Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Rubrik: Jazz

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Sufi-Bewegung


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Nicht immer lieb sein Plädoyer für die Wut Von Pfarrerin Heidrun Dörken Evangelische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag "Der Junge, der unbedingt zu Fuß gehen wollte ..." Von Wolfram Hänel Gelesen von André Holonics Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 (Ursendung) Moderation: Ulrike Jährling Anstatt mit Papa im Auto machen sich Jakob und seine Mama mit den Fahrrädern auf in Richtung Ostsee. Mal sehen, wer zuerst ankommt. Da sie keine Lust darauf haben, zusammen mit Papa im Auto an die Ostsee zu fahren, entschließen sich Mama und Jakob, die Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen. In aller Frühe holen die beiden ihre Fahrräder aus der Garage. Jakobs Mama klemmt ihren kleinen Rucksack auf den Gepäckträger. Mit einer Regenplane für jeden, zwei Äpfeln, einer Packung Kekse und einer Flasche Eistee. Mehr nicht. "Wenn schon Abenteuer, dann auch richtig", sagt Mama und das leuchtet Jakob ein.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Tyrannosaurus Max Von Peter Jacobi Ab 7 Jahren Regie: Judith Lorentz Musik: Lutz Glandien Mit: Fae Faika, Cathlen Gawlich, Christoph Gawenda, Leo Knizka, Ursula Werner, Stephanie Amarell, Bernd Stempel, Thorsten Merten, Ulrich Noethen Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014 Länge: 52'31 Moderation: Ulrike Jährling Aus einem trotzigen kleinen Jungen wird über Nacht ein Tyrannosaurus und die Eltern merken es nicht. Laura ist zehn Jahre alt. Sie hat einen kleinen Bruder, der in den Kindergarten geht und ständig alle nervt. Eines Morgens setzt sich eine kleine Riesenechse zur Familie an den Küchentisch. Es ist Max, der über Nacht in einen Tyrannosaurus verwandelt wurde. Alle erschrecken sich, nur Mama und Papa tun so, als hätte ihr Sohn nur einen schuppigen Ausschlag. Da Max so nicht in den Kindergarten gehen kann, muss Laura ihn hüten. Und das ist schwer, denn Tyrannosaurus Max wächst schnell, brüllt laut und stampft wild durch die Wohnung. Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981als freier Autor in München.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Renate Schönfelder unterwegs mit der Kunstmäzenin Eske Nannen in ihrer Heimatstadt Emden Eske Nannen, das macht bereits ihr nordischer Vorname deutlich, stammt aus Ostfriesland. Sie wurde in Emden geboren. Seit ihrer Kindheit kannte sie ihren späteren Mann, den Journalisten und Verleger Henri Nannen. Dieser sammelte über Jahrzehnte Kunst - vor allem die Brücke-Expressionisten und die modernen, farbenprächtigen Werke des Blauen Reiter. Gemeinsam bauten sie später die Kunsthalle Emden in ihrer gemeinsamen Heimatstadt auf. 30 Jahre lang war Eske Nannen die Geschäftsführerin und empfing dort Politiker, Manager und Bundespräsidenten. Bevor sie Henri Nannen heiratete, machte die Tochter eines Emder Fassfabrikanten im Unternehmen des Vaters eine Lehre als Industriekauffrau. Zwei Jahre lang fuhr sie als Zahlmeisterin an Bord eines Schiffes zur See, arbeitete in Wirtschaftsunternehmen und im Tourismus. Sie eignete sich die Fähigkeiten an, die ihr später bei Politikern und Wirtschaftsbossen den Ruf als eine der hartnäckigsten aber auch eine der charmantesten Spendensammlerinnen für die Kunst einbrachten. In der kleinen ostfriesischen Hafenstadt Emden mit ihren etwa 50.000 Einwohnern, der gemütlichen Backsteinarchitektur und dem Ratsdelft mit seinen Museumsschiffen hat sie einen Publikumsmagneten geschaffen, dessen Bedeutung über die Grenzen Emdens und Ostfrieslands hinaus geht.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Alles im Fluss Robert Schumanns "Rheinische" Sinfonie Moderation: Ulrike Timm


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Fit mit Wasser und Bewegung Die Kneipp'sche Lebens- und Heilweise Von Sabine Gerlach Nackte Füße, hochgekrempelte Hosen, kalte Güsse, Wassertreten: Fast jeder hat eine klare Vorstellung vom Kneippen. Doch kaum jemand weiß, dass es sich dabei um ein ganzheitliches Gesundheitskonzept handelt. Dazu gehören neben dem Element Wasser eine gesunde Ernährung, Heilkräuter, Entspannungsmethoden und Bewegung. In Deutschland gibt es rund 600 Kneipp-Vereine, die neben vielem anderen auch Sportkurse anbieten. Zum Beispiel Yoga, Tai Chi, Gymnastik, Nordic Walking oder Wandern. Kneippen kann man in jedem Alter. Immer mehr Senioreneinrichtungen, vor allem aber auch Kindertagestätten arbeiten nach dem Kneipp-Konzept. Dort lernen schon die Allerkleinsten, wie man sich mit Kneipp gesund hält.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

CANTOS von Ezra Pound Hörspiel von Christian Bertram Textauswahl und Bearbeitung: Christian Bertram Auf Grundlage der Übersetzungen von Eva Hesse, Manfred Pfister, Rainer G. Schmidt Regie: Christian Bertram Komposition: Gebrüder Teichmann Mit: Michael Rotschopf, Jürgen Holtz, Friedhelm Ptok, Imogen Kogge, Patrick Güldenberg, Christopher Nell, Lisa Hrdina, Elena Schmidt u.a. Ton: Thomas Rombach, André Bouchareb, Andreas Stoffels, Eugenie Kleesattel Produktion: Hessischer Rundfunk / Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 88'04 (Ursendung) "Mensch sein und nicht Zerstörer" - mit dieser Zeile beendet Pound seinen figurenreichen, poetischen Diskurs durch die Menschheitsgeschichte. Als Schlüsselfigur avantgardistischer Kunstbewegungen, inspiriert von der Antike, dem alten China oder der Renaissance, revolutionierte Ezra Pound das Dichten der Moderne. ,Cantos' - Gesänge - nannte er sein weltumspannendes Epos, das er 1915 begann und das in über 50 Jahren zu einem gigantischen Werk anwuchs. In ihnen dichtete er nicht nur gegen Kriege und deren Ursachen an, sondern besang vielstimmig und figurenreich die Menschheitskulturen in ihren Höhen und Tiefen. Die Auswahl vergegenwärtigt erstmals essenzielle Teile der ,Cantos' als Hörerlebnis von hoher sprachlicher und bildhafter Intensität. "Pound begann die Cantos 1915 in unmittelbarer Reaktion auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. In Schüben veröffentlichte er bis in die 60er-Jahre neun Blöcke mit über 110 Cantos. Aus diesem Konvolut habe ich für die Hörspieladaption ca. 30 Cantos ausgewählt, die die elementaren Themen und Motive des Gesamtwerks vergegenwärtigen. Es handelt sich dabei insbesondere um Auszüge aus den frühen Cantos, ferner den sogenannten Höllen-Cantos, den Chinesischen Cantos, den Italienischen und den Pisaner Cantos sowie Entwürfe und Fragmente. (...) In seinem Epos nimmt Pound raffinierte dramaturgische Rückbindungen vor, versetzt Gegenwärtiges in die Vergangenheit und umgekehrt. Bögen werden gespannt: von den modernen Großkriegen zu Homers ,Odyssee', von der Finanzindustrie zu den ,Höllenzecken' in Dantes ,Inferno' (...). Das ,Moving Image', die Bild-Bewegung, ist zu einem Charakteristikum von Pounds Arbeiten geworden. Für ihn waren Texte Bilder des gedehnten Augenblicks, eine befreite Wahrnehmung von Geschichte und Geschehnissen entgegen zeitlicher und räumlicher Enge. Die Bild-Textproduktion Pounds ohne überflüssige Vergleiche und Eigenschaftswörter überwand die Konventionen der europäischen und amerikanischen Tradition und revidierte das ,schön Geschriebene' durch einen materialästhetischen Stil, den Pound ,hart' nannte; er verzichtete auf alles, was ablenkte. Der Imagismus, wie Pound ihn verstand, erinnert an die chinesischen Schriftzeichen: Die Wörter gründen auf und münden in Bilder, die Pound oft übergangslos aneinandersetzt und verfugt..." (Christian Bertram) Ezra Pound, 1885 in Idaho geboren, verließ nach dem Studium die USA und lebte zunächst in Venedig, London und Paris. Wendepunkt seines Lebens war der 1. Weltkrieg, der ihn tief traumatisierte. 1924 ließ er sich in Rapallo (Italien) nieder, von wo er sein dichterisches Werk, Essays und Übersetzungen publizierte. Als erklärter Kriegsgegner und unter dem Eindruck der Weltwirtschaftskrise wurde er zum Fürsprecher des Diktators Mussolini. Bei Kriegseintritt der USA rief Pound in Radioansprachen die amerikanischen Soldaten zur Rückkehr auf und verfiel in haltlose Wutattacken. Im April 1945 stellte er sich dem amerikanischen Militär, wurde verhaftet, in ein Lager bei Pisa gebracht und drei Wochen in einem Metallkäfig in Einzelhaft gehalten. Der Anklage wegen Hochverrats in den USA entging er durch ein Gutachten, das ihn für verrückt und verhandlungsunfähig erklärte. Nach 13 Jahren in einer Anstalt für "kriminelle Geisteskranke"kam Pound 1958 frei und kehrte nach Italien zurück. Er starb 1972 in Venedig. Christian Bertram, geboren 1952, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften und Geschichte an der FU Berlin. Er inszenierte für Theater oder Rundfunk nach eigenen Bearbeitungen Beckett, Celan, Corneille, Duras, Genet, Robert Walser, Ernst Jünger, Pierre Klossowski, Rilke, Herman Melville. Bertram ist auch immer wieder Initiator und Veranstalter von Kunst- und Kulturprojekten und führt seit 2015 mit Simone Bernet in Berlin die Galerie Bernet Bertram. CANTOS von Ezra Pound


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Philharmonie Köln Aufzeichnung vom 17.06.2018 Nikolaj Rimskij-Korsakow "Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitež und der Jungfrau Fevronija",Suite in vier Bildern Sergej Tanejew "Johannes Damascenus", Kantate für gemischten Chor und Orchester (Libretto von Aleksej Tolstoj) Sergej Rachmaninow "Die Glocken", Poem für Soli, gemischten Chor und Orchester Anna Samuil, Sopran Dmytro Popov, Tenor Vladislav Sulimski, Bassbariton Tschechischer Philharmonischer Chor Brno Gürzenich-Orchester Köln Leitung: Dmitrij Kitajenko


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

"Eine Welt, in der sich alles auf einmal ereignet" Die Musik des US-amerikanischen Komponisten George Rochberg Von Wolfgang Rathert George Rochberg ist einer der US-amerikanischen Komponisten, die es schwer hatten und immer noch haben. Sein umfangreiches Schaffen, darunter sechs Sinfonien, ist kaum bekannt geworden. So wartet beispielsweise sein monumentales Klavierquintett von 1975, ein fantastisch-düsteres Spiel mit Stilmasken, noch immer auf seine deutsche Erstaufführung. Rochberg hat Schönbergs Zwölftontechnik intensiv studiert und dazu auch umfangreiche theoretische Schriften hinterlassen. Ein Porträt des Komponisten anlässlich seines 100. Geburtstags am 5. Juli.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Kurzstrecke 75 Feature, Hörspiel, Klangkunst Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel Produktion: Autor*innen / Deutschlandfunk Kultur 2018 (Ursendung) Wir präsentieren Hörminiaturen zwischen Hörspiel, Feature und Klangkunst. Sie handeln diesmal von der Suche nach Authentizität im Urwald, der enttäuschten Liebe als Aussteigerfigur und von Noise & Impro. Der Staudamm Von Diana Norris Unter dem Bananenwald Von Matthias Karow Die 6Zehn der Resi D - Bonus Von Christoph Ogiermann, Jürgen Palmtag Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke. Informationen zur Einreichung unter: https://kurzstrecke.deutschlandradio.de Kurzstrecke 75


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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