Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Kulturnachrichten

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Neuapostolische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Rebekka vor Gericht Von Susanne Krahe Evangelische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Ein ehrlicher Schwindler Von Kati Obermann Gelesen von Tilmar Kuhn Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Tim Wiese Um sein Taschengeld aufzubessern, sucht Gustav einen Job. Doch er ist erst elf Jahre alt, und der Discounter nimmt nur Praktikanten ab 14. So ein Mist aber auch. Dass ihn seine Idee, wie er sein Taschengeld aufbessern könnte, auf die Polizeiwache bringen würde, damit hat Gustav nicht gerechnet. Dabei hat er doch gar nichts Schlimmes getan. Er hat für das Geld wirklich gearbeitet, hat Regale aufgefüllt im Discounter. Dummerweise wollten die in dem Markt nur Praktikanten einstellen, die mindestens 14 Jahre alt sind. Also hat Gustav sich eben etwas älter gemacht. Es waren auch alle zufrieden mit ihm, er sollte sogar am Tag darauf wiederkommen. Doch damit fing der Schlamassel an.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Weltkindertag 2018 - gleiche Chancen für alle! Kakadu auf dem großen Kinderfest der UNICEF in Düsseldorf Moderation: Tim Wiese


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Olaf Kosert unterwegs mit dem Kinderbuchautor Paul Maar in Bamberg Generationen von Kindern nicht nur in Deutschland sind mit den lustigen Geschichten vom Sams und Herrn Taschenbier groß geworden. Das Sams, ein blitzgescheites und respektloses kleines Wesen mit Rüsselnase und Wunschpunkten im Gesicht, hält der erwachsenen Welt in den Geschichten einen Spiegel vor. Ausgedacht hat sie sich Paul Maar, als seine eigenen drei Kinder noch klein waren. Bevor Maar die Geschichten aufschrieb, arbeitete er als Kunstlehrer in der Nähe von Stuttgart. Aufgewachsen ist er aber im fränkischen Schweinfurt. Nach dem frühen Tod seiner Mutter hatte er zu seinem Vater ein zwiespältiges Verhältnis. In der Kneipe seines Großvaters hörte er den Männern beim Geschichtenerzählen zu. In Bamberg fand er vor vielen Jahren eine neue Heimat. Die Dom- und Residenzstadt an der Regnitz besitzt den größten unversehrt erhaltenen Stadtkern Deutschlands. In der Altstadt wurden die Geschichten des Sams auch verfilmt. Die Bamberger nennen das Haus in der Judenstraße 10 liebevoll das ,Taschenbier-Haus', weil hier die Filme gedreht wurden.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Seufzer, Tränen, Kummer, Not Die 5. Suite für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach Gast: Harald Eggebrecht, Musikpublizist Moderation: Ruth Jarre


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Milliarden ohne Medaille Indien, ein sportliches Rätsel Von Silke Diettrich In fast 70 Jahren hat es Indien gerade einmal auf 28 olympische Medaillen gebracht. Es kränkt die Nation, dass sie im Medaillenspiegel meist ganz unten hängt, vor allem im Vergleich zum verfeindeten Nachbarn China. Die Erklärungsversuche für dieses Versagen klingen mitunter krude: Die Inder hätten genetisch zu hohe Körperfettanteile oder sie seien zu schwach, weil es zu viele Vegetarier im Land gebe. Plausibler könnte sein, dass laut Weltbank 400 Millionen Inder in Armut leben, viele Kinder sind unterernährt. Es gibt weder Vereinsstrukturen noch viele Sportstätten. Aber die Inder holen auf. Nach 50 Jahren gibt es immerhin ein Sportministerium. Und erfolgreich ist man immerhin im Cricket. Auch mit Kabbadi lässt sich punkten. Ein Profisport in Indien - bei Olympia unbekannt. Die FIFA nimmt mittlerweile viel Geld in die Hand, um eine Fußballeuphorie zu wecken. Aber die wird es wohl erst geben, wenn es der erste indische Profifußballer nach Europa geschafft hat.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Russische Von Ines Geipel Regie: Christiane Ohaus Komposition: Christoph Grund Mit: Linda Olsansky, Cathlen Gawlich, Christine Schorn, Martin Seifert Ton: Andreas Narr, Eugenie Kleesattel Produktion: Deutschlandradio Berlin/SR 2002 Länge: 87'15 (Wdh. v. 05.05.2002) Ein Internat in der DDR. Die Geschichte von Unnahbarkeit, Misstrauen und Kälte - und von einer möglichen Flucht. Einmal im Jahr ist Tag der Neuen, auf den das ganze Internat wartet, um das Lachen der Mädchen zu hören. Schon bald werden auch sie sich an den eintönigen Tagesablauf gewöhnt haben. Nachts lernen die Mädchen das Zivile zu verteidigen, mit Gasmasken hetzen sie durch die Wälder. Die Russische läuft übers Feld, den Bäumen zu, in die schwarzen Abhänge des Waldes hinein. Blicke aus verschlossenen Fenstern folgen ihr. Eines Nachts ist sie verschwunden. Ines Geipel, 1960 in Dresden geboren. Leistungssportlerin, 1989 Ausreise aus der DDR. Seit 1996 Schriftstellerin und seit 2001 Professorin für Deutsche Verssprache an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Veröffentlichungen u.a.: "Tochter des Diktators" (2017), "Gesperrte Ablage. Unterdrückte Literaturgeschichte in Ostdeutschland 1945-1989" (2015), "Generation Mauer. Ein Portrait" (2014), "Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens" (2012), "Seelenriss. Depression und Leistungsdruck" (2010), "Dann fiel auf einmal der Himmel um: Inge Müller. Die Biografie" (2002). Die Russische


20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

67. Internationaler ARD-Musikwettbewerb München Prinzregententheater und Herkulessaal der Residenz München Aufzeichnungen vom 19. - 21.09.2018 Preisträger der Kategorien Gesang, Viola, Trompete und Klaviertrio Münchner Rundfunkorchester Leitung: Andriy Yurkevych Münchener Kammerorchester Leitung: Konzertmeisterin Yuki Kasai Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung Joseph Bastian In der Konzertpause: Christine Anderson im Gespräch mit Juroren


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

K für Kunst Hörspiel von Mareike Maage Mit: Katharina Schüttler, Anneke Kim Sarnau, Wilfried Hochholdinger, Moritz Gottwald, Michael Becker, Albert Oehlen, Alexander Fahrenholz, Henrik Hentschel, Thomas Feuerstein, Petra Breidenstein, Ivo Wessel Komposition: Henrik von Holtum Ton: Martin Seelig Produktion: RBB 2016 Länge: 54'25 Zwei Frauen bewegen sich durch das Spannungsfeld der Wechselbeziehung zwischen Kunst und Kunstfälschung. Kunst und Fälschung: Zwei ziemlich beste Freundinnen haben eine nahezu perfekte Zusammenarbeit entwickelt. Die eine schafft das authentisch Schöne, die andere beliefert den Markt mit Erzeugnissen, die schöner sind als das Original. Alles läuft gut - bis die Provenienz wackelt, weil ein neues Gutachten droht! Die fiktive Hörspielhandlung wird mit den Stimmen von real existierenden Künstlern, Galeristen, Sachverständigen und Sammlern verwoben. Sie alle machen klar, dass es der Kunstbetrieb selbst ist, der den Konflikt befeuert. Mareike Maage, 1979 in Hannover geboren, Autorin, Künstlerin, Redakteurin. Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und Nagoya (Japan) mit dem Schwerpunkt Installation, Hörspiel und Radiokunst. 2006 Stipendiatin der japanischen Regierung und des DAAD in Tokio. Sie schrieb und realisierte Features und Hörspiele, u.a. "Robert Wilsons Watermill" (RBB 2016), "Gute Tante Arbeitsamt" (NDR/Dlf 2013). Seit 2013 Featureredakteurin beim RBB. K für Kunst


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Wood works - so hieß ein Album mit Folkstunes des Danish String Quartet, das vor drei Jahren erschien. Mittlerweile sind die vier jungen Herren aus Dänemark und Norwegen bei Beethoven angelangt. Ihr aktuelles CD-Projekt 'Prism' kombiniert den späten Beethoven mit einer Fuge von Bach und Schostakowitschs Streichquartett Nr. 15 - welche Idee dahinter steckt, darüber sprechen die Musiker in der Tonart Klassik. Außerdem soll es um Sheku Kanneh-Mason gehen. Der junge britische Cellist wünscht sich mehr Offenheit in der Klassikszene und hat sein Album gleich mal mit Bob Marley gewürzt. Weiterhin stellen wir das Non-Profit-Label 'Odradek' vor, das den Blick mehr auf die Musik richtet als auf den Interpreten. Die Auswahl geschieht weitestgehend ohne Namen.


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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