Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Nora Kaltenbeck Mit Nora Kaltenbeck Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Alt-Katholische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Wie spielt man Geige ohne Geige? * Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn - Schnarchen von Eva Demmelhuber * Die Miau fängt laut zu katzen an Von Thomas Schmid Mit Ariane Payer Rosi in der Geisterbahn Von Philip Waechter Mit Paul Herwig Die Kriminalfälle von Schrapp & Rübe: Ferkeleien Von Laura Feuerland mit Christian Baumann, Jens Wawrczeck, Wiebke Puls und Julia Franz *


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Romano Guardini Romano Guardini Priester, Religionsphilosoph und Reformer Von Michael Reitz Romano Guardini (1885-1968) ist einer der einflussreichsten Denker des katholischen Glaubens. Mit einer Fülle von Schriften setzte er als Theologe, Philosoph, Pädagoge und Liturgiereformer wichtige Impulse, die bis in unsere Tage reichen. Gebürtiger Italiener, zog es die Familie nach Deutschland, wo Romano Guardini Theologie studierte und zum Priester geweiht wurde. Er engagierte sich in der katholischen Jugendbewegung, bevor er Theologie-Professor in Breslau wurde. Während der Nazizeit geriet er in Konflikt mit den NS-Machthabern und musste sein Lehramt niederlegen. Nach dem Krieg war er bis zu seiner Pensionierung 1962 Professor für katholische Weltanschauung und Religionsphilosophie an der Universität München. Seit einiger Zeit läuft für Romano Guardini ein Seligsprechungsverfahren.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Pfingstler missionieren gegen Sucht und Gewalt Kein Fair Trade mit Kokain Mission der Pfingstkirchen in den Transitländern der Karibik Von Andreas Boueke Jahr für Jahr macht rund eine Viertelmillion Deutsche Urlaub in der Dominikanischen Republik. Doch die gut ausgebaute touristische Infrastruktur des Karibikstaats wird auch von Kokainhändlern genutzt, die ihr Produkt nach Europa schleusen. Kirchliche Suchthelfer bestätigen, dass Deutschland einer der wichtigsten Märkte für die global operierenden Drogenkartelle ist. Durch die Nachfrage bei uns nimmt die gewalttätige Drogenkriminalität in den Transitländern zu, genauso wie die Suchtproblematik. Doch der dominikanische Staat investiert zu wenig in die dringend notwendige Rehabilitation. Diese Lücke füllen christliche Initiativen. Vor allem evangelikale und pfingstlerische Projekte unterstützen Menschen, die aus dem Kreislauf aus Sucht, Gewalt und Armut ausbrechen wollen.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Gregor Hoppe Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Franz Pätzold liest Naira Gelaschwili Ehrengast Georgien: "Ich fahre nach Madrid". Naira Gelaschwilis Fluchtnovelle, deren Titel zum geflügelten Wort wurde. Dienstreise, Städtetour oder Familienbesuch? Wer weiß schon, was Sandro im Sinn hat, als er sich verabschiedet. Besuch bei Naira Gelaschwili. Moderation: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar Geht Sandro auf eine Geschäftsreise, macht er einen Ausflug aufs Land oder einen Besuch bei seiner kranken Mutter, oder fährt er wirklich nach Madrid? Jedem erzählt er eine andere Geschichte, bevor er Hals über Kopf aus dem Alltag von Tbilisi verschwindet. Und niemand ahnt, dass er in Wirklichkeit zu einem befreundeten Chefarzt flüchtet, sich in dessen Klinik als Patient verkriecht und mit dem Freund feuchtfröhliche Abende verbringt. Bis die Geschichte eine tragische Wendung nimmt. Freiheit ist eine Chimäre. Heiter und absurd, mit größter Leichtigkeit und Tiefe, erzählt Naira Gelaschwili von Sandros Flucht aus dem wirklichen Leben, die alles sein kann, Regimekritik und Flucht aus der politischen Repression damals, 1982, als die Novelle erschien, oder auch die Reaktion infolge eines Burnout heute und das Bedürfnis nach Entschleunigung. Naira Gelaschwili, 1947 in Ostgeorgien geboren, lebt in Tbilisi, ist Germanistin und Übersetzerin, war Beraterin von Edward Schewardnaze und gründete 1983 "Das kaukasische Haus" in der Tadize, einer Straße in der Altstadt von Tbilisi, die nach einem georgischen Klassiker benannt wurde. Ein über 100 Jahre altes Haus mit Hof und Garten, in dem sich Georgiens verschiedene Volksgruppen begegnen und kennenlernen sollen, ein Friedensprojekt also und ein Treffpunkt für Übersetzer/Innen. "Das offene Buch" besucht Naira Gelaschwili im "Kaukasischen Haus". Und Franz Pätzold, Jungstar und preisgekrönt am Residenztheater liest aus "Ich fahre nach Madrid", ein Satz, der in Georgien längst zum geflügelten Wort geworden ist. Moderation: Cornelia Zetzsche Georgien-Reihe: "Reise nach Karabach" Shenja Lacher liest Aka Morchiladze 16.9.2018 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30-13.00 Uhr auf Bayern 2 "Das erste Gewand" André Jung liest Guram Dotschanaschwili Live-Musik: Sänger/Innen des Iberisi-Chors 18.9.2018 Literaturhaus München, 18.30-19.15 Uhr im Foyer 23.9.2018 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30-13.00 Uhr auf Bayern 2 "Ich fahre nach Madrid" Franz Pätzold liest Naira Gelaschwili Live-Musik: Nino Gurevich (Klavier) 25.9.2018 Literaturhaus München, 18.30-19.15 Uhr im Foyer 30.9.2018 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30-13.00 Uhr auf Bayern 2 "Das Birnenfeld" Ulrike Kriener liest Nana Ekvtimishvili Live-Musik: Nino Gurevich (Klavier) 2.10.2018 Literaturhaus München, 18.30-19.15 Uhr Foyer 7.10.2018 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30-13.00 Uhr auf Bayern 2


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Uwe Dick: Monolog eines Radfahrers Monolog eines Radfahrers Von und mit Uwe Dick Regie: Michael Peter BR 1985 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Eine Radlfahrt auf seiner Hausstrecke zwischen Wasserburg und Rosenheim nimmt Uwe Dick zum Anlass, in Assoziationsketten Kindheitserinnerungen, Landschaftsimpressionen und Betrachtungen zur Literatur aneinanderzureihen. Gelegentlich kommen ihm auch wütende Attacken auf die autofahrenden Rowdys der Landstraße dazwischen, denen der genervte Radfahrer in zornigen Vernichtungsträumen den Garaus macht. Ähnliches werden viele Radfahrer schon gedacht, aber sicher nur selten so witzig und selbstironisch formuliert haben. Insofern haben Uwe Dicks Gedankenströme, Sprachspiele und Rachepläne nichts von der eindimensionalen Wucht der kochenden Volksseele. Der bayerische Autor Uwe Dick ist ein eigenwilliger, widerborstiger Sprachaufwühler, den Kritiker in einem Atemzug mit Karl Kraus und Arno Schmidt genannt haben. Er selbst sieht sich als "poeta non grata im Reich der Duckdeutschen". Seinen Monolog eines Radfahrers hat er als "Überlebensprosa" bezeichnet: Wer könnte ihn besser sprechen als er selbst? Uwe Dick, geb. 1942 in Schongau, Schriftsteller. Gedichte, Erzählungen, Romane. Werke u.a. "Sauwaldprosa" (2001), "MARSLANZEN oder Vasallen recht sein muss" (2007). Auszeichnungen u.a. Marieluise-Fleißer-Preis (1986), Jean-Paul-Preis des Freistaates Bayern (für das literarische Gesamtwerk). Weitere BR-Hörspieladaption: "Sauwaldprosa" (12 Teile, 2012).


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rike Kößler, Sennerin Stefan Parrisius im Gespräch mit Rike Kößler, Sennerin Aufnahme von 2012 Rike Kößler tauschte ihre erfolgreiche Karriere als Geschäftsfrau und Sinologin gegen ein Leben als Sennerin auf der Alm. Wir wiederholen ein Gespräch mit der Nürnbergerin aus dem Jahr 2012. Melken, Buttern, Käsemachen Vier Monate im Jahr lebt Rike Kößler ihren Traum: Von Juni bis Ende September hütet sie Milchkühe und Kälber auf einer Alm. Sie steht morgens um 5 Uhr auf und fällt abends um 21 Uhr erschöpft und glücklich ins Bett. Ihr Tag besteht aus Melken, Buttern und Käsemachen, die Tiere versorgen, Holzhacken und was eben sonst noch alles auf einer Alm anfällt. Das ist harte Arbeit, aber Rike Kößler will es so - seit sieben Jahren. Während der Sommerferien verbringen ihre beiden Kinder ein paar Wochen bei ihr in den Bergen. Während der Schulzeit sind sie beim von ihr geschiedenen Vater. Die restlichen acht Monate des Jahres arbeitet die Fränkin in einem Naturkostladen. Das frühere Leben als Sinologin In "Eins zu Eins. Der Talk" in Bayern 2 sprach Rike Kößler 2012 mit Stefan Parrisius auch über ihr früheres Leben als Sinologin. Damals hat sie unter anderem für das Deutsche Generalkonsulat in Shanghai gearbeitet und später dort eine Wirtschaftsprüfer-Kanzlei aufgebaut hat. Sie erzählte von ihrem afrikanischen Ex-Mann und ihren Reisen nach Burundi und Tansania und davon, warum sie sich als Geschäftsfrau immer verkleidet und erst auf der Alm richtig wohl fühlte.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Autoraser(2/3) Autoraser (2/3) Was ist ein Rennen? Von Tobias Brunner, Alexander Loos, Niklas Schenk Wenn von illegalen Autorennen die Rede ist, denkt man zunächst nicht unbedingt an die bayerische Provinz. In Deutschland ist vor allem Berlin für seine illegale Raserszene bekannt. Dort wurde auch 2017 erstmals zwei Raser nach einem tödlichen Rennen wegen Mordes angeklagt. Doch unsere Recherchen zeigen: auch in Nürnberg, München und Regensburg gibt es Menschen, die diesem gefährlichen Hobby nachgehen. In Rosenheim beginnt der Prozess gegen die mutmaßlichen Raser. Dabei zeigt sich, wie schwer es ist, illegale Autorennen nachzuweisen. In München steigen die Reporter tiefer in die Raserszene ein - und in Nürnberg lernen sie einen Aussteiger kennen, der so gar nicht dem entspricht, wie man sich einen Autoraser eigentlich vorstellen würde.


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Klassik, Pop und Jazz - Selbst gemacht! Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Altbayern/Schwaben Im Land der Blasmusik, im Auftrag des Pop Franziskus Büscher im Gespräch mit dem Popularmusikbeauftragten von Oberbayern, Matthias Fischer Franken Der Tonabnehmer Der Bayerische Posaunenchorverband Von Tobias Föhrenbach Altbayern/Schwaben In Oberbayern gibt es schätzungsweise rund 5.000 Rock-, Pop-, und Jazz-Bands. Seit fünf Jahren haben sie eine zentrale Anlaufstelle, an die sie sich wenden können: den Popularmusikbeauftragten. Er kümmert sich um Workshops und Seminare, stellt Branchenkontakte her und organisiert Veranstaltungen. Im Land der Blasmusik ist das keine Selbstverständlichkeit. Über Hürden in der Popularmusikförderung und eine Bilanz nach fünf Jahren Pionierarbeit, sprechen Matthias Fischer und Franziskus Büscher Franken "Ein Gentleman ist jemand, der die Posaune spielen kann, es aber nicht tut" lautet ein gängiger Musikerwitz. Und schon Igor Strawinsky warnte: "Schau nie die Posaunen an, Du machst ihnen nur Mut". Beliebt scheint das Instrument also nicht zu sein. Falsch gedacht. Rund 900 Posaunen-Chöre mit bis zu 18.000 Bläserinnen und Bläsern sind in Bayern zuhause. Bereits vor fast 100 Jahren haben diese ihrenVerband evangelischer Posaunenchöre in Bayerngegründet, mit Sitz in Nürnberg. Wie sieht aktive Posaunenchorarbeit heute aus? Welche Ensemble-Vielfalt ist in Bayern zu erleben? Und aus welchen Gründen entscheiden sich junge Menschen heute für eines der ältesten Blechblasinstrumente der Welt? Der Tonabnehmer schaut bzw. hört genau hin.


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"Scham di!" "Scham di!" Die Verlegenheit im bayerischen Gefühlshaushalt Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Tiere schämen sich nicht. Das Schamgefühl gehört allein den Menschen. Seit dem Sündenfall, da Adam und Eva entdeckten, dass sie splitternackt waren, bestimmt die Scham, wofür man sich zu schämen hat und wofür nicht. Häufig sind es sexuelle Dinge, aber nicht nur. Keine Macht lenkt den mitteleuropäischen Alltag omnipräsenter und omnipotenter als die Scham, keine Macht tut dies freilich derart im Verborgenen. Sie ist "die" Graue Eminenz schlechthin. Bayern ist weiß-blau und sein Bier gülden. "Gschamige" Gefühle fechten den Bayern nur selten an. Nach dem Wiesn-Besuch uriniert er ungeniert in den nächstbesten Hauseingang, vor den Landtagswahlen schwappt die politische Debatte über alle Ufer des Anstandes und der zwischenmenschlichen Schicklichkeit. Der Bayer definiert sich als Rousseau'sches Naturkind und als solches glaubt er sich einem gewissen Hang zum Grobianismus verpflichtet. Im Sonntagsanzug kann man etepetete sein, in der Tracht muss man "krachert" sein. Heilig wird man, wenn überhaupt, immer erst posthum. Und dennoch wird gerade die bayerische Interaktion von vielen Anstandsregeln und oft unsichtbaren Schamgrenzen geregelt. Auch wenn er gerne den Elefanten mimt, weiß der Bayer doch sehr genau, dass er in einem Porzellanladen lebt. Achtungsverluste der unterschiedlichsten Art lauern immer und überall. Eben deshalb inszeniert er Freiräume wie die Wiesn, in denen die Schamgrenzen auf weit unter Normalnull sinken dürfen. Eben deshalb geht aber jede Wiesn nach zwei Wochen wieder unwiderruflich zu Ende. Thomas Kernert enthüllt schamlos die Schammechanismen im bayerischen Gefühlshaushalt.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Omas digitale WG Omas digitale WG Ein Feature über smarte Pflege in einer alternden Gesellschaft Von Dagmar Scholle SR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr "Wie Ihr das alles meistert!" Ein bewundernder Satz, der für viele der rund 1,5 Millionen pflegenden und meist auch berufstätigen Angehörigen in Deutschland zynisch klingen muss. Denn wer pflegt oder selbst zum Pflegefall wird, ist vielfach hilflos und überfordert - zeitlich, persönlich, finanziell. Eine Antwort der Bundesregierung lautet: mehr Pflegepersonal, mehr Geld. Aber auch: mehr Technik. Mit der 2014 gestarteten Initiative "Pflegeinnovationen 2020" sollen Mensch-Technik-Interaktionen als Pflegeassistenzen vorangebracht werden. Forschung und Industrie sind in Aufbruchsstimmung, Pflege- und Gesundheitsmessen boomen. Zwei Projekte zeigen, wohin die digitale Reise geht, mit seniorengerechten smarten Systemen und Rundum-Überwachung für das altersgerechte Leben daheim und im Heim: Serviceroboter, vernetzte Pflegesessel, Sturzsensoren, Sprachassistenzen. Parallel dazu entwickeln Projekte wie SONG oder die "Bürgergemeinschaft Eichstetten" neue Perspektiven und nehmen dabei das Wohnquartier mit in den Blick. Auch hier wird teils mit digitalen Innovationen experimentiert. Um herauszufinden, welche Erfahrungen Menschen mit der neuen Technik machen. Wo ermöglicht sie eine bessere Versorgung? Und: was lernt, was weiß die künstliche Intelligenz vom Menschen? Wer profitiert, wer verliert, was verändert sich?


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Die Demokratie retten! Oder erst mal eine schaffen? Die Demokratie retten! Oder erst mal eine schaffen? Von Barbara Streidl Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Wer findet unsere derzeitige Gesellschaftsform gut?, fragte kürzlich Philosoph und Autor Jürgen Wiebicke ein Berufskolleg in der Eifel. Unter 20 Prozent der anwesenden Lehrkräfte und SchülerInnen bejahten das. Die Mehrheit als nicht. Auch im Rest der Republik sind viele nicht einverstanden mit der gegenwärtigen Form der Demokratie. Ist sie in Gefahr - oder hatten wir nie eine? Jürgen Wiebicke streitet mit seinem Buch "Zehn Regeln für Demokratieretter" mit Menschen über Engagement, Partizipation und den Umgang mit Populismus. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Aktivistin Friederike Habermann sucht neue Gemeinschaftsformen, die unter anderem auf Eigentum verzichten. Die Hackerin Fiona Krakenbürger schafft mit ihrem Hackspace "Heart of Code" Möglichkeiten und Zugänge für alle zu Diskursen im öffentlichen Raum. Drei Personen mit drei verschiedenen Schwerpunkten zur Frage nach der Rettung der Demokratie, aber mit einem sehr ähnlichen Ansatz: und zwar erstmals wirklich konsequent demokratische Voraussetzungen für alle zu schaffen. Ein undemokratische Auswahl von Barbara Streidl.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Alle Reden Von `68 Wir Spielen ´1978 "50 Jahre 1968´" - in allen Medien und in vielen Kongressen ist das Jahr der Studenten- und Bürgerrechtsbewegung ein Thema 2018. Dementsprechend oft wurde auch der "Soundtrack von 1968" behandelt: z.B. "Electric Ladyland" (Hendrix), "Beggars Banquet" (Stones), "Bookends" (Simon & Garfunkel) oder "Lady Soul" (Aretha Franklin). Wir wagen in dieser Sendung den Blick nach vorn: Was waren die Songs und Platten zehn Jahre nach der Hippie-Bewegung, der Sound von 1978? Es war das Disco-Jahr und das Jahr nach Punk - sprich Post-Punk und New Wave stehen in den Startlöchern. Aus Nachtmix- und Zündfunk/Bayern2-Sicht müssen "Mensch Maschine" von Kraftwerk, Devo, Siouxsie & The Banshees, Tom Waits, Sylvester ("Mighty Real"), Patti Smith, Buzzcocks oder Nina Hagen dabei sein. Ralf Summer spult zurück durch die alternativen Hits von 1978 - die nun alle 40 Jahren sind. Es werden also die etwas anderen "Top20" werden.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Schmidt: Symphonie Nr. 1 E-Dur (MDR-Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Zoltán Kodály: "Bilder aus der Mátragegend" (MDR Rundfunkchor: Herbert Kegel); Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll, op. 54 (Malcolm Frager, Klavier; Staatskapelle Dresden: Rudolf Kempe); Georg Philipp Telemann: Suite B-Dur (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Felix Mendelssohn Bartholdy: "Ruy Blas", op. 95 (Andreas Seidel, Violine; Matthias Moosdorf, Violoncello; Gerald Fauth, Olga Gollej, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ludwig van Beethoven: Symponie Nr. 3 Es-Dur - "Eroica" (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan); Carl Stamitz: Oktett Nr. 1 B-Dur (Consortium Classicum); Zdenek Fibich: Symphonie Nr. 3 e-Moll (Tschechische Philharmonie: Gerd Albrecht); Juan Cabanilles: Tiento XXIII por A la mi re (Hespèrion XX: Jordi Savall); Hanns Eisler: Kleine Symphonie, op. 29 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Hans E. Zimmer)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Nikolaus von Reznicek: Thema und Variationen nach dem Gedicht "Tragische Geschichte" von Chamisso (Alexander Wassiliew, Bass; WDR Sinfonieorchester Köln: Michail Jurowski); Anton Reicha: Bläserquintett B-Dur, op. 88, Nr. 5 (Albert-Schweitzer-Quintett); Joseph Umstatt: Violinkonzert Nr. 5 C-Dur (Cappella Gabetta, Violine und Leitung: Andrés Gabetta)


04.58 Uhr

 

 

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