Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioFeature

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Johanna Haberer Darin zwischen 6.05 und 6.30 Uhr: Zum Nikolaustag Christina Fuchs 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Geschichte der Psychiatrie und der Medizin Medizin im Mittelalter Der Garten der Gesundheit Anfänge der Psychiatrie Als die Zwangsjacke die Kette ersetzte Das Kalenderblatt 6.12.1925 Die Falschgeldaffäre "Banco de Portugal" fliegt auf Von Xaver Frühbeis Medizin im Mittelalter- der Garten der Gesundheit Autor: Christian Feldmann / Regie: Sabine Kienhöfer Wer im Mittelalter krank war, der musste unerträgliche Schmerzen aushalten. Da wurde etwa den Menschen bei vollem Bewusstsein Zähne gezogen und Gliedmaßen amputiert. Überdies hatten die Menschen ständig Angst - Angst vor Seuchen und Krieg, vor dem Tod und dem Ende der Welt. Und doch sagen MedizinhistorikerInnen heute, dass uns das vermeintlich so finstere Mittelalter manches voraus hatte. Zum Beispiel eine ganzheitliche Sicht des Menschen: Heilkunde als Heilmachen von Körper, Geist und Seele. Anfänge der Psychiatrie - als die Zwangsjacke die Kette ersetzte Autor und Regie: Martin Trauner Lange Zeit schien es klar: Im Mittelalter steckte man die Wahn- und Blödsinnigen in Tollhäuser. Dort fristeten sie zusammengepfercht mit Verbrechern und Obdachlosen ein elendes Schicksal, bis sie 1793 der französische Arzt Philippe Pinel von ihren Ketten befreite und damit der modernen Psychiatrie den Weg ebnete ... Heute blickt man differenzierter auf die Anfänge der Psychiatrie: Auch im Mittelalter gab es durchaus schon menschenwürdige Pflege, in den Familien, in manchen Klöstern. Und in der Aufklärung entwickelten sich bereits die ersten therapeutischen Ansätze, wie man den Irren und Geisteskranken ein erträgliches Leben ermöglichen könnte. Übrigens: Den Name "Psychiatrie" für die Seelenheilkunde erfand erst 1808 der deutsche Arzt Johann Christian Reil. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Weihnachten ökologisch - geht das? Nah dran: Weihnachten ökologisch - geht das? Von Susanne Oberloher und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Weihnachten ökologisch - geht das? Auf Geschenke, Lichterketten und Festessen verzichten? Das wäre zwar nachhaltig, aber glücklich macht es nicht. Wir suchen und finden den Mittelweg: Stimmungsvoll feiern und trotzdem den ökologischen Fußabdruck verkleinern.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Kommandozentrale Gehirn Neuroplastizität Wie das Gehirn sich neu strukturiert Das Gedächtnis Wie wir Informationen speichern Das Kalenderblatt 6.12.1925 Die Falschgeldaffäre "Banco de Portugal" fliegt auf Von Xaver Frühbeis Neuroplastizität - Wie das Gehirn sich neu strukturiert Autorin: Maike Brzoska / Regie: Irene Schuck Unser Gehirn verändert sich ständig. Sonst wäre es auch nicht möglich, dass wir uns in unbekannten Umgebungen zurechtfinden oder mit neuen Situationen klarkommen. Die Fähigkeit des Gehirns sich neu zu strukturieren, begleitet uns ein Leben lang, auch noch in hohem Alter, wenn auch in abnehmendem Maße. Was beim Lernen im Gehirn genau passiert, können Forscher immer besser nachvollziehen. Vor allem die Neurogenese, also die Neubildung von Nervenzellen, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn gerade diese neuen Zellen reagieren äußerst sensibel auf neuartige Umweltreize. Wichtig ist dieses Wissen zum Beispiel für hirnverletzte Patienten, die nach einem Schlaganfall viele Dinge neu lernen müssen. Aber auch zum besseren Verständnis der Alzheimer Krankheit trägt es bei. Daneben scheint die Neuroplastizität bei Depressionen eine Rolle zu spielen, denn es hat sich gezeigt, dass bei depressiven Menschen die Anpassungsfähigkeit des Gehirns gemindert ist. Einige Forscher vermuten deshalb, dass Depressive neue Reize schlechter verarbeiten können, was zur Folge hat, dass sie sich in neuen Situationen schnell überfordert fühlen. Das Gedächtnis - Wie wir Informationen speichern Autorin: Inga Pflug / Regie: Axel Wostry Handynummern, Konto-Pin, Geburtstage, Wegbeschreibungen oder der Einkaufszettel: Damit wir uns all das merken, speichert unser Gehirn beständig Informationen auf seine "Festplatte". Unser Gedächtnis "merkt" sich permanent Neues, speichert Gedichte und Witze, die Erinnerungen an den ersten Kuss oder den Urlaub, bestimmte Gerüche aus unserer Kindheit, prägende Erlebnisse aber auch komplett unwichtiges. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes System: Informationen müssen eingeordnet, verknüpft und mit älteren Daten abgeglichen werden, für den nächsten Abruf bereitstehen - oder vergessen werden. Was unser Gehirn leistet, damit unser Erinnerungs-Pool nicht überlastet wird und wie sich das Gedächtnis trainieren lässt, beschäftigt Psychologen und Neurologen gleichermaßen. Und uns alle - spätestens wenn uns unangenehm auffällt, dass die eigene Merkleistung nachlässt. Moderation: Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolfgang van Elst, Holzbildhauer Ursula Heller im Gespräch mit Wolfgang van Elst, Holzbildhauer Wiederholung um 22.05 Uhr Vor fast 40 Jahren hat er selbst die Lehre zum Holzbildhauer an der Bildhauerschule Oberammergau gemacht, heute ist er ihr Direktor: Wolfgang van Elst. Sein Motto: Tradition im Sinne von Bewahren "Ja", im Sinne von Stehenbleiben "Nein". Holzschnitzer - was sonst? Sein Vater war schon Holzschnitzer und er wächst in Unterammergau auf, quasi im Dunstkreis zum Nachbarort Oberammergau und der Tradition der Holzschnitzerei dort. So ist es keine große Überraschung, dass er sich für die Ausbildung zum Holzschnitzer entscheidet, dann auch noch Bildhauerei in München studiert. Während des Studiums jobbt Wolfgang van Elst als Zimmerer, Baumpfleger und Handlanger am Bau. Dann engagieren ihn die Festspiele in Bayreuth als Theaterplastiker. In den nächsten Jahren wird er für viele deutsche Bühnen und auch für Fernsehserien wie "Marienhof" bildhauerische Arbeiten schaffen. Als die Anfrage kommt, ob er als Lehrer an der Oberammergauer Bildhauerschule arbeiten möchte, zögert er nicht. Seit 2015 ist er ihr Direktor. "Van Elst" - ein Name in Bayern... In "Eins zu Eins. Der Talk" wird Wolfgang van Elst bei Moderatorin Ursula Heller aber nicht nur über Holzbildhauerei sprechen, sondern auch Auskunft für seinen außergewöhnlichen Namen geben - und ob er mit Bischof Tebartz van Elst verwandt ist.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Pestizide Pestizide in der EU Werden sie streng genug geprüft? Von Renate Ell


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

William Heinesen: Hier wird getanzt! Tanz, Eifersucht und Schiffbruch - eine Abenteurer-Geschichte von den Färöer-Inseln Lesung mit Götz Schulte Etwa 50.000 Menschen leben heute verstreut auf den Färörer-Inseln im nördlichen Atlantik. Die Landschaft ist rau und zerklüftet, der Horizont weit und die Abwechselung hält sich in Grenzen. Man lebt von der Fischerei, wer Abenteuer sucht, findet sie auf dem wilden Meer - und die klassische Lesung bittet zum Seefahrer-Tanz auf der Insel Stapa, "... einem der entlegensten und kleinsten Eilande unserer Inselwelt". Der färöische Schriftsteller William Heinesen, der von 1900 bis 1991 lebte, erzählt vom Leben auf diesen Inseln. Er schrieb Gedichte, Romane und Erzählungen und bekam dafür den Literaturpreis des nordischen Rates und den dänischen Kritikerpreis. Dabei wurde sein Leben auch vom Gegensatz der Inseln zu Dänemark geprägt, zu dem die Färöer gehören: Heinesen schrieb auf dänisch, und das wurde ihm zuhause zum Nachteil ausgelegt. Erst spät fanden seine Texte Anerkennung auf den Inseln. Der Guggolz Verlag hat Heinesens Erzählungen von Inga Meincke neu übersetzen lassen. In den radioTexten am Donnerstag liest der Schauspieler Götz Schulte aus diesem Band die Titelerzählung "Hier wird getanzt!". Sie spielt auf der kleinen Insel Stapa, auf der damals vielleicht 100 Seelen lebten und auf der zwei große "Könisgbauern" das Sagen hatten. In einer stürmischen Nacht wird getanzt - und dann fährt ein Schiff auf die Klippen auf ... Regie: Sabine Kienhöfer. Moderation: Judith Heitkamp. Auch als podcast erhältlich.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolfgang van Elst, Holzbildhauer Ursula Heller im Gespräch mit Wolfgang van Elst, Holzbildhauer Wiederholung von 16.05 Uhr Vor fast 40 Jahren hat er selbst die Lehre zum Holzbildhauer an der Bildhauerschule Oberammergau gemacht, heute ist er ihr Direktor: Wolfgang van Elst. Sein Motto: Tradition im Sinne von Bewahren "Ja", im Sinne von Stehenbleiben "Nein". Holzschnitzer - was sonst? Sein Vater war schon Holzschnitzer und er wächst in Unterammergau auf, quasi im Dunstkreis zum Nachbarort Oberammergau und der Tradition der Holzschnitzerei dort. So ist es keine große Überraschung, dass er sich für die Ausbildung zum Holzschnitzer entscheidet, dann auch noch Bildhauerei in München studiert. Während des Studiums jobbt Wolfgang van Elst als Zimmerer, Baumpfleger und Handlanger am Bau. Dann engagieren ihn die Festspiele in Bayreuth als Theaterplastiker. In den nächsten Jahren wird er für viele deutsche Bühnen und auch für Fernsehserien wie "Marienhof" bildhauerische Arbeiten schaffen. Als die Anfrage kommt, ob er als Lehrer an der Oberammergauer Bildhauerschule arbeiten möchte, zögert er nicht. Seit 2015 ist er ihr Direktor. "Van Elst" - ein Name in Bayern... In "Eins zu Eins. Der Talk" wird Wolfgang van Elst bei Moderatorin Ursula Heller aber nicht nur über Holzbildhauerei sprechen, sondern auch Auskunft für seinen außergewöhnlichen Namen geben - und ob er mit Bischof Tebartz van Elst verwandt ist.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Matthias Hacker Die Musik von morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Adventszeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Adventszeit Johanna Haberer und Kalenderblatt 7.12.1801 - Johann Nestroy geboren


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Wolfgang Teuscher: Sonate (Fritz Kiskalt, Violoncello; Wolfgang Teuscher, Klavier); Isabel Mundry: "falten und fallen" (Georgios Panagiotidis, Noah Bendix-Balgley, Violine; Julie Risbet, Viola; Anna Khubashvili, Violoncello; Minas Koutsambasopoulos, Klavier); Markus Lehmann-Horn: "Die Sterne des Himmels fielen herab auf die Erde ..." (Angela Metzger, Orgel); Bernd Redmann: "Fiasko" (Polnisches Radio- und Fernsehorchester: José Maria Florêncio); Carlos H. Veerhoff: Streichquartett, op. 33 (ALEA Quartett Graz); Johannes X. Schachtner: "Aufstieg" (Peter Schöne, Bariton; Ensemble Zeitsprung)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie concertante Es-Dur, KV 297 b (Diethelm Jonas, Oboe; Sabine Meyer, Bassettklarinette; Sergio Azzolini, Fagott; Bruno Schneider, Horn; Staatskapelle Dresden: Hans Vonk); Michael Praetorius: "Enatus est Emmanuel" (Vocal Concert Dresden: Peter Kopp); Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll (Nicholas Angelich, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Paavo Järvi); Charles Koechlin: Streichquartett D-Dur, op. 51 (Ardeo Quartet); Max Bruch: "Schwedische Tänze", op. 63, Nr. 1 (SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Werner Andreas Albert)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Reinecke: Sonate e-Moll, op. 167 - "Undine" (Dorothea Seel, Flöte; Christoph Hammer, Hammerklavier); Cristóbal de Morales: "Exaltato est Sancta Dei Genitrix" (Weser-Renaissance Bremen: Manfred Cordes); Carl Philipp Emanuel Bach: Orgelkonzert G-Dur, Wq 34 (Johannes Geffert, Orgel; Johann Christian Bach-Akademie)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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