Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Informationen am Morgen

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.05 Uhr

 

 

Kammermusik

Musikfest Bremen 2017 Johannes Brahms Klavierquintett f-Moll, op. 34 Quatuor Ebène Nicholas Angelich, Klavier Mitschnitt vom 8.9.2017 aus der Glocke in Bremen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann 'Daran ist erschienen die Liebe Gottes'. Kantate zum zweiten Pfingsttag, TWV 1:165 Hein Meens, Tenor Harry van der Kamp, Bass Barbara Schlick, Sopran Hilke Helling, Alt Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Johann Sebastian Bach 'Erhöhtes Fleisch und Blut'. Kantate am zweiten Pfingstfesttag für Soli, Chor und Orchester, BWV 173 Lisa Larsson, Sopran Elisabeth von Magnus, Alt Gerd Türk, Tenor Klaus Mertens, Bass Amsterdam Baroque Choir und Orchestra Leitung: Ton Koopman Georg Friedrich Händel 'Laudate pueri Dominum'. Geistliches Konzert für Sopran, 2 Violinen und Basso continuo, HWV 236 Emma Kirkby, Sopran London Baroque Leitung: Charles Medlam


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen Zum Abschluss der Koalitionsgespräche in Italien 200. Geburtstag von Jacob Burckhardt - Ein Interview mit dem Kulturhistoriker Achatz von Müller Sprachlos - Grenzen der Diplomatie EU/USA. Ein Interview mit dem Ex-Diplomaten Uwe-Karsten Heye Ein Adler vor dem Rockefeller Centre - Anselm Kiefers Skulptur in New York Rassismus - Die Erfindung der Ungleichheit. Ein Interview mit der Publizistin Mo Asumang Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Tanja Kinkel Am Mikrofon: Manfred Götzke


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft Unheilvolle Verquickung: Politik und Religion in Jerusalem Peter Schäfer im Gespräch mit Andreas Main


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der österreichische Architekt Karl Schwanzer geboren


09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Orgelmusik Reformatorische Choräle opulent ausgeschmückt


09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Europäisches Handgepäck (6/7) Zerbrechliche Bilder aus Paris Oder eine Zukunft des europäischen Universalismus Von Mathias Greffrath (Teil 7 am 27.5.2018) Anfang des 20. Jahrhunderts war der Bankier Albert Kahn einer der reichsten Männer Frankreichs - ein Kosmopolit und ein fanatischer Pionier der gerade entstehenden Farbfotografie. Er schickte Dutzende von Fotografen in alle Regionen der Welt, um die Vielfalt der menschlichen Kulturen zu dokumentieren. In seinem Archiv in Boulogne-Billancourt lagern 72.000 belichtete Fotoplatten, viele davon mit Aufnahmen aus europäischen Kolonien im globalen Süden. In Kahns Park trafen sich europäische Politiker, Intellektuelle und Künstler - und führten Diskussionen über den Weltfrieden. Nach zwei Weltkriegen, die von Europa ausgingen, nach der Dekolonisierung und einer entgleisten Globalisierung scheint eine Weltordnung auf der Basis von Gleichheit und respektierter Besonderheit weit entfernt. Sucht Europa noch eine Gestaltungsaufgabe in der Welt? Oder ist es schon zum Themenpark vergangener Menschheitshoffnungen geworden? Auf sechs Reisen durch Europa fragt Mathias Greffrath, was die Europäer noch miteinander verbindet. Wie steht es um die kulturellen und wissenschaftlichen Errungenschaften, die Europa geformt haben, und die wir - in verwandelter Form - in die Zukunft mitnehmen müssen? In diesem Fall als Handgepäck - unauffällige Gegenstände, die man einsteckt im Vorübergehen, als Merkzeichen, als Erinnerungen, als Fetische der Zukunft. Zerbrechliche Bilder aus Paris


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Gallus in Flörsheim Predigt: Pfarrer Sascha Jung, Pfarrer Martin Hanauer und Pfarrer Karl Endemann Katholische Kirche


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Das Feature

Vom guten Leben Eine sächsische Rudererfahrung Von Ulrike Bajohr Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf 2017 Was ist ein gutes Leben? Wenn Wollen und Müssen, Dürfen und Können in eins fallen! Wobei das mit dem Können so eine Sache ist: Im Rudern hat der Steuermann die Nase vorn. Die Schlagfrau ist vielleicht im Wollen etwas stärker - und im Dialekt. Sie kommt aus Sachsen.Der Plan ist: Das gute Leben anderer zu suchen, indem man selber gut lebt. Indem zwei zum Beispiel ihre Lieblingssportart betreiben und mit dem Glück, das sie dabei begleitet (jedenfalls meistens) anderen gute Laune machen. Sie zum Erzählen zu animieren. Freiwillig, vorurteilsfrei. Das ist wichtig, denn die zwei sind nicht nur Wanderruderer, sondern auch"Lügenpresse" - Vertreter auf Exkursionin einer besonders schönen, besonders geliebtenund besonders geschmähtenGegend:Auf und an der Elbe in Sachsen - von Deutschkilometer Null bis 144. Von der tschechischen Grenze bis Torgau. Geschichten tun sich auf, vom Wollendürfenkönnenmüssen. Im Glauben, beim Schreiben,beim Weinbau und Vereinegründen. Im Kampf gegen Krebs und das schlechte Image einer Kleinstadt. Beim Helfen, Lieben, Angeln, Fliegen und Schimpfen. Beim Rudern. Vom guten Leben


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.10 Uhr

 

 

Sinfonisches Konzert

Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 Budapest Festival Orchestra Leitung: Iván Fischer 'Waldesruh'. Fantasie für Violoncello und Orchester Des-Dur, op. 68 Nr. 5 Mischa Maisky, Violoncello Orchestre de Paris Leitung: Semjon Bytschkow


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Kleines Konzert

César Franck Prélude, Fugue et Variation Pastorale aus: 6 Stücke für Orgel Daniel Roth an der Cavaillé-Coll-Orgel in San Sebastián César Franck Cantabile aus: 3 Stücke für Orgel Daniel Roth an der Cavaillé-Coll-Orgel in Saint-Brieuc


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere

Ein einzigartiges Kapital Wie Deutschland und Vietnam in Bildung und Wissenschaft zusammenarbeiten Von Andrea Lueg Le Thi Lai hatte keine Ahnung was Geologie war und auch zuvornoch nie von Greifswald gehört, als sie in den 1960er-Jahren mit 16 Jahren aus ihrem Heimatdorf in Vietnam aufbrach, um in der DDR zu studieren. Die Reise dauerte Wochen: mit dem Zug über Peking und Moskau bis nach Leipzig zum Sprachkurs, dann weiter in den Norden, nach Greifswald. Frau Lai machte dort an der Uni ihr Diplom genauso wie die Promotion mit einer Eins. Die DDR unterstützte in dieser Zeit das vom Krieg gebeutelte sozialistische Bruderland Vietnam und nahm an verschiedenen Hochschulen Studierende auf. Fast alle schlossen das Studium erfolgreich ab und gingen, als der Vietnamkrieg zu Ende war, zurück in ihre Heimat. Und machten dort Karriere an den heimischen Hochschulen oder im Ministerium. Nach dem Mauerfall hatte es Greifswald nicht leicht im internationalen Kampf um die klügsten Köpfe. Wer kennt in der Welt schon die kleine Stadt an der polnischen Grenze? Die Vietnamesen! Ein ganz besonderes Kapital für die Hochschule. Sie entwickelte das Greifswald-Hanoi-Modell für die Promotion von Vietnamesen in Naturwissenschaften. Und sie eröffnete die erste und bisher einzige Außenstelle der Hochschule in Hanoi. Geleitet übrigens von Le Thi Lai. Auch andere deutsche Hochschulen schlossen Kooperationen und 2008 eröffnete im ehemaligen Saigon sogar eine Vietnamesisch-Deutsche Universität. Doch welchen Stellenwert hat diese Zusammenarbeit heute? Vietnam boomt wirtschaftlich und liegt in der aufstrebenden Wirtschaftsregion Asien. Inzwischen buhlen international viele Hochschulen um das Land. Die Hochschulzusammenarbeit Deutschlands und Vietnams


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop


15.30 Uhr

 

 

@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben Zum 200. Geburtstag von Jacob Burckhardt Ein Beitrag von Richard Schroetter Edition Text + Kritik: "Kathrin Röggla" Ein Beitrag von Peter Henning Am Mikrofon Jan Drees


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Die Verharmlosung des Atommülls Über Transmutation Von Frank Grotelüschen Wird es den Menschen in einer Million Jahren noch geben? Unseren Atommüll jedenfalls schon. Dabei ließen sich die langlebigen radioaktiven Stoffe zu harmloseren mit kürzeren Halbwertszeiten zermahlen. Im Labor funktioniert die Transmutation bereits, im großen Maßstab muss sie sich erst noch bewähren. Doch die Endlagerkommission will den Weg gar nicht weiter verfolgen - zu teuer, zu aufwendig, zu ineffektiv, eine nachvollziehbare Entscheidung für die nahe Zukunft. Aber wer trägt das Risiko in 100 oder 1.000 Jahren? Im Ausland jedenfalls ist die Transmutation nach wie vor eine Option. In Belgien entsteht ein milliardenteurer Prototyp, der das Verfahren erstmals unter realitätsnahen Bedingungen erproben soll. Auch Großbritannien setzt einige Hoffnung in die Technologie - und hat Experten aus Deutschland angeworben, die in ihrer Heimat keine Perspektive sehen. Die Verharmlosung des Atommülls


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund

Appelle des 20. Jahrhunderts. Teil drei: Die Grenzen des Wachstums, 1972


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Feiertag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.05 Uhr

 

 

Musikjournal

Das Klassik-Magazin


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Musik-Panorama

Rheingau Musik Festival 2017 Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett Nr. 23 F-Dur, KV 590. 'Preußisches Quartett' Simon Laks Streichquartett Nr. 3 Robert Schumann Streichquartett F-Dur, op. 41,2 Dover Quartett Mitschnitt vom 7.7.2017 im Fürst-von-Metternich-Saal, Schloss Johannisberg Am Mikrofon: Klaus Gehrke Es gehört zu den derzeit interessantesten jungen Streichquartetten - das Dover Quartet aus den USA. Sein Name bezieht sich allerdings nicht auf die berühmte britische Hafenstadt am Ärmelkanal, sondern auf die Komposition ,Dover Beach' von Samuel Barber. Seit 2010 haben die vier jungen Musiker so manchen ersten Preis eingeheimst, beispielsweise bei internationalen Streichquartett-Wettbewerben in London oder in der kanadischen Stadt Banff. Ihre hochgelobten frischen und zupackenden, dabei immer sehr tiefgründigen Interpretationen stellten sie im vergangenen Juli beim Rheingau Musik Festival dem dortigen Publikum erstmals vor: Im Fürst-von-Metternich-Saal des Schlosses Johannisberg spielte das Dover Quartet Werke von Mozart, Laks und Schumann. Frisch und zupackend


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell

Fußball - Bundesliga-Relegationspartie: Holstein Kiel - VfL Wolfsburg (20.30 h) Radsport - Giro d'Italia (Ruhetag) Tennis - Turnier der Damen in Nürnberg Am Mikrofon: Klaas Reese


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Schöne Stimmen

Die Sopranistin Mojca Erdmann Von Egbert Hiller Süß und verführerisch sei ihr glockenheller Sopran schrieb die New York Times 2012, aber Mojca Erdmann nimmt auch durchdringende Intensität und nüchterne Ernsthaftigkeit für sich in Anspruch. Von Barockmusik bis zur Moderne, von Mozart über Wagner und Strauss bis Berg - die 1975 in Hamburg geborene Sängerin ist bekannt für ihr breit gefächertes Repertoire, das zeitgenössische Musik einschließt. Sprödes oder vermeintlich Sprödes etwa von Aribert Reimann oder Wolfgang Rihm zu interpretieren, empfindet Mojca Erdmann nicht als ungewöhnlich, sondern als selbstverständlich. Ihre Begeisterung für das Singen zeigte sie erstmals öffentlich im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Nach dem Abitur studierte sie dann Gesang und Violine in Köln. Oper, Konzert und Lied liegen Mojca Erdmann gleichermaßen am Herzen.


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


02.30 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr