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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Giovanni Pierluigi da Palestrina 'Benedixisti domine'. Offertorium zum 3. Advent für 5 Stimmen Chor der Sixtinischen Kapelle Leitung: Massimo Palombella Georg Philipp Telemann 'Mein Glaube ringt in letzten Zügen'. Kantate zum 3. Adventssonntag für Sopran, 2 Traversflöten, 2 Violinen und Basso continuo Nr. 67 Ruth Ziesak, Sopran Camerata Köln Johann Sebastian Bach Konzert für Orgel d-Moll, BWV 596 Ton Koopman, Orgel Johann Caspar Ferdinand Fischer 'Missa in contrapuncto' für Chor und Basso continuo d-Moll Kammerchor der MarienKantorei Lemgo Handel's Company Leitung: Rainer Johannes Homburg


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Der Himmel steht vor der Tür - Wenn das Göttlliche ganz nahe ist Von Sr. Ancilla Roettger, Münster und Martina Kreidler-Kos, Osnabrück Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Antonín Dvoráks Sinfonie "Aus der Neuen Welt" wird uraufgeführt


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Zwischen Himmel und Erde Die Debatte um Hochhäuser, Megahäuser oder High Rises Von Dirk Meyhöfer Die weltweite Entwicklung der Urbanität führt zu der alten Erkenntnis: Unsere Städte werden dichter und damit zwangsläufig auch höher bebaut. DieDebatte um Hoch- und Megahäuser, die neudeutsch auch als High Rises bezeichnet werden, wird seit Babylon geführt. Der Mensch will hoch hinaus und in einem ,metaphysischen Transitraum' dem Himmel nahe sein. Sind Hochhäuser in Zeitenvon Globalität und Klimawandel unverzichtbar? Die Argumente der Debatte wechseln von rational nach emotional, ihr Austausch wirkt zwangsneurotisch.Ganz abgesehen von der rein baulichen Zwangslage durch die Grundstückspreise in den Großstädten wird ein Hochhaus auch heute noch als Symbol für Macht, Sex und Besitz verstanden. Natürlich macht es auch Sinn, höher zu bauen und weniger Fläche zu verbrauchen. Auch konstruktiv sind Hochhäuser inzwischen ziemlich sicher, allerdings stellen Katastrophen wie bei 9/11 oder beim Grenfell Tower in Londonimmer wieder die Sicherheitsgarantie Frage. Dirk Meyhöfer ist Architekturkritiker, Publizist und Ausstellungsmacher. Bis 1987 war er Redakteur der Zeitschrift ,Architektur und Wohnen'. Er gibt das Architekturjahrbuch ,Hamburg'heraus und hält seit 2000 Lehraufträge über das Verhältnis von Schreiben und Baukunst. Zwischen Himmel und Erde


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Gethsemane-Kirche in Berlin Predigt: Propst Christian Stäblein Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche

Malu Dreyer, SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Autorin Margarete Stokowski im Gespräch mit Marietta Schwarz Sie peilt nicht weniger als die feministische Revolution an: Die 1986 in Polen geborene Margarete Stokowski. Stokowski ist Autorin zweier Bestseller: "Untenrum frei" erschien 2016, vor kurzem legte sie mit "Die letzten Tage des Patriarchats" nach, einem Kolumnenband, in dem teilweise auch die Kommentare zu ihren Texten abgedruckt sind. Seit 2012 veröffentlicht Margarete Stokowski ihre Kolumnen in der "taz" und später auf "Spiegel Online". Sie hat momentan über 50.000 Follower auf Twitter, und es werden täglich mehr. Andererseits hat sich an den Vorurteilen gegenüber den Kämpferinnen für Gleichberechtigung kaum etwas geändert. Was kann man 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts in Sachen Gleichberechtigung bewegen und wie stellt man es am besten an? Die Autorin Margarete Stokowski


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

,First wave gurrlcore' Die Berliner Indierock-Band Gurr Von Anja Buchmann Laut und kantig ist der Sound der Musikerinnen Andreya Casablanca und Laura Lee - und ihrer Band Gurr. Der Name bezieht sich tatsächlichlautmalerisch auf die große Angst vor Tauben,die Musik hat allerdings nichts Zahmes oder Gurrendes an sich. Postpunk, Grunge und Powerpop mit meist englischen Texten bieten die Gitarristinnen und Sängerinnen, die einander seit einem USA-Aufenthalt kennen. Beim Gewinn des ,European Album of the Year' 2018 haben sie sich gegen so illustre Kollegen wie The XX oder Fever Ray durchgesetzt. Und mit "First wave gurrlcore" auch gleich eine eigene Genrebeschreibung ihrer Musik geliefert.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Nomen est omen? Wie Namen entstehen und wirken Von Rainer Praetorius Regie: Susanne Krings Produktion: DLF 2015 Wer Kevin, Dennis oder Jacqueline heißt, hat es als Kind schwerer bei Lehrern - das haben Studien herausgefunden. Auch in Internet-Partnerbörsen fallen bei diesen Namen die Vorurteilsklappen. Doch nicht nur Menschen werden Namen übergestülpt. Konsumartikel oder ganze Unternehmen erhalten ebenfalls unverwechselbare Bezeichnungen. Fehler bei der Namenswahl können sich ruinös auswirken. Aus diesem Grund wird häufig die Suche nach einer neuen Waren- oder Unternehmensbezeichnung professionellen Namensagenturen übergeben. Auch Künstlernamen, Pseudonyme oder politische Namen entfalten eine spezielle Wirkung. Der große Trend auf allen Gebieten: exzessive Namensindividualisierung - manchmal bis zur Unkenntlichkeit. Davon bleibt selbst das Haustier nicht verschont. Nomen est omen?


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Anton Bruckner Fuge d-Moll Libera me F-Dur Totenlied Nr. 2 F-Dur Aequales c-Moll Trauerchor Nr. 2 f-Moll ,Am Grabe' Aequales f-Moll Trauerchor Nr. 1 f-Moll ,Vor Amreths Grab' Aequales c-Moll Todtenlied Nr. 1 Es-Dur Nachruf Trauerchor Nr. 3 c-Moll Fuge d-Moll Requiem d-Moll Libera me f-Moll Gregorianik Antiphon ,In Paradisum' Johanna Winkel, Sopran Sophie Harmsen, Alt Sebastian Kohlhepp, Tenor Ludwig Mittelhammer, Bass RIAS Kammerchor Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Lukasz Borowicz Aufnahme vom 22.11.2018 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Susann El Kassar Den Großteil der rund 170 Kompositionen, die Anton Bruckner geschrieben hat, machen Chorwerke und Lieder aus - geistliche und weltliche. In der öffentlichen Wahrnehmung heute wird Bruckner aber fast ausschließlich als Symphoniker angesehen, auch weil seine geistliche Musik über viele Jahre als Nebenarbeiten abgetan wurden. Unter der Leitung des Musikwissenschaftlers Benjamin-Gunnar Cohrs entsteht derzeit die Anton Bruckner Urtext Gesamtausgabe. Der RIAS Kammerchor greift in seinen Konzerten die Neuausgabe beispielweise des Requiems von Bruckner auf und führt dieses frühe große Werk für Chor und Orchester zusammen mit kürzeren Kompositionen auf.


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22.00 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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