Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Trance und Narkose Trance als Therapie Die medizinische Hypnose Rätsel Narkose Anästhesie und Bewusstsein Das Kalenderblatt 26.4.1924 "Kriemhilds Rache" wird uraufgeführt Autorin: Christiane Neukirch Trance als Therapie - Die medizinische Hypnose Autorin: Veronika Bräse / Regie: Martin Trauner Es geht nicht um Show- oder Bühnenhypnose und auch nicht um die angstbesetzte Vorstellung, sich Macht und Willen eines manipulativen Hypnotiseurs auszusetzen. Die medizinische Hypnose zeichnet sich durch einen gut ausgebildeten Hypnotherapeuten aus, der seinen Patienten auf Augenhöhe begegnet. Sie sind während der Hypnose nie ganz weggetreten oder gar bewusstlos, sondern in einem entspannten Wachzustand, der es ihnen erlaubt, ihre Aufmerksamkeit auf wenige Dinge zu fokussieren. Sie tauchen in eine alternative Wirklichkeit ein, in der sie Ressourcen und Möglichkeiten vor sich sehen, die sie in der realen Welt nicht haben. Beispielsweise kann jemand mit Prüfungsangst auf Situationen in seiner Biografie zugreifen, in denen etwas gelungen ist, z.B. beim Fußballspielen als Kind. Diese Vorstellung von Kraft, Stärke und Stolz kann er dann mit in die anstehende Prüfung nehmen, die er im besten Fall ohne große Aufregung meistert. Mit inneren Bildern und Fantasien lernen Patienten, mit ihren Problemen oder Symptomen fertig zu werden. Bildgebende Verfahren zeigen, dass die Suggestionen, die während der Hypnose entstehen, tatsächlich zu Veränderungen im Gehirn führen. Rätsel Narkose - Anästhesie und Bewusstsein Autorin: Yvonne Maier / Regie: Susi Weichselbaumer Im 19. Jahrhundert gab es Ärzte, die der jungen Fachrichtung "Anästhesie" sehr skeptisch gegenüber standen. Sie waren überzeugt: Schmerzen gehören zur Heilung dazu. Zum Glück haben sich die Schmerz-Ausschalter durchgesetzt, Operationen ohne Narkose oder Vollnarkose sind für uns heute undenkbar. Die Fachärzte sind Meister darin, ihre Patienten an der Schwelle des Bewusstseins zu halten - gerade so viel, dass das Bewusstsein und damit auch der Schmerz ausgeschaltet werden, und gerade so wenig, dass man die Patienten jederzeit wieder zurück ins Hier und Jetzt holen kann. Blutdruck, Atmung und Herzschlag sind nur einige der Parameter, die die Ärzte deswegen im Auge behalten. Für einen Patienten wiederum ist eine Vollnarkose eine seltsame Erfahrung. Man macht die Augen zu und wieder auf - und hat das Gefühl, es wäre keine Zeit vergangen. Doch dazwischen liegt die Operation, die manchmal Stunden gedauert hat. Eine Narkose ist also kein Schlaf. Unser Gehirn nimmt die Zeit nicht wahr, die verstrichen ist. Was passiert da? Was weiß die Wissenschaft? Eines ist klar - dass Narkose funktioniert steht fest. Doch was dabei genau im Gehirn passiert ... das kann man bisher nur ahnen. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Strategien gegen den Flächenfraß Nah dran: Bayern unter Beton - Strategien gegen Flächenfraß Von Lorenz Storch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Bayern unter Beton - Strategien gegen Flächenfraß Dass Bayerns Landschaft zugebaut wird, darin sind sich Regierung und Opposition im Landtag einig. Nicht aber darin, was dagegen zu tun ist. Über die wahren Treiber des Flächenverbrauchs in Bayern und Strategien, ihn zu bremsen.


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Unsere wilden Bestäuber Wildbienen Die einsamen Königinnen Hummeln Hofstaat für einen Sommer Das Kalenderblatt 26.4.1924 "Kriemhilds Rache" wird uraufgeführt Von Christiane Neukirch Wildbienen - Die einsamen Königinnen Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Susi Weichselbaumer Honigbienen kennt jeder, Wildbienen nicht. Dabei ist die Honigbiene nur eine von 560 Bienenarten Deutschlands. Die anderen leben unabhängig vom Menschen, bilden zumeist keine Staaten und sind als Bestäuber absolut unverzichtbar für die natürlichen Kreisläufe. Vor allem aber bezaubern sie durch die Vielfalt ihrer Lebensweisen, ihrer Nestbauten, ihrer Brutfürsorge. Es waren immer die großen Individualisten und Nonkonformisten unter den Insektenforschern, die sich für sie begeisterten und auf ihren Spuren das Geheimnis des Lebens erkundeten: zum Beispiel der Franzose Jean-Henri Fabre im 19. Jahrhundert. Hummeln - Hofstaat für einen Sommer Autor: Werner Bader / Regie: Sabine Kienhöfer Hummeln sind die pelzigen Schwestern der Honigbienen. Sie sindweltweitvorallemindengemäßigtenundkühlerenRegionenderNordhalbkugelverbreitet und werden bis in 6.000 Metern Höhe angetroffen.Denn fliegen können sie bereits bei Temperaturen ab 2 Grad über Null. Sie sind rund 18 Stunden am Tag aktiv und viel fleißiger als die Honigbienen. Hummeln werden daher auch zur Bestäubung von Erdbeeren und Tomaten in Gewächshäusern eingesetzt und dafür industriell gezüchtet. Faszinierend ist das Leben in den Hummelnestern. Die Jungköniginnen des Vorjahres erwachen mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings zu neuem Leben. Dann gründen sie den Hummelstaat - dort sind sie Königinnen für einen Sommer. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung um 22.05 Uhr


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Sieg für den Datenschutz? Sieg für den Datenschutz? Die neuen EU-Regeln in der Praxis Von Martin Schramm


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Fran?oise Sagan: Bonjour Tristesse(1/2) Sonne, Eifersucht, Liebe, Tod. Ein neunmalkluger Teenager und ein paar manipulierbare Erwachsene. Der französische Bestseller der seinerzeit erst 18-jährigen Sagan in neuer Übersetzung Gelesen von Laura Maire Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Dunkler Lockenschopf - ein kurzer Schopf, keine langen Mädchenlocken ... ein kühler, auch verletzlicher, auch provozierender Blick und ein ganz junges Gesicht: so waren die Bilder, die durch die Zeitungen gingen, als Francoise Sagan 1954 mit einem Schlag bekannt wurde. Sie war 18, als sie "Bonjour Tristesse" schrieb, das dann ein weltweiter Skandalerfolg war. In den prüden und auf Ordnung und Wiederaufbau bedachten 50er Jahren kam dieser Teenager und erschrieb eine Hauptfigur, die keine Rücksichten nahm, nicht auf Rollenzuschreibungen, nicht auf den sogenannten Anstand, nicht auf andere. Und deswegen räumt Cécile in "Bonjour Tristesse" auch alle Hindernisse aus dem Weg - nein, das ist kein Roman, in dem es darum geht, wann und mit wem Hochzeit gefeiert wird. Sagan selbst lebte ihr Leben schnell, verschwenderisch und rücksichtslos, auch sich selbst gegenüber. Die einstmals reiche Erbin hinterließ bei ihrem Tod 2004 einen Riesenberg Schulden. Ihr Sohn kümmerte sich um Neuauflagen ihres Werks, zu dem auch viele unbekannte Manuskripte gehören. In der klassischen Lesung gibt es die literarische Initialzündung zu Werk und Leben der Fran?oise Sagan, "Bonjour Tristesse", zwei Folgen aus der neuen Übersetzung von Rainer Moritz. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung von 16.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Angie Portmann Die Musik von morgen


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 27.4.1521 - Ferdinand Magellan stirbt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Robert Schumann: "Kreisleriana", op. 16 (Nicolas Economou, Klavier); Wolfram Buchenberg: Messe (Wilfried Prader, Tobias Winbeck, Trompete; Daniel Vesel, Markus Wagemann, Posaune; Wolfgang Hörlin, Orgel; Madrigalchor der Hochschule für Musik: Max Frey); Nikolaus Brass: Streichquartett Nr. 2 (Auritus-Quartett); Hans Joachim Friedl: Adagio und Scherzo (Mac Hecker, Flöte; Kurt Kalmus, Oboe; Gerd Starke, Klarinette; Karl Kolbinger, Fagott; Gottfried Langenstein, Horn)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Glasunow: "Raymonda", Suite, op. 57 a (Royal Scottish National Orchestra: José Serebrier); John Corigliano: "Fantasia on an Ostinato" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Karl Goldmark: Violinkonzert a-Moll, op. 28 (Benjamin Schmid, Violine; Witold Lutoslawski Philharmonic Wroclaw: Daniel Raiskin); Franz Berwald: Symphonie Nr. 4 Es-Dur - "Naïve" (San Francisco Symphony: Herbert Blomstedt)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Miklós Rózsa: Thema, Variationen und Finale, op. 13 a (New Zealand Symphony Orchestra: James Sedares); Arnold Bax: "The happy forest" (Royal Scottish National Orchestra: David Lloyd-Jones); Richard Rodney Bennett: "Reflections on a Scottish Folk Song" (Paul Watkins, Violoncello; Philharmonia Orchestra: Richard Hickox)


04.58 Uhr

 

 

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