Jetzt läuft auf Bayern 2:

Theo.Logik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zur Passionszeit

Andreas Ebert


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Eine bayerische Maskottologie Waldi, Bazi und Wiggerl Eine bayerische Maskottologie Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Sie sind harte Jungs. Sie haben einen brutalen Job. Da kommt man leicht ins Schwitzen. Auch wenn sie unter ihrer Last fast zusammenbrechen, müssen sie grinsen, was das Zeug hält. Denn sie sind "offizielle Sympathieträger", auch "Maskottchen" genannt. Ihre Knochen halten sie für alles und nichts hin: Für Großveranstaltungen und Müsliriegel, Fußballclubs und Abfallbetriebe, ja sogar für politische Parteien. Man sieht sie im TV, auf Plakatwänden und an Rückspiegeln baumeln. Dass sie meist ausschauen wie grenzdebile Comic-Missgeburten, macht die Sache nicht einfacher. An ihnen dürfen sich Farbe, Kitsch und Infantilismus hemmungslos austoben. Kein Wunder, dass der Dackel Waldi, einer der Pioniere des Genres, kurz nach den Olympischen Spielen von München 1972 verstarb. Bis heute steht die Münchner Bevölkerung unter Schock und lehnte deshalb erst kürzlich erneute Spiele in München ab. Oder nehmen sie Bazi, bis 2004 offizielles FC-Bayern-Maskottchen. Die SZ mutmaßte schon lange, dass diese Mischung aus Lederhose, Knollennase und Segelohren rauschgiftsüchtig sei. Und siehe da: In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde er durch Berni, einen Bären, ersetzt. Reaktion vieler Fans: "Auf den blöden Bärn is g'schissen!" Ein Glück, dass es wenigstens Wiggerl noch gut geht. Wiggerl ist das Maskottchen von schwangau.de, der Internet-Seite, auf der sich auch der Märchenkönig heute einloggen würde. Thomas Kernert hat sich die Marketing-Fetische von heute - sowie ihre magischen Ahnen von gestern - etwas genauer angeschaut und dabei fast das Fürchten gelernt.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Johannes Marchl 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Mit Brief und Siegel Ohne TÜV geht (fast) nichts Von Birgit Grundner Das heimische Ski-Erbe Über Skilifte im Fichtelgebirge und im Frankenwald Von Carlo Schindhelm Wiederholung um 21.05 Uhr Mit Brief und Siegel Ohne TÜV geht (fast) nichts Von Birgit Grundner Alles begann mit einer Explosion. Der hochgegangene Dampfkessel in einer badischen Brauerei anno 1865 war sozusagen der Urknall für den Technischen Überwachungsverein. Um weitere solche Unglücke zu vermeiden, gründeten Mannheimer Unternehmer damals die "Gesellschaft zur Überwachung und Versicherung von Dampfkesseln". Für den DÜV, den Dampfkesselüberwachungsverein, war zunächst ein einziger Prüfer zuständig. Heute ist der TÜV eine breitgefächerte Industrie mit zig-tausenden Mitarbeitern. Die größten Holdings in Deutschland sind der TÜV Süd, der TÜV Nord und der TÜV Rheinland. Geprüft wird alles, was irgendwie mit technischer Sicherheit zu tun hat: Von der Achterbahn bis zur Skibindung. Die allseits bekannte TÜV-Plakette am Auto macht nur noch einen Teil des Geschäfts aus. In Garching bei München arbeiten 300 Mitarbeiter in einem TÜV-Testlabor, die Alltagsgegenstände auf ihre Belastbarkeit und Tauglichkeit prüfen. Das sogenannte GS Siegel, geprüfte Sicherheit, ist inzwischen genauso bekannt wie das TÜV-Papperl. Birgit Grundner zeichnet in ihrem Feature die Geschichte des Prüfwesens in Bayern nach. Das heimische Ski-Erbe Über Skilifte im Fichtelgebirge und im Frankenwald Von Carlo Schindhelm Eigentlich habe ich mich damit ganz gut eingerichtet. Hin und wieder fahre ich zum Tourenskifahren in die Berge - unabhängig von Skiliften. Über Schneekanonen und Skiliftpreise muss ich mir keine Gedanken machen. Höchstes darüber ob es angemessen ist, für ein Bergwochenende quer durch Bayern in die Alpen zu fahren. Mit meinen zwei kleinen Kindern aber stellt sich plötzlich die Frage. Vererbe ich meine Skibegeisterung: Will ich meinen Kindern jede Saison für mehrere hundert Euro neue Skier und Schuhe kaufen, dazu noch Stöcke und einen Helm. Will ich tatsächlich für eine vierköpfige Familie über hundert Euro für einen Tagesskipass ausgeben? Hinzu kommen schneearme Winter und eine Tourismusindustrie, die es schafft weiße Bahnen in die Berge zu legen, während rechts und links davon Bäume und Wiesen grün und braun sind. Auch die Skilifte im Mittelgebirge haben mit dem Klimawandel zu kämpfen. Am Ochsenkopf im Fichtelgebirge haben die Liftbetreiber in Kunstschnee investiert - planen hochmoderne Gondeln mit einer höheren Kapazität. Denn die Nachfrage ist da. In Ludwigsstadt im Frankenwald gibt es einen Skiliftbetreiber, der sich Schneekanonen gar nicht leisten könnte und immer wieder daran denkt aufzugeben. Dann macht er aber doch weiter, so wie die Generation davor schon. Und ich? Ich mache auch weiter und gehe mit meinen Kindern Skifahren im Fichtelgebirge und im Frankenwald und bin überrascht, wie schnell sie es lernen.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Geschenke aus Baku Geschenke aus Baku Ein Feature über Korruption im Europarat Von Martin Durm SWR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Alles ist käuflich. Nach dieser Devise versucht Aserbaidschan seit Jahren, den Straßburger Europarat zu korrumpieren. Abgeordnete werden mit Geld, Reisen und kostspieligen Geschenken geködert, um später als "Wahlbeobachter" in Aserbaidschan das diktatorische Alijew-Regime zu legitimieren. Baku erwartet als Gegenleistung für seine Gefälligkeiten geschönte Berichte und positive Bilanzen. Die wurde in den vergangenen Jahren auch prompt aus Straßburg geliefert: Egal ob Parlamentswahl, Präsidentschaftswahl oder Verfassungsreferendum: Jedes Mal hat der Europarat dem Regime demokratische Persilscheine ausgestellt. Dabei versteht sich der vor bald 70 Jahren in Straßburg gegründete Europarat als "Wahrer der europäischen Menschenrechtskonvention". Doch wenn die "Kaviar-Diplomatie" Aserbaidschans nicht gestoppt wird, verspielt er seine Existenzberechtigung und seine Glaubwürdigkeit.


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Putin, Kirche und der Kreml Putin, Kirche und der Kreml Macht und Einfluss der Orthodoxie in Russland Von Hermann Krause In der Sowjetunion fristete die russisch-orthodoxe Kirche ein Nischendasein. Mittlerweile ist sie zu einem wichtigen gesellschaftlichen und politischen Faktor geworden mit 100 Millionen Mitgliedern. Darunter auch Staatschef Waldimir Putin, der sich betont religiös zeigt. Und die Kirche selbst präsentiert sich in harmonischer Zweisamkeit mit dem Staat. Eine Allianz, die beiden Seiten nützt, wie ARD-Moskau-Korrespondent Hermann Krause beschreibt.


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Ludwig Thoma: Witwen Witwen Von Ludwig Thoma Mit Wilfried Klaus, Paula Braend, Max Strecker, Uli Beiger, Katharina de Bruyn und anderen Komposition: Raimund Rosenberger Bearbeitung: Georg Lohmeier Regie: Olf Fischer BR 1976 Der Notar Holzwarth möchte seinem Freund Dr. "Hansl" Stein den Erbschaftsprozess einer Witwe übertragen. Dessen Haushälterin, die Jungfer Viktor, macht sich Sorgen, da ihr Hansl immer noch keine Frau fürs Leben gefunden hat. Sie hat deshalb die Initiative ergriffen und ihren Neffen, einen "Schmuser", zur Heiratsvermittlung einbestellt. Der Neffe preist Hansl die Vorzüge einer Witwe zwischen 30 und 40 an, "da sinds nicht zu laut und nicht zu leis, nicht zu kalt und nicht zu heiß, nicht zu lustig, nicht zu traurig, nicht zu dumm und noch nicht gscheid". Eine von ihm bereits ausgewählte Dame werde sich in der Kanzlei vorstellig machen unter dem Vorwand eines Erbschaftsprozesses. Das Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf, als darauf die vom Notar Holzwarth geschickte echte Witwe in der Kanzlei erscheint. Ludwig Thoma (1867-1921), bayerischer Schriftsteller. Erzählungen, Romane, Theaterstücke. Mitarbeit als "Peter Schlemihl" in der Münchener Wochenschrift Simplicissimus, später Chefredakteur. Antisemitische Veröffentlichungen im Miesbacher Anzeiger. Werke u.a. "Lausbubengeschichten" (1905), "Ein Münchner im Himmel" (1911). BR-Hörspieladaptionen u.a. "Der Wittiber" (1953), "Der Ruepp" (1982).


16.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

der satirische Monatsrückblick von HG. Butzko Kabarett und Comedy Zugespitzt - der satirische Monatsrückblick von HG. Butzko "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr "Kabarett ist Hirnprostitution - Moralverkehr auf dem Gedankenstrich", meint der Gelsenkirchener Kabarettist HG. Butzko, der - um im Bild zu bleiben - sehr eifrig und erfolgreich anschaffen geht. In acht Bühnenprogrammen und zwei Büchern hat er sich einen Ruf als kabarettistischer Finanzexperte, als "Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts" erspielt und erschrieben. Vielfach wurde er dafür ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und mit dem Bayerischen Kabarettpreis - weil er präzise, aufklärerisch und gnadenlos zu Werke geht, weil er das Kunststück zu Wege bringt, komplexe gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge zu durchschauen und zu vermitteln, weil er nicht ideologisch, sondern logisch denkt und weil er dem deutschen Kabarett inhaltliche Tiefe verleiht. All das trifft auch auf sein neues Bühnenprogramm zu: "Menschliche Intelligenz oder: Wie blöd kann man sein?" In den radioSpitzen wirft HG. Butzko einen satirischen Blick auf die Ereignisse der vergangenen Wochen.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Mit Brief und Siegel Ohne TÜV geht (fast) nichts Von Birgit Grundner Das heimische Ski-Erbe Über Skilifte im Fichtelgebirge und im Frankenwald Von Carlo Schindhelm Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Mit Brief und Siegel Ohne TÜV geht (fast) nichts Von Birgit Grundner Alles begann mit einer Explosion. Der hochgegangene Dampfkessel in einer badischen Brauerei anno 1865 war sozusagen der Urknall für den Technischen Überwachungsverein. Um weitere solche Unglücke zu vermeiden, gründeten Mannheimer Unternehmer damals die "Gesellschaft zur Überwachung und Versicherung von Dampfkesseln". Für den DÜV, den Dampfkesselüberwachungsverein, war zunächst ein einziger Prüfer zuständig. Heute ist der TÜV eine breitgefächerte Industrie mit zig-tausenden Mitarbeitern. Die größten Holdings in Deutschland sind der TÜV Süd, der TÜV Nord und der TÜV Rheinland. Geprüft wird alles, was irgendwie mit technischer Sicherheit zu tun hat: Von der Achterbahn bis zur Skibindung. Die allseits bekannte TÜV-Plakette am Auto macht nur noch einen Teil des Geschäfts aus. In Garching bei München arbeiten 300 Mitarbeiter in einem TÜV-Testlabor, die Alltagsgegenstände auf ihre Belastbarkeit und Tauglichkeit prüfen. Das sogenannte GS Siegel, geprüfte Sicherheit, ist inzwischen genauso bekannt wie das TÜV-Papperl. Birgit Grundner zeichnet in ihrem Feature die Geschichte des Prüfwesens in Bayern nach. Das heimische Ski-Erbe Über Skilifte im Fichtelgebirge und im Frankenwald Von Carlo Schindhelm Eigentlich habe ich mich damit ganz gut eingerichtet. Hin und wieder fahre ich zum Tourenskifahren in die Berge - unabhängig von Skiliften. Über Schneekanonen und Skiliftpreise muss ich mir keine Gedanken machen. Höchstes darüber ob es angemessen ist, für ein Bergwochenende quer durch Bayern in die Alpen zu fahren. Mit meinen zwei kleinen Kindern aber stellt sich plötzlich die Frage. Vererbe ich meine Skibegeisterung: Will ich meinen Kindern jede Saison für mehrere hundert Euro neue Skier und Schuhe kaufen, dazu noch Stöcke und einen Helm. Will ich tatsächlich für eine vierköpfige Familie über hundert Euro für einen Tagesskipass ausgeben? Hinzu kommen schneearme Winter und eine Tourismusindustrie, die es schafft weiße Bahnen in die Berge zu legen, während rechts und links davon Bäume und Wiesen grün und braun sind. Auch die Skilifte im Mittelgebirge haben mit dem Klimawandel zu kämpfen. Am Ochsenkopf im Fichtelgebirge haben die Liftbetreiber in Kunstschnee investiert - planen hochmoderne Gondeln mit einer höheren Kapazität. Denn die Nachfrage ist da. In Ludwigsstadt im Frankenwald gibt es einen Skiliftbetreiber, der sich Schneekanonen gar nicht leisten könnte und immer wieder daran denkt aufzugeben. Dann macht er aber doch weiter, so wie die Generation davor schon. Und ich? Ich mache auch weiter und gehe mit meinen Kindern Skifahren im Fichtelgebirge und im Frankenwald und bin überrascht, wie schnell sie es lernen.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christa Meier, Regensburger-Alt-Oberbürgermeisterin Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Christa Meier, Regensburger-Alt-Oberbürgermeisterin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Sie war die erste Oberbürgermeisterin einer bayerischen Großstadt: Von 1990 bis 1996 regierte Christa Meier in Regensburg. Sie ist Sozialdemokratin und Lehrerin aus ganzem Herzen und brachte sogar Martin Schulz das ABC bei. Von Regensburg nach Würselen Nach dem Lehramtsstudium verschlägt es die geborene Regensburgerin zunächst nach Nordrhein-Westfalen. Drei Optionen hat sie zur Auswahl und entscheidet sich für eine Schule in Würselen, wo Martin Schulz zu ihren Erstklässlern gehört. Ihr ganzes Leben lang ist Christa Meier mit der SPD und der Politik verbunden: Sie ist die erste Vorsitzende eines Ausschusses im bayerischen Landtag - dem für Kultus. 1990 kandidiert sie für die SPD als Oberbürgermeisterin und wird gewählt. Im Alter von 76 Jahren sitzt sie immer noch im Stadtrat. Die Proteste in Wackersdorf In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Christa Meier aber nicht nur von den erhebenden und erfolgreichen Momenten einer Oberbürgermeisterin. Sie war auch bei den Protesten gegen die WAA in Wackersdorf dabei, als der damalige Landrat Hans Schuierer von einem Polizeihund gebissen wird - an einer durchaus delikaten Stelle.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Marcus Woelfle Der Saxophonist, Pädagoge und Festivalleiter Joe Viera im Gespräch / Erinnerungen an Christian Burchard. Marja Burchard im Gespräch


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: "Gesänge der Frühe", op. 133 (Bernd Marseille, Klavier); Jean Sibelius: "Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang", op. 55 (Berliner Sinfonie-Orchester: Kurt Sanderling); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 76, Nr. 4 (Schumann Quartett); Georg Friedrich Händel: "Splenda l'alba in oriente", HWV 166 (Vivica Genaux, Mezzosopran; Les Violons du Roy: Bernard Labadie); Christian Frederik Emil Horneman: "Wettstreit der Musen", Suite (Danish National Symphony Orchestra: Johannes Gustavsson); Arnold Bax: "Spring Fire" (Hallé Orchestra: Mark Elder)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur, BWV 1048 (Akademie für Alte Musik Berlin); Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, op. 111 (Martin Rasch, Klavier); Max Bruch: Serenade in fünf Sätzen nach schwedischen Melodien (Ostbottnisches Kammerorchester: Juha Kangas)


04.58 Uhr

 

 

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