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Berichte, Interviews, Reportagen


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Katharina Pomm, Apolda Katholische Kirche


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Aus deutschen Zeitungen


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Börse


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Sport am Morgen


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Wirtschaftsgespräch


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der Soziologe Friedrich Pollock geboren


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Länderzeit

Streit um den Tierschutz Sollen Tiertransporte in weit entfernte Länder verboten werden? Am Mikrofon: Michael Roehl Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de


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10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


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11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp

Grillkohle - Herkunft oft zweifelhaft


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12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


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Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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@mediasres

Das Medienmagazin


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Büchermarkt


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Forschung aktuell


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Wirtschaft und Gesellschaft


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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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Hintergrund


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Kommentar


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Zur Diskussion


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20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft

"Ich wollte immer das Lächeln malen": Francis Bacons schreiende Päpste Von Astrid Nettling


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20.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Anke Stelling liest aus ihrem neuen Roman ,Schäfchen im Trockenen' (2/2) Im Zentrum von Anke Stellings neuem Roman ,Schäfchen im Trockenen' steht eine besorgte und beredte Mutter: Resi hätte wissen können, dass ein Untermietverhältnis unter Freunden nicht die sicherste Wohnform darstellt, denn: Was ist Freundschaft? Die hört bekanntlich beim Geld auf. Resi hätte wissen können, dass spätestens mit der Familiengründung der erbfähige Teil der Freundesclique abbiegt Richtung Eigenheim und Abschottung und sie als Aufsteigerkind zusehen muss, wie sie da mithält. Aber Resi wusste es nicht. Noch in den 80er-Jahren hieß es, alle Menschen wären gleich und würden durch Tüchtigkeit und Einsicht demnächst auch gerecht zusammenleben. Das Scheitern der Eltern in dieser Hinsicht musste verschleiert werden, darüber ist Resi reichlich wütend. Und entschlossen, ihre Kinder darüber aufzuklären. Sie erzählt von sich, von früher, von der Verheißung eines alternativen Lebens und der Ankunft im elterlichen Alltag. Und davon, wie es ist, Erzählerin zu sein, gegen innere Scham zur Heldin der eigenen Geschichte zu werden. Anke Stelling, 1971 in Ulm geboren, absolvierte ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Nach mehreren Romanen und Erzählungen stand die Autorin 2015 mit ihrem Roman ,Bodentiefe Fenster' auf der Longlist des Deutschen Buch preises und wurde mit dem Melusine-Huss-Preis ausgezeichnet. 2017 erschien ihr Roman ,Fürsorge' . Für ihren neuesten Roman ,Schäfchen im Trockenen' erhielt sie den Leipziger Buchpreis 2019 in der Kategorie Belletristik. Anke Stelling liest selbst einen zwei ten und letzten Teil aus ihrem Roman ,Schäfchen im Trockenen' vor.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder "Endlich erfolglos" Der Slampoet und Autor Sebastian 23 Ein Porträt von Achim Hahn Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Poetry-Slammer, studierter Philosoph, Autor und Gitarrist, kurz ein Künstler der gehobenen spitzen Zunge: Sebastian 23. Oder wie er eigentlich heißt: Sebastian Rabsahl. In Duisburg geboren, aber in Bochum und auf der Bühne zu Hause, naturfroh und entsprechend komisch, mit charakteristischer Schiebermütze. In seinen inzwischen sechs Programmen, die er Soloslamshows nennt, spielt Sebastian 23 gekonnt mit der Sprache, fühlt dem Zeitgeist auf den Zahn und bohrt nach Metaphern. Er ist ironisch, aber nicht so bösartig, zeigt an einem Abend die ganze Bandbreite: von sprachvirtuosen Wortwitzen bis zu albernen Pointen und natürlich Ruhrpott-Melancholie nebst Liedern zur Klampfe. Gerade ist er mit seiner aktuellen Show ,Endlich erfolglos' unterwegs. Darin geht es um den Optimierungswahn unserer Leistungsgesellschaft und wie man sich vom ewigen Säuseln der Ratgeber, Tutorials und Fitnessarmbänder befreien kann.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa Gabriel Fauré ,Pelléas et Melisande'. Suite pour orchestre, op. 80 (Ausschnitt) Philip Glass Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester (2010) Gidon Kremer, Violine Giedre Dirvanauskaite, Violoncello Orchestre Philharmonique de Radio France Leitung: Mikko Franck Aufnahme vom 5.10.2018 aus der Cité de la Musique - Philharmonie de Paris Am Mikrofon: Philipp Quiring Philip Glass entwickelte seinen ganz eigenen kompositorischen Stil und er zählt zu einem der führenden Vertreter der Minimal Music. Seine Musik hat eine sphärische Sogwirkung, und wenn sich die eingängigen Klänge und Motive wiederholen und überlagern, dann entsteht eine nahezu zeitlose, meditative Stimmung. Durch die verschiedenen Rhythmen, die zeitgleich ablaufen, verändert sich der Puls der Musik permanent. Glass greift nicht nur auf traditionelle, sondern auch auf klassische Modelle wie die Sinfonie und das Konzert zurück. Dass er dabei immer wieder neue Wege geht, davon zeugt auch sein Doppelkonzert für Violine und Violoncello aus dem Jahr 2010. Das kammermusikalische Duo-Spiel ist die Basis dieses Werkes. Glass platziert hierbei reine Duette für die Streichersolisten. Das Konzert beginnt und endet ohne Orchester mit den zwei Solisten im Dialog. Einer ist der lettische Geiger Gidon Kremer, der zu den führenden Glass-Interpreten zählt. Er hat bereits schon die zwei Violinkonzerte des US-Amerikaners aufgenommen. Kremers Partnerin im Doppelkonzert und zugleich langjährige Vertraute ist die litauische Cellistin Giedrë Dirvanauskaitë. Seit mehr als 20 Jahren spielen beide gemeinsam im von Kremer gegründeten Kammerorchester Kremerata Baltica. Das Konzert in der Pariser Philharmonie vom vergangenen Oktober fand zusammen mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France statt. Der Musikdirektor des Orchesters, Mikko Franck, leitete durch das Programm. Doppelkonzert von Philip Glass


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten

Gut ausbalanciert zwischen Alt und Neu


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00.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Guter Rat - Ringen um das Grundgesetz Aus den Protokollen des Parlamentarischen Rates 1948-49 Mit Texten von Terézia Mora, Özlem Dündar, Georg M. Oswald, Frank Witzel Bearbeitung: Philip Stegers und Benjamin Quabeck Historische Beratung: Michael M. Feldkamp Regie: Annette Kurth, Petra Feldhoff, Claudia Leist, Benjamin Quabeck, Thomas Leutzbach Dramaturgie: Hannah Georgi und Martina Müller-Wallraf Produktion: WDR/Dlf/BR 2019 Herbst 1948. In der großen Lichthalle des Zoologischen Museums in Bonn versammeln sich 66 Männer und vier Frauen: die Mitglieder des Parlamentarischen Rates. Ihre Aufgabe: das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ausarbeiten. Ihre Arbeit, ihre Diskussionen und Überlegungen sind überliefert in 14 Protokollbänden. Wortgetreue Transkriptionen der Beratungsgespräche und des Ringens um einzelne Worte im Bewusstsein ihrer historischen Bedeutung. Spannend wie ein Krimi. Ergreifend in der schnörkellosen Ernsthaftigkeit, im unerschütterlichen Willen, sich beim Neuanfang keine Fehler zu erlauben. Der dokumentarisch-erzählerische Hörspiel-Mehrteiler basiert auf diesen minutiösen Mitschriften einer langen, gewissenhaften Arbeitsphase. Sie bezeugen das Verantwortungsbewusstsein, die Genauigkeit, Geduld und Umsicht der Demokraten: Beamte und Juristen, die in den Trümmern des Zweiten Weltkrieges versuchten, mit ihrer Verfassung den Horror für alle Zeiten auszuschließen, aus dem die Welt gerade auftauchte. Es ging nicht um Parolen, um Mehrheiten oder vorauseilende Zugeständnisse. Es ging darum, mit allem - auch grauenvollen - Wissen der Welt und speziell der letzten Jahrzehnte ein gesellschaftliches Regelwerk aufzusetzen, das zivilisatorische Entwicklungen und Errungenschaften festhält und Barbarei schon im Ansatz verhindert. Es ging um die Verfassung eines Staates, der nur dann Daseinsberechtigung hätte, wenn von seinem Boden und seinen Mitgliedern nie wieder Ausgrenzung, Rassismus, Volksverhetzung und Ungleichheit ausgingen. Es ging um das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Es ging um die Demokratie. Wert, daran zu erinnern. Die Hörspielserie erzählt, wie hart die Arbeit an Einigkeit und Recht und Freiheit ist, dass Demokratie kein Geschenk und kein Zustand ist - und dass der Einsatz dafür dennoch so unerlässlich wie erfüllend ist. Als Bindeglied und Leitplanke winden sich literarisch-künstlerische Texte heutiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller um die Debatten und Diskussionen. Sie verorten die jeweiligen Themen auch in der Gegenwart und identifizieren sich mit einem der Diskutanten. So erfahren wir mehr über die einzelnen Biografien, die hinter den Beratern lagen. Wir bekommen aber auch sinnliche Eindrücke von der Situation und Umgebung - und in jeder Folge die individuelle Perspektiv e einer Autorenpersönlichkeit auf einen historischen Moment, der unsere Gesellschaft bis heute definiert. Guter Rat. Ringen um das Grundgesetz


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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