Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Die Nacht

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06.55 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration. Heute: Ewigkeit - von Pastor Frank Mühring



07.00 Uhr

 

 

Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


11.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Vormittag ? verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.


14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.


18.00 Uhr

 

 

ARDradiofeature

Keine Angst, Germany Ein Feature über ein verunsichertes Land von Tilla Fuchs und Jochen Marmit Populisten und Hassprediger schüren Angst in Deutschland, Gewalt auf der Straße und in der Sprache befeuern sie. Die einen haben Angst vor Kriminalität, Migranten und einer veränderten Gesellschaft, die anderen vor einem Rechtsruck. Und in den sozialen Netzwerken wird Hass gesät, ein Prozess, der nicht nur Flüchtlingen Angst machen kann. Das Feature lässt Salafisten und AfDler, engagierte Muslime und Demonstranten gegen rechts zu Wort kommen. Dabei wird klar: Die Angstmacher sind selbst oft die Verängstigten, und die Grenzen verschwimmen. Wie akut ist die Angst, wie tief schlummert sie in uns allen, wann bricht sie hervor? Wie viel Angst darf sein, muss sein? Gilt "Keine Angst, Deutschland. Wir schaffen auch das?". Oder zerbricht unsere Gesellschaft an Angst und Hass? Von Tilla Fuchs und Jochen Marmit Redaktion: Barbara Krätz Produktion: SR 2017 Biographie Autoren: Tilla Fuchs, * 1978 in Saarbrücken, arbeitet seit 2007 beim Saarländischen Rundfunk als Moderatorin, Reporterin und Feature-Autorin, wurde für "New York, New York oder: Neues aus der alten Heimat" mit dem Deutsch-Polnischen Journalisten Preis 2016 ausgezeichnet. Jochen Marmit, *1972, arbeitet seit 2002 beim Saarländischen Rundfunk als Moderator, Reporter und Featureautor, 2016 nominiert für den deutschen Radiopreis mit "Mythos Hurenparadies. Wie Frauen in Deutschland prostituiert werden".


19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


22.00 Uhr

 

 

Sounds in Concert

Alsarah And The Nubatones (Sudan/USA) Konzertmitschnitt vom 19. April 2017, Kulturzentrum Schlachthof, Bremen Was ist "East African Retro-Pop"? Geprägt hat dieses Etikett die Sängerin und Texterin Alsarah. Die Frau mit der markanten Frisur stammt aus dem Sudan, lebt aber seit frühen Teenager-Jahren in den USA. Alsarah And The Nubatones formierte sie in Brooklyn, New York. Die Band klingt einerseits nordafrikanisch. Oud-Laute und Percussion sind typisch für die Region, ebenso die Melodien und die Grooves. Außerdem singt Alsarah in ihrer Muttersprache. Zugleich hat der Sound der fünfköpfigen Band einen globalen Pop-Appeal, nicht nur aufgrund der federnden Basslinien. Erstaunlich ist diese Verknüpfung nicht. Alsarah hat vielfach betont, dass sie sich seit Kindesbeinen für verschiedene Traditionen interessiert hat. Nachdem sie als Achtjährige mit ihren Eltern aus Khartoum, der Hauptstadt des Sudan, in den Jemen und später in die USA gezogen war, kehrte sie immer wieder für begrenzte Zeit in die einstigen Heimatregionen zurück. Dabei war sie auch offen für aktuelle Musikströmungen und für Stilistiken angrenzender Kulturen, besonders der nubischen aus Ägypten. In den USA, wo Alsarah einen Abschluß als Musikethnologin machte, war sie andererseits umgeben von Pop-Stilistiken verschiedenster Art. All das färbte ab auf ihr Songwriting und die Spielweise, die sie mit den Nubatones entwickelt hat. Auf die Idee, musikalische Elemente ihrer Herkunft mit anderen zu mischen, kam sie, nachdem sie in New York als Sängerin mit anderen Afro-Crossover-Bands aufgetreten war. In den Songtexten, die allesamt von ihr stammen, bezieht sie auch mal politisch Position. Das mag auch mit ihrem Elternhaus zusammen hängen: Vater und Mutter sind sudanesische Aktivisten, die ihrer Tochter ein entsprechendes Bewußtsein, aber auch ein klares Selbstverständnis als moderne Frau in der Gesellschaft vermittelten. "Manara" heißt das neue, das zweite Album der bunt besetzten Gruppe aus New York. Dessen Stücke standen im Mittelpunkt des Bremer Konzertes.


00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.