Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Hermine Moos Hermine Moos Die Frau hinter der Puppe Von Justina Schreiber DLF/BR 2018 Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Das nackte Weib mit den üppigen Brüsten. Eine Männerphantasie. Nur die Haut passt nicht ins Konzept. Sie erinnert an ein Eisbärenfell! Der liebeskranke Oskar Kokoschka ließ sich im Revolutionswinter 1918/19 eine Alma-Mahler-Puppe anfertigen, als Ersatz für die reale Frau, die nichts mehr von ihm wissen wollte. Seine schräge Obsession erregt bis heute Aufsehen. Doch die berühmten Fotos von dem lebensgroßen Kuschel-Monster hat nicht Kokoschka gemacht. Sie stammen von der Künstlerin, die auch die Puppe schuf: Hermine Moos. Für die Münchner Malerin interessierte sich allerdings bisher niemand. Sie beging schon 1928 mit 40Jahren Selbstmord. Trug etwa Kokoschkas vernichtende Kritik an dem "Fetzenbündel" dazu bei? Justina Schreiber jagt seit Jahren der Puppenmacherin nach, um ihr immerhin posthum zur Rehabilitation zu verhelfen. Keine leichte Sache. Denn die Nazis radierten ihre Familie aus. Und manche Spur verliert sich im Nichts. Aber einige Entdeckungen lassen sich dann doch machen, die der verschollenen Künstlerin Konturen geben.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Julia Zöller 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Tracht in Franken Von Susanne Roßbach Von der Anziehungskraft der Uniform Von Birgit Fürst Wiederholung um 21.05 Uhr Tracht in Franken Von Susanne Roßbach Tracht wird in Bayern zuerst mit Dirndl und Lederhosen assoziiert - und die finden sich auf dem Forchheimer Annafest in Oberfranken genauso wie auf dem Münchener Oktoberfest. Tracht ist "in". Aber es gibt dazu fränkische Varianten. Die regionalen Trachten werden auch in Franken gepflegt. Da gibt es keine kurzen Lederhosen und keine Schnürmieder. In Nähkursen entstehen Kleidungsstücke nach historischen Schnittmustern und Musikvereine bitten für die Auswahl ihrer Vereinskleidung eine Trachtenberaterin um Hilfe. In jedem der drei fränkischen Bezirke - Ober-, Mittel- und Unterfranken gibt es Trachtenberatungsstellen. Dort werden historische Trachten erforscht und alte Schnitte behutsam an die Mode von heute angepasst. So entstehen "erneuerte" Trachten. Mitunter soll damit der "Bajuwarisierung" Frankens mit regionaler Kleidungskultur etwas entgegen gesetzt werden. Viele Franken sehen eine fränkische Tracht aber auch einfach als Bekenntnis zu ihrer Heimat. Besonders in einer globalisierten Welt scheinen Menschen sich wieder eher mit ihren eigenen Wurzeln zu befassen. Darunter sind auch viele junge Leute, die ein Interesse an der alten Kleidungskultur haben, sie aber nach ihrem heutigen Geschmack interpretieren wollen. Ihr Credo ist: Tracht bleibt nur lebendig, wenn sie sich verändert. Susanne Roßbach hat das Phänomen Tracht in Franken erkundet. Von der Anziehungskraft der Uniform Von Birgit Fürst "Sauber schauen sie aus." Da sind sich die Frauen einig, die beim Festzug in Oberpiebing die Mannsbilder von den Feuerwehren aus halb Niederbayern betrachten. Uniform wird langsam wieder salonfähig. Vorbei die friedensbewegten Zeiten, als sich ein Bundeswehr-Offizier schwer tat, einen Pfarrer zu finden, der bereit war, ihn in Uniform zu trauen. Junge Soldaten der Bundeswehr-Universität Neubiberg tragen ihre Uniformen mit Stolz. Gleichzeitig erleben sie, dass sie außerhalb der Kasernen als Fremdkörper wahrgenommen werden, wenn sie in Uniform auftreten. Daniel Hohrath vom Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt bestätigt, dass militärische Uniformen seit dem Ende der Wehrpflicht aus dem Straßenbild fast verschwunden sind, stellt aber fest, dass Uniformierung im Zivilen sehr wohl ein Zeichen unserer Zeit ist. Ob das die Szenemode junger Menschen ist oder das textile Logo vieler Unternehmen wie bei Fastfoodketten und Fluglinien. Birgit Fürst beschreibt in der Zeit für Bayern die bunte Welt der Uniformen vom 18. Jahrhundert bis zur neuen Bayerischen Polizeiuniform.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioFeature


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Reportagen aus aller Welt


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Klaus Mann: Speed Speed Von Klaus Mann Aus dem Amerikanischen von Heribert Hoven/Monika Gripenberg Mit Uli Matthes Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt BR 1999 1938. Der Jude Karl Kroll emigriert aus Wien nach New York, wo er sich zunächst bei seinem Vermieter Prokoff aus Angst vor Verfolgern versteckt. Er schließt Freundschaft mit dem 19-jährigen Speed, einer Straßenbekanntschaft. Der verwahrloste junge Mann übt eine erotische Anziehung auf den großbürgerlichen Emigranten aus, und er begeistert ihn für das Marihuanarauchen sowie für seine Schwester Lucy, die als Phantom durch die Geschichte geistert. Gemeinsam mit seinem Komplizen Jim versucht Speed, Kroll zu erpressen, der es aber schafft, sich rechtzeitig aus der Affäre zu ziehen. Speed entstand 1940 im amerikanischen Exil. Alle Erzählungen ab Speed schrieb Mann in englischer Sprache für den amerikanischen Markt ("bittere Notwendigkeit - aus Spaß tut man sowas nicht. Deutsche Bücher haben jetzt keinen Markt: wir sollen uns darüber nichts vormachen."), aber er hatte dort wenig Erfolg. Klaus Heinrich Thomas Mann (1906-49), zweites Kind der Familie Mann, Schriftsteller. Werke u.a. "Der fromme Tanz" (1925), "Symphonie Pathétique" (1935), "Mephisto" (1936). 1933 Emigration, ab 1943 amerikanische Staatsbürgerschaft. Von 1933-35 Herausgeber der Exilzeitschrift "Die Sammlung", von 1941-42 Zeitschrift "Decision". 1943 Eintritt in die US-Army, in Italien Korrespondent der Armeezeitung "Stars and Stripes". Tod durch eine Überdosis Schlaftabletten.


16.32 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der satirische Monatsrückblick von Frank Lüdecke Kabarett und Comedy Zugespitzt - der satirische Monatsrückblick von Frank Lüdecke "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Tracht in Franken Von Susanne Roßbach Von der Anziehungskraft der Uniform Von Birgit Fürst Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Tracht in Franken Von Susanne Roßbach Tracht wird in Bayern zuerst mit Dirndl und Lederhosen assoziiert - und die finden sich auf dem Forchheimer Annafest in Oberfranken genauso wie auf dem Münchener Oktoberfest. Tracht ist "in". Aber es gibt dazu fränkische Varianten. Die regionalen Trachten werden auch in Franken gepflegt. Da gibt es keine kurzen Lederhosen und keine Schnürmieder. In Nähkursen entstehen Kleidungsstücke nach historischen Schnittmustern und Musikvereine bitten für die Auswahl ihrer Vereinskleidung eine Trachtenberaterin um Hilfe. In jedem der drei fränkischen Bezirke - Ober-, Mittel- und Unterfranken gibt es Trachtenberatungsstellen. Dort werden historische Trachten erforscht und alte Schnitte behutsam an die Mode von heute angepasst. So entstehen "erneuerte" Trachten. Mitunter soll damit der "Bajuwarisierung" Frankens mit regionaler Kleidungskultur etwas entgegen gesetzt werden. Viele Franken sehen eine fränkische Tracht aber auch einfach als Bekenntnis zu ihrer Heimat. Besonders in einer globalisierten Welt scheinen Menschen sich wieder eher mit ihren eigenen Wurzeln zu befassen. Darunter sind auch viele junge Leute, die ein Interesse an der alten Kleidungskultur haben, sie aber nach ihrem heutigen Geschmack interpretieren wollen. Ihr Credo ist: Tracht bleibt nur lebendig, wenn sie sich verändert. Susanne Roßbach hat das Phänomen Tracht in Franken erkundet. Von der Anziehungskraft der Uniform Von Birgit Fürst "Sauber schauen sie aus." Da sind sich die Frauen einig, die beim Festzug in Oberpiebing die Mannsbilder von den Feuerwehren aus halb Niederbayern betrachten. Uniform wird langsam wieder salonfähig. Vorbei die friedensbewegten Zeiten, als sich ein Bundeswehr-Offizier schwer tat, einen Pfarrer zu finden, der bereit war, ihn in Uniform zu trauen. Junge Soldaten der Bundeswehr-Universität Neubiberg tragen ihre Uniformen mit Stolz. Gleichzeitig erleben sie, dass sie außerhalb der Kasernen als Fremdkörper wahrgenommen werden, wenn sie in Uniform auftreten. Daniel Hohrath vom Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt bestätigt, dass militärische Uniformen seit dem Ende der Wehrpflicht aus dem Straßenbild fast verschwunden sind, stellt aber fest, dass Uniformierung im Zivilen sehr wohl ein Zeichen unserer Zeit ist. Ob das die Szenemode junger Menschen ist oder das textile Logo vieler Unternehmen wie bei Fastfoodketten und Fluglinien. Birgit Fürst beschreibt in der Zeit für Bayern die bunte Welt der Uniformen vom 18. Jahrhundert bis zur neuen Bayerischen Polizeiuniform.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Margriet de Moor, Autorin Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Margriet de Moor, Autorin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Die Neue Zürcher Zeitung nennt sie eine der "faszinierendsten Autorinnen der Gegenwart". Bei uns ist die niederländische Autorin mit ihrem neuen Roman "Von Vögeln und Menschen" zu Gast. Niederländische Erfolgsautorin Eine Frau die einen Mord begeht. Eine zweite Frau, die ihn gesteht. Und schließlich eine dritte Frau, die die Mörderin aus Rache umbringt - das klingt erstmal ungeheuer düster. Margriet de Moor lässt diese Geschichte aber eher spontan und gar nicht verstörend klingen. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass so viele Menschen ihre Bücher lesen. De Moor ist Bestseller-Autorin - nicht nur in ihrer Heimat, den Niederlanden. Schriftstellerin statt Sängerin Dabei wäre Margriet de Moor beinahe gar nicht Schriftstellerin geworden. Ihr Berufswunsch war eigentlich Pianistin und Sängerin, sie hat sogar am königlichen Konservatorium in Den Haag studiert. Warum es dann doch anders kam, erzählt sie in "Eins zu Eins. Der Talk" bei Gastgeberin Stephanie Heinzeller.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Klaus Walter Der Union Jack, die Polizei und die Musik Musik von Ebony Bones, The Equals und The Clash "No black in the Union Jack" heißt der Hit auf dem neuen Album der britischen Künstlerin Ebony Bones. Der Titel spielt darauf an, dass die Farbe Schwarz auf der Flagge Groß-Britanniens nicht vorkommt. Ebony Bones interpretiert das so, dass viele weiße Briten finden, dass schwarze Briten - und Britinnen wie Ebony Bones - eigentlich nicht dazugehören, zu Groß-Britannien. Das war schon vor fünfzig Jahren ein Thema, im Juli 1968, als eine Band aus zwei Weißen und drei Schwarzen ihren ersten Nummer Eins Hit hatte. "Baby come back" von der Band mit dem sprechenden Namen The Equals. Außerdem dabei: Die Band mit dem sprechenden Namen The Clash, Sons Of Kemet, Calexico u.a.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joachim Raff: Sinfonietta F-Dur, op. 188 (Mitglieder des Radio-Sinfonieorchesters Basel: Andres Joho); Max Reger: Sonate As-Dur, op. 49 (Robert Oberaigner, Klarinette; Michael Schöch, Klavier); Francis Poulenc: Messe G-Dur (Chor des Bayerischen Rundfunks: Michael Gläser); Jean Sibelius: "Lemminkäinen Suite", op. 22 (Münchner Philharmoniker: Jukka-Pekka Saraste)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Heitor Villa-Lobos: Fünf Präludien (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre); John Field: Klavierkonzert Nr. 7 c-Moll (Benjamin Frith, Klavier; Northern Sinfonia: David Haslam)


04.58 Uhr

 

 

Impressum