Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Interview

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Soka Gakkai


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

#SagsFranziskus. Zur Jugendsynode im Vatikan Von Stefanie Stahlhofen Katholische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Das große Tomatendrama Von Anna-Luise Böhm Gelesen von Eva Meckbach Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Ulrike Jährling Beim Spielen im Hof ist Hausmeister Paschkes heißgeliebte Tomatenpflanze abgeknickt. Nun muss Ersatz her. Fine ist mit ihrer Mutter umgezogen, weil sie sich die alte Wohnung nicht mehr leisten konnten. Obwohl die Fahrt mit dem Möbelwagen nur eine Viertelstunde gedauert hat, kommt es Fine so vor, als wären sie in eine andere Stadt gezogen. Hier gibt es weit und breit keine Bioläden oder schicke, neue Spielplätze. Stattdessen haben sie einen langweiligen Baumarkt um die Ecke und ein Spielcasino. Aber vor allem: Hier auf dem Hof spielen nur türkische Kinder und der Hausmeister Paschke schimpft ständig. Nun ist Fine dummerweise beim Radschlagen die Tomatenpflanze von Herrn Paschke abgeknickt. Und der Hausmeister macht Enes, einen der türkischen Jungen, dafür verantwortlich. Um das Problem aus der Welt zu schaffen, macht sich Fine auf, eine Ersatzpflanze zu besorgen. Was sie nicht weiß, Enes hatte den gleichen Gedanken.


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Milas Welt Von Thilo Reffert Ab 8 Jahren Regie: Judith Lorentz Komposition: Lutz Glandien Mit: Nastassja Hahn, Mira Partecke, Tanja Wedhorn, Imogen Kogge, Arnd Klawitter, Catlen Gawlich, Christian Gaul, Alexander Boll, Leo Knižka, Toni Lorentz, Finja Ufer, Wilhelmine Reffert, Wilfried Hochholdinger Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Länge: 47'09 Moderation: Ulrike Jährling Mila ist zu Besuch in Berlin, aber die ganze Zeit telefoniert, chattet oder googelt sie. Mila ist allein - aber nicht einsam ;-) Denn sie hat WLAN und ihr Handy und den Klassenchat. Da macht es nichts, dass sie allein im Hotelzimmer sitzt, während ihre Eltern essen gehen und ihre große Schwester Lara auf eigene Faust die Berliner Clubszene erkundet 8-) Für Mila summt das Leben, es fiept und piept und plingt und brummt in allen Chats und Foren. Und obendrauf hat jetzt auch Milas Oma ein Smartphone, das sie ausprobieren will - ROLL EYES! Doch bald schon muss Mila feststellen: Das Internet kann auch hässlich sein. Und in ihren Chats sind nicht nur Freunde unterwegs :-/ Es wird Mila so unheimlich zu Mute, als wäre sie nachts und draußen, unterwegs in der großen unbekannten Stadt. Mila geht offline, sie schaltet ab und wirft sich ganz analog auf das Hotelbett. Doch dann braucht Lara ihre Hilfe. Sie hat sich in Berlin verirrt, kein Geld, keinen Plan und nur noch fünf Prozent Akku! :-(( Mila allein würde jetzt verzweifeln. Aber :-O sie ist ja nicht allein - sie hat WLAN und ein paar ihrer Freunde sind noch online. Gemeinsam schaffen es die Kinder, dass Lara noch vor den Eltern zurück im Hotel ist. Smart, das lernt Mila bei diesem Krimi, smart ist ihr Telefon nicht von allein, smart müssen die Benutzer sein =) Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Zuletzt sendete Deutschlandfunk Kultur sein Kinderhörspiel "Der Alleskönner".


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Vergangenheit, die nicht vergeht Wittstock in Brandenburg und der Krieg Von Nana Brink Er spiegelt die Epoche einer gewaltigen Unsicherheit und Gärung: der Dreißigjährige Krieg. "Viel, was unsere Zeit ausmacht, entsteht damals", schreibt Daniel Kehlmann in seinem Roman ,Tyll'. Und auch viele seiner Schauplätze sind bis heute präsent - so auch im brandenburgischen Wittstock, dem Schauplatz einer der blutigsten Schlachten im 17. Jahrhundert. Beschrieben im ,Simplicissimus', dessen erste illustrierte Gesamtausgabe im Wittstocker Museum des Dreißigjährigen Krieges ausliegt. Auf dem Scharfenberg wurde gemordet, nicht weit entfernt hat man in einem Massengrab die Überreste von Söldnern aus ganz Europa gefunden. Nach 300 Jahren Frieden zog mit der Roten Armee wieder Militär nach Wittstock. Und auch wenn sie 1994 wieder wegzog, vergeht die kriegerische Vergangenheit hier bis heute nicht. So wäre ohne die militärische Nutzung das ,Bombodrom' in der Kyritz-Ruppiner Heide heute kein nationales Naturerbe. Ein Paradies - allerdings mit Sprengkraft: Der Boden der größten zusammenhängenden Heidelandschaft in Deutschland birgt Tonnen an Munition aus dem Kalten Krieg. Die ,Deutschlandrundfahrt' unterwegs auf dem Kriegspfad.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Tarantino im Kuhstall Ein Fluchtweg wird zur Theaterbühne Von Heiner Kiesel Gespielt wird im Wald, auf Almen und sogar in einemViehstall. Friedrich Juenführt dieTheatergästeauf einemschmalen Steig vonSzenezu Szene. Juenist soetwas wie der Dorfhistoriker im österreichischen Gargellen undwillsich offenmit derKriegszeitauseinandersetzen. SeinGroßonkelhatnachweislich 42 JudendurchsGebirge überdieSchweizerGrenzegeführt und ihnendamit das Leben gerettet. DieTheaterwanderungspürt den Schicksalenverfolgter Judennach, dieim Montafon durch dieBerge in die Schweiz wollten.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Moritat mit faustischer Fabel "L'histoire du soldat" von Igor Strawinsky Gast: Frank Schneider, Musikwissenschaftler Moderation: Michael Dasche


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Leben im Galopp 150 Jahre Rennbahn Hoppegarten Von Wolf-Sören Treusch (Wdh. v. 13.05.2018 ) Schon Wilhelm I. wusste, was er an Hoppegarten hatte. Am 17. Mai 1868 eröffnete der spätere deutsche Kaiser höchstpersönlich die Galopprennbahn am östlichen Stadtrand Berlins. Viele bezeichnen Hoppegarten bis heute als schönste deutsche Pferderennbahn. In den 150 Jahren ihres Bestehens hat die Anlage eine wechselvolle Geschichte erlebt. Zu Beginn der 2000er-Jahre war unklar, ob die Rennbahn überhaupt noch eine Zukunft haben würde. Erst der Einstieg eines finanzkräftigen Privatinvestors bewahrte Hoppegarten vor dem Aus. Jetzt finden wieder regelmäßig Pferderennen statt, die Bahn ist Topadresse für Jockeys und Pferdebesitzer. Und für die Besucher ist sie ein beliebter Freizeitspaß. Sehen und gesehen werden, sich in Schale werfen, das gehört genauso dazu wie einfach mit Picknickkorb, Kind und Kegel einen schönen Tag im Grünen zu verbringen. Und fast jeder wagt eine kleine Pferdewette.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Spielregeln Theatertier, das ich bin Solo mit dem Schauspieler Jürgen Holtz Von Klaudia Ruschkowski Regie: Giuseppe Maio Mit: Jürgen Holtz Ton: Thomas Monnerjahn, Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 86'30 (Ursendung) Das Wesen der Schauspielerei ist für Jürgen Holtz das sinnliche, körperliche Ausdrücken von Ideen. Bild und Text, Körper, Farbe, Rhythmus. Er ist Schauspieler, Zeichner, Maler, und er schreibt: Jürgen Holtz, geboren 1932 in Berlin. Seit den 1960er-Jahren arbeitet er mit wegweisenden Regisseuren, bis 1983 in der DDR, anschließend in der Bundesrepublik. Als ein Protagonist der Zeitläufe hat er viel zu erzählen, scharf und pointiert, unter verschiedenen Blickwinkeln: über seine Ost-West-Biografie, zum Theater und zum Schauspieler-Sein, zur Sprache, zu seinem Spiel, das im Studio in szenischen Auszügen und in von ihm verfassten Texten hörbar wird. Jürgen Holtz in einer Selbstbegegnung. Klaudia Ruschkowski, geboren 1959, arbeitet als Dramaturgin, Autorin, Übersetzerin und Kuratorin. Mehrere, in Zusammenarbeit mit Giuseppe Maio entstandenen Stücke wurden zum Hörspiel des Monats gekürt: "Im Bild versinken. Giuseppe Zigaina und Pier Paolo Pasolini" (DKultur 2011), "Unseres Herzens Gordischer Knoten" (DKultur 2015), "Nacht" von Etel Adnan (Übersetzung/Bearbeitung, Dlf Kultur 2017). Jürgen Holtz, 1932 in Berlin geboren, zählt zu den bedeutenden Schauspielern der Gegenwart. Er studierte am Theaterinstitut Weimar und an der Theaterhochschule Leipzig. Nach Engagements in Erfurt, Brandenburg an der Havel und Greifswald kam er 1964 an die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wechselte 1966 ans Deutsche Theater und 1974 ans Berliner Ensemble. Dort spielte er unter anderem in B. K. Tragelehns und Einar Schleefs herausfordernden Inszenierung von Strindbergs "Fräulein Julie" (1975). 1977 kehrte er an die Volksbühne zurück. Nach Gastspielen in Hamburg und Bochum verließ er 1983 die DDR. Es folgten Engagements am Residenztheater München sowie den Schauspielhäusern in Frankfurt am Main, Köln, Bochum, Zürich und Mannheim. Nach dem Fall der Mauer kehrte er nach Berlin zurück und spielte am Deutschen Theater, seit 2006 ist er erneut Mitglied des Berliner Ensembles. Jürgen Holtz arbeitete mit Regisseuren wie Adolf Dresen, Benno Besson, Einar Schleef, B. K. Tragelehn, Thomas Langhoff, Manfred Karge, Matthias Langhoff, Heiner Müller, Claus Peymann, Robert Wilson u.a. Daneben war er auch regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, etwa in "Berlin - Ecke Schönhauser" (1957), "Die Reporter: Der Terrorist/Die braune Front" (1992, ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Preis), "Motzki" (1993) oder "Made in Israel" (2001). Jürgen Holtz wurde 1993 für "Katarakt" von Rainald Goetz als Schauspieler des Jahres geehrt und erhielt 1993 den Gertrud-Eysoldt-Ring, 2004 den Hessischen Kulturpreis, 2013 den Theaterpreis Berlin und 2014 den Konrad-Wolf-Preis. Theatertier, das ich bin


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Musikfest Stuttgart Theaterhaus Stuttgart Aufzeichnung vom 29.08.2018 Erwin Schulhoff Suite für Kammerorchester Igor Strawinsky "L'histoire du soldat" (Die Geschichte vom Soldaten) Dominique Horwitz, Sprecher ARTE Ensemble: Kathrin Rabus, Violine Guido Schäfer, Klarinette Malte Refardt, Fagott Emil Haderer, Posaune Matthias Höfs, Trompete Andreas Boettger, Schlagzeug Albert Sommer, Kontrabass


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Melange aus Kulturen Musik in der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, Valletta Von Magdalene Melchers Die Inselrepublik Malta wurde vor über 5.000 Jahren besiedelt. Die angrenzenden Länder sowie die ehemaligen Kolonien prägen bis heute die Kultur Maltas in vielfältiger Art. Besonders in diesem Jahr bemühen sich die Malteser, ihre musikalischen Konturen wieder deutlicher nachzuziehen. Zeitgenössische Musik erklingt im Mnajdra-Tempel, das Barockmusik-Festival betont architektonische Besonderheiten und die traditionellen Lieder Maltas - die Ghana - erzählen nuancenreich von der Mentalität der Malteser.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Kurzstrecke 78 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autorinnen und Autoren/ Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 54'30 (Ursendung) Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir hören, wie Ordnung klingt und wie Störung, lauschen Improvisationen und Gesprächen darüber und verstehen eine erfundene Sprache. Gibberish Whispers Von Mara May Alles in Ordnung Von Teresa Moest und Conny Walter Language Beyond Von Carl Ludwig Hübsch Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Neues, Kurzes und Selbstgemachtes aus Feature, Hörspiel, Klangkunst. Kurzstrecke 78 Live-Abend mit 99 Wurfsendungen


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes Vor 25 Jahren, im Herbst 1993, wurde im fränkischen Bamberg einer der besten Konzertsäle Deutschlands eröffnet: der Joseph-Keilberth-Saal. Seitdem proben die Bamberger Symphoniker hier, geben Konzerte und nehmen CDs auf. Pünktlich zu den Feierlichkeiten ist auch das neue Album des Spitzenorchesters mit Werken von Brahms und Dvorak erschienen. Und noch ein Jubiläum konnten die Bamberger in diesem Jahr begehen: Seit 50 Jahren sind sie regelmäßig zu Gast im fernen Japan. Dort haben sie in diesem Sommer ihr 125. Konzert gegeben. Was die Bamberger Symphoniker so besonders macht, wie sie entstanden sind, welche Dirigenten sie geprägt haben, und warum sie bis heute keine Mühe scheuen, überall auf der Welt aufzutreten, darüber erzählen Orchesterintendant Marcus Axt und Betriebsdirektor Christian Schmölder. Zu hören sind Aufnahmen aus der über 70-jährigen Geschichte des Orchesters mit Dirigenten wie Joseph Keilberth, Horst Stein, Jonathan Nott und natürlich mit dem aktuellen Orchesterchef Jakub Hrùsa.


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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