Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Aneignung der Natur Landgrabbing - Profitstreben gräbt die Äcker um Autorin: Bettina Rühl / Regie: Landraub hat es schon immer gegeben, aber noch nie in dem Ausmaße wie heute. Dafür wurde eigens ein neuer Begriff geprägt: "Landgrabbing", auf Deutsch "Landraub". Damit ist eine Art der Landnahme gemeint, in der ausländische Investoren in Entwicklungsländern immer mehr Land kaufen, um dort auf Plantagen industrielle Landwirtschaft zu betreiben. Allein zwischen 2006 und 2009 wurde in Ländern der Dritten Welt nach Schätzungen so viele Hektar an ausländische Investoren vergeben, wie einem Viertel der Ackerfläche der Europäischen Union entspricht. Kritiker monieren, dass nur die Regierungen vor allem der ärmeren, überwiegend afrikanischen Länder von der Landvergabe profitieren und Geld bekommen. Die Bevölkerung dagegen, so der Vorwurf, geht leer aus. Oder noch schlimmer: Sie leidet darunter. Denn in den betroffenen Ländern lebt die Bevölkerung überwiegend von der Landwirtschaft, wobei sie oft selbst nicht genug Ackerfläche hat. Die Regierungen der betroffenen Länder hingegen argumentieren, dass sie das Geld, das sie durch die Landvergabe verdienen, für die Entwicklung ihrer Länder nutzen können. Fluch oder Segen? radioWissen untersucht die Auswirkungen des "Landgrabbing" auf die betroffenen Länder. Wem gehört die Natur? - Die Privatisierung der Ressourcen Autor: Christoph Gurk / Regie: Sabine Kienhöfer Anfang diesen Jahres ging ein Aufschrei durch Europa: Brüssel, hieß es, will das Wasser privatisieren. Es brach eine Protestwelle los, aufgebrachte Bürger demonstrierten, auf der Straße und im Netz, über eineinhalb Millionen haben bis heute eine Petition unterschrieben, um die Pläne der EU zu stoppen. Sie könnten Erfolg haben - global gesehen ist Wasser jedoch längst zu einer frei verkäuflichen Handelsware geworden: Konzerne sichern sich Quellen - und sie bestimmen Preise und Spielregeln. Damit reiht Wasser sich ein in eine ganze Reihe anderer Ressourcen, die natürlich vorkommen - aber längst den Gesetzen des Marktes unterliegen. Rohstoffe wie Metalle und Erze sind begehrt und knapp, ihr Preis steigt in immer neue Höhen. Aber auch Wälder, Fischgründe und Böden unterliegen heute dem Angebot und der Nachfrage - und das, obwohl sie oft seit Jahrhunderten in Gemeinschaftsbesitz waren. Staaten und Unternehmen kämpfen heute zunehmend um immer knapper werdende Ressourcen. Auf ihrer Suche nach Reichtümer dringen sie in immer entlegenere Winkel der Erde vor und machen immer neue Ressourcen zu Handelswaren. Zunehmend stoßen sie dabei aber auch auf Protest. Denn immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wem gehören eigentlich die Ressourcen der Natur? Wer soll von Ihnen profitieren? Und: Wie wollen wir Ressourcen nutzen? Moderation: Leslie Roswe Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Der Biber in Bayern Nah dran: Geliebt, gelobt und bald wieder zum Abschuss freigegeben? - Der Biber in Bayern Von Susanne Oberloher und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Geliebt, gelobt und bald wieder zum Abschuss freigegeben? - Der Biber in Bayern Hundert Jahre lang war der Biber in Bayern ausgerottet. Nun hat er sich seinen Lebensraum zurückerobert. Schätzungen zufolge gibt es etwa 17.000 Tiere - Tendenz steigend. Aber der Biber hat nicht nur Freunde: Einerseits schafft er Lebensraum für Insekten und Vögel, weil er Dämme baut, Bäche aufstaut und somit die Flussauen gestaltet. Andererseits setzt er dadurch Felder und Wiesen unter Wasser, und durch den Bau seiner Biberburg unterhöhlt er die Felder der Landwirte an den Gewässern. Geliebt, gelobt und bald wieder zum Abschuss freigegeben? Fürs Notizbuch "Nah dran" über den Biber in Bayern spricht Susanne Oberloher mit betroffenen Landwirten und mit Vermittlern zwischen Tier und Mensch, den sogenannten Biberberatern.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Jäger und Gejagte Zikaden - Der Sound des Sommers Autorin: Christiane Seiler / Regie: Christiane Klenz Den alten Griechen und Ägyptern galten sie als Glücksbringer, der Dichter Frédéric Mistral machte sie zum Symboltier der Provence: Den Gesang der Zikaden kennen wohl die meisten aus dem Sommerurlaub am Mittelmeer. Was die einen aber als unverzichtbares akustisches Begleitprogramm des Sommers begrüßen, kommt bei anderen als kaum erträglicher Lärm an. Doch was sind das eigentlich für Insekten? Denn sichtbar sind sie kaum, auf den Stämmen der Pinien und Zypressen üben sie perfekte Mimikry. Sind sie mit den Grillen verwandt? Wie schaffen es die kleinen Tiere, so laute Geräusche zu erzeugen? Und gibt es eigentlich auch Zikaden in unseren Breiten? Die Fledermaus - das bedrohte Nachtgeschöpf Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Eva Demmelhuber In unserem Kulturraum gelten sie als unheimlich und bedrohlich: Fledermäuse sind in Mythologie und Symbolik negativ besetzt, werden als dämonische Wesen, mit Satan, Tod, Melancholie assoziiert. Flatternde Nachtflieger zu bedrohlichen Blutsaugern stilisiert, Graf Dracula lässt grüßen. Batman, der Superman in Fledermauskleidung, erhebt sich nachts in die Lüfte. Nur in China gilt die Fledermaus als Symbol für Glück und Gewinn. Per Echoortung fliegen die nachtaktiven Säugetiere mit den großen Ohren und dem langhaarigen Fell - im Sommer auch schon mal durch ein geöffnetes Fenster. Sie rufen die ganze Nacht, was wir nicht hören können, denn im Ultraschallbereich sind ihre Laute für das menschliche Ohr zu hoch. Fledermäuse sind in ihren Lebensräumen inzwischen bedroht, vor allem auch durch die neuen Windkraftanlagen. Moderation: Leslie Rowe Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Können wir uns gesund denken? Der Geist steht nie still. Das ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Unentwegt produziert das Gehirn Gedanken, die einen großen Einfluss auf uns haben. Allein durch die Kraft der Vorstellung kann der Stresshormonspiegel steigen oder sinken. Mediziner, Psychologen und Neurowissenschaftler untersuchen dieses Phänomen. Durch positive Gedanken können Schmerzen abflauen und Krankheiten gelindert werden. Muskeln reagieren sensibel auf das, was sich im Kopf abspielt. Spitzensportler lernen Techniken, wie sie ihren Körper entspannen und den Herzschlag drosseln können. Auch die Psyche wird entscheidend von unserem Geist geprägt. Wer die eigene Aufmerksamkeit bewusst lenkt, kann Stress und Depressionen vermeiden. Neuropsychologische Studien zeigen, dass das Gehirn durch einen positiveren Blickwinkel zur Ruhe kommt und das Auswirkung auf unser seelisches Befinden hat. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Jonathan Swift: Gullivers Reisen(1/3) Was wir von ganz kleinen, ganz großen und ganz unbelehrsamen Menschenwesen lernen könnten, beschrieb Jonathan Swift schon 1729 in seiner Satire von Gullivers Reisen. Dreiteilige Lesung mit Jens Wawrczeck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Ein Kinderbuch? Keineswegs! "Gullivers Reisen" waren von Anfang an eine bissige Auseinandersetzung mit der englischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Die winzigen Liliputaner führen einen jahrelangen Krieg über die fast religiöse Frage, an welcher Seite ein gekochtes Ei aufzuschlagen sei, an der stumpfen oder an der spitzen. Die Riesen aus Brobdingnag sind vernünftig genug, Schießpulver für unmoralisch zu halten (Satire!). Und die Pferde aus dem Land der Houyhnhnms geben eindeutig die besseren Menschen ab. Besser jedenfalls als diese widerlichen "Yahoos" ... wieso kommen die Gulliver nur so bekannt vor? Zum 350. Geburtstag des englischen Satirikers Jonathan Swift (1667 bis 1745) in der klassischen Lesung drei Auszüge aus diesem so oft unterschätzten Text, in der vielgelobten Übersetzung von Christa Schuenke. Zu hören in den radiotexten am Donnerstag am 23. und 30. November und am 7. Dezember 2017 auf Bayern 2. Es liest der Schauspieler Jens Wawreczeck, radioTexte-Hörern auch schon von seiner virtuosen Frankenstein-Interpretation und als Franziska zu Reventlows "Herr Dame" bekannt. Regie: Irene Schuck. Auf nach Liliput! - die klassische Lesung lichtet die Anker. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ute Krause, Kinderbuchautorin Eine grüne Mamba in der Schublade, ein Ameisenbär im Klassenzimmer, ein Donner wie ein Erdbeben. Was klingt wie aus einem ihrer Kinderbücher, hat Ute Krause selbst erlebt. Ihre Kindheit auf vier Kontinenten liefert der Autorin Stoff für Bücher wie die "Minus Drei"-Reihe oder die "Muskeltiere". Geschichten aus der ganzen Welt "Ich nehme meine Ideen aus dem Leben", sagt Ute Krause. Indien hat sie von allen Ländern, in denen sie gelebt hat, am meisten fasziniert. Dort schleicht sie sich in den Palast des Maharadschas und bekommt prompt einen Elefantenritt geschenkt. Und irgendwann wird dort auch ihr Zeichentalent entdeckt - bei einem Wettbewerb eines englischen Internats, das an Harry Potter erinnert. Weil ihr Vater als Entwicklungshelfer arbeitet, wächst Ute Krause in vielen verschiedenen Ländern auf und geht auf 11 verschiedene Schulen. Als älteste von drei Geschwistern beginnt sie früh, Geschichten zu erfinden. Später schläft ihr eigener Sohn Nikolai ohne eine spontan erfundene Geschichte der Mama erst gar nicht ein. Ihre Kreativität, sagt sie, schöpft sie aber auch aus harten Zeiten: aus dem Kinderheim, in dem sie immer in die Besenkammer gesteckt wurde und den Erinnerungen an den Sirenenalarm im Indisch-Pakistanischen Krieg. Allein im Museum In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Ute Krause auch, warum sie traditionelle Märchen sammelt. Und sie verrät Kaline Thyroff, wie es ist, nachts alleine durch ein Museum zu laufen - als Recherche für eines ihrer Bücher natürlich. Was sonst.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Wilhelm Killmayer: "Französisches Liederbuch" (June Card, Sopran; Philippe Huttenlocher, Bariton; Ein Kammerensemble: Wilhelm Killmayer); Peter Michael Hamel: "Vom Klang des Lebens" (Roger Woodward, Klavier); Moritz Eggert: Aus "Neu Dichter Lieben" (Peter Schöne, Bariton; Moritz Eggert, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur, op. 127 (Talich Quartett); Alban Berg: Aus "Lyrische Suite" (Wiener Philharmoniker: Claudio Abbado); Joseph Haydn: Violinkonzert C-Dur, Hob. VIIa/1 (Rachel Podger, Violine; Orchestra of the Age of Enlightenment); Arnold Schönberg: "Pelleas und Melisande", op. 5 (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leonard Bernstein: Divertimento (Israel Philharmonic Orchestra: Leonard Bernstein); Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 5 D-Dur (London Philharmonic Orchestra: Roger Norrington)


04.58 Uhr

 

 

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