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Deutschlandfunk Radionacht

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Morgenandacht

Pater Eberhard von Gemmingen, München


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft wird in Frankfurt am Main gegründet


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


10.00 Uhr

 

 

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Länderzeit

Aufnahmestopp in Seniorenheimen In Deutschland fehlen immer mehr Pflegekräfte Am Mikrofon: Dörte Hinrichs Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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@mediasres

Das Medienmagazin


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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


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17.05 Uhr

 

 

Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Zur Diskussion


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft

"Entlang einer bodenlosen Tiefe" - Edvard Munchs ,Der Schrei' und die Angst in der Moderne Von Astrid Nettling


20.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Zwei Texte aus dem Band ,Heinz Strunk trifft Wilhelm Raabe' (2/2) Göttinger Wallstein Verlag Heute wird die ,Lesezeit' ausnahmsweise zwei literarische Texte vorstellen. Sie stammen aus dem jüngst erschienenen Buch ,Heinz Strunk trifft Wilhelm Raabe'. Darin sind Texte rund um die Verleihung des Raabe-Preises an den Autor Heinz Strunk und seinen Roman ,Der goldene Handschuh' im Herbst 2016. Es hat schon Tradition, dass nach der Wahl des Raabe-Preisträgers die Juroren zusammen beim Abendessen sitzen, und man spricht über die Verbindungen des geschätzten Buches zu Raabes Büchern, zu Büchern anderer zeitgenössischer Autoren oder zu historischen und aktuellen Schreibweisen überhaupt. Aber im vergangenen Jahr, nach der Wahl von Heinz Strunk zum Preisträger, war alles anders. Nicht nur war allen Beteiligten klar, dass der Roman über einen Hamburger Frauenmörder, den Serientäter Fritz Honka, mit dem Titel ,Der goldene Handschuh' aus der Reihe fiel, weil er ein sozial unerhörtes Thema hatte, in ein abgründiges Milieu führte und sich von den erzählten Schrecklichkeiten literarisch keineswegs distanzierte. Was an unserer Strunk-Runde am meisten überraschte, war eher das freigesetzte Interesse an Mord und Totschlag, an grausamen Tätern, am Unheimlichen und an kolportierten Ungeheuerlichkeiten. Neben Honka, immer wieder Fiete Honka, waren das Der Zingerle, Jürgen Bartsch und Erwin Hagedorn; der Krankenpfleger Niels H. (Högel); der Vampir von Düsseldorf, Peter Kürten; Theo Berger, der Al Capone aus dem Donaumoos; der im Schwarzwald wesende Heinrich Pommerenke: der Frauenmörder Horst David ..., um nur die unvermittelt in die Kindheit oder die Ahnungslosigkeit einbrechenden Namen zu nennen, von den mythischen Randfiguren der Kolportage, des Films oder der Literatur ganz zu schweigen, wie Fritz Haarmann mit dem kleinen Hackebeilchen, genannt der Totmacher, Christian Moosbrugger bei Musil, Mädchenmörder Hans Beckert mit dem ,M' auf seinem Mantel bei Fritz Lang ... und es nahm kein Ende, man würde sagen wollen: das Schwelgen, wenn nicht immer mal wieder ein Gesprächsteilnehmer innegehalten hätte, um sich kurz die Dimension des Schreckens in ihrer unvermittelten Wirkung zu vergegenwärtigen. So entstand die Idee, statt Aufsätzen zu literarischen Werken - von Heinz Strunk und Wilhelm Raabe - Geschichten über Mörder zusammenzutragen. Jeder Erzähler auf seine Weise erinnernd und zugreifend, und dann zu sehen, zu hören, wie es zusammenklänge. Ob sich etwa eine dunkle Alternativgeschichte Deutschlands destillieren ließe, wie Philipp Felsch und Frank Witzel es versucht hatten in ihrer kleinen kulturgeschichtlichen Bestandsaufnahme ,BRD Noir' , in der sie die kriminellen Grausamkeiten auf die verdrängten Untaten der Nazi-Zeit zurückführten. Oder ob sich so etwas wie eine memoriale Entgrenzung zeigte, wie eben in dieser Situation, beim Erzählen mit Rotweinanimation ... Und tatsächlich haben alle geschrieben und noch einige befreundete Autoren mehr. Und in der heutigen ,Lesezeit' werden wir zwei weitere davon hören. Wir beginnen mit Anja Hesses Text ,Der Mappenmann', gefolgt von Matthias Sträßners ,Die Chronik der Löwengasse. Der Mordfall Joachim Göhner im Jahr 1958'.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Schlachtplatte - Die Endabrechnung Das Beste aus 10 Jahren Ein Mittschnitt aus der Volksbühne Köln Der kabarettistische Jahresrückblick - ab Ende November ist er fester Bestandteil in den Programmen der Kleinkunstbühnen. Maßgeblich geprägt wird dieses Genre seit inzwischen zehn Jahren von der sogenannten Schlachtplatte. Ein Kabarett-Ensemble um den Kölner Polit-Satiriker Robert Griess. Jährlich stellt er eine neue Gruppe von Kabarettisten zusammen, die gemeinsam ein aktuelles Programm erarbeiten und damit nicht nur in Deutschland gastieren, sondern auch mit Sondervorstellungen in Brüssel und Paris. In diesem Jahr feierte die Schlachtplatte ihr zehnjähriges Bestehen, mit einer großen Jubiläumsshow in der Kölner Volksbühne. Mit dabei waren Ensemblemitglieder der letzten zehn Jahre, die erstmals alle zusammen auf der Bühne standen. Darunter Fatih Cevikkollu, Jens Neutag, Onkel Fisch, Ape & Feuerstein, Matthias Reuter, Maria Grund-Scholer und natürlich Robert Griess. Sie hören die Highlights aus dem Jubiläumsabend. "Schlachtplatte" - die Endabrechnung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa Richard Strauss Vier letzte Lieder (Ausschnitt) César Franck Sinfonie d-Moll, FWV 48 (Ausschnitt) Ann Peterson, Sopran Orchestre National de France Leitung: Emmanuel Krivine Aufnahme vom 7.9.2017 aus dem Maison de la Radio, Paris Am Mikrofon: Philipp Quiring Erstmals stand zu Beginn der aktuellen Spielzeit Emmanuel Krivine in seiner Funktion als Musikdirektor vor dem Orchestre National de France. Im Spätherbst seiner Karriere reiht sich der 70-Jährige damit in die Riege der Grandseigneurs ein, wie Sergiu Celibidache, Lorin Maazel oder Kurt Masur, die dem Orchester in der über 80-jährigen Geschichte vorstanden. Krivine ist zudem, nach Jean Martinon, der erste französische Leiter nach mehr als 40 Jahren. Für sein Debüt hat sich Krivine die dänische Sopranistin Ann Petersen eingeladen. Mit dem Zyklus ,Vier letzte Lieder' von Richard Strauss wendet sie sich dem Höhepunkt im Spätwerk des Komponisten zu. Das Kernstück des Konzertes ist die monumentale, rund 40-minütige ,d-Moll-Sinfonie' von César Franck, die einzige ihrer Art in seinem Werk. Die Sinfonie, die in den Jahren 1886 - 1888 entstand, wurde zum orchestralen Prunkstück der französischen Schule im ausgehenden 19. Jahrhundert.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Zur Diskussion

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


03.00 Uhr

 

 

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Weltzeit

(Wdh.)


03.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik (Wdh.)


03.52 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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Nachrichten um 4:30 Uhr