Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andreas Ebert Mit Andreas Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Evangelisch-methodistische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Faszination der Bäume Tief verwurzelt und doch hoch hinaus Die Faszination der Bäume Von Andreas Pehl Archaisch und mächtig stehen an Weggabelungen uralte Buchen, an Kapellen knorrige Eichen, am Brunnen vor dem Tore manchmal sogar ein Lindenbaum. Und was wäre ein Biergarten ohne alte Kastanien? Seit frühester Zeit hat der Mensch eine ganz besondere Beziehung zu Bäumen: Tief verwurzelt und zugleich hoch aufstrebend verbinden sie Himmel und Erde, die Farbe ihres Laubes strukturiert augenfällig den Jahreslauf, ihre Säfte, Rinden und Blüten dienen als Nahrungs- und Heilmittel, sie lassen uns an Sommertagen in ihrem Schatten so manchen süßen Traum erleben. Die Liedersammlung Edda beschreibt den Weltenbaum Yggdrasil, im Alten Testament wird gleich zu Beginn der Baum des Lebens erwähnt, für Christen entsteht aus dem Kreuzesbaum neues Leben. Ein ganz besonderer Baum in unserem Kulturkreis ist die Linde - sie war Gerichtsort, Treffpunkt des Dorfes, Baum der Fruchtbarkeit. Nicht umsonst schnitt man in ihre Rinde so manches liebe Wort. Die Germanen hatten sie der Liebesgöttin Freya geweiht und verehrten die mächtigen Bäume. Das Christentum wollte die heidnische Baumverehrung unterbinden, doch die Faszination der Pflanzen war zu groß - und so entstanden neue, christliche Mythen und Heiligengeschichten um markante Bäume. Als Ort der Heilung zog es Menschen in Freud' und Leid immerfort zu ihnen, man verpflockte Krankheiten in den alten Stämmen, übergab sie dem Baum und hoffte auf Genesung. Bis heute haben Bäume ihre Faszination und Ausstrahlung behalten, nicht nur als Schattenspender im Biergarten. Sie geben Wissenschaftlern mit ihrem hochsensiblen Kommunikationsnetz ein Rätsel auf und den Zulauf, den das in Japan entstandene "Waldbaden" zur messbaren Verminderung von Stress hat, zeigt, aus welchem Holz wir Menschen wirklich geschnitzt sind.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Amerika und die Solidarität Amerika und die Solidarität Kirchen streiten über Freiheit und Gemeinwohl Von Andreas Boueke In den USA wächst die gesellschaftliche Ungleichheit: Die Wirtschaft im Norden Kaliforniens boomt. Trotzdem ist die zunehmende Verarmung in vielen Städten offensichtlich. Üppige Gehälter im Silicon Valley treiben Mieten und Lebenshaltungskosten nach oben. Viele Normalverdiener können sich keine Wohnung mehr leisten und keine Gesundheitsversorgung. Die Zahl der Obdachlosen steigt stetig. Staatliche Hilfen sind rar. Karitative Organisationen und Kirchen versuchen, die Lücke zu schließen mit Unterkunft und Nahrung für Bedürftige. Obamacare war ein Hoffnungsschimmer, doch von dem einstmals ambitionierten Projekt eines öffentlichen Gesundheitswesens für alle ist nicht viel übrig. Der Zugang ist kompliziert und die Ergebnisse sind eher bescheiden. Zudem stellt die Politik der Regierung Trump den Fortbestand von Obamacare in Frage. Das Hauptargument der Gegner: Die angestrebte Versicherungspflicht widerspreche dem Freiheitsgedanken des US-amerikanischen Traums. Auch in den Kirchen wird darüber debattiert: Was steht höher, das Gemeinwohl oder die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen?


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Stefan Parrisius Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Ausgezeichnet: Barbara Honigmann Sie ist Jüdin und Deutsche, stammt aus Berlin und lebt in Frankreich, sie war die Tochter jüdischer Emigranten, die mit Enthusiasmus in die DDR zurückgingen, aber sie entschied sich 1984 für ein jüdisches Leben in Straßburg. Ein halbes Leben wohnt sie nun in der Rue Edel, ihr jüngstes Buch "Chronik meiner Straße" erzählt davon, wie sich das Leben dort veränderte. Aus den eigenen biographischen Stationen, aus dem Leben der Eltern, eines Rabbi, einer sephardischen Freundin hat Barbara Honigmann kleine, feine, leise Bücher gemacht, mit der Kunst der Reduktion und dem Talent, das Große im Kleinen zu sehen. "In Anerkennung ihres vielgestaltigen literarischen und essayistischen Werks, das abstrakte Geschichte in berührende Geschichten verwandelt und mit ganz eigener, stiller Intensität für die auch von Jakob Wassermann vertretenen Werte der Toleranz und Humanität einsteht", verleiht die Stadt Fürth Barbara Honigmann am 1. Juli im Stadttheater den Jakob-Wassermann-Preis. Ulrike Kriener folgt in ihrer Lesung der "Chronik meiner Straße", und Barbara Honigmann spricht im Offenen Buch über die Rue Edel und über ihr Schreiben. Redaktion und Moderation: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Edward Bernays: Propaganda Propaganda Die Kunst der Public Relations Von Edward Bernays Mit Svenja Wasser, Patrick Güldenberg, Marek Harolff, Tobias Meister und Claudia Urbschat-Minges Bearbeitung und Regie: Björn SC Deigner WDR 2017 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Als "Propaganda" 1928 erstmals erscheint, ist der Begriff bereits negativ konnotiert. Also prägt Edward Bernays ein anderes Wort für seine Tätigkeit: Public Relations - PR. In seinem epochemachenden Buch begründet er, warum es von elementarer Bedeutung ist, die Massen zu steuern - und erklärt an ganz konkreten Beispielen, wie das geht. Er schafft bis heute gültige Grundlagen für Unternehmens- und Regierungskommunikation und legt damit den Anfang einer Spur, die quer durchs 20. Jahrhundert führt - vorbei an Joseph Goebbels, am Aufstieg der Werbeindustrie, an Staatscoups und wissenschaftlichen Studien im Industrieauftrag bis hin zur heutigen gesellschaftlichen Situation. Verschwörungstheorien, die Diskussionen um "Lügenpresse" und "alternative Fakten" sind Niederschlag eines lang genährten Misstrauens gegen alles, was im Dunstkreis jener "Elite" steht, die Bernays zufolge die Massen lenkt: Industrie, Politik, Medien, Wissenschaft. Edward Louis Bernays, (1891- 1995), PR-Berater, Journalist und Pressesprecher. In Wien als Neffe von Sigmund Freud geboren, 1892 Auswanderung der Familie in die USA. Studium der Agrarwissenschaft an der Cornell University bis 1912. Nach dem Ersten Weltkrieg Gründung einer PR-Firma, erfolgreiche Kampagnen für viele große amerikanische Unternehmen. Weitere Werke u.a. "Crystallizing Public Opinion" (1923), "Public relations" (1952).


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Lore Maria Peschel-Gutzeit, Juristin Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Lore Maria Peschel-Gutzeit, Juristin Nach ihr ist sogar ein Gesetz benannt: das "Lex Peschel", wonach Beamte in Teilzeit arbeiten dürfen. Es symbolisiert das Lebensthema der ehemaligen Hamburger und Berliner Justizsenatorin Lore Maria Peschel-Gutzeit: die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Wir wiederholen das Gespräch mit ihr aus dem Jahr 2013. Selbstverständlich gleichberechtigt Die Juristin Peschel-Gutzeit, geboren 1932 in Hamburg interessiert sich schon früh für Familienrecht, Kinderrechte und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Was Letzteres für sie persönlich bedeutet, erklärt sie 2012 in ihrem autobiografischen Buch "Selbstverständlich gleichberechtigt". Peschel-Gutzeit Als Juristin und Politikerin der SPD schreibt Peschel-Gutzeit Rechtsgeschichte. 1984 wird sie als Familienrichterin am Hanseatischen Oberlandesgericht die erste Vorsitzende eines Familiensenats, 1991 in den Hamburger Senat gewählt, 1994 Justizsenatorin von Berlin. Zusammen mit der Zeitschrift "Emma" entwirft sie ein Gesetz zum Umgang mit Pornografie. Geprägt hat die Bundesverdienstkreuzträgerin die Kriegs- und Nachkriegszeit. Die "Kinderlandverschickung" brachte sie nach Bayern, mit 12 Jahren war sie allein auf der Flucht und überlebte nur knapp die Pistolenkugeln eines amerikanischen GIs. Ihre Kinder nennen sie "Cäsar" Bei "Eins zu Eins. Der Talk" erzählte Lore Maria Peschel-Gutzeit 2013 im Gespräch mit Stephanie Heinzeller auch, was ihr Freund Klaus Wowereit zum Frühstück isst, warum sie München zu ihrem großen Bedauern verlassen musste und wieso ihre Kinder "Cäsar" zu ihr sagen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Der Demenzfahnder(1/2) Der Demenzfahnder (1/2) Die Suche nach dem perfekten Patienten Von Verena Fiebiger Es handelt sich um eine der fatalsten Volkskrankheiten im Alter, sie führt unweigerlich zur Pflegebedürftigkeit und verursacht damit menschliches Leid und Kosten, die unser Gesundheitssystem vor kaum zu bewältigende Herausforderungen stellen: Für die Alzheimer-Krankheit, die häufigste Demenz, gibt es nach wie vor keine Behandlung, die die Erkrankung aufhalten oder auch nur nennenswert bremsen könnte. Obwohl sich die Forscher schon vielfach kurz vor dem großen Durchbruch glaubten, konnten die vielversprechenden Behandlungsansätze in der klinischen Erprobung bislang nicht den erhofften Erfolg erzielen. Der Schlüssel zur Erforschung des immer noch wenig verstandenen Krankheitsmechanismus könnte in der sehr seltenen erblichen Alzheimerdemenz liegen, die meist schon im jüngeren Alter auftritt. Der Neurologe und Demenzfahnder Dr. Felix Müller-Sarnowski reist deshalb durchs Land, um diese wenigen Patienten zu finden, zu untersuchen und zu behandeln. Liegt im Verständnis dieser kleinen Gruppe die Chance auf ein neues Behandlungskonzept für alle Alzheimer-Patienten?


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Magazin Musik für Bayern Magazin "Aus dem Vollen schöpfen" Mit Tobias Föhrenbach


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Hermine Moos Hermine Moos Die Frau hinter der Puppe Von Justina Schreiber DLF/BR 2018 Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Das nackte Weib mit den üppigen Brüsten. Eine Männerphantasie. Nur die Haut passt nicht ins Konzept. Sie erinnert an ein Eisbärenfell! Der liebeskranke Oskar Kokoschka ließ sich im Revolutionswinter 1918/19 eine Alma-Mahler-Puppe anfertigen, als Ersatz für die reale Frau, die nichts mehr von ihm wissen wollte. Seine schräge Obsession erregt bis heute Aufsehen. Doch die berühmten Fotos von dem lebensgroßen Kuschel-Monster hat nicht Kokoschka gemacht. Sie stammen von der Künstlerin, die auch die Puppe schuf: Hermine Moos. Für die Münchner Malerin interessierte sich allerdings bisher niemand. Sie beging schon 1928 mit 40Jahren Selbstmord. Trug etwa Kokoschkas vernichtende Kritik an dem "Fetzenbündel" dazu bei? Justina Schreiber jagt seit Jahren der Puppenmacherin nach, um ihr immerhin posthum zur Rehabilitation zu verhelfen. Keine leichte Sache. Denn die Nazis radierten ihre Familie aus. Und manche Spur verliert sich im Nichts. Aber einige Entdeckungen lassen sich dann doch machen, die der verschollenen Künstlerin Konturen geben.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioFeature


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Ideen aus Pop, Politik und Gesellschaft Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mehmets Schollplatten Mehmets Schollplatten Mit Mehmet Scholl und Achim Bogdahn


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade G-Dur, KV 525 - "Eine kleine Nachtmusik" (MDR Sinfonieorchester: Max Pommer); Hans Pfitzner: Klavierkonzert Es-Dur, op. 31 (Tzimon Barto, Klavier; Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann); Robert Schumann: Romanzen und Balladen, op. 67 (Niko Eckert, Tenor; MDR Rundfunkchor: Howard Arman); Mischa Spoliansky: "Charleston Caprice" (Orchester der Staatsoperette Dresden: Ernst Theis); Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll, op. 95 (Leipziger Streichquartett); Isaac Albéniz/Rodion Schtschedrin: Tango, op. 164, Nr. 2 (Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl: Hermann Breuer)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Luigi Boccherini: Symphonie d-Moll, op. 45 (Neues Berliner Kammerorchester: Michael Erxleben); Peter Tschaikowsky: "Die Jahreszeiten", op. 37 b (Jelena Baschkirowa, Klavier); Niccolò Paganini: Concertino (Patrick de Ritis, Fagott; José Vicente Castelló, Horn; Philharmonisches Orchester Würzburg: Enrico Calesso); Sergej Tanejew: Suite g-Moll, op. 28 (Ilya Gringolts, Violine; BBC Scottish Symphony Orchestra: Ilan Volkov)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Liszt: "Orpheus" (Les Siècles: François-Xavier Roth); Christoph Willibald Gluck: "Orfeo ed Euridice", Arie des Orfeo und Chor der Seligen Geister aus dem 2. Akt (Bejun Mehta, Countertenor; RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin: René Jacobs); Ferdinando Carulli: Gitarrenkonzert A-Dur, op. 8 a (Pepe Romero, Gitarre; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Iona Brown); Maurice Ravel: "Valses nobles et sentimentales" (Royal Philharmonic Orchestra London: André Previn)


04.58 Uhr

 

 

Impressum