Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Der Schriftsteller Eduard von Keyserling gestorben


05.30 Uhr

 

 

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05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pastor Diederich Lüken Evangelische Kirche


06.30 Uhr

 

 

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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt


07.50 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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08.20 Uhr

 

 

Neue Krimis


08.30 Uhr

 

 

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08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Gisela Steinhauer im Gespräch mit Agnes von Helmolt, Wüstenführerin


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Unsere roc-Ensembles


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


12.50 Uhr

 

 

Besser essen

Sarah Wieners Speisekammer


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Nur der nette Neonazi von nebenan? Wie ein Ort in Brandenburg von Rechtsextremen unterwandert wird Von Ernst-Ludwig von Aster Der Verfassungsschutz warnte den Bürgermeister. Der Investor sei langjähriger Rechtsextremist. Einer der big player in der rechtsextremen Vertriebsszene. In Lindenau interessierte sich S. Raack zuerst für eine leerstehende Gaststätte. Die einzige im 750 Seelen-Dorf. Der Gemeinderat beriet und kam zum Schluss: Es gibt keine rechtlichen Bedenken. Es gab allerdings auch keine anderen Interessenten. Raack ersteigerte die Kneipe. Seitdem hat sie sich zum Treffpunkt für Senioren und Jugendliche gemausert. Er ist inzwischen aus dem Ort nicht mehr wegzudenken, sponsert den Sportverein, unterstützt das alljährliche Parkfest. Dass er in den Hinter- und Nebenräumen seiner Gaststätte einen rechtsextremen Versandhandel betreibt, darüber redet in Lindenau heute niemand mehr gern.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Entdeckertag

Lüftet das Geheimnis eurer Ahnen Von Kristina Dumas Moderation: Ulrike Jährling Vielleicht sind es die Augen, die Nase oder der Mund - familiäre Ähnlichkeiten sind oft nicht zu verleugnen. Es ist nicht sehr ungewöhnlich, seinen Eltern ähnlich zu sehen, denn die Hälfte der Gene stammt jeweils von der Mama und die andere Hälfte vom Papa. Aber wir bestehen nicht nur aus den Genen unserer Eltern! Da gibt es noch Omas und Opas, Urgroßeltern und Ururgroßeltern - unsere Ahnen. Und auch mit ihnen hast du Gemeinsamkeiten. Vielleicht sind es die blauen Augen oder die spitze Nase? Wir machen einen Abstecher ins Museum und schauen uns auf alten Gemälden die berühmte Herrscherfamilie der Habsburger an. Bei vielen Habsburgern tauchte über Jahrhunderte eine besonders dicke Unterlippe auf. Warum ist das so und was hat dies mit den Ahnen zu tun? Dann besuchen wir einen Ahnenforscher und machen uns selbst auf Spurensuche. Wir wollen euch Tipps geben, wie man das Geheimnis seiner Ahnen lüftet und selber zum Ahnenforscher der eigenen Familie wird. Eine spannende Spurensuche ...


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Wortwechsel


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Aus der jüdischen Welt mit "Shabbat"


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Literatur

"Ich bin in dem Land zuhause, für das ich mich schäme" Der Autor David Grossman über die Situation in Israel Im Gespräch mit Carsten Hueck Der israelische Autor David Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben, auch wenn seine Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten schwindet. Er ist einer der bedeutendsten Schriftsteller der israelischen Gegenwartsliteratur, weit über die Grenzen seiner Heimat bekannt, ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und dem internationalen Man-Booker-Preis. Integer, klarsichtig, unsentimental und engagiert kommentiert er die Politik Israels. Grossman wird nicht müde, der Menschlichkeit eine Stimme zu geben, auch wenn seine Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten schwindet. Er kritisiert Untätigkeit ebenso wie Gewalt, zeigt auf, warum Israel Frieden, aber auch eine Armee braucht. Er macht sich stark für die Rechte des Individuums gegenüber einer Tyrannei der Mehrheit, spricht ungeschützt über seinen Ärger, seine Wünsche und Ängste.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Live aus dem Konzerthaus Berlin Peter Ruzicka "Elegie - Erinnerung für Orchester" Max Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 ca. 20.45 Konzertpause George Enescu "Voix de la Nature (Nuages d' automne sur les forêts)", Fragment für Orchester op. post. George Enescu Sinfonie Nr. 4 e-Moll (beendet von Pascal Bentoiu) Ray Chen, Violine Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Peter Ruzicka


22.00 Uhr

 

 

Einstand

Jane Vignery Sonate für Horn und Klavier op. 7 Jörg Widmann Air für Horn solo Tillmann Höfs, Horn Akiko Nakami, Klavier


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Schwindler aus Leidenschaft Eine Lange Nacht über den Publizisten Léo Taxil Von Peter Mayer Regie: Clarisse Cossais In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts agierte in Frankreich ein Meister der Fake News, der mit immer neuen Sensationsgeschichten aus Politik und Religion die Nation in Atem hielt. Unter dem Pseudonym Léo Taxil wurde er berühmt. Den Ruf, der größte Schwindler des 19. Jahrhunderts zu sein, hat er sich mit Fleiß erworben. Taxil hat gelogen, weil seine Lügen als Wahrheit willkommen geheißen wurden in einem Land, das sich in fataler Selbstüberschätzung ins militärische Abenteuer gegen Preußen gestürzt hatte und nach der katastrophalen Niederlage aus dem Kaiserreich die anfällige und überreizte Dritte Republik geworden war. Mit anarchischer Hemmungslosigkeit startete Léo Taxil bereits in frühester Jugend seine zweifelhafte Laufbahn. Mit seinen Attacken hat er die Würdenträger der Kirche bis zum Exzess schlecht geschwindelt und dann eine bühnenreife Bekehrung als reuiger Sünder hingelegt. Mit antiklerikaler Wadenbeißerei war Schluss. Fortan ging er auf die Freimaurer los. Hochrangige Kirchenmännner fanden in diesen Geschichten untrügliche Belege für die Verruchtheit und satanische Macht der Freimaurer. Auch der Vatikan signalisierte Genugtuung über diese Enthüllungen. Für Léo Taxil waren sie das Glanzstück seines Lebenswerkes, mit dem er sein Publikum zum Narren hielt. Als ihm nach über einem Jahrzehnt auch dieses Thema ausgereizt schien, lud er ein zur internationalen Pressekonferenz und verkündete, dass alles, aber auch alles, was er je an Schimpf und Schmach über die Freimaurer verbreitet hatte, erstunken und erlogen war.


01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Tonart

Filmmusik Moderation: Vincent Neumann


04.00 Uhr

 

 

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