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Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt


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Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Schriftsteller Oskar Maria Graf gestorben


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Länderzeit

Landebahn oder neues Stadtviertel Berlin streitet über die Zukunft des Flughafens Tegel Live aus Berlin Gesprächsgäste: Sebastian Czaja, FDP-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus von Berlin, Initiator des Volksentscheids "Berlin braucht Tegel" Jörg Stroedter, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Berliner Abgeordnetenhaus Rainer Bretschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Staatssekretär und Flughafenkoordinator der Landesregierung Brandenburg Julia Haak, Redakteurin Berliner Zeitung Dr. Udo Haase, Bürgermeister Schönefeld Holger Lueck, Bürgerinitiative "Danke Tegel, es reicht" Am Mikrofon: Andreas Beckmann und Michael Roehl Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de Fast 200.000 Berliner haben mit ihrer Unterschrift die dauerhafte Offenhaltung des Flughafens Tegel verlangt, weil sie fürchten, der künftige Hauptstadt-Airport BER könnte von Anfang an zu klein sein. Damit stehen die Pläne des Senats in Frage, in Tegel Tausende von Wohnungen und diverse Forschungseinrichtungen zu bauen. Und Hunderttausende Nord-Berliner fürchten nie endenden Fluglärm. Parallel zur Bundestagswahl wird abgestimmt, was die Stadt dringender braucht: mehr Kapazitäten für den Luftverkehr oder ein neues Stadtviertel. Berlin streitet über die Zukunft des Flughafens Tegel


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp

Datenschutz bei Spiele-Apps: Gläserne Smartphone-Nutzer (Stiftung Warentest)


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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Das Medienmagazin


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Aus dem literarischen Leben


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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Zur Diskussion


20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft

Zwischen Beten und Sozialarbeit. Was muslimische Gefängnisseelsorger leisten Von Burkhard Schäfers


20.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Christoph Hein liest aus seinem neuen Roman "Trutz" (2/2) "In diesen Roman geriet ich aus Versehen oder vielmehr durch eine Bequemlichkeit." Dieser Satz eröffnet eine Recherche, über das Leben zweier Familien während des vergangenen Jahrhunderts. Ein Roman also des 20. Jahrhunderts, der des Schriftstellers Rainer Trutz und der von Waldemar Gejm, einem Professor für Mathematik und Linguistik an der Lomonossow-Universität, der seit Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt: die Mnemotechnik, die Lehre von Ursprung und Funktion der Erinnerung. Die parteioffizielle Gedächtnissteuerung staatlicher Stellen wird Trutz wie Gejm in den darauffolgenden Jahren zum Verhängnis: Der Deutsche wird in einem sowjetischen Arbeitslager erschlagen. Die Umschwünge der Politik des Genossen Stalin führen im Falle Gejm zur Deportation mit anschließendem Tod. Nur die beiden Söhne, Maykl Trutz und Rem Gejm, überleben, begegnen sich Jahrzehnte später im wiederhergestellten Deutschland und machen fast dieselben Erfahrungen wie ihre Väter. ,Trutz' ist ein Roman, der ein Jahrhundert umgreift, ein Jahrhundert widerspiegelt, ein Jahrhundert verstehbar zu machen sucht. Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt-Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle ,Der fremde Freund/Drachenblut' . Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Christoph Hein liest selbst aus seinem neuen Roman einen zweiten Teil.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder "Handkäs", "Grie Soß" und "Ahle Worscht" Die Verleihung des 1. Hessischen Kabarettpreises Arnulf Rating ist stolzer Träger einer ,Ahlen Worscht'. Das hat er sich vermutlich nie erträumt, aber der Berliner hat das hessische Nahrungsmittel in Form einer Trophäe überreicht bekommen. Die ,Ahle Worscht' ist der Ehrenpreis des 1. Hessischen Kabarettpreises, der am 12. und 13. Mai in der K ulturscheune in Herborn verliehen wurde. Auch Moritz Neumeier durfte sich über ein Leibgericht der Hessen freuen, er erhielt die ,Grie Soß' als Förderpreis. Die Fachjury des 1. Hessischen Kabarettpreises hat die beiden ausgewählt und sie entschied, gemeinsam mit den Zuschauern, auch über die Preisträger des Publikumspreises ,Handkäs' mit oder ohne Soße' und den Hauptpreis des Abends, das ,Bethmännchen'. Nominiert waren der Poetry Slammer Jan-Philipp Zymny, das österreichische Theaterkabarett-Duo Flüsterzweieck, bestehend aus Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger, die Volks- und Weltmusik Gankino Circus und der Poet unter den Kabarettisten, René Sydow. Wer ausgezeichnet wurde, hören Sie in unserem Best-of des 1. Hessischen Kabarettpreises. "Handkäs", "Grie Soß" und "Ahle Worscht"


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa Igor Strawinsky 'Orpheus'. Ballett in 3 Szenen (Ausschnitt) Kaija Saariaho 'Trans' für Harfe und Orchester Xavier de Maistre, Harfe Finnish Radio Symphony Orchestra Leitung: Hannu Lintu Aufnahme vom 10.2.17 aus dem Musiikkitalo in Helsinki Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner Wenn über akustisch herausragende moderne europäische Konzertsäle diskutiert wird, dann darf der Name des 2011 eröffneten Musiikkitalo nicht fehlen. Dessen Hauptsaal mit seinen dunkel gebeizten Birkenholzrängen und der hell leuchtenden Kiefernholzbühne hat der renommierte japanische Akustikdesigner Yasuhisa Toyota eingerichtet, der auch für die Elbphilharmonie verantwortlich zeichnete. Im Haus der Musik schlägt nun das Herz der klassischen Musik in Finnland, unter anderen tritt hier das Sinfonieorchester des finnischen Rundfunks auf. In seinen Programmen kontrastiert es immer wieder Werke aus Klassik und Romantik mit Werken des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Kompositionen. Im Mittelpunkt steht hier das Stück ,Trans' für Harfe und Orchester, eine Art Konzert, das 2015 entstand und im August 2016 in Tokyo von Xavier de Maistre uraufgeführt wurde. Kaija Saariaho ist eine vielfach ausgezeichnete finnische Komponistin, deren Werke, darunter auch Opern, weltweit bei den renommiertesten Festivals präsentiert werden. Die Konzerte von Saariaho werden in ihren Dimensionen als poetisch und klar beschrieben. Ihr ging es bei diesem Stück unter anderem darum, der Harfe einen eigenen Raum zu geben und dabei einen Dialog zwischen Soloinstrument und den verschiedenen Instrumentengruppen herzustellen.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Zur Diskussion

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


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(Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik (Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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Nachrichten um 4:30 Uhr