Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Tonart

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 75 Jahren: Der "Alaska Highway" wird eröffnet


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrerin Angelika Scholte-Reh Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Katrin Heise im Gespräch mit Bernd Kolb


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Klassik


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Medientag

Moderation: Fabian Schmitz


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Biogas - Fehlinvestition in die Zukunft? Von Annegret Faber In weniger als 20 Jahren laufen die Förderungen für alle Biogasanlagen aus. Eine neue Regelung gibt es noch nicht. Die Biogasbauern sind nervös. Ohne Förderung würden sie nicht auskommen. Ohne Biogas wäre aber der große Plan vom grünen Stromnetz nicht umsetzbar, glauben sie. Denn Biogas könnte der unersetzliche Puffer im Stromnetz sein. Egal ob Sommer oder Winter, Tag oder Nacht, Biogas wartet geduldig in riesigen Behältern und kann nach Bedarf verbrannt und in Strom und Wärme umgewandelt werden. Klingt perfekt. Aus der Politik kommt allerdings Gegenwind. Hat Biogas eine Zukunft?


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Debüt im Deutschlandfunk Kultur Live aus dem Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin Johann Sebastian Bach Konzert für Klavier d-Moll BWV 974 nach einem Oboenkonzert von Alessandro Marcello Franz Liszt Sarabande und Chaconne über Themen aus der Oper "Almira" von Georg Friedrich Händel Frédéric Chopin Grande Polonaise brillante mit vorangehendem Andante spianato für Klavier op. 22 ca. 20.50 Konzertpause Olga Hochweis im Gespräch mit der Pianistin Mariam Batsashvili Johann Sebastian Bach Chaconne d-Moll aus der Partita Nr. 2 für Violine solo BWV 1004, bearbeitet für Klavier von Ferruccio Busoni Franz Liszt "Après une lecture du Dante: Fantasia quasi Sonata", aus "Années de pèlerinage - Deuxième année" Mariam Batsashvili, Klavier Himmelsblick und Höllenfahrt


22.00 Uhr

 

 

Alte Musik

Universum JSB Bachs verrücktes Jahr 1717 Von Michael Maul Während des allgemeinen Freudentaumels über die 200. Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag sitzt der Weimarer Hoforganist und Konzertmeister Johann Sebastian Bach im Gefängnis - wegen ,halsstarriger Bezeugung', wie es in den Akten heißt. Offensichtlich hatte er, der frisch berufene Köthener Kapellmeister, sich im Ton vergriffen, als er beim Weimarer Herzog Wilhelm Ernst um seine Entlassung gebeten hatte. Und deshalb setzte ihn der Herzog für ganze vier Wochen unter Arrest und entließ ihn danach in Ungnade. Doch das war nur das dramatische Ende eines ohnehin verflixten Jahres für Bach. Einige Wochen zuvor hatte er in Dresden eine herbe Enttäuschung erlebt - in einem der berühmtesten Wettstreite der Musikgeschichte, über dessen Ausgang es sehr widersprüchliche Angaben gibt. Kurz: Das Jahr 1717 war für Bach ein besonderes, voller Höhen und Tiefen, und es war eine Scharnierstelle in seiner Biografie. Wie Bach damals mit seiner ,Wut über die verlorenen Taler' umging, weshalb er von Weimar nach Köthen weggelobt wurde und warum der erste Teil des ,Wohltemperierten Claviers' durchaus Bachs Knastmusik gewesen sein könnte, erklärt Michael Maul vom Leipziger Bach-Archiv in einem weiteren Teil seiner Sendereihe ,Universum JSB'.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Feature

Hass auf Heimat Die rechte Opposition der DDR Von Axel Reitel Regie: Ingo Colbow Mit: Conny Wolter, Roland Hemmo Ton: André Lüer Produktion: MDR 2011 Länge: 54'29 Wurzeln der Neonazibewegung in der DDR. Als am 17. Oktober 1987 die Besucher eines Punkkonzerts in der Berliner Zionskirche von Neonazis überfallen wurden, konnte die Existenz von Rechtsextremismus auch in der DDR nicht mehr verschwiegen werden. Eine Analyse zeigte, dass auffallend viele Kinder hoher SED-Funktionäre Neonazis waren. Vier von ihnen sprechen über dieses Thema. Gegen Ende der 80er-Jahre kommt eine Arbeitsgruppe des DDR-Innenministeriums zu dem Schluss, dass Rechtsextremismus im Osten nicht importiert, sondern eng mit den gesellschaftlichen Problemen des Landes verbunden ist. Mit zuvor unveröffentlichten MfS-Dokumenten und Interviews mit Rechtsextremismus-Experten beleuchtet der Autor die Hintergründe dieses oft noch tabuisierten Kapitels der DDR-Geschichte. "Spätestens gegen Ende der 80er-Jahre ist auch in der DDR vielen Fachleuten klar, dass die ideologische These von den Fremdeinflüssen nicht mehr zu halten ist. So kommt eine Arbeitsgruppe des Innenministeriums zu dem Schluss, dass "die Ursachen für die neofaschistischen Umtriebe in den gesellschaftlichen Problemen unseres Landes liegen." (Dirk Moldt) Axel Reitel, geboren 1961 in Plauen/Vogtland, Schriftsteller und Journalist. Ging 1982 nach Haft und Freikauf nach Berlin und studierte an der TU Kunstgeschichte und Philosophie. Schreibt Features, Reportagen und Essays fürs Radio. Mitglied des PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland. 2016 Verleihung der Solidarnosc-Dankbarkeitsmedaille durch das Europäische Solidarnosc-Zentrum in Gdansk. Zuletzt: "Verstrahlter Ruhm - Die Liquidatoren von Tschernobyl" (DLF/MDR 2013). Hass auf Heimat


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Americana Moderation: Kerstin Poppendieck


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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