Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Bremen Zwei

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06.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.



07.00 Uhr

 

 

Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


11.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Vormittag ? verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.


14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.


18.00 Uhr

 

 

Feature

"Wortmusik aus der Tiefe des Raumes" Radio-Collage für Ror Wolf von Michael Augustin und Walter Weber Von Ror Wolf stammt der Satz: "Das Fußballspiel ist nicht die Fortsetzung des Lebens, sondern das Leben ist die Fortsetzung des Fußballspiels." Das Bekenntnis eines Dichters, der wie wenig andere das literarische Spiel mit Worten beherrscht als letzter großer "Wortmusiker" der deutschen Nachkriegsliteratur. Ein Meister der Collage, der als "Fußball-Poet" berühmt geworden ist und als Lyriker, Romancier, Hörspielautor und Bildkünstler die Wirklichkeit grandios gegen den Strich gebürstet hat. Geboren wurde er am 29.Juni 1932 in Thüringen, lebte nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR, die er 1953 verließ, um in Frankfurt am Main Literaturwissenschaft, Soziologie und Philosophie u.a. bei Theodor W. Adorno und Walter Höllerer zu studieren. Sein erstes Buch "Fortsetzung des Berichts" erschien 1964. Legendär sind seine Fußball-Hörspiele aus den siebziger Jahren, die er virtuos aus akustischen Versatzstücken seiner Stadionbesuche und Radio-Mitschnitten komponierte. Bis heute hat der 86jährige Ror Wolf die unbändige Lust am Fabulieren nicht verloren. Michael Augustin und Walter Weber haben ihn in seiner "Dichterklause" besucht, auf dem Kupferberg in Mainz, wo er seit vielen Jahren lebt. Gemeinsam mit ihm haben sie einen akustischen Parforceritt durch sein Leben und sein Werk unternommen. Produktion: Radio Bremen 2017


19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


22.00 Uhr

 

 

Sounds in Concert

jazzahead! 2018 (II): Jazzmeia Horn (USA), Justin Kauflin Trio (USA), Gabriel Grossi Quintet (Brasilien) Konzertmitschnitte vom 21. April 2018 aus dem Kulturzentrum Schlachthof und der Messehalle 7, Bremen Die vielbeschworene Vielfalt des Jazz ? an keinem Ort, zu keinem Anlass wird sie so offenkundig wie bei der jazzahead!. Die im Jahresturnus angesetzte Jazzmesse, längst eine Institution für Bremen und für das internationale Jazzgeschehen, führt Musikschaffende und VertreterInnen des gesamten Branchen-Umfeldes zusammen. Die Anziehungskraft ist so enorm, dass die Hauptveranstaltungstage aus allen Nähten platzen. Das gilt auch und gerade für das Konzertprogramm. Herzstück bilden die rund 40 Auftritte des sogenannten Showcase-Programms. In Kurzkonzerten, die 30 bis 45 Minuten dauern, können sich dort ? handverlesen von Fachjurys ? Acts aus ganz Europa sowie aus Übersee vorstellen. Das ist nicht nur für neugierige Musikfans interessant. Das Showcase-Programm bietet vor allem eine Plattform, um Interesse bei Labels, Agenturen, Konzertveranstaltern und Festivalmachern zu wecken. Ein Höhepunkt der abschließenden "Overseas Night" mit außereuropäischen KünstlerInnen war der fulminante Auftritt der Sängerin Jazzmeia Horn aus den USA im rappelvollen Kulturzentrum Schlachthof. Ihr Landsmann Justin Kauflin war vor einigen Jahren bereits als Solist bei der jazzahead! gewesen. Diesmal wurde der brillante Pianist, der stilistisch aus der klassischen Moderne des Jazz-Pianos schöpft, mit seinem Trio ins Showcase-Programm gewählt. Aus Brasilien reiste Mundharmonika-As Gabriel Grossi an. Auch er hinterließ mit seinem Quintett einen glänzenden Eindruck.


00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.