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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Stadt- und Landleben Das Dorf - Geschichte des Landlebens Autor und Regie: Martin Trauner Um zu retten, was nicht zu retten schien, ließen vor nicht all zu langer Zeit die Bürgermeister Blumenkübel und Pflanzgondeln ankarren, restaurierten die bröckligsten Fassaden. Und dann nahm die Gemeinde beim Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" teil. Doch der Fortschritt ließ sich auch durch die grünen Barrikaden nicht aufhalten. Aus den jahrhunderte lang von Landwirtschaft geprägten Weilern sind meist reine Schlaf- oder Touristendörfer geworden: Die Landbewohner fahren zum Arbeiten in die Stadt, die Städter flüchten nach einer harten Arbeitswoche aufs Land. In den letzten Jahrzehnten erfährt das Dorf eine Wandlung wie nie zuvor. Und darum heißt der Wettbewerb heute nicht mehr: "Unser Dorf soll schöner werden", sondern: "Unser Dorf hat Zukunft". Die Mietskaserne - Wenigstens ein Dach überm Kopf Autorin: Sylvia Schopf / Regie: M. Köbnik Wohnraum wird knapper in den Städten. So ist es heute, und so war es auch Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals strömten die Menschen massenweise vom Land in die Städte. Die industrielle Revolution lockte mit Arbeit und Brot in die Fabriken. Doch es fehlte an Wohnraum. In den Städten, vor allem in Berlin und Hamburg, entstanden Arbeiterwohnviertel mit so genannten "Miets- oder Wohnkasernen": einförmige monotone Gebäudekomplexe mit mehreren hintereinander gestaffelten, engen Hinterhöfen. Während das Bürgertum in großzügigen Wohnungen und Villen lebte, hauste die Arbeiterfamilie unter katastrophalen Bedingungen. Die Wohnungen waren klein und eng, bestanden oft nur aus einem Raum, und die hygienischen Verhältnisse waren miserabel. Es gab weder fließendes Wasser noch ein eigenes WC und viele Familien waren gezwungen, ein Zimmer oder ein Bett stundenweise zum Schlafen weiterzuvermieten. Gibt es heute noch Vergleichbares? Und was ist aus den Mietskasernen von damals geworden? Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Nicole Ruchlak Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: "... dann machen wir noch einen Ultraschall" - Das Geschäft mit kranken Haustieren Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: "... dann machen wir noch einen Ultraschall" - Das Geschäft mit kranken Haustieren Wenn das Haustier krank ist, fühlt der Eigentümer mit. Kein Wunder, dass viele Menschen für ihre geliebten Vierbeiner, gefiederten Freunde und Co. keine Kosten scheuen und alles tun, damit ihre Tiere rasch wieder gesund werden: allein für die etwa fünf Millionen Hunde geben die Deutschen pro Jahr rund fünf Milliarden Euro aus; ungeachtet der rund acht Millionen Katzen und diverser Kleintiere, die auch in bundesdeutschen Haushalten leben. Dank des Fortschritts in der Tiermedizin werden Haustiere immer älter, dadurch wiederum anfälliger für Krankheiten - was wieder die Nachfrage nach teuren Therapien ant reibt. Das Geschäft mit der tierischen Luxus-Medizin boomt! Nicht selten wird ein Haustier in Deutschland besser medizinisch betreut als sein Halter. Doch was tut den Tieren wirklich gut und was schadet ihnen? Diese und andere Fragen beleuchtet Chris Köhler im Sommernotizbuch-"Nah dran". (Wiederholung vom 20. Oktober 2016)


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Gehörnte Kraftpakete Der Stier - Symbol der Lebenskraft Autorin und Regie: Dorit Kreissl Es ist ein Kampf auf Leben und Tod: Mann gegen Tier. Im Stierkampf beweist der Matador seine Männlichkeit und seinen Mut: Ein Kampf gegen ein Tier, das als Symbol der männlichen Kraft schlechthin gilt, als Zeichen für Zeugungskraft und Fruchtbarkeit. Doch Stierkämpfe und Stieropfer gab es schon in der Antike. Viele Geschichten und Mythen ranken sich um das kraftvolle Rind. Die bekannteste erzählt der römische Dichter Ovid in seinen "Metamorphosen": Der liebestolle Göttervater Zeus verliebt sich unsterblich in die Königstochter Europa. Er verführt sie in der Gestalt eines weißen Stiers und entführt sie nach Kreta, wo er drei Kinder mit ihr zeugt und den Landstrich nach ihr "Europa" nennt. Unser heutiges Hausrind ist die domestizierte Form des eurasischen Auerochsen. Stiere können bis zu 1.200 Kilogramm auf die Waage bringen und rund 20 Jahre alt werden. Der Büffel - Stark, sanft, genügsam Autorin: Christiane Seiler / Regie: Irene Schuck Der Wasserbüffel ist eine Ikone Asiens: Mit seinem schwarzen, breiten Rücken, der geduckten Kopfhaltung, den nach hinten gebogenen, gerippten Hörnern steht er duldsam in überschwemmten Reisfeldern und trotzt der Hitze. Als furchtloser Verteidiger der Herde und der Menschen ist er spätestens seit Kiplings Dschungelbuch auch der westlichen Leserschaft bekannt: das Tier, das den gemeinen Tiger Shir Khan besiegte. Weniger bekannt ist, dass auch Europa seine Geschichte mit dem Wasserbüffel hat. Zwar vertrieb ihn die letzte Eiszeit aus unseren Breiten, aber im Gefolge verschiedener asiatischer Reiterhorden und zuletzt der Türken kehrte er im Lauf der Jahrhunderte zurück. Kunstbeflissene Italienreisende erwähnen Begegnungen mit Büffeln, aber das wohl denkwürdigste Erlebnis mit dem Tier hatte Rosa Luxemburg auf dem Gefängnishof von Breslau. Heutzutage wird der Wasserbüffel bei uns immer beliebter, der Käse aus seiner cholesterinarmen Milch gilt als Delikatesse. Und man entdeckt seine Qualitäten als Weidetier. Auf feuchten, kargen Biotopen, wo Kühe und Schafe sich die Klauenfäule holen würden, fühlt der Büffel sich erst richtig wohl. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Irina Badavi, Traumatherapeutin Mit 16 wurde Irina Badavi zwangsverheiratet, an einen Mann den sie nicht kannte, der sie verprügelt und vergewaltigt hat. Ihr Buch "Wenn der Pfau weint" ist ein Aufschrei gegen die dunkle Seite ihrer Religion und schildert ein Leben als versklavte Jesidin. Wir wiederholen das Gespräch aus dem März 2017 im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Jesidische Tradition Nicht in ihrem Geburtsland Georgien wird Irina Badavi zwangsverheiratet, sondern in Deutschland. Als sie hierher kommt, denkt sie zunächst, sie reise aus dem Land des Dunkels in das Land des Lichts. Was für eine Täuschung. Schule? Verbietet der Vater, weil er nicht will, dass sie und ihre ältere Schwester mit der Außenwelt in Kontakt kommen. Das hat auch mit der strengen jesidischen Religion zu tun. Weil nur Jeside werden kann, dessen Eltern beide Jesiden sind, werden sich Jesiden oft schon als Kinder versprochen und Ehen auch unter Zwang arrangiert. So ist es auch bei Irina Badavi. Ihr Mann schlägt sie auch, als sie hochschwanger ist, der Sohn kommt mit einem Hämatom auf die Welt. Als sie es nicht mehr aushält, flieht Irina Badavi mit ihren beiden Kindern in ein Frauenhaus und beginnt den Kampf gegen Zwangsehen. Null Toleranz für Zwangsehen Irina Badavis Botschaft ist: Zwangsehen müssen verboten werden. Sie selbst lebt inzwischen in Norddeutschland - wo genau weiß ihre Familie nicht. Ihr Ex-Mann hat bei der Scheidung versucht, sie aus dem offenen Fenster des Gerichtsgebäudes zu werfen. Trotzdem geht sie - wie im Gespräch bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Ursula Heller - immer wieder an die Öffentlichkeit. Auch damit diese vom Schicksal vieler anderer zwangsverheirateter Frauen erfährt.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

Bayern 2 extra

Nacht der Poesie - live vom 37. Erlanger Poetenfest Zu Gast sind: Kerstin Preiwuß, Friedrich Ani, Ulrich Koch, Ron Winkler und Farhad Showghi Musikalisch ergänzt Lilly among clouds den Abend Moderation: Martina Boette-Sonner Die Bayern 2-Nacht der Poesie ist eine Produktion von Bayern 2 in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Erlangen Am Donnerstag den 24. August 2017 im Rahmen des 37. Erlanger Poetenfestes veranstaltet Bayern 2 eine zweistündige Nacht der Poesie live aus dem Markgrafentheater Erlangen "Poesie ist die große Kunst der Konstruktion der transzendentalen Gesundheit. Der Poet ist also der transzendentale Arzt." (Novalis) Literatur und Poesie überschreiten Grenzen! Zwischen Heilkunst und Sprache, Innen und Außen, Moderne und Tradition. Eine Bühne als Wohnzimmer bildet den Rahmen eines Abends mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern im ältesten Barocktheater Süddeutschlands, im Markgrafentheater Erlangen. Die andere, virtuelle Bühne, ist das Sendegebiet von Bayern 2 - denn der Abend wird live übertragen. Sprache, Text , Sound und Musik stehen im Mittelpunkt der zweistündigen Sendung, die Publikum und Hörern, die Formenvielfalt der poetischen Räumevon Literatur, in Gesprächen und Lesungen eröffnen will. Gäste an diesem Abend werden sein: Kerstin Preiwuß, Friedrich Ani, Ulrich Koch, Ron Winkler und Farhad Showghi. Musikalisch ergänzt Lilly among clouds den Abend mit ihrer klanglichen und stimmlichen Vielfalt. Durch die Sendung führt Martina Boette-Sonner. Die Bayern 2-Nacht der Poesie ist eine Produktion von Bayern 2 in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Erlangen.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Irina Badavi, Traumatherapeutin Mit 16 wurde Irina Badavi zwangsverheiratet, an einen Mann den sie nicht kannte, der sie verprügelt und vergewaltigt hat. Ihr Buch "Wenn der Pfau weint" ist ein Aufschrei gegen die dunkle Seite ihrer Religion und schildert ein Leben als versklavte Jesidin. Wir wiederholen das Gespräch aus dem März 2017 im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios. Jesidische Tradition Nicht in ihrem Geburtsland Georgien wird Irina Badavi zwangsverheiratet, sondern in Deutschland. Als sie hierher kommt, denkt sie zunächst, sie reise aus dem Land des Dunkels in das Land des Lichts. Was für eine Täuschung. Schule? Verbietet der Vater, weil er nicht will, dass sie und ihre ältere Schwester mit der Außenwelt in Kontakt kommen. Das hat auch mit der strengen jesidischen Religion zu tun. Weil nur Jeside werden kann, dessen Eltern beide Jesiden sind, werden sich Jesiden oft schon als Kinder versprochen und Ehen auch unter Zwang arrangiert. So ist es auch bei Irina Badavi. Ihr Mann schlägt sie auch, als sie hochschwanger ist, der Sohn kommt mit einem Hämatom auf die Welt. Als sie es nicht mehr aushält, flieht Irina Badavi mit ihren beiden Kindern in ein Frauenhaus und beginnt den Kampf gegen Zwangsehen. Null Toleranz für Zwangsehen Irina Badavis Botschaft ist: Zwangsehen müssen verboten werden. Sie selbst lebt inzwischen in Norddeutschland - wo genau weiß ihre Familie nicht. Ihr Ex-Mann hat bei der Scheidung versucht, sie aus dem offenen Fenster des Gerichtsgebäudes zu werfen. Trotzdem geht sie - wie im Gespräch bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Ursula Heller - immer wieder an die Öffentlichkeit. Auch damit diese vom Schicksal vieler anderer zwangsverheirateter Frauen erfährt.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Werner Heider: "Panorama" (Norbert Nagel, Klarinette; Ars Nova Ensemble Nürnberg); Peter Fulda: "Engel" (Peter Fulda, Fender Rhodes; Andreas Gandela, Schlagzeug; Dufay Ensemble Nürnberg: Wolfgang Fulda); Steffen Schorn: "One year later" (Steffen Schorn's Universe of Possibilities); Christoph Wünsch: "Hommage à trois" (Gerold Huber, Klavier; Tiroler Kammerorchester InnStrumenti: Gerhard Sammer)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: "Goldberg-Variationen", BWV 988 (Alexandre Tharaud, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll - "Schottische" (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Quintett Es-Dur, op. 16 (The Gaudle Ensemble); Antonín Dvorák: Serenade E-Dur, op. 22 (Rotterdam Chamber Orchestra: Conrad van Alphen)


04.58 Uhr

 

 

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