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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Wilhelm Dietrich Saxer Präludium für Orgel solo B-Dur Manuel Tomadin, Orgel Antonio Caldara 'Missa Laetare' für Soli, Chor und Orchester Max Emanuel Cencic, Knabensopran Jean Nirouet, Countertenor Kurt Equiluz, Tenor Ernst Jankowitsch, Bass Wiener Sängerknaben Capella Caldara Leitung: Uwe Christian Harrer


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Hoffnung worauf? Jenseitsverlust der Gesellschaft Von Patrick Becker Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: In Hannover findet eine Großdemonstration gegen das geplante Atommülllager in Gorleben statt


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Kölner Kongress 2019 The Benefits of Public - Vom Nutzen der Öffentlichkeit. Richard Sennett im Gespräch mit Gaby Hartel und Maja Ellmenreich Richard Sennett ist ein Öffentlichkeitsforscher. Mit analytischem Einfallsreichtum und historischem Urteilsvermögen stellt er große Zeit-Diagnosen. Schon 1978 fragte er: "Was geschieht, wenn die Öffentlichkeit als Forum gesellschaftlicher Erfahrung und kulturellen Austauschs zerfällt?" Kern des öffentlichen, politischen Raums ist der Dialog unter Freunden, flüchtig und unsichtbar. So formulierte es Hannah Arendt, die auch Lehrerin von Richard Sennett war. Und tatsächlich ist es auffällig, wie das Denken des Sozialphilosophen um Atmosphäre, Umgang, Material und Gestaltung in unseren Städten kreist. Und wie er sein jahrzehntelanges Eintreten für die Ethik und Konstruktion, den Wert und Erhalt des produktiv Öffentlichen auf scheinbar schwer zu greifende Qualitäten und Dynamiken stützt. Auf Charakter und Haltung der Städtebewohnerinnen und Städtebewohner und die Kooperation miteinander etwa. Oder auf das urbane Herstellen von Möglichkeiten zum nicht funktionsgetriebenen, zufälligen Austausch und zu umsichtiger Interaktion unter Bürgern, die eine produktive, handlungsfähige Öffentlichkeit überhaupt erst herstellen. Sennett verschränkt sein sozialphilosophisches Denken mit der unerschütterlichen Überzeugung, dass Kunst im öffentlichen Raum zivilisatorisch wirken kann. ,Theatrum Mundi' heißt ein von ihm ins Leben gerufenes internationales Forschungs- und Aktionsprojekt. Im Gespräch auf dem Kölner Kongress 2019 werden die Publizistin und Kuratorin Gaby Hartel und die Journalistin Maja Ellmenreich mit Richard Sennett besprechen, wie wir jenseits von sterilen urbanen Wohn- und Konsumparks oder gruppenzentrierten Interessensblasen unsere Welt bauen und leben können - und auch, welche Rolle neue Medien und altes Radio als flüchtige, unsichtbare, kuratierte Räume in diesem Kontext spielen. Richard Sennett, geboren 1943 in Chicago, lehrt Soziologie und Geschichte an der New York University und der London School of Economics and Political Science. Seine Hauptforschungsgebiete sind Städte, Arbeit und die Kultursoziologie. Er ist unter anderem der Autor von ,Der flexible Mensch'. ,Die offene Stadt' ist nach ,Zusammenarbeit' (2012) und ,Handwerk' (2008) der dritte Teil seiner Homo-Faber-Trilogie. The Benefits of Public - Vom Nutzen der Öffentlichkeit


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Lutherkirche in Radebeul Predigt: Pfarrer Christof Heinze Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Regisseur Oliver Schmitz im Gespräch mit Tanja Runow "Polarität ist mir nicht fremd". Oliver Schmitz lebt und arbeitet in zwei Welten. Er ist in Südafrika aufgewachsen. Dort hat er in den 1980er-Jahren politische Kinofilme gedreht, die vielfach ausgezeichnet wurden und bis heute Kultstatus haben. In Deutschland ist er für Fernsehkomödien wie ,Türkisch für Anfänger' oder ,Doctor´s Diary' bekannt. Mehrfach zog Oliver Schmitz bereits zwischen seiner neuen Heimat Deutschland und seiner alten Südafrika hin und her. Mittlerweile lebt er hauptsächlich in Berlin. Doch gerade packt er schon wieder die Koffer für einen Dreh in Kapstadt. Während er in Südafrika bis heute vor allem an großen Kinofilmen arbeitet, die sich mit der Apartheid und ihren gesellschaftlichen Spätfolgen auseinandersetzen, ist er in Deutschland eher auf Komödien abonniert. Beides ist ihm wichtig. In den 1980er-Jahren war Schmitz (*1960) auch als Clubbetreiber und DJ aktiv. Seine Diskothek in Kapstadt wurde allerdings nach drei Jahren von der Polizei geschlossen, weil er und seine Mitbetreiber sich strikt weigerten, die Rassentrennungsgesetze der Apartheid einzuhalten. Der Regisseur Oliver Schmitz


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Double Bass und Friedenstauben Die Oriental Metal-Band Orphaned Land Von Kai Löffler Orphaned Land aus Israel hat mit Steven Wilson gearbeitet und als Vorband für Metallica gespielt. Steve Hackett ist auf ihrem aktuellem Album zu hören und Sänger Kobi Farhi auf Hacketts. Die Mischung aus Metal, orientalischer Folklore und Prog ist aber nicht die einzige Fusion, für die Orphaned Land steht: In den Texten predigen die Oriental Metal-Pioniere seit fast 30 Jahren Frieden zwischen Islam, Judentum und Christentum.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Verspätung steckt im System Ein Besuch im Herzen der Deutschen Bahn Von Maximilian Schönherr Mitarbeiter der Bahn haben ihr eigenes Vokabular. Die nervigen Bürger, die mit Notizblock Züge und Verspätungen zählen, heißen abschätzig Pufferküsser. Die am stärksten befahrene Bahnstrecke Deutschlands zwischen Köln und Dortmund hat wegen ihrer Form den Kosenamen Banane. Wir steigen in einen Zug mit 32 Minuten Verspätung ein und erfragen im Rechenzentrum des Stellwerks Duisburg nach Ursachen und Auswirkungen. In Frankfurt buchen wir mit einer neuen Software die Strecke für einen Güterzug von Oberhausen nach Bamberg. Und der über allem thronende Fahrplanchef bei DB Netze entwirft Pläne, ein 150 Jahre altes System in die Zukunft zu führen. Verspätungen, so sagen alle, gehören zum System. Sie werden nicht verschwinden, auch nicht mit künstlicher Intelligenz.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Die Sechsbeiner Eine kribbelnde Hommage an die Insekten Von Sabine Fringes Regie: Susanne Krings Produktion: Dlf 2019 Erst kamen die Schaben, dann die Fliegen und Käfer, dann die Heuschrecken, Bienen und Ameisen. Dann erst, Abermillionen von Jahren später, trat der Mensch hinzu - und entwickelte fortan ein ambivalentes Verhältnis zu diesen kleinen Wesen, die ihm so vertraut wie unheimlich, so lästig wie nützlich - und überlebensnotwendig sind. Die alten Ägypter verehrten dungkugelrollende Käfer als heilige Wesen und gaben zugleich ihren Toten Drohsprüche auf Papyri mit ins Grab, die sie vor hungrigen Insekten schützen sollten. Heute entdecken Künstler im Sechsfüßler einen kreativen Kollegen, Insektenliebhaber einen schützenswerten Freund, moderne Stadtschamanen einen Übermittler geheimer Botschaften und manch Wissenschaftler fragt: Was geht in einem Insekt eigentlich vor? ,Freistil' über das kribbelnde Miteinander von Zwei- und Sechsfüßlern. Die Sechsbeiner


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Joseph Haydn Sinfonie Nr. 100 G-Dur ,Militär-Sinfonie' Anton Bruckner Messe Nr. 3 f-Moll für Soli, Chor und Orchester Camilla Nylund, Sopran Christa Meyer, Alt Bernhard Berchtold, Tenor Günter Groissböck, Bass MDR-Rundfunkchor Dresdner Philharmonie Leitung: Marek Janowski Aufnahme vom 20.10.2018 aus dem Kulturpalast Dresden Am Mikrofon: Uwe Friedrich Als das Militär noch unbeschwert singen und tanzen konnte, entstand die ,Militär-Sinfonie' von Joseph Haydn. Damals waren die Militärkapellen häufig die einzigen Musikanbieter in den Garnisonsstädten und die Musiker in ihren schmucken Uniformen ein echter Blickfang. Die Schrecken des Krieges waren zwar auch vor dem 20. Jahrhundert beträchtlich, aber weiter vom Militarismus entfernt als Joseph Haydns Sinfonie kann die Darstellung der Soldatenkultur kaum sein. Zwischen romantischer Emphase und strenger Tradition bewegt sich die Messe Nr. 3 des katholischen Österreichers Anton Bruckner. Auch seine Sinfonien widmete er der Verherrlichung Gottes, noch viel deutlicher ist dieser Zweck in seinen geistlichen Werken. Seine dritte Messe entstand als Auftragswerk für die Wiener Hofkapelle, wurde von den Musikern jedoch als unspielbar abgelehnt. Erst eine vom Komponisten selbst finanzierte Aufführung mit dem Wiener Opernorchester brachte den gewünschten Erfolg, obwohl Dirigent und Chor nach der Generalprobe absagten und Bruckner selbst die nicht besonders gut geprobte Uraufführung dirigieren musste. Inzwischen gilt sie als Bruckners vollkommenstes geistliches Werk, das auch dem Wagner-Spezialisten Marek Janowski seit vielen Jahren am Herzen liegt. Zurück in die Zukunft


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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