Jetzt läuft auf Bayern 2:

Tagesgespräch

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Paul Auster und Bruce Springsteen Paul Auster Auf der Suche nach dem eigenen Ich Bruce Springsteen Born to Run Das Kalenderblatt 25.9.1755 Wunderheiler Johann Joseph Gaßner zwingt den Teufel in die Knie Von Simon Demmelhuber Paul Auster - Auf der Suche nach dem eigenen Ich Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Irene Schuck Paul Auster ist ein begnadeter Geschichtenerzähler und ein erfolgreicher Romanautor, ein New Yorker Linksintellektueller, der Donald Trump hasst. Er gilt als europäischster unter den amerikanischen Schriftstellern und ist in Europa populärer als in den USA. Vielleicht auch deshalb, weil Auster die großen europäischen Romanciers bewundert: Cervantes, Tolstoi, Dostojewski. Die Texte dieses Autors, der aus einer osteuropäischen Einwandererfamilie stammt, werden zu einer Entdeckungsreise durch die Literatur - durch Zitate aus anderen Büchern, Protagonisten, die in anderen Werken vorkommen oder literarische Anspielungen. Seine Helden sind oft Schriftsteller oder Außenseiter. Paul Auster schreibe im Grunde genommen immer über sich selbst, sagen seine Kritiker. Man kann es auch anders sehen: Paul Auster hat einen eigenen Romantypus erfunden, den jeder Leser sofort als typische Auster-Figur erkennt. Bruce Springsteen - Born to Run Autor: Florian Kummert / Regie: Kirsten Böttcher "Born to Run" und "Born in the USA" - die größten Hits von Bruce Springsteen. Amerikanische Geschichten, verpackt in Ohrwurm-Melodien, die manchmal kaschieren, dass hier einer kritisch auf sein Land blickt. Archetypen der US-Literatur packt Bruce Springsteen in seine Songs, die Reise, die ewige Suche, die einen immer weiterzieht, die Sehnsucht abzuhauen, der Traum der Straße, die offen vor einem liegt, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, oder die Werte, für die die US-Flagge einmal stand. Springsteen, 1949 in New Jersey in eine streng katholische, irisch-italienischstämmige Familie hineingeboren, flüchtete vor den Gewaltausbrüchen des Vaters in die Musik, spielte stundenlang auf der Gitarre, tingelte jahrelang durch die Clubszene, fand Zuflucht in seiner Band, der E Street Band, und symbolisiert bis heute den Arbeitertyp, der eloquent die Probleme seiner Zeit anprangert, ein Prediger mit der Macht des Rock' n' Rolls und eines knackigen 3-Minuten-Songs. Mittlerweile gibt es Uni-Seminare über seinen kurzen, präzisen Stil zu texten. Seine 2016 erschienene Autobiographie "Born to Run" erzählt von Depressionen und der heilenden Kraft der Musik. Seine Songs sind missverstanden und politisch missbraucht worden, etwa das trotzige "Born in the USA" aus dem Reagan-Wahljahr 1984, das von einem Vietnam-Veteranen erzählt, der in seiner Heimat ein zweites Mal verlorengeht. Oder "American Skin" von 1999, ein Song über schwarze Opfer weißer Polizeigewalt. Er ist - wie sein Spitzname "Boss" sagt - einer, der seine Band im Griff hat, und der trotzdem ein "Jedermann" geblieben ist, kein abgehobener Star, sondern einer dessen Musik seinen Fans auf Augenhöhe aus der Seele spricht. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Flüchtlinge als Bus- und U-Bahnfahrer Nah dran: Nachwuchs dringend gesucht - Flüchtlinge als Bus- und U-Bahnfahrer Von Leonie Thim und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bossanova und José Saramago Bossanova Musik des politischen Aufbruchs José Saramago Das "Evangelium" eines Unbequemen Das Kalenderblatt 25.9.1755 Wunderheiler Johann Joseph Gaßner zwingt den Teufel in die Knie Von Simon Demmelhuber Bossanova - Musik des politischen Aufbruchs Autor: Markus Mähner / Regie: Mitte der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts experimentieren weltweit junge, intellektuelle Schriftsteller, Musiker und Filmemacher mit neuen Formen. So entsteht in Frankreich der "Nouveau Roman" und das Kino der "Nouvelle Vague". In Deutschland schaffen Filmemacher wie Alexander Kluge, Volker Schlöndorff oder Wim Wenders wenige Jahre später den "Neuen Deutschen Film". Auf der anderen Seite des Atlantiks passiert Ähnliches in Rio De Janeiro, Brasilien: Eine modern-urbane Mittelschicht versucht sich an neuen Ausdrucksformen in Film und Musik. Der Bossa Nova entsteht. Am bekanntesten und einflussreichsten wird die Musik, die sich sowohl an dem feurigen Rhythmus des brasilianischen Samba bedient als auch der Coolness des zeitgenössischen amerikanischen Jazz. Der Film "Orfeu Negro" von Marcel Camus macht 1959 die Lieder von Antonino Carlos Jobim, Luiz Bonfa und Joao Gilberto weltberühmt. Doch die politische Aufbruchsstimmung, zu der der Bossa Nova den perfekten Soundtrack liefert, findet Mitte der 60er mit einen Militärputsch ein jähes Ende. Viele Intellektuelle und Künstler sind zur Emigration gezwungen. José Saramago - Das "Evangelium" eines Unbequemen Autorin: Prisca Straub / Regie: Christiane Klenz "Ich bin kein Pessimist", soll José Saramago einmal gesagt haben - "nur ein besonders gut informierter Optimist!" Mit dieser Haltung hat der aus ärmlichen Verhältnissen stammende, 2010 verstorbene portugiesische Schriftsteller, Essayist und Nobelpreisträger immer wieder Anstoß erregt. Zeitlebens hat er sich in aktuelle politische Debatten eingemischt, galt als konfrontativ, direkt und umstritten. Und: Er war der bekannteste Kommunist Portugals, der seiner Heimat allerdings zeitweise den Rücken kehrte, nachdem er immer wieder scharf attackiert worden war. Wie in der Endzeitparabel "Die Stadt der Blinden" kritisiert José Saramago die gesellschaftlichen Verhältnisse unnachgiebig - aber nie mit erhobenem Zeigefinger. Mit "Das Evangelium nach Jesus Christus" legt sich der Autor sogar mit dem Christentum an: Saramago schildert einen Jesus, der von einem korrupten Gott arglistig hinters Licht geführt wird. Die Bibel war ein Buch, das den erklärten Atheisten nie losgelassen hat. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Otfried Höffe, Philosoph Norbert Joa im Gespräch mit Otfried Höffe, Philosoph Wiederholung um 22.05 Uhr Der Tübinger Philosoph Otfried Höffe mischt sich auch in politische Debatten ein. Er macht sich Gedanken über die "Ethik öffentlicher Entscheidungsprozesse" oder fragt: "Was ist konservativ?" Mit 75 hat er nun ein Buch über die Kunst des Alterns geschrieben. Altern kann man lernen "Ich bin selbst überrascht von mir, dass ich mich diesem Thema zugewandt habe", sagt Höffe und meint, dass man durchaus lernen könne, gut zu altern. Es sei eben eine Lebenskunst. 1943 in Leobschütz (heute: Glubczyce, Polen) geboren, wird die Familie vertrieben, landet im Ruhrgebiet und wird dort bei einem Bauern einquartiert. "Meine ersten Erinnerungen sind die an bittere Armut", erzählt Höffe. "Willkommen waren wir nicht", das habe er schon gemerkt. Unter dem Stigma, ein Flüchtling zu sein, habe er als guter Schüler aber nicht gelitten. Zunächst ist es die Physik, der sich Höffe zuwendet, dann die Philosophie. Aristoteles und Kant werden seine beiden Leitsterne. Er durchdenkt sie nicht im Elfenbeinturm, sondern steigt immer wieder herunter, um zu prüfen, ob die Ideen auch der Wirklichkeit standhalten. Dass er sich als Philosoph auch einmischt, hält er für selbstverständlich. Die Frau als Lehrerin Im Gespräch mit Norbert Joa, in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Otfried Höffe auch, was er von seiner Frau so alles gelernt hat. Und er verrät, was er an Bayern liebt und was am Fahrradfahren so schön ist.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Zähneknirschen Zähneknirschen Wie wir unsere Sorgen zermalmen wollen Von Anne Kleinknecht Wann waren Sie zuletzt zerknirscht, haben vor Schmerz die Zähne zusammengebissen oder auf einem Problem herumgekaut? Unsere Zähne und Kiefergelenke bekommen einiges ab von dem, was wir an Sorgen, Pein und Ärger mit uns herumtragen. Was genau hinter dem Phänomen steckt, versuchen Forscher seit ein paar Jahren zu umreißen. Fest steht: Die Zahl der Menschen, die mit den Zähnen knirschen oder pressen, steigt Jahr für Jahr. Wenn ein sogenannter "Bruxist" - also jemand, der ständig mitden Zähnen knirscht - den Mund öffnet, präsentiert sich Zahnärzten häufig ein erschreckendes Bild: abgeschmirgelter Zahnschmelz, angeknackste und zerbrochene Kronen, steife und schmerzhafte Kiefergelenke und -muskeln. Mit Aufbiss-Schienen versuchen die Mediziner, schlimmere Schäden zu verhindern und den Kauapparat zu schützen. Die Ursachen für das Verbeißen in Ängste und Sorgen müssen die Betroffenen allerdings selbst in den Griff bekommen. Sport oder Entspannungsübungen können ein erster Schritt sein. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Anrufsendung Wilderei - Gefahr für Tiere und Menschen Gast: Arnulf Köhncke, Ökologe, Leiter Fachbereich Artenschutz beim WWF Deutschland Anrufen und mitreden unter der kostenlosen Nummer 0800-246 2467


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Viva la vulva! Wildes Denken geht vor den Frauen auf die Knie Moderation: Joana Ortmann Wir sind verwirrt. Ein wunderbarer Zustand. Endlich wieder kann uns etwas überraschen. Die Geschlechterverhältnisse verändern sich. Die alles verschlingende Vulva wandelt sich zum weiblichen Füllhorn. Aus den Sexbomben werden MILF, mothers I would like to fuck, aus den Frauenkreisen der 1970er, in denen die Vulven der anderen bestaunt wurden, wird das Pamphlet: Die potente Frau. Wildes Denken, potent zwar, aber von jeher das keuscheste aller Magazine, fragt nach, wie es um die Lust der Frauen steht.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Olivier Rolin: Baikal-Amur / nemo: das Ratespiel Sie ist das bedeutendste Eisenbahnbauwerk des 20. Jahrhunderts: 4.287 Kilometer Schienenweg, 2.230 Brücken, 212 Bahnstationen, drei Zeitzonen Ein Reisebericht von Olivier Rolin Die Baikal-Amur-Magistrale verläuft nördlich der Transsibirischen Eisenbahn zwischen Taischet und dem Pazifischen Ozean. Geplant zur Erschließung Sibiriens, wurde sie in den 1930er Jahren zu einem Denkmal des stalinistischen Terrors, für das Hunderttausende von Zwangsarbeitern ihr Leben ließen. Der französische Autor Olivier Rolin hat auf der Baikal-Amur Magistrale eine Reise in das Herz Russlands unternommen. Er erinnert an die jüngste Geschichte der Sowjetunion, beschreibt die Tricks der sowjetischen Propaganda, schildert seine Begegnungen mit Menschen in einer überwältigenden Natur. Anschließend lösen die literarischen Ermittler von nemo neue literarische Fälle.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Otfried Höffe, Philosoph Norbert Joa im Gespräch mit Otfried Höffe, Philosoph Wiederholung von 16.05 Uhr Der Tübinger Philosoph Otfried Höffe mischt sich auch in politische Debatten ein. Er macht sich Gedanken über die "Ethik öffentlicher Entscheidungsprozesse" oder fragt: "Was ist konservativ?" Mit 75 hat er nun ein Buch über die Kunst des Alterns geschrieben. Altern kann man lernen "Ich bin selbst überrascht von mir, dass ich mich diesem Thema zugewandt habe", sagt Höffe und meint, dass man durchaus lernen könne, gut zu altern. Es sei eben eine Lebenskunst. 1943 in Leobschütz (heute: Glubczyce, Polen) geboren, wird die Familie vertrieben, landet im Ruhrgebiet und wird dort bei einem Bauern einquartiert. "Meine ersten Erinnerungen sind die an bittere Armut", erzählt Höffe. "Willkommen waren wir nicht", das habe er schon gemerkt. Unter dem Stigma, ein Flüchtling zu sein, habe er als guter Schüler aber nicht gelitten. Zunächst ist es die Physik, der sich Höffe zuwendet, dann die Philosophie. Aristoteles und Kant werden seine beiden Leitsterne. Er durchdenkt sie nicht im Elfenbeinturm, sondern steigt immer wieder herunter, um zu prüfen, ob die Ideen auch der Wirklichkeit standhalten. Dass er sich als Philosoph auch einmischt, hält er für selbstverständlich. Die Frau als Lehrerin Im Gespräch mit Norbert Joa, in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Otfried Höffe auch, was er von seiner Frau so alles gelernt hat. Und er verrät, was er an Bayern liebt und was am Fahrradfahren so schön ist.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 26.9.1580 - Francis Drake beendet Weltumseglung


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Roland Schmidt: "B-A-C-H" (Cabaza Percussion Quartet); Paul Damjakob: "An Mozart" (Paul Damjakob, Orgel); Hans-Günther Allers: Variationen mit Fuge über ein Thema von Niccolò Paganini, op. 82 (Cassiopeia Quintett); Bernhard Weidner: "Mit Brahms" (Holger Berndsen, Klavier); Stefan David Hummel: "Behind the quietness" (il capriccio: Friedemann Wezel); Volker Blumenthaler: "Glasnacht" (Norma Enns, Sopran; Volker Blumenthaler, Violoncello; L'art pour l'art)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: Klaviertrio f-Moll, op. 65 (Trio Bamberg); Claude Debussy: "Khamma" (Philharmonisches Orchester Rotterdam: James Conlon); Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll, op. 47 (Wladimir Spiwakow, Violine; St. Petersburg Philharmoniker: Jurij Temirkanow); Franz Danzi: Bläserquintett F-Dur, op. 68, Nr. 2 (Ensemble Wien-Berlin)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Jules Massenet: "Scènes dramatiques" (National Philharmonic Orchestra: Richard Bonynge); Franz Schreker: Kammersymphonie (Orquesta Filarmónica de Gran Canaria: Pedro Halffter); Giuseppe Torelli: Trompetenkonzert D-Dur (Josef Hofbauer, Trompete; Schönbrunn Festival Orchestra Vienna: Guido Mancusi)


04.58 Uhr

 

 

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