Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Krieg und Lügen Krieg und Lüge Natürliche Verbündete? NS-Propagandamaschinerie Lug im Dritten Reich Das Kalenderblatt 19.7.1695 Weltweit erste Heiratsanzeige erscheint in englischer Wochenzeitung Von Carola Zinner Krieg und Lüge - Natürliche Verbündete? Autor: Thies Marsen / Regie: Martin Trauner Wer Krieg führt, versucht nicht nur die Schlachten auf dem realen Feld für sich zu entscheiden, sondern auch die auf dem Feld der Information und Desinformation. Gezielte Fehlinformation ist eine entscheidende Waffe im akuten Kriegsgeschehen - um den Gegner zu verunsichern, Verbündete zu gewinnen, die Moral der eigenen Soldaten und der sogenannten "Heimatfront" zu stärken. Die Berichterstattung über einen Konflikt kann kriegsentscheidend sein, weshalb Kriegsparteien versuchen, die Berichterstattung zu kontrollieren. Längst ist es zudem Usus, dass die Informationspolitik in die Hände professioneller PR-Agenturen gelegt wird. Durch das Internet sind die Möglichkeiten von Information und Desinformation noch einmal eklatant gestiegen. Entsprechend viel Energie wenden Kriegsparteien darauf, im weltweiten Netz ihre Sicht der Dinge zu verbreiten und den Gegner zu verunsichern und zu diskreditieren. NS-Propagandamaschinerie - Lug im Dritten Reich Autorin: Renate Eichmeier - Regie: Sabine Kienhöfer Propaganda war für die Nationalsozialisten ein zentraler Begriff. Dahinter steckte die Vorstellung, dass man die breite Masse beliebig manipulieren kann. Mit dem Hakenkreuz und den braunen Uniformen als einprägsame Markenzeichen, Adolf Hitler als massenwirksamen Redner und einer einfachen Botschaft griff die NSDAP auf die Massen zu. Einerseits die Feinde - die Weimarer Demokratie, die Juden, die Volksverräter. Demgegenüber die Vision einer nationalen Wiedergeburt in einer imaginierten harmonischen Volksgemeinschaft. Nach der Machtübernahme 1933 vereinnahmten die Nazis propagandistisch alle staatlichen Einrichtungen und gesellschaftlichen Bereiche inklusive der Medien. Der totale Zugriff auf die Menschen erfolgte, ihre Einbeziehung in nationalsozialistische Masseninszenierungen: Reichsparteitage, Aufmärsche, Totenkultfeiern ... Letztendlich schwebte den NS-Akteuren die Gesellschaft als propagandistisches Gesamtkunstwerk vor. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Besuch einer Klosterlandschaft Nah dran: Das Erbe der Zisterzienser - Besuch einer Klosterlandschaft Von Kirsten Zesewitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Das Erbe der Zisterzienser - Besuch einer Klosterlandschaft Spurensuche im Land der Mönche: 700 Jahre beherrschten die Zisterzienser der Abtei Ebrach halb Oberfranken. Sie prägten Land und Leute und schufen eine Kulturlandschaft, die bis heute in den Dörfern und Wäldern dort sichtbar ist.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Düfte und ihre Wirkung Jasmin Die pure Verführung Mit Düften heilen Wie Riechen uns beeinflusst Das Kalenderblatt 19.7.1695 Weltweit erste Heiratsanzeige erscheint in englischer Wochenzeitung Von Carola Zinner Jasmin - Die pure Verführung Autorin: Nora Kaltenbeck / Regie: Susi Weichselbauemr Der Duft von Jasmin betört, sei es, wenn er direkt von den Blüten in die Nase strömt oder wenn er in Parfums zum Einsatz kommt. Dort ist er eine vielseitige und eine der beliebtesten Komponenten - und als Duftöl auch eine der teuersten, denn die Gewinnung ist extrem aufwendig. Jasmin gilt als Symbol für Reinheit und wird in hinduistisch, aber auch in buddhistisch geprägten Kulturen rituell verwendet. Doch Jasmin kann mehr als gut riechen: In der Aromatherapie kommt der Duft ebenfalls in vielen Anwendungsbereichen zum Einsatz und kann Beschwerden lindern. Doch längst nicht jede Jasmin-Art ist für die duftende Verwendung geeignet. Unter den hunderten Arten weltweit finden sich auch solche, die im Winter blühen, solche, deren Name falsche Rückschlüsse auf die Herkunft schließen lassen, und tatsächlich solche, die überhaupt nicht duften. Mit Düften heilen - Wie Riechen uns beeinflusst Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Christiane Klenz Der Riechsinn ist der älteste Sinn des Menschen. Und er funktioniert ohne Pause - 24 Stunden pro Tag, auch im Schlaf. Deswegen kann man sich auch eine Orange auf das Kopfkissen legen, wenn man seine Träume positiv beeinflussen will. Aber das ist natürlich nur ein scherzhaft gemeinter Nebeneffekt. Das Riechen hat sehr viel ernstzunehmendere Wirkungen: Seitdem bekannt ist, dass Riechzellen nicht nur in der Nase, sondern praktisch in jedem Organ vorkommen, arbeitet die Wissenschaft mit Hochdruck an der Frage, warum das so ist und welchen evolutionären Vorteil der Mensch aus der Tatsache gezogen hat. In der Forschung hat man sogar bereits erkannt, dass bestimmte Düfte das Wachstum von Krebszellen verlangsamen können. Darüber hinaus sind Duftstoffe auch Alleskönner, wenn es um das Thema Beruhigung und Einschlafhilfen geht, sie sind äußerst hilfreich bei der Haut- und Wundpflege und dienen unter anderem zur Insektenabwehr. Und schließlich sind sie sogar bereits an der Entstehung des menschlichen Lebens direkt dabei: Wie man seit einiger Zeit weiß, können Spermien "riechen" - sie finden ihren Weg zur Eizelle, indem sie einem Maiglöckchen-ähnlichen Duft folgen. Moderation: Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ulrich Fuchs, Kulturmanager Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Ulrich Fuchs, Kulturmanager Wiederholung um 22.05 Uhr Er bestimmt mit, welche Stadt sich den Titel "Europäische Kulturhauptstadt" auf die Fahne schreiben darf: Der Kulturmanager Ulrich Fuchs ist Vorsitzender der entsprechenden EU-Jury. Auch darüber hinaus lebt und lehrt er Kultur. Ein Oberpfälzer mischt mit Seine Kindheit verbringt Ulrich Fuchs in Weiden in der Oberpfalz. Und dieses Weiden mit der Drogerie der Großeltern wird spätestens dann zum Sehnsuchtsort, als die Eltern mit ihm und seinem Bruder nach Hessen ziehen. Das Jahr 1968 erlebt er noch in der Schule, aber durchaus engagiert. An die Schule hängt er ein Plakat mit der Aufschrift "Das Volk der Dichter und Denker ist auch das Volk der Nazis und Denker". Sein Mutter war not amused... Politisch engagiert studiert Ulrich Fuchs in Berlin und Paris, und ist dann fast 20 Jahre lang sowohl Unidozent in Bremen als auch Dramaturg am Bremer Theater. Später wechselt er ins Kulturmanagement und wird in den Europäischen Kulturhauptstädten Linz und Marseille jeweils stellvertretender Intendant und Programmdirektor, frei nach seinem Motto: "Der Titel Kulturhauptstadt kann geronnene Strukturen wieder ins Fließen bringen, wohin es aber fließt, ist nicht klar". Nürnberg als Kulturhauptstadt? Nicht weniger spannend dürfte aber sein derzeitiger Job sein: Ulrich Fuchs darf an der Spitze der EU-Jury mitentscheiden, welche Stadt Europäische Kulturhauptstadt wird. Bei der Bewerbung Deutschlands 2025 wird er allerdings nicht mehr mit abstimmen können. Schade - denn auch Nürnberg bewirbt sich.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Altersbestimmung durch Dendrochronologie Altersbestimmung durch Dendrochronologie Vom Zählen der Ringe Von Kirsten Zesewitz Dendrochronologie - seit Jahrzehnten ist die Methode zur Altersbestimmung von Holz eine anerkannte Wissenschaft. Das Verfahren ist aufwendig. Bei der Datierung von Holzobjekten reicht es nicht, einfach nur die erhaltenen Baumringe eines Objekts auszuzählen. Danach geht die harte Arbeit erst los. Doch sie kann den entscheidenden Hinweis geben: Ist etwa ein altes Tafelbild das Werk eines großen Meisters - oder eine Fälschung? Neben biologischem und physikalischem Wissen über Holzwachstum und Klima, braucht ein Dendrochronologe auch Kenntnisse von Handelswegen und Wirtschaftsbeziehungen in früheren Zeiten. Sonst läuft er am Ende Gefahr, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, zum Beispiel die Jahrringkurve einer auf baltischer Eiche gemalten Madonna mit einer fränkischen Buchenchronologie. Doch ein Dendrochronologe weiß: Jedes Holz wächst anders. Redaktion: Thomas Morawetz


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

Bayern 2 extra

Mag sein, dass der jüngste Tag morgen anbricht Mag sein, dass der jüngste Tag morgen anbricht Texte des deutschen Widerstands 1938 bis 1945 Mit Martina Gedeck, Matthias Brandt, Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und Domorganist Andreas Sieling Mitschnitt einer Veranstaltung im Berliner Dom vom 2. Juni 2018 "Mag sein, dass der jüngste Tag morgen anbricht", schreibt Dietrich Bonhoeffer Ende des Jahres 1942 - und fügt sogleich hinzu: "dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht." Es waren nicht wenige Menschen, die den Mut fanden, der nationalsozialistischen Terrorherrschaft entgegenzutreten - vielleicht waren es mehr, als uns heute bewusst ist. Sie organisierten Informationen, leisteten Widerstand im Alltag, halfen den Verfolgten, tauchten unter, bereiteten den Umsturz vor. Diese Sendung am Vorabend des 20. Juli, Mitschnitt einer Veranstaltung im Berliner Dom, lässt sie zu Wort kommen: Männer und Frauen aus sehr verschiedenen politischen, religiösen und sozialen Zusammenhängen. Die Journalistin Ruth Andreas Friedrich hält in ihrem Tagebuch fest, was "Reichspogromnacht" konkret bedeutete; sie wird während der folgenden Jahre nicht nur beschreiben, sondern handeln. Ihre Aufzeichnungen sind einer von zwei roten Fäden, die durch diesen Abend führen, gelesen von Martina Gedeck. Matthias Brandt trägt Briefe des Juristen Helmuth James Graf von Moltke vor, Mitbegründer des Kreisauer Kreises, der sich unter anderem für die Verbreitung der Flugblätter der Weißen Rose eingesetzt hat und 1945 ermordet wurde. Dazwischen viele andere Facetten des deutschen Widerstands, Notate des konservativen Diplomaten Ulrich von Hassell, ein Flugblatt von Herbert Baum, der eine Gruppe junger Kommunistinnen und Kommunisten meist jüdischer Herkunft ins Leben rief, der Abschiedsbrief der jungen Liane Berkowitz, Mitglied der sogenannten Roten Kapelle, und jener von Adam von Trott zu Solz, Mitverschwörer des 20. Juli, ein Rechenschaftsbericht des Gewerkschafters Alwin Brandes, der Aufruf der Widerstandgruppe Onkel Emil. Zusammen mit weiteren Zeugnissen zeigen sie die Bandbreite des deutschen Widerstands und seiner Gruppierungen. Es gab durchaus Kontakte unter ihnen - dass am 20. Juli 1944 ein Staatsstreich gegen Hitler versucht wurde, war auch das Ergebnis eines Zusammenwirkens. Die Taten und Worte der Menschen, die sich entschlossen im Untergrund, im Staatsapparat, in privaten Zusammenhängen gegen das NS-Regime auflehnten, zeigen ein anderes Deutschland zwischen 1938 und 1945. Ihre einfache Botschaft ist bis heute gültig: Man kann immer etwas tun. Mitschnitt einer Veranstaltung im Berliner Dom am 2. Juni 2018. Mit Martina Gedeck, Matthias Brandt, den Schauspielstudierenden Aysima Ergün, Lukas Jakob Huber, Eidin Seyed Jalali, Till Timmermann und mit Domorganist Andreas Sieling. Zusammenstellung und Konzeption: Elisabeth Ruge und Rüdiger von Voss, unter Mitwirkung von Thomas Müller, Peter Steinbach, Ute Stiepani und Johannes Tuchel. Eine Veranstaltung des Berliner Doms, der Stiftung 20. Juli 1944 und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sowie der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Berlin und der Freya von Moltke-Stiftung. Redaktion: Judith Heitkamp www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ulrich Fuchs, Kulturmanager Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Ulrich Fuchs, Kulturmanager Wiederholung von 16.05 Uhr Er bestimmt mit, welche Stadt sich den Titel "Europäische Kulturhauptstadt" auf die Fahne schreiben darf: Der Kulturmanager Ulrich Fuchs ist Vorsitzender der entsprechenden EU-Jury. Auch darüber hinaus lebt und lehrt er Kultur. Ein Oberpfälzer mischt mit Seine Kindheit verbringt Ulrich Fuchs in Weiden in der Oberpfalz. Und dieses Weiden mit der Drogerie der Großeltern wird spätestens dann zum Sehnsuchtsort, als die Eltern mit ihm und seinem Bruder nach Hessen ziehen. Das Jahr 1968 erlebt er noch in der Schule, aber durchaus engagiert. An die Schule hängt er ein Plakat mit der Aufschrift "Das Volk der Dichter und Denker ist auch das Volk der Nazis und Denker". Sein Mutter war not amused... Politisch engagiert studiert Ulrich Fuchs in Berlin und Paris, und ist dann fast 20 Jahre lang sowohl Unidozent in Bremen als auch Dramaturg am Bremer Theater. Später wechselt er ins Kulturmanagement und wird in den Europäischen Kulturhauptstädten Linz und Marseille jeweils stellvertretender Intendant und Programmdirektor, frei nach seinem Motto: "Der Titel Kulturhauptstadt kann geronnene Strukturen wieder ins Fließen bringen, wohin es aber fließt, ist nicht klar". Nürnberg als Kulturhauptstadt? Nicht weniger spannend dürfte aber sein derzeitiger Job sein: Ulrich Fuchs darf an der Spitze der EU-Jury mitentscheiden, welche Stadt Europäische Kulturhauptstadt wird. Bei der Bewerbung Deutschlands 2025 wird er allerdings nicht mehr mit abstimmen können. Schade - denn auch Nürnberg bewirbt sich.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Die Musik von Morgen.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 20.7.1711 - Händler und Krämer wollen länger öffnen


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hugo Distler: Cembalokonzert, op. 14 (Martin Haselböck, Cembalo; Wiener Akademie: Martin Haselböck); Jan Koetsier: Dresdner Trio, op. 130 (Bernd Schober, Oboe; Peter Damm, Horn; Rita Markwart, Klavier); Peter Jona Korn: Symphonie Nr. 1, op. 3 (Bamberger Symphoniker: Rudolf Alberth); Wolfgang Jacobi: Klaviersonate Nr. 3 (Tatjana Blome, Klavier); Joseph Suder: "Liebeserwartung" (Christa Mayer, Mezzosopran; Oliver Triendl, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 46 H-Dur (Heidelberger Sinfoniker: Benjamin Spillner); Dmitrij Schostakowitsch: Sonate d-Moll, op. 40 (Sol Gabetta, Violoncello; Hélène Grimaud, Klavier); Ralph Vaughan Williams: "Bucolic Suite" (Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Karl-Heinz Steffens); Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 2 fis-Moll (Bamberger Symphoniker: Neeme Järvi)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Berwald: Symphonie Nr. 3 C-Dur (Royal Philharmonic Orchestra London: Ulf Björlin); Edvard Grieg: Altnorwegische Romanze mit Variationen, op. 51 (Philharmonia Orchestra: Raymond Leppard)


04.58 Uhr

 

 

Impressum