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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Miriam Stamm, Berlin


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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 475 Jahren: Der spanische Eroberer Francisco de Orellana erreicht die Mündung des Amazonas


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Sänger und Musiker Henning Wehland Ins Studio hat er den ,Tresen des Lebens' mitgenommen und berichtet über bewältigte Herausforderungen sowie prägende Idole wie Udo Lindenberg. Zwischen den Zeilen lässt er erahnen, dass er eine Menge erlebt hat und vor allem noch vieles vorhat. Henning Wehland ist Musiker, Sänger, Songschreiber und Produzent. Früher machte er Musik in kleinen Kellern, coverte das Repertoire der Red Hot Chilli Peppers und versuchte möglichst amerikanisch zu klingen. Heute folgt der gebürtige Bonner mit Mitte vierzig dem Titel seines aktuellen Soloalbums ,Der Letzte an der Bar' und sinniert melancholisch über sein eigenes Leben. In den 90er-Jahren sorgte Henning Wehland für Furore und Umsatz mit seiner Band H-Blockx, seit 2007 ist er festes Mitglied der Söhne Mannheims, und vor Kurzem landete er den Chart-Hit ,Bonnie & Clyde' zusammen mit Sarah Connor. Darüber hinaus besitzt der Künstler eine eigene Agentur. Er ist Manager von The Boss Hoss und auch als Juror in der Casting Show ,The Voice Kids' in Erscheinung getreten. Leiten lässt er sich von dem bodenständigen Wahlspruch: "Wer etwas verändern will, muss bei sich selber anfangen." Der Sänger und Musiker Henning Wehland


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Das Vermächtnis - Mit Sudetendeutschen in der alten Heimat Von Kilian Kirchgeßner Lange waren sie Opfer von Klischees: In Tschechien galten die Sudetendeutschen als gefährliche Revanchisten, die ihren einstigen Grund und Boden wieder zurückhaben wollen. In Deutschland wiederum wurden sie von vielen als ewig gestrige Trachten-Truppe diskreditiert. Unter dieser Oberfläche aber haben sich inzwischen vielfach Freundschaften entwickelt, die ganze Regionen aufblühen lassen - und häufig wohl herzlicher sind als vor dem Zweiten Weltkrieg, als Tschechen und Deutsche in den alten Sudetengebieten noch zusammenlebten. Die letzten Zeitzeugen der Vertreibung helfen mit, in ihrer alten Heimat Dörfer zu pflegen und die alten Traditionen wieder aufleben zu lassen. Sie sind zu Botschaftern der Versöhnung geworden - ein Weg, den zu gehen es auf beiden Seiten viele Jahrzehnte Zeit brauchte. Mit Sudetendeutschen in der alten Heimat


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Digitale Mitbewohner Der Siegeszug der Smart Home Gadgets


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Lesung: Ingo Schulze Gesprächspartner: Wiebke Porombka, Lothar Müller Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl Warum soll man Geld für seine Fassbrause zahlen, wenn es am Ende doch wieder bei der Gesellschaft landet? Wieso freut sich niemand mit einem, wenn man schon als Vierzehnjähriger von der Stasi angeworben wird? Warum, kurz gesagt, kapiert einfach keiner, was für ein Glück es ist, im Sozialismus zu leben? Peter Holtz versteht die Welt einfach nicht. Und sie versteht ihn nicht. Aber in all seinem Idealismus und seiner Naivität kann man ihm einfach nicht böse sein. Ingo Schulzes neuer Held ist ein Schelm, der nicht weiß, wie ihm geschieht. Auch als die Mauer fällt, hofft er, als Neu-Christ in der Ost-CDU, das überflüssige Geld endlich abschaffen zu können, stattdessen aber fliegt es ihm nur so zu. Dabei wäre es doch nur ein kleiner Schritt in die beste aller Welten! Der eigentliche Schelm ist freilich der Autor: So hintersinnig wie hochkomisch legt Ingo Schulze mit ,Peter Holtz. Sein glückliches Leben von ihm selbst erzählt' einen Roman vor, der uns zeigt, wie nah uns die doch scheinbar fernen Zeiten des Umbruchs noch sind. Mit dem Autor diskutieren die Kritikerin Wiebke Porombka und Lothar Müller (Süddeutsche Zeitung).


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Werke der Chinesin Ying Wang auf CD Brückenschlag zwischen den Kulturen Am Mikrofon: Egbert Hiller Als Ying Wang, geboren 1976 in Shanghai vor bald 15 Jahren, zum Studium nach Deutschland kam, war die Begegnung mit dem Westen eine enorme Herausforderung. Sie tauchte in die europäische Kultur ein, erforschte experimentelle Kompositionstechniken, lernte Alltägliches zu bewältigen. Stipendien, Preise, mediale Aufmerksamkeit waren der Lohn - in diesem Jahr wurde ihr der Heidelberger Künstlerinnenpreis verliehen. Seit einiger Zeit begreift Ying Wang die künstlerische Gratwanderung zwischen ihren beiden Kulturen als tieferen Sinn ihrer schöpferischen Arbeit. Die Werke auf ihrer Debüt-CD ,Tun Tu - chamber music renewed', als Koproduktion mit dem Deutschlandfunk beim Label WERGO erschienen, legen davon markant Zeugnis ab.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Söhne der Großen Bärin Eine Lange Nacht der Blutsbrüderschaft Von Sabine Weber und Mirko Heinemann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 27./28.9.2008) "Wenn man doch ein Indianer wäre, gleich bereit, und auf dem rennenden Pferde ..." seufzte Franz Kafka sehnsuchtsvoll. Und Heiner Müller konstatierte gar: "Deutscher sein heißt auch Indianer sein." Deutsche und Indianer - das ist eine nur auf den ersten Blick ungewöhnliche Liaison. Unzählige Deutsche reisten in das Land der indianischen Völker, sei es in der Fantasie auf den Spuren der Schriftsteller Karl May und Liselotte Welskopf-Henrich, sei es ins real existierende Amerika als Auswanderer, Forscher, Künstler oder Draufgänger. Und einige Indianer kamen auch nach Deutschland: als Teilnehmer von Völkerschauen und Zirkusvorstellungen, als amerikanische GIs oder einfach, um hier zu leben. Zahllos sind die Geschichten von Verbindungen zwischen Elbe und Rio Grande. Diese 'Lange Nacht' folgt den Fährten und erkundet das Faszinosum vom "Indianer-Sein". Und beantwortet die Frage was es mit der "Blutsbrüderschaft" zwischen Indianern und Deutschen auf sich hat. Die Söhne der Großen Bärin


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Söhne der Großen Bärin Eine Lange Nacht der Blutsbrüderschaft Von Sabine Weber und Mirko Heinemann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 27./28.9.2008) "Wenn man doch ein Indianer wäre, gleich bereit, und auf dem rennenden Pferde ..." seufzte Franz Kafka sehnsuchtsvoll. Und Heiner Müller konstatierte gar: "Deutscher sein heißt auch Indianer sein." Deutsche und Indianer - das ist eine nur auf den ersten Blick ungewöhnliche Liaison. Unzählige Deutsche reisten in das Land der indianischen Völker, sei es in der Fantasie auf den Spuren der Schriftsteller Karl May und Liselotte Welskopf-Henrich, sei es ins real existierende Amerika als Auswanderer, Forscher, Künstler oder Draufgänger. Und einige Indianer kamen auch nach Deutschland: als Teilnehmer von Völkerschauen und Zirkusvorstellungen, als amerikanische GIs oder einfach, um hier zu leben. Zahllos sind die Geschichten von Verbindungen zwischen Elbe und Rio Grande. Diese 'Lange Nacht' folgt den Fährten und erkundet das Faszinosum vom "Indianer-Sein". Und beantwortet die Frage was es mit der "Blutsbrüderschaft" zwischen Indianern und Deutschen auf sich hat.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2016 Benjamin Britten Präludium und Fuge für 18 Streicher, op. 29 Christian Muthspiel 'A Serious Game'. Konzert für Violoncello und Kammerorchester Igor Strawinsky Concerto in D Gautier Capuçon, Violoncello Stuttgarter Kammerorchester Leitung: Christian Muthspiel Aufnahme vom 30.6.2016 aus dem Theaterhaus Stuttgart


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Being Beauteous Claude Debussy 'Ariettes oubliées'. 6 Lieder für Sopran und Klavier 'Trois mélodies'. 3 Lieder für Sopran und Klavier Benjamin Britten 'Les Illuminations', op. 18. 9 Lieder nach Gedichten von Arthur Rimbaud für Sopran und Klavier Eva Resch, Sopran Francois Salignat, Klavier


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL