Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioJazznacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Irmgard Keun und die Großstadt Irmgard Keun Frau mit Humor Die Großstadt in der Literatur Lichterflut steht ihr gut Das Kalenderblatt 14.8.1901 Frankenpower: Gustav Weißkopf und der wirklich erste Motorflug Von Simon Demmelhuber Irmgard Keun - Frau mit Humor Autorin: Justina Schreiber / Regie Petra Herrmann Sie gab dem Heer der Stenotypistinnen in der späten Weimarer Republik eine Stimme. Irmgard Keuns Romane "Gilgi - eine von uns" (1931) und "Das kunstseidene Mädchen" (1932) erzählten von den Sehnsüchten moderner Großstadt-Heldinnen. Mit dem Typus der schlagfertigen, etwas naiven Sekretärin traf die junge Autorin, die selbst im Büro gearbeitet hatte, den Nerv der Zeit. In ihrer witzigen Rollenprosa spiegelten sich Einflüsse von Film und Schlager. Weiblicher Anstand sah anders aus! Die Nationalsozialisten erklärten die Bücher zur "Asphaltliteratur mit antideutscher Tendenz". Keun ging ins Exil und schrieb den zeitkritischen Roman "Nach Mitternacht". Obwohl sich nach dem Zweiten Weltkrieg Rundfunkanstalten und Verleger um sie bemühten, gelang es ihr nicht mehr, an die frühen Erfolge anzuknüpfen. Die Schriftstellerin litt an schwerer Alkoholsucht. Aber kurz bevor sie 1982 starb, konnte Irmgard Keun erleben, wie die feministische Literaturkritik ihre Werke wiederentdeckte. Die Großstadt in der Literatur - Lichterflut steht ihr gut Autorin: Dorit Kreissl / Regie: "Paradies und Hölle können eine Stadt sein: für die Mittellosen ist das Paradies die Hölle". Das schrieb Bert Brecht über Hollywood, wo er 1941 Zuflucht vor den Nazis fand, das Paradies aber war anderswo. Die Großstadt: Fluchtpunkt und Sehnsuchtsort für die, die sich ein besseres Leben erhoffen, zum Beispiel in New York. John Dos Passos hat ihr Scheitern in "Manhattan Transfer" beschrieben. Die Anfänge der Großstadt-Literatur beginnen mit der Industrialisierung. Wie eine Großstadt das Leben der Menschen prägt, sie ins Verderben zieht, ihre Vielfalt, ihre Anonymität, hat viele Literaten des 19. und 20. Jahrhunderts fasziniert. Émile Zola beschreibt die Auswüchse des Kapitalismus, Honoré de Balzac die Gier der Pariser nach Gold und Vergnügen, Charles Dickens die Armut und das Elend Londons. Alfred Döblin lässt in "Berlin Alexanderplatz" die Kakophonie der Stadt im Kopf von Franz Biberkopf erklingen. Die Großstadt - ein Sündenbabel, das sich seine Opfer holt. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: Vaterliebe - Annäherung an ein Gefühl Von Kristina Weber Wiederholung vom 18. Dezember 2017 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Die Bayern 2-Musikfavoriten Die Bayern 2-Musikfavoriten Das Beste aus fünf Jahren "Musikfavoriten" mit Rickie Lee Jones, Barbagallo, Moop Mama, Lizz Wright und vielen mehr Moderation: Rachel Roudyani


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Annette Kolb und Gustave Eiffel Annette Kolb Vermittlerin zwischen Frankreich und Deutschland Gustave Eiffel Der Mann fürs Große Das Kalenderblatt 14.8.1901 Frankenpower: Gustav Weißkopf und der wirklich erste Motorflug Von Simon Demmelhuber Annette Kolb - Vermittlerin zwischen Frankreich und Deutschland Autorin: Brigitte Kohn / Regie: D' Leut ärgern. Und seine Meinung sagen. Das war für die Schriftstellerin Annette Kolb, 1870 in München geboren, ganz wichtig. Vielleicht, weil sie als Tochter eines bayerischen Gartenarchitekten und einer französischen Musikerin Einflüssen ausgesetzt war, die die Liebe zum Vieldeutigen und Unkonventionellen in ihr befördert haben. Und die Liebe zu zwei Völkern, zu Bayern und zu Frankreich. Zwei Weltkriege trieben die konsequente Pazifistin ins Exil, und noch im hohen Alter setzte sie sich für Frieden und Völkerverständigung vor allem zwischen Deutschland und Frankreich ein. Ihre autobiographisch inspirierten Romane entwerfen zudem hintergründige Milieuschilderungen der Münchner High Society in der Prinzregentenzeit und setzen eigenständige Frauengestalten in Szene. Gustave Eiffel - Der Mann fürs Große Autorin: Astrid Mayerle / Regie: Mehr als einhundert Konkurrenten hatte Gustave Eiffel, als er der Pariser Jury den Entwurf seines Büros vorlegte, den Entwurf für den später nach ihm benannten Eiffelturm. Kaum zu glauben: Der für damalige Verhältnisse unglaublich karge, schmucklose Bau löste zur Entstehungszeit heftige Diskussionen aus. Doch bereits bei seiner Eröffnung 1889 erwies sich das damals höchste Bauwerk der Welt als ein ungeheurer Besuchermagnet. Ingenieur Gustave Eiffel war bis dato vor allem durch profane Nutzbauten wie Brücken hervorgetreten. Der Eiffelturm wurde Eiffels gebaute Visitenkarte und sicherte ihm in der Folgezeit nicht nur europa- sondern weltweite Aufträge, obwohl der Turm maßgeblich von dreien seiner Mitarbeiter entworfen worden war. Der geschäftstüchtige Gustave Eiffel - auch ein unermüdlicher Netzwerker . Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolf von Lojewski, Journalist und Autor Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Norbert Joa im Gespräch mit Wolf von Lojewski, Journalist und Autor Aufnahme von 2010 Wiederholung um 22.05 Uhr Er ist einer der beliebtesten Journalisten in Deutschland: Wolf von Lojewski, Moderator der "Tagesthemen" und des "heute-journals", Korrespondent in Washington und London, Reporter von Australien bis in die Masuren. Im Bayern 2-Sommerradio wiederholen wir ein Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2010. Gründlich und authentisch Wolf von Lojewski wächst in Polen und Ostpreußen auf - der Heimat, über die er später ein Buch schreibt: "Meine Heimat, deine Heimat". Dass er einmal als Journalist die ganze Welt bereisen wird, ist ihm als Sohn eines Berliner Redakteurs fast schon in die Wiege gelegt. Nach der Flucht aus Ostpreußen zieht es ihn weniger an die Kieler Uni zum Jura-Studium als zu den Kieler Nachrichten, wo er ein Volontariat macht (übrigens später dann auch das Erste Staatsexamen in Jura). Von da geht es zum NDR und Wolf von Lojewski macht Fernsehkarriere mit witzigen und ironischen, aber eben auch sehr gründlich recherchierten Beiträgen und Moderationen. Höhepunkt dieser Karriere ist die Leitung der ZDF "heute"-Redaktion und Moderation des "heute-journals". Bei seinem Abschied heißt es, da geht einer, der war souverän, authentisch, anders. Und mit dieser seiner Art bleibt er den Zuschauern noch lange im Gedächtnis. Leben und glauben In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Wolf von Lojewski 2010 bei Gastgeber Norbert Joa aber nicht nur von seinem Leben, sondern auch von seinem Glauben: Auch auf dem ökumenischen Kirchentag war er im selben Jahr zu hören und zu sehen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Legenden und Entdeckungen Mit Regina Spektor, Cordovas, The Who und vielen mehr Moderation: Judith Schnaubelt


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ein Yankee am Hofe des König Artus(2/4) Ein Yankee am Hofe des König Artus - Zwei Wunder Erzählung von Mark Twain Ab 8 Jahren Mit Karl Maria Schley Funkbearbeitung: Stefan Wilfert BR 1977 Zwei Wunder Harry Morgan ist ein Amerikaner, wie er im Buche steht. Selbstbewusst, ein bisschen forsch und manchmal durchaus ruppig. Nach einem Schlag auf den Kopf findet er sich am Hofe König Artus' wieder, man schreibt das Jahr 528 nach Christus. Morgan wird gefangen genommen und soll hingerichtet werden. Allerdings ist der gewitzte Mann mit dem Wissen eines Ingenieurs aus dem 19. Jahrhundert ausgestattet und den Rittern des Mittelalters damit total überlegen. Er gibt sich als Zauberer aus und beschließt, aus dem rückständigen England eine technisch hochgerüstete und demokratische Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild zu machen. So einfach kann das natürlich nicht klappen. Und auch die Rückkehr in die eigene Zeit gestaltet sich mehr als schwierig für Harry Morgan. Mark Twain zeichnet eine muntere Geschichte auf mit ernstem Hintergrund. Was kann passieren, wenn die eine Gesellschaft sich für besser, fortschrittlicher, demokratischer hält als die andere ...


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Auf ein Stück Kuchen mit Cem Özdemir Wo ist zuhause, Mama? Auf ein Stück Kuchen mit Cem Özdemir Mit Shahrzad Osterer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Cem Özdemir war bis Januar 2018 Bundesvorsitzender der Grünen. Er wurde am Anfang seiner Karriere schnell zum Ansprechpartner für das Thema Migration, dabei habe er eine sehr engagierte Rede zur Rettung des Wanderfalken und zum Thema Berge gehalten, wie er im Podcast erzählt. "Aber keiner wollte was von einem Özdemir über Wanderfalken hören, sondern immer nur: Wie ist das als Migrant, wie ist das mit dem Islam?" - auch nicht bei den Grünen. "Aber", so schränkt er ein, "es gehören auch immer zwei dazu: Eine Gesellschaft, die einen zum Migranten macht und einen, der das mit sich machen lässt." Wer bist Du? Woher kommst? Wohin ziehst du? Was ist Heimat? Das sind die zentralen Fragen von "Auf ein Stück Kuchen mit..." - der neuen Interview-Rubrik im Zündfunk. Für ihre Interviews zu Kaffee und Kuchen trifft sich Shahrzad Osterer mit mehr oder weniger bekannten Personen, die Brüche haben in ihrer Biografie. Es geht um Fragen des Fremdseins und des Dazugehörens. Vor allem aber darum, was das Leben der beiden Gesprächspartner prägt und bis heute ausmacht. Gastgeberin des Podcasts ist Shahrzad Osterer, die selbst eine sehr bewegte Biografie hat: Geboren und aufgewachsen in Teheran, Flucht im ersten Iran-Irak Krieg mit ihrer Familie aus der Hauptstadt ans Kaspische Meer. Studium in Deutschland, verheiratet mit einem Deutsch-Israeli, von daher Rückkehr in den Iran nahezu unmöglich - wo ist zuhause, Mama?


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Das ist ja sowas von 68(4/7) "Die Oberfläche genügt mir" Annäherungen an Hubert Fichte Von Peter Laemmle/Kathrin Röggla/Thomas Meinecke/Georg Oswald BR 2015 Ein gut bezahlter Journalist, ein Ethnologe der Homosexualität, ein Reiseschriftsteller, ein Foto-Film-Pionier: all das war Hubert Fichte. Und trotzdem: "Who the fuck is Hubert Fichte?", lässt die Berliner Autorin Kathrin Röggla eine Figur fragen. Dabei war Hubert Fichte kurzzeitig sogar ein Bestsellerautor, worüber er sich allerdings selbst wunderte. "Die Palette", ein furioser Sprachwirbel aus der Hamburger Schwulenszene, 1968 erschienen, ist einer der wenigen Momente, in der die deutsche Kultur den Geschmack von Pop hatte: oberflächenverliebt, schnell, ungedeckt, kartographierend, sowohl camp als auch barock. In drei Kapiteln nähert sich die Sendung dem Autor, der als erster frei von seiner Homosexualität und später auch - was noch anstößiger war - von seiner Bisexualität erzählte. Der Filmemacher, Kritiker und langjährige Nachtstudio-Leiter Peter Laemmle hat Anfang der 80er- Jahre ein Interview mit Hubert Fichte geführt, ein Ringen um Begreifen und Nähe und dem Überwinden der Fremdheit. Die Schriftstellerin Kathrin Röggla präsentiert einen "anmaßungskatalog für herrn fichte". Im Anschluss diskutieren die Autoren Thomas Meinecke und Georg M. Oswald mit Peter Laemmle über die Aktualität von Hubert Fichte, den Autor, der das mapping - die Aufzählung als nicht hierarchische Einverleibung - sowie das Interview als Kunstform in der deutschen Literatur etablierte.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Alles fließt: "Die Seele des Po" von Paolo Rumiz "Die Seele des Po" Von Paolo Rumiz Lesung Mit Kanu, Barke und Segelboot, von den Gebirgen des Piemont bis zur Mündung ins Adriatische Meer, hat Paolo Rumiz Italiens größten Fluss befahren und dabei wilde, einsame Landstriche von faszinierender Schönheit entdeckt, wo man "an jedem Ufer anlegen und zelten, auf jeder Insel Feuer machen kann, wie in einer Erzählung von Mark Twain". Aber der Triestiner Schriftsteller erzählt auch über Artensterben und Anarchie, Umweltsünden, fehlende Gesetze und Gleichgültigkeit, die "die Schlange", so nennt er den Po, stark belasten.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolf von Lojewski, Journalist und Autor Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Norbert Joa im Gespräch mit Wolf von Lojewski, Journalist und Autor Aufnahme von 2010 Wiederholung von 16.05 Uhr Er ist einer der beliebtesten Journalisten in Deutschland: Wolf von Lojewski, Moderator der "Tagesthemen" und des "heute-journals", Korrespondent in Washington und London, Reporter von Australien bis in die Masuren. Im Bayern 2-Sommerradio wiederholen wir ein Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2010. Gründlich und authentisch Wolf von Lojewski wächst in Polen und Ostpreußen auf - der Heimat, über die er später ein Buch schreibt: "Meine Heimat, deine Heimat". Dass er einmal als Journalist die ganze Welt bereisen wird, ist ihm als Sohn eines Berliner Redakteurs fast schon in die Wiege gelegt. Nach der Flucht aus Ostpreußen zieht es ihn weniger an die Kieler Uni zum Jura-Studium als zu den Kieler Nachrichten, wo er ein Volontariat macht (übrigens später dann auch das Erste Staatsexamen in Jura). Von da geht es zum NDR und Wolf von Lojewski macht Fernsehkarriere mit witzigen und ironischen, aber eben auch sehr gründlich recherchierten Beiträgen und Moderationen. Höhepunkt dieser Karriere ist die Leitung der ZDF "heute"-Redaktion und Moderation des "heute-journals". Bei seinem Abschied heißt es, da geht einer, der war souverän, authentisch, anders. Und mit dieser seiner Art bleibt er den Zuschauern noch lange im Gedächtnis. Leben und glauben In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Wolf von Lojewski 2010 bei Gastgeber Norbert Joa aber nicht nur von seinem Leben, sondern auch von seinem Glauben: Auch auf dem ökumenischen Kirchentag war er im selben Jahr zu hören und zu sehen.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Die sieben Todsünden Teil 2: Avaritia - Der Geiz, die Habgier Eine willkommene Vorlage für Popmusiker ist die Eigenschaft, der Gier. Denn hier kann man sehr schön Kapitalismuskritik festmachen. Also treten: Barrett Strong und die Flying Lizards, die die Geißel "Money" geißeln; Dr. John und Bad Religion, die die Sehnsucht nach Reichtum in Frage stellen; aber auch Leute, die sich selbst als gierig betrachten: Ice Cube, James Brown und Ariana Grande. Letztere giert allerdings nur nach Körperkontakt.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 15.8.1534 - Ignatius von Loyola gründet Jesuitenorden


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Willy Spilling: "Suite Alt-Nürnberg" (Nürnberger Symphoniker: Günter Neidlinger); Hans-Günther Allers: Quintett, op. 92 (Ensemble Kontraste); Siegfried Fink: Konzert (Dmitriy Nedelev, Perkussion; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Herbert Fromm: Fantasie (Kolja Lessing, Klavier); Gottfried Müller: "Dürer-Symphonie" (Bamberger Symphoniker: Jan Koetsier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Serenade D-Dur, op. 11 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel); Johann Sebastian Bach: Partita e-Moll, BWV 830 (Andras Schiff, Klavier); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 6 d-Moll (City of Birmingham Symphony Orchestra: Sakari Oramo)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Vivaldi: Violinkonzert Es-Dur, R 258 (Giuliano Carmignola, Violine; Venice Baroque Orchestra: Andrea Marcon); Max Reger: Walzer-Capricien, op. 9 (Yaara Tal und Andreas Groethuysen, Klavier); William Perry: "Brass from the past" (Nick Byrne, Ophikleide; RTÉ National Symphony Orchestra: Paul Philips)


04.58 Uhr

 

 

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