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Bayern 2-Rucksackradio

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zur Passionszeit Andreas Ebert 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Mittler zwischen Himmel und Erde Der Weltenbaum Symbol der Schöpfung Das Totem Bindeglied zwischen Mensch und Tier Das Kalenderblatt 21.2 2000 Internationaler Tag der Muttersprache Von Julia Zöller Der Weltenbaum - Symbol der Schöpfung Autor und Regie: Frank Halbach Der Weltenbaum: Zentrum der Welt und Mittelpunkt der Schöpfung. Seine Wurzeln reichen tief hinab, seine Äste hoch hinauf, er verbindet Himmel, Erde und Unterwelt. Er steht als vollkommendes Symbol für das Leben. Die Germanen kannten die Weltenesche Yggdrasil, die Ägypter den Isched-Baum, die Perser den Simurgh-Baum, die Mutter aller Bäume, die Griechen den Baum der Hesperiden. Islamische, jüdische wie christliche Überlieferungen beschreiben das Urbild vom Paradiesgarten mit dem Lebensbaum im Zentrum. Die Geschichte des ersten Menschenpaars und des Baums der Erkenntnis rückt hier in ein Licht von Sünde und Schuld. Tatsächlich aber scheinen, wie etwa bei den Ureinwohnern Hawaiis, der Lebensbaum und der Baum der Erkenntnis ursprünglich eins gewesen zu sein. Da der Weltenbaum alles ist, bringt er auch Wissen. Daher fand die Ausbildung der Druiden im Wald statt, daher brachte Odin die Runen von der Weltenesche mit, daher suchte Buddha den Baum der Erleuchtung. Ein näherer Blick auf den Weltenbaum offenbart ein erstaunlich einheitliches, internationales und religionsübergreifendes Bild. Das Totem - Bindeglied zwischen Mensch und Tier Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Axel Wostry Der moderne Mensch hat sich von seiner Mitwelt fast völlig abgenabelt. Er sieht sich als getrennt von der Natur, die er beherrschen will. Alte Kulturen haben sich mit der Welt verbunden gefühlt und diese Verbundenheit durch zahlreiche kulturelle und religiöse Werkzeuge immer wieder erneuert. Eine davon war das Konzept des "Totems". Dabei handelt es sich um etwas anderes als die bei Karl May beschriebenen Totempfähle, die angeblich der Marter dienten. Totems sind vielmehr der Ausdruck einer engen Verwandtschaftsbeziehung eines Clans oder eines Individuums zur Tierwelt. Die Regeln, die mit dieser Verwandtschaft zu einem tierischen Urahnen verknüpft waren, hatten sowohl ökologisch-nachhaltige, wie spirituelle und soziale Funktionen und halfen den traditionellen Gesellschaften, sich unter schwierigen Bedingungen zu erhalten. Totems können auch Gegenstände, in Wüstengegenden auch Wasserquellen sein. Der Glaube an Totems, die das Leben des Einzelnen oder der sozialen Gruppe beeinflussen können, basiert auf der animistischen Weltsicht der Jäger- und Sammlerkulturen und kommt auf der ganzen Welt in unterschiedlichen Ausprägungen vor. Und auch in unserer Kultur gibt es Reste dieser alten religiösen Riten und Symbole - zum Bespiel in Form der Tiere, die das Wappen vieler Städte enthalten. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Schöne Haut - gesunde Haut Schöne haut - gesunde Haut Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Die Haut ist das größtes Organ. Sie trennt den Körper von der Welt, sie schützt das Innenleben. Und gleichzeitig ist sie auch die Verbindung zur Welt, ein Sensor für kalt, warm, glatt, rau, spitz, angenehm und unangenehm. Aber natürlich ist die Haut damit auch ständig Umwelteinflüssen ausgesetzt - und auf Prozesse, die im Körper ablaufen, wie Hormonveränderungen, reagiert sie ebenfalls. So kommt es, dass die einen mit Akne kämpfen, die anderen mit trockener Haut, die nächsten haben großporige oder sehr sensible Haut, die ständig rote Flecken oder raue Stellen bekommt. Auch Neurodermitis oder Schuppenflechte lässt die Haut rot, aufgekratzt oder schorfig und schuppig werden. Das Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) mit Dr. Marianne Koch diesmal zur Frage: Wie schützt man seine Haut?


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Eine Reise durch Alabama Die Un-Vereinigten Staaten von Amerika. Eine Reise durch Alabama. Von Thilo Kößler Moderation: Jay Rutledge US-Präsident Donald Trump hat in seinem ersten Amtsjahr die internationale Staatengemeinschaft aufgeschreckt und verunsichert. Vor allem aber hat er die Spaltung seines eigenen Landes noch vertieft und die Gräben zwischen Republikanern und Demokraten, Arm und Reich, Stadt und Land, Schwarz und Weiß noch weiter ausgehoben. Wie tief diese Brüche sind, lässt sich am Beispiel des Südstaates Alabama ablesen. Dort sind es ausgerechnet zwei Bürgermeister, die für die Spaltung des Landes stehen. Der eine, Randall Woodfin, ist Bürgermeister der Millionenstadt Birmingham - ein junger Afroamerikaner, der die Denkmäler der konföderierten Südstaatenarmee aus den Zeiten des Bürgerkrieges am liebsten allesamt abreißen würde. Der andere ist Kendall Nail, Bürgermeister der Provinz-Kleinstadt Hanceville. Er hat allen Städten in den USA angeboten, die demontierten Denkmäler der Bürgerkriegs-Generäle aufzunehmen und in seinem Veteranen-Park auszustellen. Mental waren die Wunden noch nie verheilt, die der amerikanische Bürgerkrieg vor 150 Jahren geschlagen hat. Unter Donald Trump brechen sie wieder auf.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wie wir Vergangenheit deuten Verklärt, verflucht, vergessen Vom Umgang mit der eigenen Vergangenheit Warum wir erzählen Der Mensch das geschichtenerzählende Tier Das Kalenderblatt 21.2.2000 Internationaler Tag der Muttersprache Von Julia Zöller Verklärt, verflucht, vergessen - Vom Umgang mit der eigenen Vergangenheit Autorin: Justina Schreiber / Regie: IreneSchuck Was kümmern erwachsene Menschen schon ihre ersten Lebensjahre? Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapeuten sind davon überzeugt, dass in der Kindheit der Schlüssel für ein gelingendes Leben liegt: Nur, wer sich den eigenen autobiographischen Erfahrungen zuwendet, kann ungünstige Denk- und Verhaltensmuster überwinden. So die zu Grunde liegende Idee, die von neurobiologischen Kenntnissen gestützt wird. Auch die sogenannte Biographiearbeit mit älteren oder kranken Menschen hat einen in die Zukunft gerichteten Charakter. Der Blick zurück soll helfen, sich mit sich selbst zu versöhnen. Denn durch das Ordnen und Sortieren des eigenen, oft gar nicht so geraden Lebenslaufes entwickelt sich dessen Sinnhaftigkeit. Eins sollte jedoch allen klar sein, die sich - ob professionell begleitet oder nicht - mit ihrer Vergangenheit beschäftigen: das originale Geschehen ist perdu! Erinnerungen sind letztlich nichts als Interpretationen und Konstruktionen, deren Wahrheitsgehalt mal mehr, mal weniger groß ist. Warum wir erzählen - Der Mensch das geschichtenerzählende Tier Autor: Klaus Uhrig / Regie: Eva Demmelhuber Egal ob in Afrika oder Australien, bei den letzten Dschungelstämmen oder in der modernen Großstadt - alle Menschen haben eins gemeinsam: Wir erzählen Geschichten. Wir können gar nicht anders. Aber warum? Längst hat sich eine eigene Wissenschaft um das Geschichtenerzählen entwickelt: Die Narrative Psychologie. Und ihre Erkenntnisse über den Erzählzwang des Menschen sind faszinierend. Anscheinend ist es so, dass wir uns die Welt nur durch Geschichten wirklich verständlich machen können. Das ist nicht unproblematisch. So wissen wir zum Beispiel, dass Menschen einer gut erzählten Lüge oft eher glauben als der trockenen oder langweiligen Wahrheit. Es gibt keinen Bereich, in dem der Mensch nicht versuchen würde, durch das Geschichtenerzählen Sinn zu stiften. Viele Forscher glauben sogar, dass unsere Identität hauptsächlich davon abhängt, welche Geschichte unseres Lebens wir uns selbst gerne erzählen. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Susanne Poelchau


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Häh? Warum will man abends nicht ins Bett - und morgens nicht mehr aus dem Bett raus? Von Mischa Drautz Die letzten Tage der chinesischen Raumstation Tiangong 1 Von Bernhard Schulz Spieletipp: Sleeping Queens Vorgestellt von Annabelle Zametzer Rüschen auf der Kreekbahn - so fährt man in Hamburg Schlitten Von Katrin Stadler


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Thomas Melle: Ännie. Eine Romantik Ännie. Eine Romantik Von Thomas Melle Mit Arnd Klawitter, Kai Hufnagel, Anne Müller, Barbara Philipp, Oskar Ketelhut, Olev Fjodor und anderen Regie: Martin Zylka NDR 2017 "Die wahre Sehnsucht kennt kein Ziel." Mit 16 ging Ännie zum Bahnhof und kehrte nicht zurück. Kein Hinweis, mit wem, wohin und warum sie gegangen sein könnte. Zwei Jahre später: Ännies 18. Geburtstag. Volljährig und noch immer weg. Ein ehemaliger Polizist rollt den Fall wieder auf. Das Mysterium ihres Verschwindens sorgt für Spekulationen. Als hochbegabtes Kind eines intellektuellen Vaters, alleinerzogen von einer Mutter am unteren Rand der Gesellschaft, gehörte sie nirgends richtig dazu, war die unterschichtige Exotin für die Reichen, das unheimliche, unverstandene Talent für die Kleinstbürger. Eine Figur, wie geschaffen für Mutmaßungen und Verschwörungstheorien. Wurde sie Opfer eines Verbrechens oder mutierte sie zur Täterin? Thomas Melle, geb. 1975, lebt als Theater- und Romanautor in Berlin. Theaterstücke u.a. Das Herz ist ein lausiger Stricher (2010), Nicht nichts (2014). Weiteres Hörspiel: Bilder von uns (Deutschlandradio / NDR 2017).


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Passionszeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Passionszeit Andreas Ebert und Kalenderblatt * 22.2.1879 - Frank W. Woolworth macht sich selbstständig *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten August Peter Waldenmaier: Bayerische Rhapsodie (Münchner Rundfunkorchester: Jiri Hudec); Heinz Störrle: Konzert F-Dur (Engelbert Schmid, Horn; Richard Steuart, Konradin Groth, Trompete; Michael Stöhr, Posaune; Hans Joachim Sordel, Tuba; Münchner Rundfunkorchester: Werner Andreas Albert); Richard Trunk: Flämische Suite D-Dur, op. 87 (Münchner Philharmoniker: Rudolf Alberth); Heinz Benker: Serenade (Dieter Sonntag, Flöte; Klaus Kosbahn, Viola; Berthold Götschel, Violine); Eckhard Kopetzki: Marimbakonzert (Katarzyna Mycka, Marimba; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Dominique Fanal); Franz Xaver Lehner: "Kleine Sinfonie" (Bamberger Symphoniker: Joseph Strobl)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ernest Chausson: Symphonie B-Dur, op. 20 (Orchestre symphonique de Montréal: Charles Dutoit); Johannes Brahms: Sonate e-Moll, op. 38 (Alexander Kniazev, Violoncello; Andrei Korobeinikov, Klavier); Isaac Albéniz: "Iberia", Suite (Dresdner Philharmonie: Jörg-Peter Weigle); Ludwig van Beethoven: Sonate E-Dur, op. 109 (Martin Rasch, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Philipp Telemann: Suite D-Dur (Arte Dei Suonatori: Martin Gester); Frédéric Duvernoy: Horntrio F-Dur (Felix Klieser, Horn; Andrej Bielow, Violine; Herbert Schuch, Klavier); Richard Strauss: "Don Juan", op. 20 (Staatskapelle Dresden: Giuseppe Sinopoli)


04.58 Uhr

 

 

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