Die Putzfrau Susanne Neumann wurde bekannt, als sie 2016 bei Anne Will über Altersarmut diskutierte. In ihrem Buch "Frau Neumann haut auf den Putz" erklärt sie, warum viele ihr Leben lang arbeiten und trotzdem verarmen. Anerkennung für die "Unsichtbaren" Susanne Neumann selbst hätte nach 36 Jahren als Reinigungsfachkraft eine Rente von 725 Euro zu erwarten. Hätte - denn momentan ist ungewiss, ob sie wegen einer schweren Krankheit das Rentenalter überhaupt erreicht. Trotzdem interessiert sich die Gelsenkirchenerin weiter brennend für Politik und streitet dafür, "Putzfrauen, meine Ata-Girls oder schlicht die Unsichtbaren" in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Immerhin geht es um 860.000 Beschäftigte, meist Frauen, die unter harten Bedingungen für wenig Geld und Anerkennung arbeiten. Begonnen hat Susanne Neumann als Ausbildungsdekorateurin, früh kommen zwei Töchter, und aus dem praktischen Nebenerwerb wird ein Vollzeitjob. In der Gewerkschaft IG Bau macht die Frau aus dem Pott mit dem Herzen auf der Zunge eine steile Karriere. Ihr Engagement als Gewerkschafterin gebe ihr die Möglichkeit mit ihrem Beruf und mit entgangenen Chancen Frieden zu schließen. Für mehr Haltung in der SPD In "Eins zu Eins. Der Talk" bei Norbert Joa erzählt Susanne Neumann auch, dass sie heute an einer zahmen SPD verzweifelt, die zu viele Kompromisse eingeht und zu wenig Haltung zeigt beim Thema Asyl. Und sie gibt zu: "Ich gehöre zu den 33 Prozent, die Andrea Nahles nicht gewählt haben."


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Rassismus-Forschung Rassismus-Forschung Gerda Kuhn im Gespräch mit Professorin Susan Arndt Rassismus - ist das nicht etwas, das in die Zeit der Sklaverei, des Civil-Rights-Movement in den USA und der Apartheids-Regierung in Südafrika gehört? Mit anderen Worten: Ein Relikt der Vergangenheit, überholt durch den Diskurs der Moderne, vielfach korrigiert und ausgemerzt durch die Politik der political correctness, jenen Regelungen im öffentlichen Sprachraum, die auf Gleichberechtigung, Fairness und Demokratie beruhen? Und doch: Auch in der Bundesrepublik des Jahres 2018 werden Menschen anderer Hautfarbe und Herkunft ausgegrenzt und diskriminiert. Als die Krankenkasse DAK vor einiger Zeit auf einem Werbeplakat einen dunkelhäutigen Mann zeigte, der sich ganz offenbar zusammen mit seiner blonden Freundin das Ultraschallbild des künftigen gemeinsamen Kindes ansieht, brach in den sozialen Medien ein regelrechter shitstorm aus. Die Hetz-Kommentare reichten von "Propaganda für Rassenmischung" bis zu "Vergewaltiger" und "Mörder" Aus AfD-Kreisen war von einer "Flutung unseres Landes mit Migranten" die Rede. Der in Deutschland geborene junge Mann wehrte sich selbstbewusst und löste eine Debatte über rassistische Verunglimpfungen im Jahr 2018 aus: Warum brauchen Menschen das Gefühl, aufgrund äußerer Merkmale auf andere herabblicken zu können? Woher kommt überhaupt diese Einschätzung, man selbst sei ja ganz anders als die Fremden, Andersartigen, Ausländer? Hat nicht die moderne Wissenschaft längst bestätigt, dass alle Menschen genetisch zu 99,9 Prozent identisch sind. Und warum glauben viele Menschen noch immer, weiß zu sein sei sozusagen der "Normalfall" und "Maßstab" für alle anderen Menschen? Redaktion: Petra Herrmann


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Anrufsendung Aus der Höhle gerettet Die ganze Welt hat mitgezittert, als in Thailand Kinder in einer Höhle vom Wasser eingeschlossen wurden. Der Nürnberger Tauchlehrer Nick Vollmer hat mitgeholfen, die Jungs zu befreien. Heute ist er zu Gast im Studio und erzählt. Anrufen und mitreden unter der kostenlosen Nummer 0800-246 2467


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Textvernichtungsmaschinen Kennt das Theater seine Grenzen nicht mehr? Von Stephanie Metzger Was soll Theater? Was will oder kann es? Darüber wird gerade kontrovers diskutiert. Das ästhetische Experiment gerät mehr und mehr in Verruf. Viele Stimmen, auch solche von professionellen BetrachterInnen, stehen der Entgrenzung kritisch gegenüber. Zu Recht? Das Theater ist gefräßig, es nimmt auf, was man ihm vorsetzt: Stücke und Romane, SchauspielerInnen und Laien, RegisseurInnen und Künstlerkollektive, Menschen und Puppen, DJs und Priester. Das Theater, ein Medium über den Medien. Ein Hypermedium, in dem alle anderen Medien zusammenkommen. Eine Situation, die Publikum, Bühne, Leben trennt, diese Grenzen aber auch verschwimmen lässt. Ein Betrieb mit vielen einzelnen Gewerken, aber auch Lebensweisen jenseits von Strukturen. Das Theater ist also einfach alles. Oder doch eher ein aufgeblasenes Nichts? Kritik gegenüber den Auflösungserscheinungen des Theaters als Institution, Arbeitsstruktur oder soziale Verortung ist immer öfter zu hören: Ob von einer Dramatikerin wie Katrin Röggla, die die hungrige Gier der Bühnen nach Romanstoffen als "Textvernichtungsmaschine" beschimpft, die noch den längsten Roman auf zwei Stunden runterbricht. Ob von einem Theoretiker wie Bernd Stegemann, der sich angesichts der Wellen von Performances nach etwas nicht gerade Modernem zurücksehnt: der Dialektik eines epischen Theaters. Oder ob von Lilienthal-Dercon-Kritikern, die ein grandioses Erbe bewahrt sehen wollen. Überall ist zu beobachten: Auflösungstendenzen treffen auf Widerstände, ästhetische Entgrenzung auf den Ruf nach Grenzen. Im Gespräch mit Theaterschaffenden stellt der Essay von Stephanie Metzger die Frage nach Sinn und Unsinn der (ästhetischen) Grenzen, getreu dem Motto eines Kurt Schwitters: "Kunst ist Form und Form heißt entformeln."


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Alles fließt: "Der Rhein" - Von Elke Heidenreich Warum ist es am Rhein so schön? Das fragen sich Elke Heidenreich und Tom Krausz und unternehmen gemeinsam eine Reise, um die Geschichte des über 1200 km langen und sechs Länder durchfließenden Stroms sowie ihre persönlichen Eindrücke zu schildern.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Susanne Neumann, Putzfrau Norbert Joa im Gespräch mit Susanne Neumann, Putzfrau Wiederholung von 16.05 Uhr Die Putzfrau Susanne Neumann wurde bekannt, als sie 2016 bei Anne Will über Altersarmut diskutierte. In ihrem Buch "Frau Neumann haut auf den Putz" erklärt sie, warum viele ihr Leben lang arbeiten und trotzdem verarmen. Anerkennung für die "Unsichtbaren" Susanne Neumann selbst hätte nach 36 Jahren als Reinigungsfachkraft eine Rente von 725 Euro zu erwarten. Hätte - denn momentan ist ungewiss, ob sie wegen einer schweren Krankheit das Rentenalter überhaupt erreicht. Trotzdem interessiert sich die Gelsenkirchenerin weiter brennend für Politik und streitet dafür, "Putzfrauen, meine Ata-Girls oder schlicht die Unsichtbaren" in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen. Immerhin geht es um 860.000 Beschäftigte, meist Frauen, die unter harten Bedingungen für wenig Geld und Anerkennung arbeiten. Begonnen hat Susanne Neumann als Ausbildungsdekorateurin, früh kommen zwei Töchter, und aus dem praktischen Nebenerwerb wird ein Vollzeitjob. In der Gewerkschaft IG Bau macht die Frau aus dem Pott mit dem Herzen auf der Zunge eine steile Karriere. Ihr Engagement als Gewerkschafterin gebe ihr die Möglichkeit mit ihrem Beruf und mit entgangenen Chancen Frieden zu schließen. Für mehr Haltung in der SPD In "Eins zu Eins. Der Talk" bei Norbert Joa erzählt Susanne Neumann auch, dass sie heute an einer zahmen SPD verzweifelt, die zu viele Kompromisse eingeht und zu wenig Haltung zeigt beim Thema Asyl. Und sie gibt zu: "Ich gehöre zu den 33 Prozent, die Andrea Nahles nicht gewählt haben."


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 18.7.1937 - Münchner "Haus der Deutschen Kunst" eröffnet


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zsolt Gárdonyi: Divertimento über Tanzweisen aus Siebenbürgen (Elisabeth Fuchs, Flöte; Angelika Ruhland, Oboe; Iwan Linnenbank, Klarinette; Sabine Müller, Fagott; Stefan Würger, Horn); Steffen Schorn: Aus "Bach Blech & Blues" (Steffen Schorn, Saxophon; Windsbacher Knabenchor: Karl-Friedrich Beringer); Rainer Brunn: "Sellanraa" (Duo Stringendo); Werner Heider: "Musik-Geschichte" (Werner Heider, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Muhai Tang); Gerald Eckert: "Aphel" (NDR Radiophilharmonie: Johannes Harneit); Christoph Weinhart: "Überall" (Regina Johanna Kleinhenz, Sopran; Christoph Weinhart, Klavier); Eberhard Klemmstein: Fantasie über ein Thema von Paganini (Michael Goldammer, Oboe; Christian Dollfuss, Klarinette; Thomas Eberhardt, Fagott; Robert Langbein, Horn; Holger Grohs, Alexander Klemmstein, Violine; Steffi Grohs, Viola; Tilmann Stiehler, Violoncello; Martin Knauer, Kontrabass)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Petr Eben: "Symphonia gregoriana" (Gunther Rost, Orgel; Bamberger Symphoniker: Gabriel Feltz); Ignaz Joseph Pleyel: Oktett Es-Dur (Consortium Classicum); Antonín Dvorák: "Slawische Rhapsodien", op. 45 (Prague Philharmonia: Jakub Hrusa)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert F-Dur, HWV 295 (Academy of Ancient Music, Orgel und Leitung: Richard Egarr); Carl Maria von Weber: Symphonie Nr. 2 C-Dur (BBC Philharmonic: Juanjo Mena); Peter von Winter: Oboenkonzert Nr. 2 F-Dur (Kurt Meier, Oboe; Northern Sinfonia of England: Howard Griffiths)


04.58 Uhr

 

 

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