Jetzt läuft auf Bayern 2:

BR-Heimatspiegel

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Salzig oder süß? Wieviel Salz darf in die Suppe? - Der Forscherstreit um das weiße Mineral Autor: Andreas Kegel / Regie: Sabine Kienhöfer Weg mit dem Salzstreuer! Raten seit Jahren viele Ärzte und Ernährungsexperten. Zu viel Natriumchlorid führe zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf Erkrankungen. Laut einer aktuellen Studie aus den USA soll Salz weltweit für 2 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich sein. Auch die WHO rät zu salzarmer Lebensweise. Von durchschnittlich 9 Gramm, die wir Deutschen am Tag verbrauchen, sollen wir die Hälfte einsparen. Was uns schwer fällt, da drei Viertel des konsumierten Mineralstoffes aus verarbeiteten Lebensmitteln stammen. Zudem hat ein amerikanisch-australisches Forscherteam festgestellt, dass der Mineralstoff ähnliche Hirnregionen anregt wie Drogen. Doch der Ernährungsmythos vom gefährlichen Salz wird von neuen Untersuchungen in Frage gestellt: Erlanger Forscher haben festgestellt, dass Salzspeicher im Körper das Immunsystem unterstützen. Eine belgische Studie hält Salzmangel gar für gefährlicher als Salzüberfluss. Salz fasziniert - und polarisiert. Das "weiße Gold" ist der umstrittenste Mineralstoff der Ernährungsmedizin. Süße Droge - Wie der Körper Zucker verarbeitet Autorin: Yvonne Maier / Regie: Martin Trauner Wir essen ihn jeden Tag - Zucker kommt in den Kaffee, in den Kuchen und in die Marmelade. Er ist schon lange kein Luxusgut mehr, das Kilogramm kostet rund einen Euro im Supermarkt. Das war bis vor ein paar hundert Jahren noch völlig anders: damals konnte sich nur wenige Menschen die süße Droge leisten. Kulturgeschichtlich ist Zucker ist eine Erfolgsstory - gleichzeitig aber auch eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der westlichen Welt. Denn auf den Zuckerrohr-Plantagen in der Karibik und in den USA wurden unzählige, aus Afrika verschleppte Sklaven zur Fronarbeit gezwungen; Zehntausende bezahlten mit ihrem Leben. Im 18. Jahrhundert entdeckte man, dass der Zucker in der Rübe dieselbe Zusammensetzung hat wie der Zucker aus dem Rohr - eine Wende für die Produzenten, die den Markt völlig umkrempelte. Heute isst jeder von uns rund 40 Kilogramm Zucker jedes Jahr, das ist zu viel. Übergewicht und Karies sind die Folgen. Dennoch: Ganz ohne Zucker geht es auch nicht, unser Gehirn kann nur mit dieser Energiequelle arbeiten. Alternativen wie Stevia können ihn darum nur ergänzen, nicht ersetzen. Redaktion: Gerda Kuhn Moderation: Leslie Rowe Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der satirische Monatsrückblick von Severin Groebner Kabarett & Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick Von Severin Groebner "Angespitzt" Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Diese Sendung ist auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Klischees sind etwas Wunderbares - wenn man es vermag, mit ihnen zu spielen und sie zu demontieren. Genau das beherrscht der gebürtige Wiener Severin Groebner. 2000 wurde er als "exaltiert-exzentrischer Kleinkunstextremist" in Nürnberg mit dem deutschen Kabarettpreis geehrt. Ein Jahr später kehrte er seiner österreichischen Heimat den Rücken und exportierte sich selbst nach Deutschland. Was er in seinen Wahl-Heimatstädten München und Frankfurt am Main erlebt hat, das schilderte er in seinem Bühnenprogramm "Servus Piefke!" mit der kritischen Distanz des Zugereisten. Seit Ende 2014 ist der Gastarbeiter im Humorgewerbe mit einem neuen Solo unterwegs: In seinem Ein-Mann-Theaterstück "Vom kleinen Mann der wissen wollte wer ihm auf den Kopf g'schissen hat" wirft sich der Träger des Österreichischen Kabarettpreises kopfüber in die Gesellschaft. Auf seiner aberwitzigen Reise vom Elend zur Elite, rauf und runter auf der sozialen Leiter, fragt sich Groebner: Wer sind eigentlich "die da oben"? Und wenn dort "da oben" ist, wo hört dann eigentlich "unten" auf?


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Walter Schlebusch, Manager Dagobert Duck würde ihn beneiden: Walter Schlebusch hatte viele Jahre lang die Lizenz zum Gelddrucken - als vorsitzender Geschäftsführer von Giesecke & Devrient in München, einer der einflussreichsten und wichtigsten Gelddruckereien der Welt. Bis Ende letzten Jahres war er nicht nur für über 11.000 Mitarbeiter weltweit verantwortlich, sondern auch für möglichst fälschungssichere Banknoten in 150 Ländern. Vom Maschinenbauer zum Gelddrucker Astrologen sagen Steinböcken ja nach, sie könnten sehr gut mit Geld umgehen. Bei Walter Schlebusch trifft das zu. In den70er Jahren studiert er zuerst Maschinenbau und baut dabei unter anderem eine Hochschulpartnerschaft mit China auf. 1981 verschlägt es ihn nach der Promotion dann aber nach Brasilien. Dort hilft er bei der Ausbildung brasilianischer Ingenieure, verliebt sich in das Land, kehrt aber doch nach Deutschland zurück. Nach beruflichen Umwegen bietet Giesecke & Devrient ihm den Posten als Geschäftsführer des Bereichs "Banknote" an - ein ganz neuer Industriezweig für Schlebusch. Nach fünf Monaten Bedenkzeit übernimmt er die Abteilung im Jahr 2000 und ist ab da verantwortlich für den Druck von Banknoten und die Produktion von Sicherheitspapier. Über 150 Länder werden von Walter Schlebusch und "seiner" Gelddruckerei beliefert. So führt ihn seine Arbeit unter anderem nach China, Malaysia, Kanada, Russland Indien. 2013 wird er sogar Vorsitzender der Gesamtgeschäftsführung bei Giesecke & Devrient. Seit Ende 2016 ist Schlebusch im Ruhestand. Vertrauen in die Währung In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Walter Schlebusch mit Stephanie Heinzeller darüber, wie wichtig es ist, dass Menschen einer Währung vertrauen. Außerdem erzählt er von den Spuren, die seine vielen Dienstreisen bei ihm hinterlassen haben und warum es notwendig ist, Studium und Lehre in Deutschland zu verbessern. Ein Gespräch über Reichtum und Armut, bargeldloses Bezahlen und Wassersport.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Peter Weiss: Abschied von den Eltern(4/4) Der Tod der Eltern wird für den Erzähler in Peter Weiss' autobiografischer Prosa Auslöser zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich. Abschied von den Eltern, erstmals 1961 erschienen, handelt von dem Zauber und den Abgründen der Kindheit, von den schmerzhaften Prozessen des Wachsens, der unausweichlichen Loslösung von Vater und Mutter, der Suche nach einem eigenen Leben. Sprunghaft und dennoch kunstvoll gewebt, mit einer gleichermaßen soghaften wie präzisen Sprache breitet Weiss ein Netz aus Momentaufnahmen aus und entwirft eine Ausdeutung seiner Vergangenheit, die in seine Entwicklung zum Künstler mündet. Der Erzähler berichtet von der frühen Kindheit und den ersten prägenden Eindrücken seiner Heimatstadt, schildert die sublimen Machtspiele unter Kindern und seine ersten sexuellen Erfahrungen. Er berichtet von Friederle, dem Nachbarsjungen, der ihn beständig drangsaliert und darüber, wie ausgeschlossen er sich nicht nur gegenüber Gleichaltrigen, sondern auch innerhalb seiner Familie fühlt. Die Beziehungslosigkeit der autoritären Eltern und ihre unantastbare Dominanz erzeugen für ihn den Eindruck als Fremder unter Fremden zu leben und den Wunsch nach Wärme und Zugehörigkeit. Als die geliebte Schwester Margit stirbt, beginnt für ihn die allmähliche Auflösung seiner Familie, die begleitet wird durch die Flucht vor den Nationalsozialisten ins schwedische Exil über London und Prag. Schließlich führt die Möglichkeit, eigene Ausdrucksformen in Malerei und Literatur zu finden, zu freiheitlicher Selbstbestimmung und innerer Unabhängigkeit. Peter Weiss, geb. 1916 in Nowawes (heute Potsdam). Sohn eines jüdische Textilfabrikanten ungarischer Herkunft und einer deutschen Schauspielerin. Deutsch-schwedischer Schriftsteller, Maler, Filmemacher und Illustrator. 1934 Tod der Schwester Margit und Emigration über London nach Prag. Studium der Malerei an der Prager Kunstakademie. 1938 Aussiedlung über die Schweiz ins Exil nach Schweden. Durch intensiven Briefwechsel mit seinem Idol Hermann Hesse Bestärkung zur künstlerischen Arbeit. In den 30er-40er Jahren vorrangig Beschäftigung mit expressionistischer Malerei. Ab den 50er Jahren erste kleinere Erfolge als Experimentalfilmer. 1960 Durchbruch mit Der Schatten des Körpers des Kutschers und Aufnahme in die Künstlerverbindung Gruppe 47. Auf die surrealistische Prosa folgen politische Werke analytisch-dokumentarischen Charakters. Zentral ist dabei die vergangenheitspolitische Aufarbeitung Europas in der Kunst. Weiss propagiert, Kunst und Leben nicht zu trennen. 1982, im Jahr seines Todes, sollte Weiss mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt werden, er erhält die Auszeichnung posthum. Werke u.a. "Dokument I/Der Vogelfreie. Erzählung" (1949), "Abschied von den Eltern. Erzählung" (1961), "Fluchtpunkt. Roman" (1962), "Die Ästhetik des Widerstands" (3 Bände; 1975, 1978, 1981), "Die Versicherung" (1971), "Hölderlin. Stück in 2 Akten" (1971). Hörspiele u.a. "Die Ermittlung" (ARD/DRS 1965), "Die Ästhetik des Widerstands" (BR/WDR 2007), "Der Schatten des Körpers des Kutschers" (BR 2009).


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Thomas Meinecke Moshi in Mali Barney Wilens Afro Jazz Funk


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Ignaz Pleyel: Sinfonia concertante F-Dur (Gaby Pas-Van Riet, Flöte; Anne Angerer, Oboe; Hanno Dönneweg, Fagott; Wolfgang Wipfler, Horn; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Johannes Moesus); Charles Koechlin: Sonatine, op. 87, Nr. 1 (Michael Korstick, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216 (Lena Neudauer, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Bruno Weil); Johann Baptist Vanhal: Streichquartett A-Dur, op. 33, Nr. 2 (Lotus String Quartet); Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur (Lajos Lencsés, Oboe; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner); Carl Maria von Weber: Andante e Rondo ungarese c-Moll (Hanno Dönneweg, Fagott; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Gregor Bühl)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gioacchino Rossini: "Petite Messe solennelle" (Regula Mühlemann, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran; Eric Cutler, Tenor; Michael Volle, Bariton; Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier; Max Hanft, Harmonium; Chor des Bayerischen Rundfunks: Peter Dijkstra); Arnold Bax: Sonate Nr. 4 G-Dur (Michael Endres, Klavier); Samuel Barber: "Summer music", op. 31 (Anna Garzuly-Wahlgren, Flöte; Stefan Schilli, Oboe; Chen Halevi, Klarinette; Jaakko Luoma, Fagott; Alec Frank-Gemmill, Horn)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Reynaldo Hahn: "Le ruban dénoué" (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier); Jean-Baptiste Lully: Suite X (La Simphonie du Marais: Hugo Reyne); Viktor Ullmann: Six Sonnets de Louise Labé, op. 34 (Christina Landshamer, Sopran; Gerold Huber, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

Impressum