Jetzt läuft auf Bayern 2:

Hörspiel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Arbeit und Pause Flexibel im Beruf Ungezwungen überarbeitet? Pause machen Leerlauf mit Sinn Das Kalenderblatt 17.1.1932 Albert Einstein gibt ein Konzert zugunsten deutsch-jüdischer Wissenschaftler Von Xaver Frühbeis Flexibel im Beruf - Ungezwungen überarbeitet? Autor: Lukas Grasberger / Regie: Am Urlaubsstrand mal eben eine E-Mail beantworten, eine abendliche Skype-Konferenz mit den Kollegen aus Übersee vom Wohnzimmer aus absolvieren: Dank der Digitalisierung ist dies möglich - und wird Beschäftigten auch zunehmend abverlangt. Flexibilität ist zum Schlüsselbegriff der modernen Arbeitswelt geworden. Oft gibt die Führungsebene ihren Mitarbeitern nur noch ein Ziel vor. Wo, wann und wieviel diese dafür arbeiten, ist nicht selten nicht von Bedeutung. Arbeitgeber und Politiker heben gern die Vorteile der orts- und zeitunabhängigen Arbeit hervor: Familien- und Berufsleben seien dadurch besser vereinbar. Die Freiwilligkeit kann indes schnell zum Problem werden. Etliche digitale Dienstleistungsunternehmen setzen statt auf feste Jobs auf freie Mitarbeiter. Wirklich flexibel sind diese oft nur auf dem Papier: Damit das Geld zum Überleben reicht, können sich die "digitalen Tagelöhner" kaum leisten, Aufträge abzulehnen. Pause machen - Leerlauf mit Sinn Autorin: Kirsten Zesewitz / Regie: Die Pause ist eine ganz besondere Zeit. Eine Zeit dazwischen. Die Pause ist eine Art Zäsur, sie trennt Phasen der Arbeit, des Tuns und Schaffens voneinander. Pause bedeutet Rast, Ruhe. Wie diese Pause gestaltet wird und wann es überhaupt Pausen gibt, war in den letzten Jahrhunderten sehr unterschiedlich. Noch in der Frühindustrialisierung machten die Arbeiter meistens Pause, wenn es irgendwie passte - erst später mussten sich die Arbeiter einem vorgegebenen Takt unterwerfen. Und mit der zunehmenden Fließbandarbeit wurde es zum Beispiel immer wichtiger, wo sich die Toiletten befinden - ein zu weiter Weg bedeutete eine zu lange Pause.... Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Kampf ums Trinkwasser in Ostafrika Nah dran: Wasser ist Leben - Kampf ums Trinkwasser in Ostafrika Von Linda Staude und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Wasser ist Leben - Kampf ums Trinkwasser in Ostafrika Kochen, trinken, waschen, das Vieh tränken, Felder bewässern. Der Kampf um Wasser für das tägliche Leben bestimmt den Alltag der Menschen in Ostafrika. Neue Methoden, Wasser zu gewinnen und zu speichern, sind dringend notwendig.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wissenschaft und Emotion Glück beginnt im Kopf Erkenntnisse der Neurobiologie Lachen Kein Witz der Evolution Das Kalenderblatt 17.1.1932 Albert Einstein gibt ein Konzert zugunsten deutsch-jüdischer Wissenschaftler Von Xaver Frühbeis Glück beginnt im Kopf - Erkenntnisse der Neurobiologie Autorin: Inga Pflug / Regie: Ein bisschen Dopamin um die Vorfreude zu steigern, ein paar Endorphine als "natürliches Opium" und ein Schuss Serotonin für die Psyche - und schon ist der körpereigene Cocktail für unser persönliches Glück gemixt, wir könnten glücklich sein: Glück beginnt im Kopf, das steht für Hirnforscher inzwischen fest. Neurologisch betrachtet sind Neurotransmitter in unserem Gehirn dafür verantwortlich, dass uns Glücksgefühle übermannen und wir uns glücklich fühlen. Glück auf Rezept - das funktioniert trotzdem nicht. Unsere Fähigkeit glücklich zu sein, ist zum Teil genetisch bedingt, also angeboren. Auch äußere Umstände wirken sich teils auf unser Glücksempfinden aus. Und doch bleibt jeder seines eigenen Glückes Schmied. Denn Glück ist subjektiv - und das persönliche Glücksempfinden lässt sich auch aktiv beeinflussen. Rezepte zum Glück gibt es viele - die setzen allerdings voraus, dass man weiß, was Glück überhaupt ist. Reine Glückssache ist Glück jedenfalls nicht. Lachen - Kein Witz der Evolution Autorin: Daniela Remus / Regie: Axel Wostry 17 Gesichtsmuskeln und rund 80 Körpermuskeln sind beim Lachen aktiv. Und damit nicht genug: Wer viel lacht, senkt die Anzahl der Stresshormone, pumpt Sauerstoff ins Blut und stärkt sein Immunsystem. Außerdem schüttet der Körper beim Lachen noch Serotonin aus, ein sogenanntes Glückshormon. Mediziner, Psychologen und Humorforscher haben deshalb keinen Zweifel daran, dass das Lachen tatsächlich so gesund ist, wie es das Sprichwort sagt. Bei Depressionen, Einsamkeit und Demenz setzen sie das Lachen deshalb sogar schon als Therapie ein. Und immer mehr Menschen schwören auf Lachyoga, Lachmeditation oder den regelmäßigen Besuch von Lachclubs, um gesund zu bleiben. Moderation: Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rasem Baban, Zoodirektor Ursula Heller im Gespräch mit Rasem Baban, Zoodirektor Wiederholung um 22.05 Uhr Eigene Haustiere will er nicht, schließlich hat er 19.000 vor der Haustüre: Rasem Baban, Zoodirektor in Hellabrunn, kennt nicht alle, aber die meisten "seiner" Tiere. Architekturfür Tiere Biologie ist ihm zu wenig kreativ, deshalb studiert er Architektur. Jetzt baut Baban Wohnwelten für Zootiere. Was nicht heißt, dass er sich nicht auch für Löwe, Otter und Giraffe interessieren würde: "Es geht einfach darum, die Vielfalt des Lebens anschaulich und verständlich zu machen." Hier setzt der Direktor von Hellabrunn auf das Geozoo-Prinzip. So soll zum Beispiel der Löwe neben der Antilope zu sehen sein, nicht neben dem asiatischen Elefanten. Seiner Meinung nach muss ein Zoo heutzutage diesem Dreiklang folgen: Schützen, erhalten, aufmerksam machen. Denn wenn es nur nach Publikumstieren ginge, dann müsse jeder Zoo Pandabären halten. "Wir dürfen nicht der Attraktivität für Besucher alles unterordnen", sagt der Direktor von Hellabrunn. Angeln ist seine Leidenschaft Rasem Baban ist aber auch leidenschaftlicher Angler. Wie sich das mit seinem Beruf verträgt, das verrät er im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk".


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Klimamodelle Klimamodelle Künstliche Intelligenz erlaubt schnellere Prognosen Von Dagmar Röhrlich Entstanden sind sie in den 1960er Jahren aus der Wettervorhersage heraus: die Klimamodelle. Zunächst berücksichtigten sie nur die Prozesse in der Atmosphäre, doch dann flossen immer mehr Faktoren und Daten ein. Der Grund: Um Ausmaß und Folgen der Erderwärmung abschätzen zu können, müssen die Computervorhersagen so genau sein wie nur möglich. Große Fortschritte haben dabei auf der einen Seite wissenschaftliche Erkenntnisse gebracht. Sie zeigen beispielsweise, wie stark die Vegetation den Klimawandel beeinflusst. Auf der anderen Seite brachte die Entwicklung immer schnellerer Datenverarbeitung Fortschritte. Doch selbst die schnellsten und größten Rechner stoßen dabei an ihre Grenzen: Das Geschehen im System Erde ist einfach zu komplex. Nun soll der Einsatz von Künstlicher Intelligenz die Klimamodellierer weiterbringen: Maschinenlernen soll dabei helfen, bislang unbekannte Prozesse in der Atmosphäre zu erkennen - und vor allem regionale Vorhersagen zu verbessern. Unter anderem soll das die Anpassung der Gesellschaften an die neuen Bedingungen erleichtern. Denn eines ist sicher: Der Klimawandel ist in vollem Gange. Redaktion: Hellmuth Nordwig


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder 3er-Rätsel Von Susanne Rossbach Schlafen im Wasserbett Von Annabelle Zametzer


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Kuscheltiere im Einsatz Von Anna Lott Erzählt von Lisa Wagner


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Christopher Isherwood: Praterveilchen(2/3) Europa steht am Abgrund, und wir machen einen Film. - Ein genialischer Regisseur zerbricht sich den Kopf über eine Schnulze. Große Aufregung. Hitler ergreift die Macht. Große Aufregung. So war es, aber kann es so gewesen sein? Funkelnde Erzählung von Christopher Isherwood, gelesen von Andreas Fröhlich Moderation: Judith Heitkamp Der chaotische, narzisstische und geniale Regisseur Friedrich Bergmann, ein österreichischer Jude, hadert mit dem Schicksal, das ihn in London eine echte Schnulze drehen lässt. Sie soll in Wien spielen, mit Walzern, mit Prater, einer hübschen Blumenverkäuferin und einem falschen Prinzen. Der Filmgesellschaft "Imperial Bulldog" ist es ziemlich egal, Hauptsache etwas mit Musik. Das Drehbuch soll ein gewisser Christopher Isherwood schreiben, der sich langsam und mit viel britischem Understatement an Bergmann heranarbeitet. Falsche Exzentrik, echte Verzweiflung - kaum jemand am Set kann sich vorstellen, dass die Sorgen um "Praterveilchen" angesichts des Vormarschs der Nationalsozialisten schon bald in den Hintergrund rücken werden. Christopher Isherwood knüpft mit dieser 1945 veröffentlichten Erzählung an seine bekanntesten Romane an, die "Berlin Stories", die die Vorlage für das Musical "Cabaret" bildeten. Mit seinem Blick hat er das britische Berlin-Bild Anfang der 1930er Jahre geprägt. Er setzt aber auch dem Regisseur Berthold Viertel ein literarisches Denkmal, der die Figur des Friedrich Bergmann inspirierte. "Ihr Agent sagt, Sie kennen sich bestens in Wien aus.« »Wien? Ich war erst einmal dort. Für eine Woche.« »Aber das ist doch nicht Ihr Ernst? Uns wurde gesagt, Sie hätten dort gelebt.« »Wahrscheinlich hat er Berlin gemeint.« In der klassischen Lesung hören Sie die Übersetzung von Brigitte Jakobeit. Es liest Andreas Fröhlich. Regie: Irene Schuck. Die radioTexte am Donnerstag mit Isherwoods Praterveilchen am 10., 17. und 24. Januar 2019. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rasem Baban, Zoodirektor Ursula Heller im Gespräch mit Rasem Baban, Zoodirektor Wiederholung von 16.05 Uhr Eigene Haustiere will er nicht, schließlich hat er 19.000 vor der Haustüre: Rasem Baban, Zoodirektor in Hellabrunn, kennt nicht alle, aber die meisten "seiner" Tiere. Architekturfür Tiere Biologie ist ihm zu wenig kreativ, deshalb studiert er Architektur. Jetzt baut Baban Wohnwelten für Zootiere. Was nicht heißt, dass er sich nicht auch für Löwe, Otter und Giraffe interessieren würde: "Es geht einfach darum, die Vielfalt des Lebens anschaulich und verständlich zu machen." Hier setzt der Direktor von Hellabrunn auf das Geozoo-Prinzip. So soll zum Beispiel der Löwe neben der Antilope zu sehen sein, nicht neben dem asiatischen Elefanten. Seiner Meinung nach muss ein Zoo heutzutage diesem Dreiklang folgen: Schützen, erhalten, aufmerksam machen. Denn wenn es nur nach Publikumstieren ginge, dann müsse jeder Zoo Pandabären halten. "Wir dürfen nicht der Attraktivität für Besucher alles unterordnen", sagt der Direktor von Hellabrunn. Angeln ist seine Leidenschaft Rasem Baban ist aber auch leidenschaftlicher Angler. Wie sich das mit seinem Beruf verträgt, das verrät er im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk".


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Thomas Mehringer Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 18.1.1969 - Die erste ZDF-Hitparade


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Markus Lehmann-Horn: Toccata (Haruka Tsuyama, Klavier); Anton Ruppert: "Verloren im Unendlichen" (Maria Husmann, Sopran; Gabrielle Brunner, Violine; Anton Ruppert, Klavier); Roland Leistner-Mayer: Sonate, op. 70 (Reiner Ginzel, Violoncello; Michael Schneidt, Klavier); Wolfgang Zoubek: Introduktion, Allegro und Epilog (Trio Armin Rosin); Ernst Fienbork: Musik für Oboe und Streichquartett (Kurt Kalmus, Oboe; Volker Lottermoser, Matthias Simons, Violine; Jean Rieber, Viola; Sebastian Ladwig, Violoncello)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Tanejew: Suite de Concert g-Moll, op. 28 (Lydia Mordkovitch, Violine; Royal Scottish National Orchestra: Neeme Järvi); Hector Berlioz: "Roméo et Juliette", Scène d'amour, op. 17 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Stanislaw Skrowaczewski); Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Texten von Friedrich Rückert (Brigitte Fassbaender, Mezzosopran; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Riccardo Chailly); Michael Haydn: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur (Deutsche Kammerakademie Neuss: Johannes Goritzki); Camille Saint-Saëns: "La muse et le poète", op. 132 (Joshua Bell, Violine; Steven Isserlis, Violoncello; NDR Elbphilharmonie Orchester: Christoph Eschenbach)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Giuseppe Sammartini: Concerto grosso Nr. 8 g-Moll (Ensemble 415: Chiara Banchini); Johannes Brahms: Klarinettentrio a-Moll, op. 114 (Karl Leistner, Klarinette; Mitglieder des Trio Ex Aequo); Johann Matthias Sperger: Symphonie Nr. 34 D-Dur (L'arte del mondo: Werner Ehrhardt)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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