Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Verbrauchertipp

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Evamaria Bohle, Berlin Evangelische Kirche


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Interview


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: In den USA wird der erste gebrauchsfähige Transistor vorgestellt


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Sänger und Opernintendant Ioan Holender 19 Jahre lang, von 1991 bis 2010, leitete Ioan Holender die Wiener Staatsoper und war damit der am längsten amtierende Direktor seit dem Bestehen des Opernhauses. Er war ein streitbarer Intendant, unter dessen Leitung sich die Wiener Oper aber zu einem Kulturbetrieb von Weltruhm entwickelte. Ioan Holender war es, der Sänger wie Vesselina Kasarova, Ramón Vargas und Elina Garanca nach Wien einlud und den Dirigenten Seiji Ozawa an die Staatsoper binden konnte. Ioan Holender wurde 1935 in der rumänischen Stadt Temeswar geboren, wo er dreisprachig aufwuchs - mit Rumänisch, Deutsch und Ungarisch. Maschinenbauer wollte er werden, das Studium musste er aber 1956 wegen seiner Teilnahme am Studentenaufstand in Temeswar aufgeben. Anschließend arbeitete er als Tennistrainer und Regieassistent, bevor er 1959 nach Wien zog. Am dortigen Konservatorium studierte Ioan Holender Gesang, es folgten Tätigkeiten als Opern- und Konzertsänger. 1966 begann seine Karriere als Gesangsagent. Heute moderiert Ioan Holender an jedem zweiten Donnerstag für den österreichischen Fernsehsender ServusTV die Sendung kulTOUR mit Themen aus dem Kulturleben.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Kroatiens Adria - Nationalismus und Alltag im Ferienparadies Von Grit Eggerichs Die kroatische Regierung kämpft in einem alten Grenzstreit mit Slowenien um die Hoheitsgewässer der istrischen Piranbucht. Ljubljana könnte in diesem Konflikt verhindern, dass Kroatien dem Schengenraum beitreten darf. Beide Regierungen haben auf stur geschaltet. Es geht um Nationalismus statt um die Lösung praktischer Probleme. Die Bucht von Piran ist nicht nur ein Politikum, sie ist auch Teil einer der attraktivsten Ferienregionen Europas: der kroatischen Adriaküste mit ihren 1.200 Inseln. Dabei gibt es auf vielen der Inseln weder fließendes Wasser noch Internet. Vielen Menschen hat der EU-Beitritt des Landes nichts gebracht. Hotels verfallen, Inseln verwaisen, und der schwelende Grenzstreit könnte die Region weiter ins Abseits befördern.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Helmut Lethen Gesprächspartner: Marcel Beyer und Stephan Schlak Am Mikrofon: Katharina Teutsch Herman Göring hatte 1933 den Preußischen Staatsrat ins Leben gerufen und sogleich mit wichtigen Männern des damaligen Kultur- und Forschungslebens besetzt. Zwar hatte Hitler den Rat der Staatsräte nicht nötig und erschien nicht einmal zur Inauguration. Die Staatsräte empfanden ihre Ernennung gleichwohl als Ehre. Gustav Gründgens, Wilhelm Furtwängler, Ferdinand Sauerbruch und Carl Schmitt: vier Exzellenzen, die zwischen 1933 und 1945 Karriere machten - und die zu Ikonen der jungen Bundesrepublik wurden. Der Kulturwissenschaftler Helmut Lethen fragt in seinem neuen Buch ,Die Staatsräte. Elite im Dritten Reich' nach den weltanschaulichen Voraussetzungen, die künstlerische Empfindsamkeit einerseits und soziale Kälte andererseits ermöglichten. Er knüpft dabei an seine früheren Arbeiten über die Kultur der Neuen Sachlichkeit an. ,Verhaltenslehren der Kälte' lautete ein Sachbuchklassiker, den Lethen in den 90er-Jahren geschrieben hat. Jetzt wendet er die Theorie von der krisengebeutelten kalten Generation auf seine vier Antihelden. Und zwar, indem er ,Geistergespräche' zwischen Gründgens, Furtwängler, Schmitt und Sauerbruch fingiert. Herausgekommen ist eine spannungsreiche Dokufiktion über den Geist der Elite im NS-Staat. Beraten bei diesem semiliterarischen Unternehmen hat ihn der Autor Marcel Beyer. Er wird gemeinsam mit Stephan Schalk von der Zeitschrift für Ideengeschichte über unheimliche Nachbarschaften im NS-Staat diskutieren.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Klaviermusik palästinensischer Komponisten Eine Erinnerung für das Vergessen Aufnahmen vom 14.4.2013 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Barbara Eckle Seit Längerem sammelt der in Tel Aviv geborene Musikproduzent Gideon Boss Klaviermusik aus Palästina stammender Komponisten. Mit der Zeit fügte sich der langsam wachsende Fundus zu einer Geschichte, die sowohl im Nahen Osten wie in Mitteleuropa ihre Wurzeln hat. Sie beginnt in den 1920er Jahren in der Jerusalemer Grabeskirche, wo Augustine Lama Klavier und Orgel nach christlich-westlicher Tradition unterrichtete. Seine Schüler Salvador Arnita und Fernando Dueri zum Beispiel, deren Stil ein ausnahmslos europäischer ist. Lamas heute in Paris ansässiger Sohn Patrick begab sich hingegen auf Spurensuche nach arabischen Texturen. In der dritten Generation führt die Spur nach Nazareth und nach Berlin, wo Wisam Gibran oder Samir Odeh-Tamimi heute leben. Im Zusammenhang mit dem Forum neuer Musik 2013 "News from the Colonies" hat der New Yorker Pianist Fadi Deep eine Auswahl dieser Arbeiten auf CD eingespielt.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Flamenco, Sackpfeifen und teuflische Dämonen Eine Lange Nacht der spanischen Musik Von Stefan Wimmer Regie: Margot Litten Spanische Musik - da denken viele unwillkürlich an Flamenco, ekstatisch geschleuderte Unterröcke oder Schreie maurischer Klage. Dies wird der Wahrheit nur zum Teil gerecht. In den wilden Bergen des spanischen Nordens herrscht eine ganz andere Musikkultur, die in Deutschland nahezu unbekannt ist: Im Baskenland lieben die trutzig-kämpferischen Bewohner so ausgefallene Instrumente wie die Txistu (eine Piccoloflöte), die Alboka (eine Hornpfeife) und die Txalaparta (eine Holzbalken-Struktur), die wundervolle Töne erzeugen und eine jahrhundertealte Geschichte haben. Die Dorffeste sind geprägt von sexuellen Riten und Aufmüpfigkeit, und gefeiert wird, wo man nur kann. Auch in der Provinz Asturien geht es deftig zur Sache: Dort huldigt man den Sackpfeifen, Drehleiern und Harfen - und intoniert Liebeslieder von Schäferstündchen und untreuen Ehefrauen. Auch historisch ist die Musik in Asturien hochinteressant, denn hier nahm die Reconquista ihren Ausgang, in den asturischen Berghöhlen verschanzten sich nach der maurischen Eroberung die letzten widerständigen christlichen Adeligen. In die Geschichte ging der Satz des muslimischen Heerführers ein, der die Belagerung mit den Worten abbrach: "Lasst diese Hunde in den Höhlen verrotten, sie können uns nicht mehr schaden." Ein verhängnisvoller Irrtum - genau aus diesen Berghöhlen ging die christliche Rückeroberung hervor. Das Spannungsfeld zwischen Orient und Abendland ist auch im andalusischen Flamenco zu sehen: Ein Besuch bei den "peñas flamencas", den Flamenco-Stammtischen in Sanlúcar (Cádiz), zeigt, wie kontrovers Flamenco von seinen Fans diskutiert wird. Eine Lange Nacht über die etwas andere spanische Musik.


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Flamenco, Sackpfeifen und teuflische Dämonen Eine Lange Nacht der spanischen Musik Von Stefan Wimmer Regie: Margot Litten Spanische Musik - da denken viele unwillkürlich an Flamenco, ekstatisch geschleuderte Unterröcke oder Schreie maurischer Klage. Dies wird der Wahrheit nur zum Teil gerecht. In den wilden Bergen des spanischen Nordens herrscht eine ganz andere Musikkultur, die in Deutschland nahezu unbekannt ist: Im Baskenland lieben die trutzig-kämpferischen Bewohner so ausgefallene Instrumente wie die Txistu (eine Piccoloflöte), die Alboka (eine Hornpfeife) und die Txalaparta (eine Holzbalken-Struktur), die wundervolle Töne erzeugen und eine jahrhundertealte Geschichte haben. Die Dorffeste sind geprägt von sexuellen Riten und Aufmüpfigkeit, und gefeiert wird, wo man nur kann. Auch in der Provinz Asturien geht es deftig zur Sache: Dort huldigt man den Sackpfeifen, Drehleiern und Harfen - und intoniert Liebeslieder von Schäferstündchen und untreuen Ehefrauen. Auch historisch ist die Musik in Asturien hochinteressant, denn hier nahm die Reconquista ihren Ausgang, in den asturischen Berghöhlen verschanzten sich nach der maurischen Eroberung die letzten widerständigen christlichen Adeligen. In die Geschichte ging der Satz des muslimischen Heerführers ein, der die Belagerung mit den Worten abbrach: "Lasst diese Hunde in den Höhlen verrotten, sie können uns nicht mehr schaden." Ein verhängnisvoller Irrtum - genau aus diesen Berghöhlen ging die christliche Rückeroberung hervor. Das Spannungsfeld zwischen Orient und Abendland ist auch im andalusischen Flamenco zu sehen: Ein Besuch bei den "peñas flamencas", den Flamenco-Stammtischen in Sanlúcar (Cádiz), zeigt, wie kontrovers Flamenco von seinen Fans diskutiert wird. Eine Lange Nacht über die etwas andere spanische Musik.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

25 Jahre Schola Heidelberg Festival "Diktaturen" Alvaro Carlevaro Beraubte Zeiten / tiempos robados Aureliano Cattaneo Sasso nell'Oceano Alberto Hortiguela Zu Unrecht: Pamphlet Daniel Peter Biró Nulla Res Singularis Schola Heidelberg Ensemble aisthesis Leitung: Walter Nussbaum Aufnahme vom 28./29.10.2017 aus der Hebelhalle Heidelberg


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Johann Sebastian Bach Partita für Violine solo Nr. 1 h-Moll, BWV 1002 Eugène Ysaÿe Sonate für Violine solo e-Moll, op. 27 Nr. 4 Antje Weithaas, Violine


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL