Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturLeben

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Skandale und ihre Opfer Der Contergan-Skandal Eine Tablette, lebenslange Folgen Die Giftwolke von Bhopal Eine Chemiekatastrophe und ihre Folgen Das Kalenderblatt 18.1.1925 Marie, die "Adlerin aus Bayern", stirbt Von Isabella Arcucci Der Contergan-Skandal - Eine Tablette, lebenslange Folgen Autorin: Daniela Remus / Regie: Jeanne Turczynski Auf die Entschuldigung des Herstellers mussten die Contergan-Geschädigten und ihre Angehörigen über fünfzig Jahre warten: Erst 2012 schaffte es das Pharmaunternehmen Grünenthal, das jahrzehntelange Schweigen durch eine persönliche Entschuldigung öffentlich zu beenden. Dabei waren die Beweise über die schädlichen Nebenwirkungen des Medikaments bereits nach kurzer Zeit mehr als offensichtlich: Im Oktober 1957 brachte die Firma das Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan auf den Markt. Rezeptfrei, denn im Gegensatz zu anderen Medikamenten sei dieses völlig gefahrlos - so die Eigenwerbung. Deshalb eigene es sich auch besonders gut für nervöse, kleine Kinder und Schwangere mit morgendlicher Übelkeit. Aber bereits ein, zwei Jahre später wurden auffällig viele Kinder mit Fehlbildungen geboren: Mit verstümmelten Armen, Beinen und Ohren. Über 10.000 Kinder weltweit kamen so auf die Welt, in Deutschland rund 5000. Die Contergan-Katastrophe gilt als größter Arzneimittelskandal der Bundesrepublik. Das Arzneimittelgesetz wurde im Anschluss daran verschärft, aber der Umgang mit den Contergan-Geschädigten ist bis heute ein düsteres Kapitel der Pharmaindustrie. Die Giftwolke von Bhopal - Eine Chemiekatastrophe und ihre Folgen Autor: Jürgen Webermann / Regie:Sabine Kienhöfer Der Tank steht noch immer da - so, als wäre nichts gewesen. Ein runder Behälter, der im wuchernden Gras vor sich hin rostet. In diesem Tank befand sich Methylisocyanat, kurz: MIC. Nur wenige Tropfen davon reichen aus, um zu töten. Aber in dem Tank befanden sich nicht nur wenige Tropfen, sondern 42 Tonnen MIC. Wenn es sich mit Wasser mischt, reagiert es sofort. So auch 1984. Es dauerte nur zwei Stunden, bis sich die 42 Tonnen MIC verflüchtigt hatten. Weite Teile Bhopals wurden zur Gaskammer. Zehntausende starben. Bis heute leiden die Überlebenden unter den Folgen. Aber sie müssen damit leben. Viele Opfer geben nicht auf und kämpfen für ihre Rechte. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Illegales Filmen in Ställen Nah dran: Illegales Filmen in Ställen - wie weit darf Tierschutz gehen Von Jutta Schilcher und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Illegales Filmen in Ställen - wie weit darf Tierschutz gehen Verunsicherte Landwirte, die Ställe verriegeln, Flutlicht-Anlagen aufbauen und Sicherheitsvorkehrungen erhöhen. Wer zum Beispiel Tausende Schweine mästet oder Legehennen im großen Stil hält, hat heutzutage meist Angst vor Tierschützern, die in die Ställe eindringen, um Missstände aufzudecken. Eigentlich ist das Hausfriedensbruch. Doch es gibt Gerichte, die in solchen Fällen einen "Rechtfertigenden Notstand" sehen - und zugunsten der Tierschützer entscheiden. Denn durch heimlich gedrehte Videos und Fotos kommen oft Verstöße gegen das Tierwohl ans Licht. Fürs Notizbuch "Nah dran" beleuchtet Jutta Schilcher das Thema "Stall-Einbruch von Tierschützern" von allen Seiten.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Zwischen Träumen und Wachen Der Schlaf Unentbehrlich für Körper und Geist Tagträumen Ein ganz besonderer Bewusstseinszustand Das Kalenderblatt 18.1.1925 Marie, die "Adlerin aus Bayern", stirbt Von Isabella Arcucci Der Schlaf - Unentbehrlich für Körper und Geist Autorin: Veronika Bräse / Regie: Christiane Klenz "Mit den Hühnern schlafen gehen, aufstehen, wenn die Hähne krähen", sagt ein Sprichwort. Wenn das so einfach wäre: Viele kommen abends nicht zur Ruhe oder wachen viel zu früh auf. Tagsüber fühlen sie sich müde und gerädert. Etwa 10 bis 15 Prozent der Menschen haben behandlungsbedürftige Schlafstörungen, sagen Experten. Störfaktoren wie zu viel Kaffee oder Alkohol, wenig Bewegung, Schichtdienst, familiäre Probleme und Stress können den Schlaf rauben. Doch gerade der Tiefschlaf ist so bedeutend für ein gesundes Leben. Während dessen regeneriert sich der Körper. Auch das Gehirn ordnet sich neu: Wichtiges wird im Langzeitgedächtnis abgelegt, Unwichtiges aussortiert. Das schafft Platz für neue Informationen. Ohne Schlaf sind wir geistig überfordert, reizbar und frustriert. Wir können sogar depressiv und körperlich krank werden, weil das Immunsystem schwächelt und Erreger nicht mehr fernhält. Es gilt also, ihn zu zu hegen und zu pflegen, den gesunden Schlaf. Tagträumen - Ein ganz besonderer Bewusstseinszustand Autorin: Christiane Neukirch / Regie:Martin Trauner Rund 50 Prozent unserer Wachzeit verbringen wir mit Tagträumen. Das sind - so die Ergebnisse der Neurowissenschaft - 2000 Denkeinheiten pro Tag, mit denen wir vom aktuellen Geschehen abschweifen. So viel vertane Zeit? Das mag sich fragen, wer mit der Ansicht aufgewachsen ist, Tagträumen sei der Disziplin abträglich und schädlich für schulischen und beruflichen Erfolg. Das Gegenteil ist der Fall, sagen Forscher und Forscherinnen heute. Kreative Köpfe wir Albert Einstein, Johannes Brahms und Woody Allen sind bekennende Tagträumer. Therapeutinnen und Coaches machen sich Tagträume längst für verschiedenste Zwecke zunutze. Zunehmend interessiert sich die Wissenschaft für diese Fähigkeit, uns eine innere Wirklichkeit selbst zu erschaffen. Am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig sind Forscherinnen und Forscher dem Phänomen auf den Spuren. Die Sendung berichtet vom Sinn der inneren Bilder. Moderation:Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Thomas Riedelsheimer, Regisseur Norbert Joa im Gespräch mit Thomas Riedelsheimer, Regisseur Wiederholung um 22.05 Uhr Mit seinen Filmen möchte Thomas Riedelsheimer den Vergessenen eine Stimme geben. Dafür wurde er mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Aktuell ist sein Film "Leaning into the Wind" über den Landart-Künstler Andy Goldsworthy im Kino zu sehen. Die Natur vor der Linse Seiner Liebe zur Natur und zur Fotografie sowie einem glücklichen Zufall hat Thomas Riedelsheimer seinen Studienplatz an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen zu verdanken. Dort entdeckt er seine Leidenschaft für den Dokumentarfilm. Seine ersten Übungsfilme laufen bereits im ZDF und mit seiner Abschlussarbeit "Sponsae Christi" gewinnt Riedelsheimer den Adolf-Grimme-Preis. Danach folgen zahlreiche ebenso preisgekrönte Filme, wie zum Beispiel "Seelenvögel", ein Film über an Leukämie erkrankte Kinder oder "Rivers and Tides", sein erster Film über den britischen Landart-Künstler Andy Goldsworthy. Wenn Thomas Riedelsheimer gerade nicht als Regisseur hinter der Kamera steht, ist er auch als Kameramann und Fotograf aktiv. Mit dem Sohn im Regiestuhl In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Stefan Riedelsheimer bei Norbert Joa auch, wie er bei seiner Arbeit in ein indisches Bordell geraten ist. Er erzählt von seinen Reisen in die abgelegenen Gebiete der Welt und davon, wie er seinen Sohn dazu gebracht hat, zusammen mit ihm im Regiestuhl zu sitzen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabi Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Neues aus der Rheumaforschung Neues aus der Rheumaforschung Medikamente, Blutegel und Heilfasten Von Susanne Nessler Rheuma - das bedeutet Schmerzen. Schmerzen in den Knien, an der Hüfte, am Ellenbogen, an den Fingern, denn Rheuma ist eine chronische Entzündung, die vor allem die Gelenke betrifft. Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Rheuma und müssen regelmäßig Medikamente einnehmen. Ihre Gelenke würden ansonsten zerstört und es käme im Extremfall sogar zur Bewegungsunfähigkeit. Verschiedene Medikamente und Rheumamittel stehen Ärzten derzeit für die Behandlung zur Verfügung. In den vergangenen zehn Jahren gab es hier Verbesserungen sowie Neuentwicklungen. Neueste Forschungen zeigen allerdings, das die Einnahme von Medikamenten nicht immer lebenslang und in hoher Dosis erfolgen muss. Medikamenten-Pausen und alternative Verfahren aus der Naturheilkunde sind in einigen Bereichen der Rheumabehandlung ebenfalls erfolgreich, haben wissenschaftliche Studien ergeben. So hilft beispielsweise eine Blutegel-Therapie Patienten mit rheumatischen Kniegelenken. Auch jährliches Heilfasten senkt nachweislich die Entzündungswerte und verbessert damit die Erkrankung. Wer unter Rheuma leidet, profitiert zudem von vegetarischer Ernährung und regelmäßiger Bewegung, betonen Ärzte. Verbessert hat sich auch die Früherkennung von rheumatischen Erkrankungen. Obwohl auch heutzutage Rheuma immer noch erst dann erkannt wird, wenn bereits erste Schäden vorliegen. Doch je früher eine Therapie einsetzt, desto besser sind Chancen für die Patienten ein beschwerdefreies Leben zu führen. Sicher, Rheuma bliebt weiterhin eine chronische Erkrankung und ist nicht heilbar. Aber Rheumapatienten, wie vor 20 Jahren, die sich kaum noch bewegen können, gibt es heute nicht mehr. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Kinotipp: Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft Vorgestellt von Olga-Louise Dommel Eisskulpturen - selbst gemacht Von Kristina Richter Rätsel: Drei nie gehörte Tiere Von Bernhard Schulz


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

J. L. Carr: "Ein Monat auf dem Land"(2/5) Ein apokalyptisches Wandgemälde, ein kriegstraumatisierter Restaurator, geduldige Kleinarbeit, Sommer auf dem Land. Und eigentlich erzählt J. L. Carr vom Wirken der Zeit. Lesung in fünf Teilen mit Heiko Ruprecht Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp In der Endauswahl für den Deutschen Hörbuchpreis! - Sprecher Heiko Ruprecht wurde von den Juroren unter die drei Kandidaten für die Auszeichnung als "bester Interpret" gewählt. Man höre ihm zu wie einem besten Freund, heißt es in der Begründung für die Nominierung. Vergeben wird der Preis Anfang März - für uns jetzt schon ein ausgezeichneter Anlass, um diese Koproduktion von Bayern 2 mit dem Audio Verlag noch einmal zu hören. Fünf Teile, ab dem 11. Januar 2018 in der klassischen Lesung donnerstags abends. "Beglückend", "ergreifend", "ein schmaler Band, der lange nachwirkt", "von Eleganz und Einfachheit" - die Kritiker waren hingerissen von dieser Erzählung, die der britische Autor Joseph Lloyd Carr schon 1980 veröffentlicht hatte, die aber erst vor zwei Jahren, lange nach seinem Tod, ins Deutsche übersetzt wurde. Sein Ich-Erzähler ist ein aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrter Restaurator. Aus den Schützengräben hat er ein Stottern beim Sprechen und ein Zucken im Gesicht mitgebracht, seine Frau hat ihn verlassen. Jetzt soll er sich in einem winzigen Dorf irgendwo in Nordengland, Oxgodby, ein Kirchenfresko vornehmen. Nicht, dass eine kunstsinnige Dorfgemeinschaft ihn bestellt hätte - die Restauration ist Bedingung für eine Erbschaft, in deren Genuss die Kirchengemeinde kommen will. Und so vertieft Tom Birkin sich nach langer Zeit im Granatenhagel und im Massensterben in die Ideen eines unbekannten mittelalterlichen Meisters, in die Dynamik des Lebens in der Provinz und in langsame und ein wenig auch heilsame Tage auf dem Land ... Der aus Hörfunk und Fernsehen bekannte Schauspieler Heiko Ruprecht zeigt eine Figur zwischen Disziplin und Verletztheit, deren Zähigkeit auch in leisem Humor wurzelt. In der Regie von Irene Schuck liest Ruprecht die bei DuMont erschienene Übersetzung von Monika Köpfer. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Thomas Riedelsheimer, Regisseur Norbert Joa im gespräch mit Thomas Riedelsheimer, Regisseur Wiederholung von 16.05 Uhr Mit seinen Filmen möchte Thomas Riedelsheimer den Vergessenen eine Stimme geben. Dafür wurde er mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Aktuell ist sein Film "Leaning into the Wind" über den Landart-Künstler Andy Goldsworthy im Kino zu sehen. Die Natur vor der Linse Seiner Liebe zur Natur und zur Fotografie sowie einem glücklichen Zufall hat Thomas Riedelsheimer seinen Studienplatz an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen zu verdanken. Dort entdeckt er seine Leidenschaft für den Dokumentarfilm. Seine ersten Übungsfilme laufen bereits im ZDF und mit seiner Abschlussarbeit "Sponsae Christi" gewinnt Riedelsheimer den Adolf-Grimme-Preis. Danach folgen zahlreiche ebenso preisgekrönte Filme, wie zum Beispiel "Seelenvögel", ein Film über an Leukämie erkrankte Kinder oder "Rivers and Tides", sein erster Film über den britischen Landart-Künstler Andy Goldsworthy. Wenn Thomas Riedelsheimer gerade nicht als Regisseur hinter der Kamera steht, ist er auch als Kameramann und Fotograf aktiv. Mit dem Sohn im Regiestuhl In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Stefan Riedelsheimer bei Norbert Joa auch, wie er bei seiner Arbeit in ein indisches Bordell geraten ist. Er erzählt von seinen Reisen in die abgelegenen Gebiete der Welt und davon, wie er seinen Sohn dazu gebracht hat, zusammen mit ihm im Regiestuhl zu sitzen.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt * 19.1.1915 - US-Patent auf Neonröhre *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Tom Sora: "20 Töne" (Tom Sora, Spieluhr, Stimmen); Norbert R. Stammberger: "A Prophecy" (Alison Weller, Alt; Münchner Rundfunkorchester: Christian von Gehren); Dorothea Hofmann: Magnificat (Alice Oskera-Burghardt, Mezzosopran; Münchner Rundfunkorchester: Sian Edwards); Elke Tober-Vogt: "Klezmer-Suite" (Marcel Steinrichter, Klarinette; Florian Stadler, Akkordeon; Bayerisches Landeszupforchester: Gerhard Vogt); Erna Woll: "Da ist wieder der Flügelschlag" (Wolfgang Holzmair, Bariton; Gérard Wyss, Klavier); Ruth Zechlin: "Sechs Studien und eine Collage" (Das Neue Werk: Dieter Cichewiecz)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622 (Karl-Heinz Steffens, Klarinette; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Colin Davis); Anton Arenskij: "Ägyptische Nächte", Suite (The USSR Symphony Orchestra: Jewgenij Swetlanow); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur (Paul Lewis, Klavier; BBC Symphony Orchestra: Jirí Belohlávek); Henry Purcell: "The Fairy Queen", Instrumentalmusik (Freiburger Barockorchester: Thomas Hengelbrock)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die schöne Melusine", Ouvertüre (London Symphony Orchestra: Claudio Abbado); Franz Schubert: Streichquartett a-Moll, D 804 - "Rosamunde" (Alban Berg Quartett); Peter Tschaikowsky: Valse de salon As-Dur, op. 51, Nr. 1 (Svjatoslav Richter, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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