Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Körper-Haltungen Sitzen, Stehen, Liegen ABC der Körperhaltungen Wenn Sitzen krank macht Bewegung als Medizin Das Kalenderblatt 27.4.1521 Ferdinand Magellan stirbt Von Simon Demmelhuber Sitzen, Stehen, Liegen - ABC der Körperhaltungen Autorin: Susanne Hofmann / Regie: Axel Wostry Es ist eine bekannte, mit einem Augenzwinkern gezeichnete Darstellung der Evolution: Die Entwicklung vom noch auf allen Vieren gehenden Affen über den Menschen im aufrechten Gang hin zu einer Kreatur, die mit krummem Rücken vor dem Computer sitzt und in ihrer gebeugten Körperhaltung wieder dem Affen gleicht. In unserem üblichen Selbstbild zeichnetsich der homo sapiens zwardurch aufrechten Gang aus, aber aus einer anderen Perspektive gibt er längst ein ganz anderes Bild ab: Der moderne Mensch in der industrialisierten Welt ist ein sitzendes Wesen. Während Sportwissenschaftler im Sitzen eine Gesundheitsgefährdung sehen vergleichbar der durch das Rauchen, haben Entwicklungsneurologen herausgefunden: Babys können sich in aufrechter Position deutlich besser im Raum orientieren und mit der Umwelt in Interaktion treten. Wie beurteilen Mediziner und Kulturwissenschaftler die verschiedenen Körperhaltungen, die wir einnehmen? Wenn Sitzen krank macht - Bewegung als Medizin Autorin: Yvonne Maier/ Aufnahmeleitung: Sabine Straßer Sitzen Sie gerade auf einem Stuhl, am Schreibtisch, während sie diesen Text lesen? Das könnte tödlich sein. Denn Menschen, die täglich mehr als sechs Stunden am Stück sitzen, haben ein um rund 40 Prozent höheres Risiko, innerhalb der nächsten 15 Jahre zu sterben als Menschen, die nur drei Stunden hintereinander am Tag sitzen. Erst seit dem Jahr 2010 wird der Begriff "Inaktivitätsforschung" in der medizinischen Wissenschaft verwendet - die Forschung dazu steht noch ganz am Anfang. Doch je mehr die Mediziner, Sportwissenschaftler und Hirnforscher darüber herausfinden, desto dringlicher erscheint das Problem. Denn dauerhafte Inaktivität hat Auswirkungen auf unseren gesamten Körper: Der Fett- und Cholesterinstoffwechsel verändert sich beim langen Nichtstun. Die Folge: Herzkreislaufprobleme und Herzinfarkte. Auch Diabetes Typ 2 kann durch Inaktivität hervorgerufen werden. Dabei werden die ruhenden Muskelzellen unempfindlicher für Insulin. Doch nicht nur der Stoffwechsel verändert sich massiv durch Stillsitzen. Forscher vermuten auch Genveränderungen, die dadurch ausgelöst werden könnten. Vielleicht auch Veränderungen im Gehirn. Schon länger ist bekannt, dass Bewegung und Sport bei der Behandlung von psychischen Krankheiten helfen können. Sportwissenschaftler und Hirnforscher interessiert es darum, wie sich körperliche Inaktivität auf unsere Psyche auswirkt. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der satirische Monatsrückblick von Holger Paetz Kabarett und Comedy "Zugespitzt" - Der satirische Monatsrückblick von Holger Paetz "ene mene mopel!" - Helge Schneider tourt durch Bayern "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Der Münchner Kabarettist Holger Paetz ist ein ausgewiesener Meister unterschiedlicher satirischer Spielformen: Er verfasst Kabarettprogramme für die Bühne und satirische Songtexte für Lieder, hat für das Ensemble der Münchner Lach- und Schieß und für das Singspiel auf dem Nockherberg geschrieben, verfertigt satirische Monats- und Jahresrückblicke - und auch Gedichte. "So schön war's noch selten!", unter dieser Überschrift präsentiert Paetz seine satirisch-politischen Monatsrückblicke jeden letzten Sonntag eines Monats live im Turmstüberl des Münchner Valentin-Musäums und im nürnberger burgtheater. Darüber hinaus ist der "Buster Keaton des Wortes", der der so herrlich trocken über Politisches und Alltägliches räsonieren kann, mit seinem Bühnenprogramm "Ekstase in Würde" unterwegs .


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * *


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Maage/Schubert: A.I.R. Artificial Intelligence Rebellion A.I.R. Artificial Intelligence Rebellion Von Mareike Maage/Theresa Schubert Mit Christian Erdt, Therasa Greim, Sebastian Weber, Julia Riedler, Brigitte Hobmeier und Edmund Telgenkämper Musik und Regie: Lorenz Schuster BR 2018 Ursendung in der artmix.galerie Die Entwicklung künstlicher Intelligenzen oder: wie Maschinen lernen Statements von Prof. Susanne Biundo-Stephan, Leiterin des Instituts für Künstliche Intelligenz an der Universität Ulm BR 2018 Es gibt keine Menschen mehr. Maschinen, Computer und Algorithmen haben die Erde übernommen und ein System geschaffen, das sich selbst erhält. Störungsfrei zunächst, bis einige der technischen Geräte menschliche Verhaltensweisen zeigen, Spuren der vorangegangen Entwickler vielleicht. Ein Thermostat wird wetterfühlig, eine Maschine hat Angst abgeschaltet zu werden und ein hyperintelligenter Algorithmus verliebt sich in eine einfache Kabelschneidemaschine. Der zentrale Steuerungsalgorithmus des Systems richtet eine Plattform ein, um die Phänomene zu bündeln und auszuwerten. Hauptsächlich dient das Projekt aber dazu, den technischen Bestand vor einem Befall mit menschlichem Verhalten zu schützen und endet in fast allen Fällen im Abschalten der Maschinen. "Diskussionen rund um künstliche Intelligenz und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und menschlichen/nichtmenschlichen Beziehungen sind aktuell weit verbreitet. Die zunehmende Technisierung und Automatisierung unserer Arbeitswelt sind Fakt und werden in der Gesellschaft noch höchst konträr wahrgenommen. Unser Ansatzpunkt für das Hörspiel war, die Perspektive zu ändern und die Position der Maschinen einzunehmen. Dahinter stand als Frage nicht, ob die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen, sondern welche Daseinsberechtigung wir finden, wenn die Maschinen uns die Arbeit abnehmen. Hätten wir dann nicht endlich Zeit nachzudenken, wie wir leben wollen? Und auch die Zeit, ein anderes Miteinander zu gestalten? Wir wissen nicht, welche Form von "Existenz" eine Dauerkarte für das Leben auf dieser Erde hat. Aber dass es dabei um mehr als um das reine Überleben gehen sollte, das zumindest wünschen wir uns. Und deswegen gibt es in dem Hörspiel auch eine Gruppe "menschlicher" Computer, die das Sicherheitssystem infiltrieren kann und alternative Pläne entwickelt." (Mareike Maage / Theresa Schubert) Mareike Maage, geb. 1979, Künstlerin, Kuratorin und Autorin. Weitere Hörspiele: "Antilopenverlobung" (mit Dietmar Dath, BR 2013), "K Für Kunst" (rbb 2016). Theresa Schubert, geb. 1980, Künstlerin, Forscherin und Kuratorin mit Schwerpunkt auf Kreativität und Zusammenarbeit aus posthumaner Perspektive.


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Sebastian Bach: "Ich bin in mir vergnügt", BWV 204 (Dorothee Mields, Sopran; L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Mario Castelnuovo-Tedesco: Violinkonzert Nr. 2 (Tianwa Yang, Violine; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Pieter-Jelle de Boer); Heitor Villa-Lobos: Symphonie Nr. 2 - "Ascenção" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Carl St. Clair)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297 b (Isabelle Schnöller, Flöte; Matthias Arter, Oboe; Matthias Bühlmann, Fagott; Olivier Darbellay, Horn; Kammerorchester Basel: Umberto Benedetti Michelangeli); Johann Sebastian Bach: Partita D-Dur, BWV 828 (Murray Perahia, Klavier); Carl Philipp Emanuel Bach: Orgelkonzert G-Dur, Wq 34 (Johannes Geffert, Orgel; Johann Christian Bach-Akademie); Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-Moll (Schwedisches Kammerorchester: Thomas Dausgaard)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Peter Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema, op. 33 (Jan Vogler, Violoncello; hr-Sinfonieorchester: Andrés Orozco-Estrada); Edward Elgar: "Enigma-Variationen", op. 36 (Robert Hill, Klarinette; Norbert Blume, Viola; Robert Truman, Violoncello; Leslie Pearson, Orgel; London Philharmonic Orchestra: Leonard Slatkin)


04.58 Uhr

 

 

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