Jetzt läuft auf Bayern 2:

BR-Heimatspiegel

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Mit Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)


06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Evangelisch-methodistische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Träume als Wegweiser Wir träumen Nacht für Nacht und tauchen dabei in eine kuriose Bilderwelt ein. Oft erinnern wir uns am Morgen nicht mehr daran. Doch manchmal wachen wir nachts plötzlich auf, weil uns etwas erschreckt, überrascht oder emotional bewegt hat. Bildfetzen des Traumes schwirren dann noch im Kopf und beschäftigen eine Weile. Meist lassen wir die Gedanken dazu fallen und vergessen diese Bilder, weil sie uns so unverständlich scheinen. Träume sind ein Spiegelbild der Seele und der Schlüssel zu unserem Leben. Denn sie spiegeln unsere Gedanken und Gefühle, denen wir immer wieder aus dem Weg gehen. In Träumen tauchen auch Lebensthemen auf, die uns unbewusst beschäftigen. Träume bleiben uns oft ein Rätsel, weil wir die Sprache der verwirrenden und irrealen Traumbilder nicht verstehen. Ortrud Grön widmete sich 40 Jahre lang der Erforschung der menschlichen Traumwelt. Heute, auch mit über 90, bildet sie immer noch Ärzte und Therapeuten für die Traumarbeit aus. Die Traumsprache ist für Ortrud Grön eine spirituelle Sprache. Sie gleicht der Sprache in der Bibel, die Bilder und Gleichnisse verwendet. Diese kommen wie bei den Träumen aus dem Unbewussten und sagen die Entwicklung von Menschen voraus, die spirituell eine neue Aufgabe bekommen. Therapeuten und Seelsorger arbeiten mit Träumen. Dabei tauchen sie tief in die symbolische Sprache der Träume ein, denn jeder Traum öffnet dem Menschen Zugang zu sich selbst. Rita Homfeldt versucht gemeinsam mit Therapeuten, Theologen und Seelsorgern zu entschlüsseln, was uns Traumbilder sagen wollen. Denn wer Zugang zu den eignen Träumen hat, findet Impulse für sein Leben.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

50 Jahre Versöhnungskirche in Dachau Der ehemalige KZ-Häftling Martin Niemöller predigt am 30. April 1967 während des Einweihungsgottesdienstes der Evangelischen Versöhnungskirche auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau: "Was heute in Vietnam geschieht, kann es mit dem, was in unseren Tagen hier passiert ist, in jeder Hinsicht wohl aufnehmen". Er vergleicht die NS-Verbrechen mit der US-amerikanischen Kriegsführung und konservative Protestanten schreien auf. Politische Realitäten dürften aus dem Alltag der Versöhnungskirche nicht ausgeklammert werden, so die einen, Versöhnung bedeute gnädiges Vergeben, halten andere dagegen. Und die Dachauer Bürger finden die Kirche ohnehin zu teuer, im Grunde hässlich und halten sie generell für überflüssig. Die Kirche auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers provoziert und beschwichtigt, übt Druck aus auf Öffentlichkeit und Politik und bekommt Anfeindungen zu spüren. Zeitzeugen erinnern an die 50-jährige Geschichte der evangelischen Versöhnungskirche.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung um 17.05 Uhr Ausgewählte Beiträge unter bayern 2.de und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Nordkorea: Die Stadt der Gespenster Bandi - "Glühwürmchen", nennt sich ein/e anonyme/r Autor/In, deren Geschichten aus Nordkorea geschmuggelt wurden und vom Alltag erzählen. Lesung mit Wiebke Puls 17 Monate saß der amerikanische Student Otto Warmbier in Nordkorea in Haft, weil er ein Propaganda-Plakat des Regimes als Souvenir mitgenommen hatte. 15 Jahre Arbeitslager, hieß das Urteil. Als Otto Warmbier endlich, im Koma, in die USA ausgeflogen wurde, war es schon zu spät. Der Zweiundzwanzigjährige starb. Sein tragischer Tod und die Trotzreaktion des Diktators Kim Jong-un - ein neuer Raketentest - rücken dieses politisch düstere Land wieder ins Licht und zeigen: Nordkorea ist ein großes Gefängnis. Das Regime malträtiert seine Bürger und posiert mit militärischen Drohgebärden. Das Leben, die Leiden der Menschen und ihren Alltag lassen sich im Ausland nur ahnen. Nun wurden, so heißt es, über eine NGO, Geschichten aus Nordkorea geschmuggelt: Ein Kind weint beim Anblick eines Karl-Marx-Banners. Ein heldenhafter Kutscher fällt seinen Lebensbaum. Es herrschen Angst, Hunger, politische Willkür. Der Glaube ins Kim-Regime ist längst verloren. Bandi, wer auch immer das ist, zeigt Menschen in Nordkorea wie unsere Nachbarn nebenan. Einfühlsam, politisch aufgeladen, illusionslos, komisch, grotesk, märchenhaft, einzigartig. "Die Wintersonne geht so schnell unter, wie die Erbse über den rasierten Schädel eines Bonzen rollt", heißt es einmal. Wiebke Puls von den Münchner Kammerspielen liest aus der Erzählung "Die Stadt der Gespenster". Moderation: Cornelia Zetzsche.


11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Bayern genießen - Trocken


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Fredl Fesl zum 70. Geburtstag am 7. Juli (1) Er ist ein Mann mit vielen Begabungen - als Handwerker und Erfinder, als Waller-Angler und Baggerfahrer, als Wort-Artist und nicht zuletzt als Komödiant, im Leben und viele Jahre lang auch auf der Bühne. Was Fredl Fesl anpackt, wird meistens schräg; manchmal sogar schief. Aber es funktioniert nicht selten viel besser als bei den "geraden" Leuten. Schon der Beginn seiner Karriere war reichlich ungewöhnlich. Als junger Mann hatte der Sohn eines Wirts und Berufsmusikers schon viele Tätigkeiten ausprobiert, bevor er eines Tages in den 1970er Jahren mit seinem Gitarrenkoffer, den er stets dabei hatte, um den Eintritt zu sparen, auf die Kleinkunstbühne des "Song Parnass" hinauf musste. Völlig überraschend, weil die Musiker des Abends wegen einer Autopanne nicht kamen. Fesl nahm die Herausforderung an und begeisterte sein Publikum mit minutenlangen Vorreden und eher kurzen bayerischen Liedern. Beides war geprägt von einem absurd erscheinenden Witz, der nur auf den ersten Blick harmlos daher kommt. Manche haben Fesl als Blödel-Barden mit der Prinz-Eisenherz-Frisur gesehen. Andere erkannten aber auch den ab- und hintergründigen Humor eines bairischen "Melankomikers". Mit Songs wie dem "Anlassjodler", dem "Fensterstock Hias", dem "Taxilied" oder dem edlen "Ritter Sepp" eroberte Fesl erst die Kleinkunstbühnen und bald auch die Konzertsäle und das Fernsehpublikum. "Weil er immer so unverständliche Sachen sang, wurde bald alle Welt auf ihn aufmerksam" - diese Songzeile aus dem Fesl-Lied "Der Cowboy" hat autobiografische Qualität. Bald herrschte der König von Bairisch-Absurdistan weit über Bayerns Grenzen hinaus, indem er die Menschen überall zum Lachen brachte. Doch dann plötzlich die Absurdität des Lebens: Diagnose Morbus Parkinson. Mit ihr beginnt Fesls zweites Leben: Nicht immer lustig. Aber auch nie ganz ohne Humor. Zum siebzigsten Geburtstag des Künstlers am 7. Juli lässt Thomas Grasberger die beiden Leben des Fredl Fesl akustisch Revue passieren.


13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

musikWelt


15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Elfriede Jelinek: Am Königsweg Am Abend, an dem Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, begann Elfriede Jelinek, ihr Stück "Am Königsweg" zu schreiben. Vor Trumps Amtseinführung hatte die Autorin eine erste Fassung des Textes abgeschlossen. Der Bayerische Rundfunk präsentiert seine Hörspielproduktion "Am Königsweg" als deutsche Erstinszenierung in zwei Varianten: Eine Fassung in drei Teilen, die in der Gesamtlänge von vier Stunden den ungekürzten Text ausbreitet, und eine eigenständige, das gesamte Material komprimierende Miniaturfassung, die ebenfalls in drei Teile gegliedert, in 53 Minuten eine "Königsweg-Abkürzung" anbietet. Schon die Konstellation hier Elfriede Jelinek, dort Donald Trump verspricht einen Schaukampf: Auf der einen Seite die Literaturnobelpreisträgerin und Dramatikerin, die in ihren Werken ebenso sprachmusikalisch wie -analytisch die Inszenierungen politischer Macht und Verbrechen seziert und offenlegt, auf der anderen Seite ein skrupellos agierender Milliardär, Bauunternehmer und Skandalproduzent, der in einer jähen Wendung jene politische Rolle übernimmt, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt werden lässt. Karl Bruckmaier zur Inszenierung: "'Wollen Sie das neueste Orakel hören? Nein, wollen Sie nicht.' So fragt das Orakel und beantwortet die Frage sofort im voreingestellten Gekränktheitsmodus. Dabei wäre es des Orakels vornehmste Aufgabe, Fragen zu beantworten und nicht zu stellen. Aber in Zeiten, in denen jedes Medium seltsam einhellige Antworten ausspuckt, was den König und seinen Weg betrifft ('So einen entsetzlichen Typen hätten wir nie haben wollen, haben Sie sein Gesicht gesehen, sein Haar?'), dürfen wir froh sein, in Elfriede Jelinek eine ebenso gekränkte wie wohlfrisierte Pythia zu kennen, die im Halbdunkel der aufsteigenden Wortdünste erst einmal allen Anwesenden mit dem Blindenstock die Augen aussticht, bevor sie hellsichtig um sich schlägt und dafür sorgt, dass niemand ohne blaue Flecken den Heimweg nach Theben antreten muss: 'Ans Messer trau ich mich noch nicht, das hat schon ganz andre geblendet als mich, bin eher eine Blenderin.' Am besten wird es sein, wir schnitzen uns ein paar Puppen, die an unserer Stelle die Prügel einstecken: Kermit können wir gerade noch erkennen, Homer Simpson, Miss Piggy, Butt-Head ohne Beavis, einen zähen Österreicher und zwei Sehende ohne Augenlicht, die in einer Löwinger-Bühnen-Aufführung der Elektra mitwirken möchten. Und Elfriede samt Jelinek als doppeltes Lottchen. Abgeschmeckt wird mit etwas Gelaber vom allfälligen Stimmvieh, fertig ist das Königsmahl à la Grand Guignol. Ein Kasperltheater also, spezialisiert auf blutrünstige Horrorstoffe. Natürlich ohne auch nur einen natürlichen Inhaltsstoff. Komplett naturidentisch. Selbstevident. Politisch. Das Drama in drei Teilen wird musikalisch je neu eingekleidet: Den Auftakt besorgt Sven-Åke Johansson mit Loops und Lösungen, die man sich beim Urvater der amerikanischen Militärmusik John Philip Sousa geborgt hat; im zweiten Aufzug tragen wir das Blau des amerikanischen Südens, von Elliott Sharp in kaum kenntliche Längen gezogen, bevor es zu einem Blues von Robert Johnson zusammenschnalzt. Den Abschluss im dritten Akt steuert der Chor des Bayerischen Rundfunks und die Akademie für Alte Musik Berlin bei mit dem Königsversteher-Machwerk "The Occasional Oratorio" von Georg Friedrich Händel, in Bezug gesetzt zu Trumps Inaugurationsfeierlichkeiten.


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Stich, Tennis-Ikone 1991 hat er Boris Becker in Wimbledon vom Platz gefegt. Trotzdem wurde Michael Stich nie die Nummer Eins der Tennis-Weltrangliste. Zweitrangig ist der gebürtige Elmshorner dennoch nicht. Mit seiner Michael Stich Stiftung kümmert er sich heute um Aids-Prävention und die Unterstützung von HIV-betroffenen Kindern. Wir wiederholen den Talk mit Michael Stich aus dem Jahr 2014. Ein "schlimmes Tenniskind" startet durch "Ich war ein schlimmes Tenniskind", sagt Michael Stich über seine Anfänge auf dem Platz. Damals muss so mancher Tennisschläger dran glauben, mit zunehmendem Alter gelingt es ihm aber, seine Leidenschaft zum Erfolg zu führen. Tennisprofi zu werden ist nicht sein Ziel, bis ihm die Deutsche Jugendmeisterschaft 1986 die Perspektive eröffnet. 1988 zieht er nach München und von da an gibt es kein Halten mehr. Der endgültige Durchbruch ist dann das Wimbledon-Turnier 1991. Als sein schönstes Turniererlebnis bezeichnet Stich aber den "Heimsieg" beim German Open 1993 am Hamburger Rothenbaum. Erfolg und Engagement Bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius erzählt e Michael Stich nicht nur von seinen Tennis-Erfolgen bis zum Ende der Karriere 1997. Er sprach auch über seinen Alltag danach und sein Engagement in der Stiftung.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Wiederholung von 10.05 Uhr Ausgewählte Beiträge unter bayern 2.de und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Magazin Moderation: Tobias Föhrenbach


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayern zithert Die Zither weckt Gedanken an Almidyllen mit rauschenden Gebirgsbächen und gilt als klassisches Instrument des bayerischen Oberlands. In Wahrheit stammt sie aus den rußgeschwärzten Arbeitervorstädten Münchens. Die erste moderne Zither entstand in den Händen eines Haidhausener Ziegelarbeiters etwa um 1837. Bald darauf trat sie einen unvergleichlichen Siegeszug an: vom einfachen "Bauern- und Lumpeninstrument" hin zum bayerischen Nationalinstrument. Diese Erfolgsgeschichte ist eng mit Herzog Max in Bayern verbunden. Wäre Herzog Max nicht am 22.Februar 1837 im Bamberger Nationaltheater vom Zitherspiel eines gewissen Johann Petzmayer verzaubert worden, hätte es die Zither womöglich nur zu einer Fußnote in der Musikgeschichte gebracht. Herzog Max war vom Klang des damals noch unbekannten Instrumentes derart begeistert, dass er beschloss, Petzmayer als Lehrer mit nach München zu nehmen. Aus dem Gastwirtssohn Petzmayer wurde der persönliche Kammervirtuose des Herzogs, aus Herzog Max der "Zithermaxl". Die Zither selbst wurde damit hoffähig und gleichsam in den Adelsstand erhoben. Da auch das Bürgertum reges Interesse zeigte, entwickelte sie sich zu einem richtigen Modeinstrument. 1866 wurde in München der erste von vielen Zitherclubs gegründet. Seither hat das Instrument eine wechselvolle Geschichte erlebt, vor allem im Bereich der traditionellen alpenländischen Volksmusik. Wer nun aber glaubt, die Zither gehöre in die folkloristische Mottenkiste, hat sich getäuscht: Die Zither lebt und tönt stets auf der Höhe der Zeit. Bayern zithert! Ganz gleich, ob traditionell wie in Mittenwald, der Wiege des Zitherbaus, oder mit enthusiastischem Entdeckergeist wie in München und Umgebung. Auch rockig und avantgardistisch klingt der bayerische Zithersound. Sarah Khosh-Amoz hat allerlei Zitherpartien gesammelt und zeichnet die Entwicklung des Instrumentes nach, von den Ursprüngen bis in die Gegenwart, vom Scheitholt bis zur E-Zither.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Wir müssen reden Wenn schöne junge Osteuropäerinnen im Internet sehnsüchtige Kontaktanfragen an alleinstehende Deutsche schicken, dann stecken dahinter oft nur Algorithmen. Programme, die so clever kommunizieren, dass wir das Gefühl haben, mit Menschen zu sprechen. Tatsächlich sind die Algorithmen inzwischen so gut, dass die Unterschiede zwischen Menschen und Maschinen in vielen Bereichen verwischen. Von persönlichen Assistenten wie Siri über die Flirt-App bis zum Therapeuten-Chatbot: Neue technische Möglichkeiten stoßen auf alte menschliche Sehnsüchte. Das Ergebnis: Es herrscht Verwirrung in der virtuellen Welt. Warum springen unsere Gefühle auch auf Programme an? Und ist es wirklich die Schuld der Maschinen, wenn wir so leichtgläubig sind?


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Mehmet Scholl und Achim Bogdahn


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Carl Stamitz: Sinfonie Es-Dur (Thüringisches Kammerorchester Weimar: Wolf-Dieter Hauschild); Richard Wagner: "Das Liebesmahl der Apostel", Biblische Szene (Sächsischer Staatsopernchor Dresden; Sächsische Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann); Philip Lasser: "The circle and the child", Klavierkonzert (Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Carl Nielsen: Flötenkonzert D-Dur, op. 119 (Aurèle Nicolet, Flöte; Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur); Georg Friedrich Händel: Suite E-Dur, HWV 430 (Ragna Schirmer, Klavier); Sven Helbig: "Eisenhüttenstadt" (Fauré Quartett; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (Scottish Chamber Orchestra: Robin Ticciati); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade D-Dur, KV 320 - "Posthorn-Serenade" (Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur, op. 86 (Charlotte Margiono, Sopran; Catherine Robbin, Mezzosopran; William Kendall, Tenor; Alastair Miles, Bass; Monteverdi Choir; Orchestre Révolutionnaire et Romantique: John Eliot Gardiner)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johannes Brahms: Horntrio Es-Dur, op. 40 (Radovan Vlatkovic, Horn; Eckhard Fischer, Violine; Michael Hauber, Klavier); Alexander Borodin: Symphonie Nr. 3 a-Moll (Nürnberger Symphoniker: Günter Neidlinger); Rodion Schtschedrin: "Kadryl" (Suren Bagratuni, Violoncello; Adrian Oetiker, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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