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Berichte, Interviews, Reportagen


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Joachim Opahle, Berlin Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der chinesische Dissident Xu Wenli wird aus der Haft entlassen


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Dirigent Stefan Soltész Stefan Soltész zählt zu den Perfektionisten seiner Zunft, ein Arbeitstier, das nach Mitternacht Empfänge verlässt, um noch eine Partitur durchzuarbeiten - vielleicht eine Oper von Strauss oder Verdi oder Puccini. 16 Jahre lang stand Soltész an der Spitze des Aalto-Musiktheaters in Essen und verhalf dem Haus zu neuem Glanz. Als Siebenjähriger kam der gebürtige Ungar 1956 nach Österreich. Er sang bei den Wiener Sängerknaben und studierte später an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst Komposition und Klavier sowie Dirigieren bei Hans Swarowsky. Seine Karriere nahm Fahrt auf, als er 1971 Kapellmeister am Theater an der Wien wurde. Daraufhin folgten Engagements an der Wiener Staatsoper sowie Assistenzen bei den Salzburger Festspielen bei Karl Böhm, Christoph Dohnányi und Herbert von Karajan. Nach Stationen in Hamburg, Berlin, Braunschweig und Antwerpen zog der Dirigent 1997 ins Ruhrgebiet. Dort leitete Stefan Soltész bis 2013 als Generalmusikdirektor und Intendant die Essener Philharmoniker und das Aalto-Musiktheater. Die Kritiker der Fachzeitschrift Opernwelt wählten die Essener 2008 sowohl zum Opernhaus als auch zum Orchester des Jahres. Heute lebt Stefan Soltész in Berlin und hält den Taktstock auch mit 69 Jahren noch fest in der Hand, in den kommenden Monaten dirigiert er beispielsweise an der Komischen Oper in Berlin, der Semperoper in Dresden und der Opéra des Nations in Genf. Der Dirigent Stefan Soltész


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Leben ohne Terror Die Basken und das Ende der ETA Von Hans-Günter Kellner Die Waffen sollen abgegeben werden. Und nun will die ETA auch über ihre Auflösung abstimmen lassen, bis zum Sommer soll das Ende der Separatisten-Organisation besiegelt sein. Die baskische Gesellschaft hat sich bereits an ein Leben ohne Terror gewöhnt, seit die ETA 2011 das Ende ihres sogenannten bewaffneten Kampfes verkündet hat. Doch die Basken kämpfen auch um ihr relato, die Geschichtsschreibung. Wie soll an die harten Jahre erinnert werden? Wer waren die Opfer, wer waren die Täter? Die Basken und das Ende der ETA


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Hans Pleschinski Gesprächspartner: Sandra Kegel und Peter Sprengel Am Mikrofon: Maike Albath Er war der Berserker unter den deutschen Schriftstellern, Nobelpreisträger, bis ins hohe Alter äußerst produktiv, weltberühmt und wohlhabend: Gerhart Hauptmann. Als der 1862 geborene Schlesier 1932 die USA besuchte, wurde er im Weißen Haus als Ehrengast empfangen. Heute ist Hauptmann höchstens noch als Vertreter des Naturalismus ein Begriff, gelesen wird er wenig. Ihm widmet der Schriftsteller Hans Pleschinski jetzt einen großen Roman: ,Wiesenstein', benannt nach dem Anwesen Hauptmanns in Agnetendorf. Hans Pleschinski, 1956 im niedersächsischen Wittingen geboren und seit vielen Jahren in München zu Hause, veröffentlichte 1984 sein literarisches Debüt. Nach mehreren, teils autobiografisch inspirierten Werken legte Pleschinski mit ,Königsallee' (2013) einen sehr erfolgreichen Roman über Thomas Mann vor, in dem sich Fakten und Fiktion elegant vermischten. Pleschinski ist immer wieder auch als Herausgeber und Übersetzer aktiv: Auf große Resonanz stießen die Tagebücher des Herzogs von Croÿ (2011) und die Lebenserinnerungen von Else Sohn-Rethel (2016). Im ,Studio LCB' diskutiert Hans Pleschinski mit dem Hauptmann-Biografen Peter Sprengel und der Literaturredakteurin der FAZ Sandra Kegel über Gerhart Hauptmann als Romanfigur.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Soziale Einmischung Ein Erbe der Avantgarde wird reanimiert Von Gisela Nauck "Kunst muss (zu weit gehen)" - so hat Helmut Oehring eine seiner jüngsten Musiktheaterarbeiten genannt. Dieser Satz Heinrich Bölls steht mottohaft für eine aktuelle Entwicklung, an der immer mehr und besonders jüngere Komponisten sich neu orientieren. Ein künstlerisches Selbstverständnis bricht sich gerade Bahn, das ausschließlich materialimmanente Selbstreflexion durch eine Musikkunst ersetzt, die sich in Politik und Leben einmischt. Mit entsprechenden Themen und Soundkonzepten, Veranstaltungsformaten und Festivalprogrammen. Dass es dabei sehr unterschiedliche Wege gibt, zeigen die kompositorischen Handlungsfelder von Isabel Mundry, Helmut Oehring und Christoph Ogiermann exemplarisch. Sie sprechen über mögliche Themen, Formen sozialer Einmischung und die Notwendigkeit von Authentizität. Ein Erbe der Avantgarde wird reanimiert


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Höfling und Revolutionär Eine Lange Nacht über das Leben Voltaires Von Kai Lückemeier Regie: Stefan Hilsbecher (Wdh. v. 28./29.5.2016) Kein Autor verkörpert die Aufbruchstimmung des 18. Jahrhunderts stärker als Voltaire. "Verbrennt eure Gesetze und macht deren neue! Woher die neuen nehmen? Aus der Vernunft!", so formulierte er den Schlachtruf eines neuen, freieren Denkens - im Geist der Aufklärung, der Toleranz und des humanitären Fortschritts. Bis heute bezeichnen die Franzosen die Epoche zwischen Rokoko und Revolution als das Zeitalter Voltaires. Die außergewöhnliche literarische Begabung Voltaires, 1694 als jüngster Sohn eines königlichen Hofrats im Herzen von Paris geboren, macht sich früh bemerkbar. Doch erst als er 1726 nach einem Konflikt mit einem Mitglied des Hochadels ins Londoner Exil gehen musste und mit dem naturwissenschaftlich-kritischen Denken des englischen Empirismus in Berührung kam, entwickelte sich das "enfant terrible" des literarischen Rokoko zum begeisterten Vertreter der Aufklärung. Seine "Philosophischen Briefe" von 1734 waren eine schonungslose Abrechnung mit den französischen Verhältnissen. Sein Streben nach Anerkennung trieb ihn an den Hof von Versailles, an dem er mittels hemmungsloser Selbstverleugnung eine glänzende Stellung erlangte - bis er schließlich in Ungnade fiel. Als die Marquise du Châtelet, die große Liebe seines Lebens, 1749 im Kindbett starb, folgte er einem Ruf Friedrichs des Großen an den Potsdamer Hof, doch das preußische Intermezzo endete nach nur drei Jahren ähnlich unrühmlich wie sein Abschied von Versailles. Seine historische Bedeutung beruht jedoch vor allem auf dem Schaffen in den folgenden Jahren, fern des höfischen Lebens. Er vollendete sein philosophisches Hauptwerk und eine Universalgeschichte, die in der Geschichtswissenschaft neue Maßstäbe setzte. Nebenbei engagierte er sich als Anwalt der Entrechteten, was ihm im französischen Volk den Beinamen "Freund der Unglücklichen" eintrug und dazu führte, dass sich seine späte Rückkehr in seine Heimatstadt Paris zu einem wahren Triumphzug gestaltete. Die Lange Nacht über den Höfling und Revolutionär versucht eine Annäherung an das wechselvolle Leben des Francois Marie Arouet, genannt Voltaire. Höfling und Revolutionär


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Höfling und Revolutionär Eine Lange Nacht über das Leben Voltaires Von Kai Lückemeier Regie: Stefan Hilsbecher (Wdh. v. 28./29.5.2016) Kein Autor verkörpert die Aufbruchstimmung des 18. Jahrhunderts stärker als Voltaire. "Verbrennt eure Gesetze und macht deren neue! Woher die neuen nehmen? Aus der Vernunft!", so formulierte er den Schlachtruf eines neuen, freieren Denkens - im Geist der Aufklärung, der Toleranz und des humanitären Fortschritts. Bis heute bezeichnen die Franzosen die Epoche zwischen Rokoko und Revolution als das Zeitalter Voltaires. Die außergewöhnliche literarische Begabung Voltaires, 1694 als jüngster Sohn eines königlichen Hofrats im Herzen von Paris geboren, macht sich früh bemerkbar. Doch erst als er 1726 nach einem Konflikt mit einem Mitglied des Hochadels ins Londoner Exil gehen musste und mit dem naturwissenschaftlich-kritischen Denken des englischen Empirismus in Berührung kam, entwickelte sich das "enfant terrible" des literarischen Rokoko zum begeisterten Vertreter der Aufklärung. Seine "Philosophischen Briefe" von 1734 waren eine schonungslose Abrechnung mit den französischen Verhältnissen. Sein Streben nach Anerkennung trieb ihn an den Hof von Versailles, an dem er mittels hemmungsloser Selbstverleugnung eine glänzende Stellung erlangte - bis er schließlich in Ungnade fiel. Als die Marquise du Châtelet, die große Liebe seines Lebens, 1749 im Kindbett starb, folgte er einem Ruf Friedrichs des Großen an den Potsdamer Hof, doch das preußische Intermezzo endete nach nur drei Jahren ähnlich unrühmlich wie sein Abschied von Versailles. Seine historische Bedeutung beruht jedoch vor allem auf dem Schaffen in den folgenden Jahren, fern des höfischen Lebens. Er vollendete sein philosophisches Hauptwerk und eine Universalgeschichte, die in der Geschichtswissenschaft neue Maßstäbe setzte. Nebenbei engagierte er sich als Anwalt der Entrechteten, was ihm im französischen Volk den Beinamen "Freund der Unglücklichen" eintrug und dazu führte, dass sich seine späte Rückkehr in seine Heimatstadt Paris zu einem wahren Triumphzug gestaltete. Die Lange Nacht über den Höfling und Revolutionär versucht eine Annäherung an das wechselvolle Leben des Francois Marie Arouet, genannt Voltaire.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Ensemble Aventure In memoriam Graciela Paraskevaidis Graciela Paraskevaidis Natalia Solomonoff Adiós Mariano Etkin Lágrimas sobre Lágrimas Rodolfo Acosta R. Una despedida (Abfahrt) Coriùn Aharonián Una Canción Ensemble Aventure: Martina Roth, Flöte Alexander Ott, Oboe Walter Ifrim, Klarinette Wolfgang Rüdiger, Fagott Sylvie Altenburger, Viola Beverly Ellis, Violoncello Akiko Okabe, Klavier Aufnahmen vom 29.9.2017 aus der Elisabeth-Schneider-Stiftung in Freiburg


03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Julius Röntgen - Works for Violin & Piano Julius Röntgen Fantasie für Violine und Klavier, op. 24 7 Konzertstücke, op. 89. Suite für Violine und Klavier Christoph Schickedanz, Violine Ernst Breidenbach, Klavier


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL