Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioMikro

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


9 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen Gedanken zur Pfingstzeit mit Christoph Breit 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


53 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


19 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Das Stachelschwein Ein wehrhafter Geselle Der Igel Stachliger Überlebenskünstler Das Kalenderblatt 14.6.1834 Isaac Fischer erhält Patent für Schleifpapier Von Yvonne Maier Das Stachelschwein - Ein wehrhafter Geselle Autorin: Christiane Büld-Campetti / Regie: Frank Halbach Stachelschweine kennt man bei uns vor allem vom Hörensagen. Und in der Tat stammt das monogame Säugetier, das sein Leben vorwiegend im Familienverband verbringt, ursprünglich aus Asien und Afrika. Nur haben es vor rund 2.000 Jahren die genusssüchtigen Römer von ihren Eroberungszügen mitgebracht, als Delikatesse. Seitdem begegnet man dem scheuen Nagetier also auch in südeuropäischen Wäldern. Tagsüber hält es sich dort in seinen Erdbauten auf und begibt sich nur nachts auf Nahrungssuche. Dabei schmatzt der Pflanzenfresser laut, schnaubt und grunzt. Ein Hinweis, dass das Tier keine natürlichen Fressfeinde zu fürchten braucht, außer dem Menschen natürlich. Das hat es seinem Stachelkleid an der hinteren Körperhälfte zu verdanken. Damit hält sich das Stachelschwein unliebsame Angreifer im wahrsten Sinne des Wortes vom Leibe. Die langen Stacheln verursachen schmerzhafte Wunden. Und wer damit einmal Erfahrung gemacht hat, schlägt in Zukunft einen weiten Bogen um dieses wehrhafte Tier. Der Igel - Stachliger Überlebenskünstler Autorin: Carola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber "Der Igel (Erinaceus europaeus) ist ein drolliger Kauz und dabei ein guter, furchtsamer Gesell, welcher sich ehrlich und redlich, unter Mühe und Arbeit durchs Leben schlägt", schrieb Alfred Brehm in seinem "Tierleben". Ganz offenbar gehörte also auch der berühmte Zoologe zu den vielen Freunden des Stacheltiers. Die Wehrhaftigkeit, die der Igel seinem spitzem Pelz verdankt, der Mut, mit dem er sich in Kämpfe mit scheinbar weit überlegenen Gegnern wie etwa Kreuzottern stürzt, wurden zur Grundlage zahlreicher Mythen und Legenden. Tatsächlich sind Igel wahre Überlebenskünstler. Lange vor der Entstehung der Menschheit durchwanderten sie bereits die Landschaft. Und sie werden dank ihrer Anpassungsfähigkeit wohl auch in Zukunft noch lange nicht daraus verschwinden - auch wenn ihr natürlicher Lebensraum durch die Bebauung und Versiegelung der Landschaft ständig kleiner wird. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


64 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


153 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


34 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


53 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


7 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy "Herzkasperl" - Erinnerungen an Jörg Hube zum 10. Todestag "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Siehe auch Samstag, 15. Juni 2019, 8.05 Uhr Der "Herzkasperl" - freundlich und bedrohlich zugleich - war die Bühnenfigur zum alter Ego des Kabarettisten Jörg Hube und die Titel gebende Figur seiner Bühnenprogramme - von "Herzkasperls Altstadtfunk" (1975) bis zu "Herzkasperls Her- und Hinrichtung" (2003). Für ihn, den Star der Münchner Kammerspiele und des Staatsschauspiels, zahlreicher Filme und hoch gelobter Fernsehserien wie "Die Löwengrube", den herausragenden Interpreten bayerischer Autoren wie Lion Feuchtwanger und Oskar Maria Graf, lief das Kabarett keineswegs "nebenher", es war für Jörg Hube von zentraler Bedeutung: "Ich sage manchmal auch scherzhaft: Opportunismus ist eine Schlüsselqualifikation des Schauspielberufs. Das kann man vom Kabarettisten nicht sagen. Denn dort gehört quasi das Bekennen zur Basis der Arbeit. Wenn ich Kabarett mache, dann fühl ich mich wirklich als ganzer Mensch." Jörg Hube wurde mit vielen wichtigen Kabarett-Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Deutschen Kabarettpreis und, kurz vor seinem Tod im Juni 2009, mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises.


29 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

Schalom


5 Wertungen:      Bewerten

15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!


8 Wertungen:      Bewerten

15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wie Manipulation und Imitation den russischen Alltag bestimmen Von Christine Hamel Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


10 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Sybille Giel im Gespräch mit Max Wagner, Leiter Gasteig München Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr


87 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


53 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


17 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

radioMikro


62 Wertungen:      Bewerten

18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Almas grüne Decke Von Daumen, Zigaretten und coolen Stöckchen Von Ursel Böhm Erzählt von Axel Milberg Es gibt Tage, da hilft Alma nur noch ihr Lieblingsplätzchen am Waldrand. Heute ist sie dort, weil sie sich schämt. Ihre doofe Lehrerin hat vor der ganzen Klasse gesagt, dass Daumenlutschen etwas für Babies wäre! Mit ihren Waldfreunden Purzel und Ruby kommt sie auf eine Methode, die nicht nur ihr, sondern auch ihrer doofen Lehrerin helfen könnte.


0 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


30 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Die Quellen sprechen Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945 Eine dokumentarische Höredition Teil 8: Sowjetunion mit annektierten Gebieten II Bearbeitet von Bert Hoppe Mit den Zeitzeugen Rudolf Gelbard, Felix Lipski, Ruth Winkelmann, Sara Bialas, Lucia Heilman, Olaf Strassmann, Leon Henry Schwarzbaum und Ivan Ivanji Mitarbeit: Imke Hansen, Martin Holler Manuskript und Regie: Ulrich Lampen BR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte/Edition "Judenverfolgung 1933-1945", 2019 Ursendung www.die-quellen-sprechen.de im Hörspiel Pool Kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 - dem Unternehmen Barbarossa - hatte Hitler der deutschen Militärführung gegenüber erklärt, dass "der Kampf um unser Dasein" gegen die Sowjetunion endlich "einmal durchgekämpft werden" müsse. Am Tag des Überfalls erklärte Hitler, nun sei die Stunde gekommen, dem Komplott "der jüdisch-angelsächsischen Kriegsanstifter und der ebenso jüdischen Machthaber der bolschewistischen Moskauer Zentrale entgegenzutreten". Hinter der Front, in einem langgezogenen Gebietsstreifen, der sich vom Baltikum über das östliche Weißrussland, die Zentralukraine bis nach Odessa am Schwarzen Meer erstreckte, begannen die SS- und Polizeieinheiten nun, unterschiedslos und systematisch alle Juden zu ermorden. Der Schwerpunkt des Teils 8 liegt auf jenen Regionen Weißrusslands und der Ukraine, die die Wehrmacht bereits in den ersten Kriegswochen besetzt hatte und die schrittweise von der deutschen Zivilverwaltung übernommen wurden, sobald die Front weit genug vorgerückt war. Hier entstanden im September 1941 das Generalkommissariat Weißruthenien (als Teil des Reichskommissariats Ostland, zu dem auch die baltischen Republiken gehörten) und das Reichskommissariat Ukraine. Teil 8 dokumentiert, wie deutsche Besatzungsbeamte, Polizisten und SS-Männer in diesen beiden Territorien die antijüdischen Maßnahmen fortführten und radikalisierten, indem sie die dort lebenden Juden entrechteten, in Gettos trieben und schließlich ermordeten. Neben den Taten der Angehörigen der deutschen Zivilverwaltung, Polizei, SS und Wehrmacht zeigt dieser Teil, wie die Einheimischen darauf reagierten - von der Mitwirkung bei Mordaktionen bis zu Hilfsleistungen für die Verfolgten. Nicht zuletzt schildern die ausgewählten Dokumente die Verbrechen aus Sicht der Juden selbst und thematisieren deren Versuche, ihr Leben zu retten oder Widerstand zu leisten. Als die sowjetischen Truppen vom Sommer 1943 an die Invasoren nach Westen zurückdrängten, hatten die Deutschen dort bereits fast alle Juden umgebracht, derer sie habhaft werden konnten. Mindestens 2,5 Millionen Juden wurden innerhalb der damaligen sowjetischen Grenzen ermordet.


20 Wertungen:      Bewerten

22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


0 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


54 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Diven und Produzentinnen Musik von Lafawndah, Peggy Gou und Planningtorock Heute mit einem farbenfrohen Reigen Diven und Produzentinnen ausgefallenerer Prägungen. Mit Foxtrott, Lafawndah, Shari Vari, Planningtorock, Peggy Gou und einem professionellen Backfisch namens Billie Eilsh.


30 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Joachim Raff: Klaviertrio G-Dur, op. 112 (Trio Opus 8); Henri Vieuxtemps: Violinkonzert Nr. 4 d-Moll (Henryk Szeryng, Violine; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Hans Rosbaud); Claude Debussy: "Images", Livre I (Michael Korstick, Klavier); Elliott Carter: "Heart not so heavy as mine" (SWR Vokalensemble Stuttgart: Marcus Creed); Johann Sebastian Bach: Sonate c-Moll, BWV 1024 (Johannes Pramsohler, Violine; Philippe Grisvard, Cembalo); Benjamin Britten: "Sinfonia da Requiem", op. 20 (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner)


2 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jean-Philippe Rameau: "Dardanus", Suite (Orchestra of the 18th Century: Frans Brüggen); Georg Philipp Telemann: Quartett d-Moll (Walter van Hauwe, Blockflöte; Florilegium), Joseph Haydn: Klavierkonzert G-Dur, Hob. XVIII/9 (Caspar Frantz, Klavier; Solistenensemble Kaleidoskop); Wolfgang Amadeus Mozart: Duo G-Dur, KV 423 (Julia Fischer, Violine; Nils Mönkemeyer, Viola); Tomás Ludovico da Vittoria: "O quam gloriosum" (New York Polyphony); Mieczyslaw Weinberg: Concertino, op. 42 (Sergey Ostrovsky, Violine; Bournemouth Symphony Orchestra: Thomas Sanderling)


7 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leos Janácek: "Das schlaue Füchslein", Suite (Wiener Philharmoniker: Charles Mackerras); Franz Xaver Schnizer: "Semiramis, Assyrions herrschsüchtige Königin", Schauspielmusik (Annette Ruoff, Sopran; Birgit Huber, Alt; Hans-Jürgen Schöpflin, Tenor; Daniel Kaleta, Bass; Camerata vocalis der Universität Tübingen; Mitglieder des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg: Alexander Sumski); Frank Bridge: "Two old English songs" (Budapest Strings: Károly Botvay)


9 Wertungen:      Bewerten

04.58 Uhr

 

 

Impressum


673 Wertungen:      Bewerten