Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Der Morgen

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06.55 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration. Heute: Ruhetag von Dechant Bernd Kösling



07.00 Uhr

 

 

Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


11.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei Wintergäste: Max Raabe, Sänger

Mit seinem Palast-Orchester ist Max Raabe auf Tournee, und heute ist er als erster Wintergast von Bremen zwei live im Theater am Goetheplatz. Gesungen hat er von Kindesbeinen an, im Chor, in der Kantorei und auf dem Fahrrad. Mit Anfang 20 zieht er nach Berlin, studiert Operngesang und gründet bald das legendäre Palast-Orchester. Seine Leidenschaft gilt der Musik und dem Stil der 1920er und -30er Jahre, und vielfach wird er für dieses Engagement geehrt. Max Raabe moderiert Benefiz-Veranstaltungen, unterstützt Initiativen gegen Rassismus und unterstützt ein Kinderheim in Rumänien. Sein letztes Album, zusammen mit anderen Künstlern: "Der perfekte Moment...wird heut verpennt."


12.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Vormittag ? verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.


14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.


18.00 Uhr

 

 

Feature

Kooplüüd, Koggen und Kontore Hansische Erkundungen Feature von Holger Janssen Wer heutzutage für sich in Anspruch nimmt, ein Hanseat zu sein, umgibt sich gewissermaßen automatisch mit einer Aura aus Ehrbarkeit, Lebensklugheit, Weltoffenheit und Solidität. Auch etliche hundert Jahre nach Ende des einst blühenden Städtebündnisses bemühen sich die Nachfahren der alten Pfeffersäcke darum, wenigsten ein klein wenig vom Glanze und Ruhm der Hanse für ihre heutigen Zwecke nutzen können. Doch die "Hanseaten aus Kalkül" sollten lieber vorsichtig sein, meint Feature-Autor Holger Janssen. Er hat im Zuge einer rasanten Kreuz- und Querfahrt durch die Geschichte des einstigen Global-Players höchst bedenkliche Entdeckungen gemacht, die so gar nichts zu tun haben mit der angeblich feinen hanseatisch-kaufmännischen Art. Brachiale Gewalt, Tricksereien, Betrug, Mord- und Totschlag bis hin zum veritablen Seekrieg ? die Vorgänger der Buddenbrooks waren alles andere als zimperlich und sittsam, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Interessen ging. Produktion: Radio Bremen 2018


19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


22.00 Uhr

 

 

Sounds in Concert

Jazzfest Berlin 2017 (I): John Beasley's Monk"estra (USA) / Angelica Niescier Trio (D/USA) Konzertmitschnitte vom 5. und 3. November 2017, Haus der Berliner Festspiele Drei Jahre lang war Richard Williams der künstlerische Leiter des Jazzfest Berlin. Der gestandene Journalist aus London bescherte dem Festival auch in seinem letzten Amtsjahr ein Programm, das aufregende Aktualität vor dem Hintergrund einer großen Tradition präsentierte. Im Aufgebot gab es erneut viel zu entdecken. Die Auftakt-Abende fanden im Kreuzberger Lido statt ? ein bewußter Schritt mitten hinein in eine andere Szene. Hauptspielort blieb allerdings das Haus der Berliner Festspiele im alten Westen der Metropole. Spezielle Club-Abende setzte Williams im A-Trane in Charlottenburg an. Das gefeierte Finale des Jazzfestes war der Musik eines Mannes gewidmet, der allgegenwärtig ist in der Geschichte und im Hier und Jetzt des Jazz: Komponist Thelonious Monk. Pianist und Arrangeur John Beasley hat Klassiker aus dessen Werk auf bis dato ungehörte Weise aufgebürstet und aktualisiert. In seiner deutsch-amerikanischen Monk'estra-Ausgabe im Trompeten-Satz: Till Brönner. Saxophonistin Angelika Niescier hatte zwei Tage zuvor an selber Stelle den Deutschen Jazzpreis entgegen nehmen dürfen. Das feierte sie mit einem Auftritt ihres furiosen Trios samt Drummer Tyshawn Sorey, "artist in residence" des Jazzfestes.


00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.