Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Andi Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

6.30 Alt-Katholische Kirche 6.45 Neuapostolische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Perlenkette" Von Renus Berbig Die Muscheln Von Peter Maiwald Mit Hubert Mulzer Die Meeresmuschel Von Fredrik Vahle Mit Hans-Jürgen Stockerl Pauline und der Prinz im Wind Von James Krüss Mit Paul Herwig


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Tattoos Was erzählen bemalte Körper über die Seele? Von Rita Homfeldt Die Zeit, in der das Tattoo als Stigma bei Seeleuten, Kriminellen und anderen Randgruppen verpönt war, ist längst vorbei. In einer Gesellschaft der Selbstdarsteller erlebt das Tattoo ein Revival, das salonfähig geworden ist über alle Schichten hinweg und einen neuen Trend setzt. Jeder fünfte Deutsche ist tätowiert, heißt es in einer Studie der Universität Leipzig. Die Geschichte der Tattoos ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Schon immer hat der Mensch seinen Körper als Repräsentationsfläche verstanden. Ist das der Grund, warum sich heute immer mehr Menschen ein Tattoo stechen lassen? Was wollen sie damit ausdrücken, in einer Zeit, die so schnelllebig geworden ist und in der kaum mehr etwas Bestand hat? Rita Homfeldt ist diesem Phänomen nachgegangen.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Inklusionsermüdungen? Zehn Jahre UN-Behindertenkonvention in Deutschland Von Barbara Weiß Die UN-Behindertenkonvention - das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen - trat in Deutschland am 26. März 2009 in Kraft. Darin ist festgeschrieben, dass Menschen mit Behinderungen ein uneingeschränktes und selbstverständliches Recht auf Teilhabe besitzen. "Inklusion" ist heute in aller Munde. Aber wie groß sind die Anstrengungen wirklich, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Leben überhaupt zu ermöglichen? Uwe Becker, Professor für Sozialethik und Diakoniewissenschaft spricht von einer "Inklusionslüge", solange das Bild einer dichotomen Gesellschaft bemüht wird, in der es angeblich ein "Drinnen" und ein "Draußen" gibt". Auch Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen sagt, Inklusion sei noch nicht Normalität in Deutschland: "Wir wissen noch viel zu wenig voneinander. Wenn wir das ändern, sind wir einer Gesellschaft, in der es normal ist, verschieden zu sein, ein großes Stück nähergekommen". Barbara Weiß hat mit Menschen mit Behinderungen über ihre Alltagserfahrungen mit der "Inklusion" gesprochen und auch bei den Verantwortlichen aus Diakonie und Politik nachgefragt. Was muss passieren, damit "Inklusion" wahr wird und nicht ein vierbeschworenes Zauberwort bleibt?


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Lisette Bielstein, Fabrikantentochter, Genossin, Revolutionärin, 1849 im Kampf gegen die Bourgeoisie, ist eine der zehn Frauen in dreieinhalbtausend Jahren, die Feridun Zaimoglu die andere, die weibliche Seite der abendländischen Geschichte erzählen lässt. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Feridun Zaimoglu. Lesung: Wiebke Puls von den Münchner Kammerspielen


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Meister und Margarita (12/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Erzähler 2 - Manfred Zapatka Meister - Karl Markovics Margarita - Valery Tscheplanowa Ferner: Wolfram Berger, Milan Peschel, Dietmar Bär, Jeanette Spassova, Samuel Finzi, Thomas Thieme, Gottfried Breitfuß, Margit Bendokat, Steffen Scheumann und Stephan Zinner Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Der Anhalter (4/6) Mitfahrgelegenheiten Von Stephan Beuting und Sven Preger (WDR 2019) Er hat seine Kindheit in der Psychiatrie verbracht, mehr als 14 Jahre lang. Weggesperrt, geschlagen, missbraucht - in den 1950er und 60er Jahren war das. Sein Leben hat er danach nie so richtig auf die Kette gekriegt. Nun will Heinrich nur noch Schluss machen und sucht eine Mitfahrgelegenheit. Diese Geschichte erzählt der Anhalter den Journalisten Stephan Beuting und Sven Preger. Unabhängig voneinander, mit einem Jahr Abstand. Am selben Ort: einer Tankstelle am Kölner Verteilerkreis. Das ist kein Zufall: Denn Heinrich ist seit Jahrzehnten als Tramper unterwegs. Als die beiden Reporter sich zufällig davon erzählen, beschließen sie, sich auf die Suche zu machen: nach diesem Mann und nach der Wahrheit? Was ist, wenn nur ein Bruchteil von seinen Geschichten stimmt? Wenn er wirklich als Kind in einer Psychiatrie geschlagen und missbraucht wurde? Dann ist er eines von tausenden Kindern, die bis heute auf eine Entschädigung warten. Folge 4: Mitfahrgelegenheiten Nach seiner Kindheit in der Psychiatrie des St. Johannes-Stifts in Marsberg, hat Heinrich Kurzrock auf der Straße gelebt. Ein Leben als Anhalter. Absetzen, neu einsteigen, weiterfahren, immer wieder. Hier hat Heinrich vor allem eines gelernt: Überleben.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Musik in aller Ruhe und Freundlichkeit - Der Posaunist Harry Ries Von Tobias Föhrenbach Er ist der wohl fränkischste Niederländer in ganz Oberfranken. Posaunist Harry Ries. Als Professor an den Musikhochschulen in Maastricht und Aachen tätig und als Soloposaunist im WDR Sinfonieorchester Köln. Doch seine Heimat fand er im 10.000 Einwohner Städtchen Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels. Wie der Appetit auf Fränkisches Bier und Schäuferla ihn hierher lockte, wie aus einem heruntergekommenen Fachwerkhaus ein funkelndes Kleinod für musikalische Meisterkurse wurde und wie niederländische Orchester und Studenten seitdem das Konzertleben in der Region mitgestalten. Antworten darauf im Tonabnehmer mit Tobias Föhrenbach.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Ein Auto, in dem man überlebt Wenn Dichter Werbung machen Von Joseph Berlinger Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Die Dunkelziffer ist hoch. Schriftsteller, die Werbetexte schreiben, gibt es viele. Es gab sie schon, bevor die Welt dem Konsumrausch verfiel. Wladimir Majakowski, sowjetischer Vorzeigedichter, schrieb Reklameverse für Entlausungsmittel. Im späten 19. Jahrhundert stand der Schwabinger Frank Wedekind, der Großmeister der Kleinkunst, im Dienst von Julius Maggi. Dabei arbeitete der Moritaten- und Bänkelsänger meilenweit unter seinem Niveau: "Vater, mein Vater! Ich werde nicht Soldat / dieweil man bei der Infantrie nicht Maggi-Suppen hat! / Söhnchen, mein Söhnchen! Kommst du erst zu den Truppen / so isst man dort auch längst nur Maggi´s Fleischkonservensuppen ..." Im Jahre 1926 hatte Bertolt Brecht noch wenig Geld, wünschte sich aber ein neues Auto. Also machte er mehreren Firmen ein Angebot: Biete Werbegedicht, möchte Straßenkreuzer. Steyr ging auf den Deal ein. Und erhielt von Brecht einen Slogan: "Unser Motor ist: / Ein denkendes Erz." Brecht bekam seinen Neuwagen - und fuhr ihn zu Schrott. Der Dichter, schon in jungen Jahren ein alter Fuchs, dichtete den nächsten Slogan: "Ein Auto, in dem man überlebt ..." Steyr ließ sich nicht lumpen und belohnte Brecht mit einem neuen Auto. Joseph Berlinger erinnert an die beim Werben dilettierenden Altmeister der Dichtkunst und befragt ein paar zeitgenössische Schriftsteller, die schon mal schwach geworden sind. So wie Charles Bukowski, der Held des amerikanischen Undergrounds, der als Werbetexter für ein Luxusbordell jobbte.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Die Gefährdung unserer Lebensgrundlagen Von Tom Schimmeck NDR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Wir sind gut, denken wir Deutschen: so grün, sauber und öko! Tatsächlich produzieren wir luxuriöse Feinstaubschleudern und verpesten unsere Luft. Wir trennen den Müll, bevor wir schließlich doch alles zusammen verbrennen. Verseuchen mit Gülle auf den Äckern unser Grundwasser und vergiften mit Pestiziden Flüsse und Bäche. Allein im Bereich Umwelt sind derzeit über ein Dutzend EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland anhängig. Im europäischen Vergleich stehen wir also in der Umsetzung von EU-Umweltrichtlinien viel schlechter da, als wir meinen. Deutsche Regierungspolitiker stellen sich schützend vor die Interessen der heimischen Industrie. EU-Recht wird in vielen Fällen nicht in nationales Recht integriert. Zudem seien Verwaltung und Justiz kaum in der Lage, die schon bestehenden Regeln durchzusetzen. Wer verpatzt unsere Klima-Bilanz? Welche Kräfte in Berlin und Brüssel blockieren eine vernünftige Umweltpolitik? Wie bremst die konventionelle Landwirtschaft die Agrarwende aus? Es geht um nichts Geringeres als unsere Lebensgrundlagen - unsere Böden, das Wasser, die Luft.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Können wir noch miteinander reden? Diffamierungen und Verleumdungen im Netz Von Caroline von Lowtzow Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "Verhaltensgestört", "Baby-Jeanne d'rc" oder "Ein Fall fürs Jugendamt?" - das ist nur eine kleine Auswahl an Attributen, mit denen Greta Thunberg in den letzten Wochen vor allem von gestandenen Herren, zum Teil mit großer Reichweite im Netz, bezeichnet wurde. BR-Moderator Richard Gutjahr wird als Mossad-Agent diffamiert, seit er im Juli 2016 zufällig während seines Urlaubs den Anschlag von Nizza von seinem Balkon aus filmte und kurze Zeit später beim Attentat am Münchner Olympia-Einkaufszentrum ebenfalls vor Ort war. Der CDU-Politikerin Cemile Giousouf wird eine Nähe zu den rechtsextremen Grauen Wölfen und anderen türkischennationalistischen oder gar islamistischen Gruppierungen unterstellt - und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als sie für das Amt als Vizepräsidentin der Bundeszentrale für politische Bildung kandidiert. Verleumdungen und Diffamierungen hat es schon immer gegeben. Vor allem in der Politik. Aber sie nehmen zu. Vor allem im Netz und durch das Netz. Das beobachtet die österreichische Journalistin Publizistin Ingrid Brodnig, die sich in zwei Bücher mit Hass und Lügen im Netz auseinandergesetzt hat. Und sie finden sich vor allem, wenn es um emotional aufgeheizte und polarisierende Debatten geht: Flüchtlinge, Feminismus, Antisemitismus, Islam. Wie funktionieren Diffamierung im Netz? Gibt es Muster, die immer wiederkehren? Wie gehen Betroffene damit um und wie kann man sich wehren? Das sind Fragen, die der Zündfunk Generator in dieser Stunde versucht zu beantworten.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Max Bruch: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Staatskapelle Weimar: Michael Halász); Georg Philipp Telemann: Suite G-Dur (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Ralph Vaughan Williams: Messe g-Moll (Kerstin Klein-Koyuncu, Sopran; Manja Raschka, Alt; Falk Hoffmann, Tenor; Felix Plock, Bariton; MDR-Rundfunkchor: Nigel Short); Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge b-Moll, BWV 891 (David Theodor Schmidt, Klavier); Alexander Glasunow: "Die Jahreszeiten", op. 67 (MDR-Sinfonieorchester: Fabrice Bollon)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Henryk Melcer: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (Jonathan Plowright, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Christoph König); Maurice Duruflé: Vier Motetten über gregorianische Themen, op. 10 (Choir of Trinity College Cambridge: Richard Marlow); Johann Sebastian Bach: Französische Suite c-Moll, BWV 813 (Andrej Gawrilow, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 77 B-Dur (Austro-Hungarian Haydn Orchestra: Adam Fischer); Luigi Boccherini: Streichquintett F-Dur (Ensemble Concertant Frankfurt); Gustav Holst: "Indra", op. 13 (Ulster Orchestra: JoAnn Falletta)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert G-Dur, KV 313 (Irena Grafenauer, Flöte; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Günter Wand); Ralph Vaughan Williams: "Five mystical songs" (Jonathan Bradley, Klavier; Tinalley String Quartet; Choir of Trinity College, Bariton und Leitung: Michael Leighton Jones); Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur, R 567 (Pablo Valetti, David Plantier, Mauro Lopes Ferreira, Nicholas Robinson, Violine; Petr Skalka, Violoncello; Café Zimmermann)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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