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BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen Zwischen 6.05 - 6.30 Uhr: Zum Fest Peter und Paul Markus Kaiser Mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Erforschung des Weltalls Maria Mitchell - Die Frau, die nach den Sternen griff Autorin: Maike Brzoska / Regie: Axel Wostry Als Maria Mitchell 1847 durch ein Teleskop den Sternenhimmel beobachtete, machte sie eine besondere Entdeckung: Sie sah ein schwaches Licht, nur einige Grad vom Polarstern entfernt. Mitchell, die als begeisterte Hobbyastronomin jeden Stern einzeln benennen konnte, war schnell klar: das ist ein Komet. Und zwar einer, den vor ihr noch niemand entdeckt hatte und der zu ihren Ehren heute noch "Miss Mitchell's Komet" genannt wird. Durch die Entdeckung wurde Mitchell, die damals als Bibliothekarin arbeitete, auf einen Schlag berühmt. Sie nutzte diese Bekanntheit für Studien und Reisen, etwa nach Europa. 1865 wurde sie Professorin an einem kleinen College in Massachusetts. Mitchell, die nie eine Universität besucht hatte, sondern ihr Wissen aus Büchern bezog, war damit die erste weibliche Astronomie-Professorin in den USA. Sie setzte sich fortan auch für Frauenrechte ein und gründete verschiedene Organisationen mit, um die Bildung von Frauen zu verbessern. Denn, wenn eine Frau Erfolg haben will, so soll Mitchell gesagt haben, muss sie mehr leisten als ein Mann. Das dunkle Zeitalter des Kosmos - Bevor das Weltall leuchtete Autor und Regie: Florian Hildebrand Der Kosmos hat eine Gedächtnislücke, es fehlt ein komplettes Kapitel - das entscheidende erste. Soviel scheint klar: Am Anfang war der Urknall. Schon dies eine obskure Sache. Doch gleich dann folgt das "dunkle Zeitalter". So nennen es die Kosmologen, weil sie nicht wirklich wissen, was nach dem Big Bang passiert ist. Sie haben dazu nichts als grobe theoretische Vermutungen. Die Offenbarung kommt ihnen leider auch 280.000 Jahre nach dem Urknall nicht, obwohl da das Universum zu leuchten beginnt. Denn das Bild bleibt verschwommen. Erst weitere 100.000 Jahre später bekommt es richtige Konturen, denn da tauchen die ersten Sterne auf. Schon lange wollen Astronomen an deren Licht herankommen. Bald sind die Chancen dafür besser denn je. Zur Zeit entstehen nämlich die drei gewaltigsten Teleskope der Welt. Diese Riesenschüsseln sollen erstmals die fernen und feinen Lichtspuren dieser allerersten Sterne auffangen. Licht, das immerhin mehr als 13 Milliarden Jahre in Richtung Erde unterwegs gewesen ist. Doch auch damit kommen die Astronomen dem zentralen Rätsel ihrer Zunft nicht wirklich näher, wie aus dem Gewaber des allerersten Anfangs diese schier unendlich viele Sterne und Galaxien entstanden sind. Redaktion: Gerda Kuhn Moderation: Leslie Rowe Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Bauer sucht Kundschaft - Neue Ideen bei der Direktvermarktung Nah dran: Bauer sucht Kundschaft - Neue Ideen bei der Direktvermarktung Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Bauer sucht Kundschaft - Neue Ideen bei der Direktvermarktung Im Ernährungsbericht 2017, den das Bundeslandwirtschaftsministerium Anfang des Jahres veröffentlicht hat, heißt es unter anderem: Große Lebensmittelmärkte werden von den Deut-schen immer häufiger in Anspruch genommen; rund zwei Drittel - nämlich 62 Prozent - kaufen fast alle ihrer Lebensmittel im Supermarkt. Im Vergleich zum Jahr 2015 ist das eine Stei-gerung um drei Prozent. Laut Bericht kaufen im Gegensatz dazu immer weniger Kunden in einem Hofladen ein. Vor zwei Jahren waren es zehn Prozent, gemäß dem Bericht von 2017 jetzt sind es nur noch fünf. Trotzdem ist Direktvermarktung alles andere als ein Auslaufmo-dell. Immerhin gibt es Deutschland weit rund 14.000 Direktvermarkter, die in ihren landwirt-schaftlichen Betrieben selbstgebackenes Brot, hausgemachte Marmelade, Obst und Gemüse aus eigenem Anbau sowie Eier von Hühnern - denen man beim Scharren zuschauen kann - anbieten. Vor allem für kleinere Betriebe kann der Ab-Hof-Verkauf eine Überlebensstrategie sein. Um die Kundschaft zu halten, sind aber neue kreative Konzept gefragt: zum Beispiel Abendmärkte auf denen dann auch Berufstätige nach der Arbeit einkaufen können oder Food Assemblys - eine Art von Lebensmittelgemeinschaften, wie sie derzeit vor allem in großen Städten entstehen. Landwirte müssen kreativ sein und sich den wandelnden Rah-menbedingungen anpassen - mit Milchtankstelle, Wurstautomat, Hühnermobil und und und.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Einzigartige Lebensräume und ihre Bewohner Oasen - Inseln der Wüste? Autor: Bernd Uwe Gutknecht / Regie: Für Karawanen-Führer und andere Wüsten-Durchquerer sind Oasen Zielpunkte in einem unendlich scheinenden Nichts aus Geröll oder Sand. Eine Oase kann lediglich ein kleiner grüner Schilfgürtel um ein Wasserloch sein, kann aber auch eine zur Großstadt angewachsene Siedlung rund um eine Quelle sein. Generell wird zwischen Grundwasser-, Flusswasser- und Quellwasser-Oasen unterschieden. Oasen werden seit jeher als Umschlagplätze genutzt, an denen sich traditionelle Handelsrouten treffen. Da in der Wüste jeder fruchtbare Fleck kostbar ist, wurden von den Bewohnern ausgeklügelte Bewässerungssysteme entwickelt, um das Nötigste für's Leben anbauen zu können. Heute überwiegen Dattel- und Feigenplantagen sowie touristische Angebote. Besonders spannend sind die sozialen und religiösen Strukturen in und um die Oasen, da hier oftmals sehr verschiedene Gesellschaftsformen aufeinandertreffen. So mancher Wüsten-Abenteurer nimmt Oasen wahr, muss dann aber erkennen, dass es sich um eine Fata Morgana handelt. Die Palme - Schattenspender und Energiequelle Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Sabine Kienhöfer Manch einer lässt sich schnell auf die Palme bringen, obwohl ihm darunter zu sitzen lieber wäre. Dabei ist nicht erwiesen, welcher Sitzplatz besser ist: immerhin werden jährlich rund 150 Menschen von herabfallenden Kokosnüssen erschlagen. Die Palme hat jedoch viel mehr zu bieten als Sitzplätze. "Die Palme hat so viele Verwendungen, wie es Tage im Jahr gibt", sagen die Araber. In ihrem Raum, wo die genügsame Pflanze bestens gedeiht, hat man ihre vielseitigen Qualitäten schon vor vielen tausend Jahren erkannt und genutzt. Zum Dank dafür haben die Menschen sie zum Symbol für Sieg, Friede, Leben, Gerechtigkeit, Wahrheit und Macht erklärt.Und nicht zuletzt zum Statussymbol, das sich im 19. Jahrhundert wohlhabende Leute in kälteren Klimazonen in die Heimat holten und in gläsernen Prachtbauten zur Schau stellten. Doch auch ihre Schattenseiten hat die Schattenspenderin. "es wandelt niemand ungestraft unter Palmen", heißt es in einem anderen Sprichwort - ausgenommen die Hörerinnen und Hörer, die sich mit RadioWissen auf eine Reise zu den Palmen begeben. Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Stefan Rosenboom, Fotograf Wenn Stefan Rosenboom auf Reisen ist, braucht er vor allem eines: Zeit. Mit Kamera und Landkarte statt Google Maps wandert er auf selbst gewählten "Augenwegen" durch die Welt. Dabei entstehen beeindruckende Bücher, wie zuletzt "Italiens wilde Seele". Wandern mit Kleinkind? Geht! In "Siljas Reisen" beschreibt Rosenboom die Reisen mit seiner kleinen Tochter Silja. Mit Silja in der Kindertrage und Windeln im Rucksack wandert die Familie die andalusische Küste entlang. Als sie selbst laufen kann, geht es einen ganzen Sommer lang quer durch die Pyrenäen, vom Mittelmeer zum Atlantik, später zieht die Familie mit dem Muli durch die bayerische Heimat. Rosenbooms Motto ist auch in seinen Ring graviert: "Omnia mea mecum porto" - "All meinen Besitz trage ich bei mir". Oft sind es nur ein rotes Zelt, Proviant und eine Kamera. Mit Tochter Silja und Frau Susanne entdeckt er die Welt neu. Sechs Monate lang erkunden sie als Familie Japan, erleben auch tagelange Stürme, Begegnungen mit erstaunten Bären und am besten von allem: den Zauber der Freundschaft. Fotos vom Leben in der Jurte In "Eins zu Eins.Der Talk" erzählt Stefan Rosenboom aber nicht nur von fernen Ländern. Denn auch in Bayern fotografiert er. Zum Beispiel Anni und Alois, ein Bauernehepaar im Bayerischen Wald, oder Nadja und David, die in einer Jurte leben.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Es war einmal ein Ozean Im Kunsthistorischen Museum von Wien hängt das Bild eines Fischmarkts um 1620. Nicht die Menschen darauf faszinieren den Betrachter aus dem 21. Jahrhundert. Vielmehr sind es die Fische, Muscheln und Krebse: Sie sind riesig! Kein Vergleich zum Angebot auf einem Wochenmarkt heute. So beeindruckend der Butt auf dem Gemälde ist: Auch er ist nur noch ein Abgesang auf die Vielfalt der Tage, bevor die Menschen begannen, die Meere zu nutzen. Inzwischen ist klar: Wo immer und wann immer der Mensch das Meer als Nahrungsquelle entdeckte, veränderte sich das Ökosystem schnell - schon seit Jahrtausenden. Und immer verschwanden die größten Fische als erste. "Es war einmal ein Ozean" erzählt von diesen Veränderungen, davon, seit wann die Meere bereits überfischt sind - und davon, dass es durchaus Hoffnung gibt, mit den richtigen Methoden die Ozeane zu retten. Redaktion: Nicole Ruchlak


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Wir machen mit - Kinder auf der Landshuter Hochzeit Von Johannes Keller und Inga Nobel 3er-Rätsel Von Anja Scheifinger Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Oskar Maria Graf: Das Leben meiner Mutter(3/4) "Wenn all meine Bücher vergehen - dies Buch bleibt ..." - aus Oskar Maria Grafs Bericht über das harte Leben der Resl Heimrath aus Aufhausen bei Berg am Starnberger See. Vierteilige Lesung mit Gustl Bayrhammer Moderation: Judith Heitkamp Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Für Walter Benjamin war Oskar Maria Graf der "Entdecker des Kleinen". Das Buch, das Graf selbst für sein wichtigstes hielt, erzählt von einem "kleinen" Leben, dem der Bauerstochter Resl Heimrath, geboren 1857 in Aufhausen bei Berg am Starnberger See, später Bäckersfrau und selbst Mutter, eins ihrer Kinder sollte ein berühmter Schriftsteller werden. In Resls Leben: viel Arbeit, harte Tage. Selbstverwirklichung besteht darin, Nahrung und Dach über dem Kopf zu sichern. Dann ist da der Widerhall ferner Politik, der Tod, den anderer Leute Kriege in die Familien bringen, ein ferner König, der manchmal mit der Kutsche durchs Dorf fährt. Festliche und verzweifelte Momente, morgens aufstehen, abends früh genug ins Bett gehen. "Das Leben meiner Mutter" - Graf schreibt eine Chronik der Zeit und eine Chronik seines Herkommens. Als sie veröffentlich wird, ist es 1940, Deutschland ein "tausendjähriges Reich", der Autor im Exil, die Welt im Krieg. "Wenn all meine Bücher vergehen - dies Buch bleibt ...", hat er mal gesagt. Zu Oskar Maria Grafs 50. Todestag am 28. Juni wiederholt die klassische Lesung vier Folgen aus einer Aufnahme mit Gustl Bayrhammer. Beginnend mit den Feiertagstexten am 15. Juni (11 Uhr bis 11.30 Uhr) und dann dreimal donnerstags abends um 21 Uhr, in den radioTexten am Donnerstag, der klassischen Lesung. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Stefan Rosenboom, Fotograf Wenn Stefan Rosenboom auf Reisen ist, braucht er vor allem eines: Zeit. Mit Kamera und Landkarte statt Google Maps wandert er auf selbst gewählten "Augenwegen" durch die Welt. Dabei entstehen beeindruckende Bücher, wie zuletzt "Italiens wilde Seele". Wandern mit Kleinkind? Geht! In "Siljas Reisen" beschreibt Rosenboom die Reisen mit seiner kleinen Tochter Silja. Mit Silja in der Kindertrage und Windeln im Rucksack wandert die Familie die andalusische Küste entlang. Als sie selbst laufen kann, geht es einen ganzen Sommer lang quer durch die Pyrenäen, vom Mittelmeer zum Atlantik, später zieht die Familie mit dem Muli durch die bayerische Heimat. Rosenbooms Motto ist auch in seinen Ring graviert: "Omnia mea mecum porto" - "All meinen Besitz trage ich bei mir". Oft sind es nur ein rotes Zelt, Proviant und eine Kamera. Mit Tochter Silja und Frau Susanne entdeckt er die Welt neu. Sechs Monate lang erkunden sie als Familie Japan, erleben auch tagelange Stürme, Begegnungen mit erstaunten Bären und am besten von allem: den Zauber der Freundschaft. Fotos vom Leben in der Jurte In "Eins zu Eins.Der Talk" erzählt Stefan Rosenboom aber nicht nur von fernen Ländern. Denn auch in Bayern fotografiert er. Zum Beispiel Anni und Alois, ein Bauernehepaar im Bayerischen Wald, oder Nadja und David, die in einer Jurte leben.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Gunter Dornheim: Symphonie Nr. 1 (Hofer Symphoniker: Jaroslav Opela); Richard Engelbrecht: Bläserquintett (Bläserquintett der Nürnberger Symphoniker); Christoph Weinhart: "Ohne Augenmaß" (Katharina Weithaler, Sprecherin; Birgit Förster, Violoncello; Dirk Semmler, Perkussion; Christoph Weinhart, Klavier); Hans Ludwig Schilling: "Tuba Prima" (Tatsuo Inada, Tuba); Holmer Becker: Streichtrio (Mitglieder des Bamberger Streichquartetts); Franz Möckl: Klarinettenkonzert (Wolfgang Meyer, Klarinette; Hofer Symphoniker: Howard Golden)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettentrio Es-Dur, KV 498 - "Kegelstatt-Trio" (Sabine Meyer, Klarinette; Nils Mönkemeyer, Viola; William Youn, Klavier); Benjamin Britten: "Les Illuminations", op. 18 (Anna Prohaska, Sopran; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Daniel Harding); Sergej Prokofjew: Sonate, op. 119 (Johannes Moser, Violoncello; Andrei Korobeinikov, Klavier); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ottorino Respighi: "Gli Uccelli" (Münchner Rundfunkorchester: Henry Raudales); Giuseppe Martucci: Sonate fis-Moll, op. 52 (Raphaela Gromes, Violoncello; Julian Riem, Klavier); Ernst Toch: "Spiel", op. 39 (Bamberger Symphoniker: Motti Miron)


04.58 Uhr

 

 

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