Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWissen am Nachmittag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Mikroskop und Stethoskop Die Geschichte des Mikroskops Als die Welt vergrößert wurde ... Das Stethoskop Horchen auf das Innere des Menschen Das Kalenderblatt 22.11.1826 Joseph Nicéphore Niépce macht das erste dauerhafte Foto der Geschichte Von Simon Demmelhuber Die Geschichte des Mikroskops - Als die Welt vergrößert wurde ... Autorin: Inga Pflug / Regie: Ein Bakterium! Als ein Tuchhändler durch eine Linse blickt, tut sich eine Welt auf, die dem menschlichen Auge bis dato unerschlossen blieb. In der Renaissance erfinden clevere Tüftler ein Instrument, das dem Menschen eine neue Dimension offenbart: Das Mikroskop. Schon mit einfachen Linsen vergrößert, offenbart die Natur erstaunliche Details, wirkt die Schöpfung noch göttlicher. Das "Lesen im Buch der Natur" wird - zumindest in gehobeneren Kreisen - zum Erlebnis. Selbst wenn das, was dort zu sehen ist, sich längst noch nicht erklären lässt. Das Stethoskop - Horchen auf das Innere des Menschen Autorin: Anne Preger / Regie: Das Stethoskop ist sehr vertraut, von Arztbesuchen und aus Fernsehserien. Gleichzeitig hat es etwas Geheimnisvolles. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, wie das eigene Herz oder die Lunge damit wohl klingt. Seine Erfindung vor rund 200 Jahren, lange vor Röntgen- oder Ultraschall-Geräten, erlaubte den Ärzten, in das Innere des Menschen hineinzuhören und den Körper zu erforschen. Das Stethoskop hilft unter anderem dabei, Krankheiten der Atemwege und des Herzens zu diagnostizieren. Doch Studien weisen darauf hin, dass etliche Mediziner das Abhören nicht mehr gut beherrschen. Gleichzeitig warnen Hygieneforscher, das Stethoskope zu Keimschleudern werden, wenn sie nicht regelmäßig desinfiziert werden. Trotzdem ist das Stethoskop noch nicht reif fürs Museum. Inzwischen gibt es digitale Modelle, die Ärzten die Arbeit erleichtern und laufend verbessert werden. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Hartz IV Sanktionen auf dem Prüfstand Nah dran: Wer nicht spurt, kriegt weniger Geld - Hartz IV Sanktionen auf dem Prüfstand Von Hanna Heim und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Eule und Fledermaus Eulen Die geheimnisvollen Jäger der Nacht Die Fledermaus Das bedrohte Nachtgeschöpf Das Kalenderblatt 22.11.1826 Joseph Nicéphore Niépce macht das erste dauerhafte Foto der Geschichte Von Simon Demmelhuber Eulen - Die geheimnisvollen Jäger der Nacht Autorin und Regie: Dorit Kreissl "Die Eule schrie bei meiner Geburt, ein übles Zeichen" lässt Shakespeare Heinrich VI kurz vor seiner Ermordung klagen. Eulen sind eine eigenständige Vogelgruppe, die kleinste ist der Sperlingskauz, die größte der Uhu. Seit Jahrtausenden sind die Menschen fasziniert von ihnen. Ihr lautloser Flug, die unheimlichen Laute und der durchdringende Blick der großen, starren Augen lösten aber auch Angst und Schrecken aus. Im Volksglauben galt die Eule als Todes- und Hexenvogel, als Symbol der Trinker, Dirnen und Wollüstigen, aber auch als Weisheits-Vogel und als Symbol für Klugheit und Witz. Der Eule wurden schon immer gegensätzliche Eigenschaften zugeschrieben, so sollte sie sowohl Glück als auch Unglück bringen. Andere Vögel hassen die Nachtgeister mit dem maskenhaften Gesicht, die ihre Nester plündern oder Futterkonkurrenten sind und Jäger benutzen sie seit der Antike als Köder, um andere Vögel zu fangen. Eulen selbst sind fantastische Jäger: Sie sehen besonders scharf, hören ausgezeichnet, verfügen über Wendekrallen und können sich darüber hinaus auch noch selbst über die Schulter blicken. Die Fledermaus - Das bedrohte Nachtgeschöpf Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Eva Demmelhuber In unserem Kulturraum gelten sie als unheimlich und bedrohlich: Fledermäuse sind in Mythologie und Symbolik negativ besetzt, werden als dämonische Wesen, mit Satan, Tod, Melancholie assoziiert. Flatternde Nachtflieger zu bedrohlichen Blutsaugern stilisiert, Graf Dracula lässt grüßen. Batman, der Superman in Fledermauskleidung, erhebt sich nachts in die Lüfte. Nur in China gilt die Fledermaus als Symbol für Glück und Gewinn. Per Echoortung fliegen die nachtaktiven Säugetiere mit den großen Ohren und dem langhaarigen Fell - im Sommer auch schon mal durch ein geöffnetes Fenster. Sie rufen die ganze Nacht, was wir nicht hören können, denn im Ultraschallbereich sind ihre Laute für das menschliche Ohr zu hoch. Fledermäuse sind in ihren Lebensräumen inzwischen bedroht, vor allem auch durch die neuen Windkraftanlagen. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gerhard Brandstetter, Pfarrer Stefan Parrisius im Gespräch mit Gerhard Brandstetter, Pfarrer Wiederholung um 22.05 Uhr Ein Pfarrer mit Bundesverdienstkreuz: Gerhard Brandstetter hat im Norden Brasiliens ein Kinderdorf gegründet. Seit 27 Jahren versucht er den Kindern dort ein gutes Leben zu ermöglichen und wird von ihnen "Padre Geraldo" genannt. Padre Geraldo - Vater eines Kinderdorfes Es ist ein Brief aus dem Gefängnis, der die Weichen für Pfarrer Brandstetter im Jahre 1990 neu stellt. Der 16-jährige Cicero schreibt ihm und nachdem Padre Geraldo die Vormundschaft für Cicero übernimmt, lässt ihn der Richter frei. Am nächsten Tag überbringt Cicero die Bitte seiner Brüder von der Straße, die sich ebenfalls Obhut und Heimat wünschen. Natürlich sagt Padre Geraldo nicht nein. Mit Hilfe von Spenden aus seiner Heimat Altötting entsteht mit den Jahren ein Kinderdorf mit Häusern, einer Schule, einer Sporthalle und einer Kirche. Inzwischen ist Pfarrer Brandstetter eigentlich schon in Rente. Aber immer noch kann er nicht von seiner Vision lassen: Dass alle Kinder dieser Erde die Chance auf eine lebenswerte Zukunft haben sollen. Die "Sippe Adler" Im Gespräch mit Moderator Stefan Parrisius erzählt Pfarrer Brandstetter in "Eins zu Eins. Der Talk" auch von der Zeit vor seiner Berufung. Zum Beispiel von der Jugendgruppe "Sippe Adler", die ihm den entscheidenden Impuls gegeben hat


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

XML-Standard für Daten 20 Jahre XML Der unterschätzte Champion für den Datenaustausch Von Florian Regensburger Man stelle sich vor: Ein Fährschiff läuft auf Grund. Es gibt Verletzte und Tote. Jetzt zählt jede Sekunde: Krankenakten müssen übermittelt werden, über Ländergrenzen hinweg. Angehörige wollen informiert werden. Und die Sicherheitsbehörden wollen schnellstens prüfen, ob sich Terrorverdächtige auf dem Schiff befinden. Häufig läuft die Datenübermittlung in solchen Fällen aber sehr umständlich ab. Bestenfalls werden per E-Mail Text-Dateien ausgetauscht. Der Grund, üblicherweise: Der Computer der Reederei hat die Passagierdaten in einem Dateiformat vorliegen, mit dem die Computer in Krankenhäusern oder bei den Sicherheitsbehörden nichts anfangen können - erst recht nicht in einem anderen Land. Direkter Datenaustausch, schnell, sicher, ohne gefährliche Übermittlungs-Fehler: alles unmöglich. Statt dessen herrscht babylonische Sprachverwirrung zwischen den Computern. Dabei gäbe es längst ein universell einsetzbares Verfahren für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichsten Computer-Systemen: XML, die Extensible Markup Language, eine - im Jargon der Informationstechnik- erweiterbare Auszeichnungssprache für strukturierte Daten. Mit ihr lassen sich nach Regeln sortierte Informationen übertragen: universell lesbar. XML steckt heute schon in vielen alltäglichen Anwendungen, wie etwa der Übertragung von Textnachrichten in Messenger-Apps. Oft genug wird eine störungsfreie Übermittlung von Daten aber behindert: Nach wie vor werden oft proprietäre, also herstellereigene Dateiformate eingesetzt, weil sich manches Unternehmen davon höhere Gewinne verspricht. Florian Regensburger geht in IQ der Frage nach, warum auch 20 Jahre nach Einführung des XML-Standards noch immer nicht alle Übersetzungsprobleme bei digitalen Daten der Vergangenheit angehören.


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Dostojewski: Eine peinliche Geschichte(2/2) Ein schwacher Moment, ein bisschen Rührseligkeit, schon rückt das Volk, mit dem man es doch so gut meinte, einem ganz unangenehm auf die Pelle - so die Erfahrung, die Dostojewksi den Staatsrat Pralinski in dieser peinlichen Geschichte machen lässt. Gelesen von Friedhelm Ptok Die Zeiten sind aufgewühlt im zaristischen Russland, Alexander II. hat 1861 die Leibeigenschaft aufgehoben, große gesellschaftliche Umwälzungen zeichnen sich ab - da kann es passieren, dass ein Politiker überraschend einen Hang zur Menschlichkeit entdeckt, selbst ein frischernannter "Wirklicher Staatsrat". So passiert es Iwan Iljitsch Pralinski, der sich einen schwachen Augenblick lang ganz großartig fühlt als volksnaher Reformer und freigeistiger Vorgesetzter. Praktisch heißt das: Er erscheint uneingeladen zur Hochzeit eines Untergebenen. Natürlich muss das furchtbar schiefgehen, Dostojewski schildert mit unbarmherzigem Sinn für das Tragikomische dieser "peinlichen Geschichte", wie furchtbar schief es geht ... satirische Texte verbindet man wenig mit Dostojewski, dem Düsteren; bissige Gesellschaftsanalyse in (etwas) heiterer Form zeigt dieses von Christiane Pöhlmann neu übersetzte Werk. Friedhelm Ptok beherrscht virtuos den Klang jovialer Erbarmungslosigkeit, der uns Pralinskis innere Logik - und Qualen! - erleben lässt. Zu hören in der klassischen Lesung, radioTexte am Donnerstag, am 15. und 22. November 2018. Regie: Irene Schuck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gerhard Brandstetter, Pfarrer Stefan Parrisius im Gespräch mit Gerhard Brandstetter, Pfarrer Wiederholung von 16.05 Uhr Ein Pfarrer mit Bundesverdienstkreuz: Gerhard Brandstetter hat im Norden Brasiliens ein Kinderdorf gegründet. Seit 27 Jahren versucht er den Kindern dort ein gutes Leben zu ermöglichen und wird von ihnen "Padre Geraldo" genannt. Padre Geraldo - Vater eines Kinderdorfes Es ist ein Brief aus dem Gefängnis, der die Weichen für Pfarrer Brandstetter im Jahre 1990 neu stellt. Der 16-jährige Cicero schreibt ihm und nachdem Padre Geraldo die Vormundschaft für Cicero übernimmt, lässt ihn der Richter frei. Am nächsten Tag überbringt Cicero die Bitte seiner Brüder von der Straße, die sich ebenfalls Obhut und Heimat wünschen. Natürlich sagt Padre Geraldo nicht nein. Mit Hilfe von Spenden aus seiner Heimat Altötting entsteht mit den Jahren ein Kinderdorf mit Häusern, einer Schule, einer Sporthalle und einer Kirche. Inzwischen ist Pfarrer Brandstetter eigentlich schon in Rente. Aber immer noch kann er nicht von seiner Vision lassen: Dass alle Kinder dieser Erde die Chance auf eine lebenswerte Zukunft haben sollen. Die "Sippe Adler" Im Gespräch mit Moderator Stefan Parrisius erzählt Pfarrer Brandstetter in "Eins zu Eins. Der Talk" auch von der Zeit vor seiner Berufung. Zum Beispiel von der Jugendgruppe "Sippe Adler", die ihm den entscheidenden Impuls gegeben hat


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Matthias Hacker Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 23.11.1889 - Louis Glass stellt ersten Musikautomaten mit Münzeinwurf auf


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Dietrich Ammende: "Thar" (Nikolaus Hillebrand, Bass; Rosemarie Haaf, Klavier); Hans Melchior Brugk: Sonate, op. 36 (Rainer Grassmäder, Violoncello; Vera Cech, Klavier); Walter Haupt: "Lasermusik" (Münchner Rundfunkorchester: Walter Haupt); Rudolf Alberth: Divertimento (Leonardus van Oostrom, Saxophon; Rheinisches Bach-Collegium); Paul Engel: Te Deum (Kaja Galina Urb, Sopran; Iris Oja, Alt; Estnischer Philharmonischer Kammerchor; Frank Hauk, Orgel; Ensemble Art of Brass); Rudolf Gregor Knabl: "Vox" (Ensemble Gemard)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Maurice Ravel: "Valses nobles et sentimentales" (London Symphony Orchestra: Kent Nagano); Antonín Dvorák: Fünf Bagatellen, op. 47 (Domus); Erich Wolfgang Korngold: Sinfonietta, op. 5 (Helsinki Philharmonic Orchestra: John Storgårds); Michael Haydn: Symphonie Nr. 11 B-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava: Bohdan Warchal); Sergej Rachmaninow: "Capriccio bohémien", op. 12 (The Philharmonia: Neeme Järvi)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leos Janácek: "Lachische Tänze" (WDR Sinfonieorchester Köln: Gerd Albrecht); Georg Friedrich Händel: Suite g-Moll, HWV 432 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Tomás Bretón y Hernández: "En la Alhambra" (Orquesta Ciudad de Granada: Juan de Udaeta)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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