Jetzt läuft auf MDR KULTUR:

Wort zum Tage

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297 b (Silvia Zabarella, Oboe; Fabio di Càsola, Klarinette; Daniele Galaverna, Fagott; Kenneth Henderson, Horn; Musikkollegium Winterthur: Douglas Boyd) Heinrich Ignaz Franz Biber: Battalia D-Dur (Ricercar Consort) Johann Strauß: Trio nach Arien aus der Operette "Die Fledermaus" (The Clarinotts) Carl Philipp Emanuel Bach: Berliner Sinfonie e-moll, Wq 178 (Orchestre de Chambre de Lausanne: Christian Zacharias) Felix Mendelssohn Bartholdy: Scherzo a-Moll, op. 81, Nr. 2 (Leipziger Streichquartett) William Boyce: Symphonie B-Dur, op. 2, Nr. 1 (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner)


06.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Morgen


06.08 Uhr

 

 

Wort zum Tage

MDR KULTUR übernimmt das Wort zum Tage abwechselnd aus den drei Ländern des Sendegebietes. Heute spricht Katharina Reiß, Zörbig (Sachsen- Anhalt). Sie hören eine Verkündigungs-Sendung der römisch-katholischen Kirche.


06.15 Uhr

 

 

Thema


06.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


06.40 Uhr

 

 

Kalenderblatt


06.50 Uhr

 

 

Presseschau


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.10 Uhr

 

 

Thema


07.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


07.40 Uhr

 

 

MDR KULTUR empfiehlt: Das Sachbuch der Woche


07.50 Uhr

 

 

Feuilleton


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Thema


08.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


08.40 Uhr

 

 

3 Fragen, 2 Anrufer, 1 Gewinner - Das MDR Kultur

Mittwochsrätsel


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten

Lesezeit


09.05 Uhr

 

 

Der Rückzug (Folge 1 von 3)

Lesung aus dem nachgelassenen Roman Von Horst Hawemann Im Sommer 1968 hat es, wie jedes Jahr, Tausende Urlauber aus der DDR in das ihnen zugängliche Stück vom Süden gezogen: in die sozialistischen "Bruderländer" des Balkans. Als die Ferien zu Ende gehen, treten sie in Rumänien, Bulgarien und Ungarn die Rückreise an. Aber die Züge von Budapest nach Berlin fahren normalerweise über Prag. Und da stehen in diesem August die sowjetischen Panzer. Die Tschechoslowakei ist für Transitreisende gesperrt. Der Theaterregisseur und -autor Horst Hawemann ist in diesem Sommer bei der Familie seiner jugoslawischen Frau. Seine Heimreise führt ihn mitten zwischen die gestrandeten Landsleute, an die offenbar keiner der Strategen des Warschauer Pakts einen Gedanken verschwendet hat. Jetzt werden sie in tagelangen improvisierten Eisenbahn-Sondereinsätzen über die ungarisch-ukrainische Grenze und quer durch Polen nach Hause gebracht. "Hätten sie denn nicht im Winter einmarschieren können!" Im Stoßseufzer der Massen spiegeln sich Chaos und eine fast vergessene Real-Groteske. Das kleine Satyrspiel zur großen Tragödie des Prager Frühlings, der die Illusionen von einem "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" ein für alle Mal platzen ließ. Der 1940 in Brandenburg geborene Hawemann studierte Regie in der Theaterhochschule in Moskau, begann seine Karriere am Theater der Freundschaft, war als Regisseur an der Volksbühne engagiert. Mit seiner Inszenierung von Nikolai Erdmanns "Der Selbstmörder" am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin war er 1988 sowohl zu den Ost- Berliner Festspielen als auch zum West-Berliner Theatertreffen eingeladen. Seit der Wende inszenierte er unter anderem an Theatern in Rostock, Magdeburg, Kassel, in Belgien, Österreich und der Schweiz. Er war Honorarprofessor an der Hochschule für Schauspielkunst und der Universität der Künste. Er starb am 13. Juli 2011 an einer im Jahr zuvor diagnostizierten Krebserkrankung. Regie: Wolfgang Rindfleisch Produktion: MDR 2012 Sprecher: Christian Steyer (29 Min.)


09.45 Uhr

 

 

Kulturtipp


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.15 Uhr

 

 

Musik Forum


10.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


10.40 Uhr

 

 

Kalenderblatt


10.50 Uhr

 

 

Das Gedicht


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.15 Uhr

 

 

Buch


11.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


11.45 Uhr

 

 

Feuilleton


12.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Mittag



12.10 Uhr

 

 

Thema


12.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


12.40 Uhr

 

 

Thema


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Lebensart


13.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


13.40 Uhr

 

 

Lebensart


14.00 Uhr

 

 

MDR KULTUR am Nachmittag


14.15 Uhr

 

 

MDR KULTUR empfiehlt: Das Sachbuch der Woche (Wh.)


14.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


14.45 Uhr

 

 

MDR KULTUR Vorschau


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten

MDR KULTUR - Die Klassikerlesung


15.10 Uhr

 

 

Fünf Wochen im Ballon (Folge 33 von 45)

Von Jules Verne Regie: Klaus Zippel Produktion: Mitteldeutscher Rundfunk 2011 Sprecher: Daniel Minetti


15.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


15.45 Uhr

 

 

Musik Forum


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.10 Uhr

 

 

Thema


16.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


16.40 Uhr

 

 

MDR Kultur International


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.10 Uhr

 

 

Thema


17.30 Uhr

 

 

Kultur kompakt - Die MDR Kulturnachrichten


17.40 Uhr

 

 

Film


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

MDR KULTUR Spezial


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten

Lesezeit


19.05 Uhr

 

 

Der Rückzug (Folge 1 von 3)

Lesung aus dem nachgelassenen Roman (Wh. von 09:05 Uhr)


19.35 Uhr

 

 

MDR KULTUR - Jazz Lounge

Charlie Byrd, Gitarre


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

Konzert

Jubiläumskonzert 30 Jahre Freiburger Barockorchester Georg Philipp Telemann: Ouvertüre e-Moll TWV 55:e1 für 2 Flöten, Streicher und B.c. Carl Philipp Emanuel Bach: Concerto für Klavier, Streicher und B.c. C-Dur Wq Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Anna Lucia Richter, Sopran Sophie Harmsen, Alt Julian Prégardien, Tenor Tareq Nazmi, Bass RIAS Kammerchor Freiburger Barockorchester Violine und Leitung: Petra Müllejans Hammerklavier und Leitung: Kristian Bezuidenhout Leitung: Gottfried von der Goltz (Aufzeichnung vom 13. Juni 2018, Konzerthaus, Freiburg)


22.30 Uhr

 

 

Gespräch

Der Pianist Igor Levit im Gespräch mit Ursula Nusser Im Jahr 2010 nimmt Igor Levits Leben eine spektakuläre Wende. Eine Musikkritikerin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt: "Dieser junge Mann hat nicht nur das Zeug, einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts zu werden. Er ist es schon." Levit ist damals erst 23 Jahre alt. Sein Klavierexamen hat er noch vor sich. Der Artikel ist ein Karriereschub, aber auch eine Bürde. Würde er die ungeheuren Erwartungen, die nun auf ihm lasten, erfüllen können? Heute gilt Levit als "Pianist der Stunde", als "Prototyp eines modernen Künstlers", der nicht nur meisterhaft auf seinem Flügel spielt, sondern auch als wacher Zeitgenosse Haltung zeigt, ständig in Bewegung ist, leidenschaftlich twittert, liest und reist.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.04 Uhr

 

 

Lesung

Die Katze und der General (22/34) Luana Velis, Valery Tscheplanowa, Torben Kessler und Peter Kaempfe lesen aus dem noch unveröffentlichten Roman von Nino Haratischwili.


23.35 Uhr

 

 

Jazz

Polnische Aktualität bei der Jazzmesse jazzahead! 2018 Eine Sendung von Arne Schumacher Ein Partnerland als besonderer Focus: Das ist für die jazzahead! inzwischen zur Tradition geworden. Wobei sich die Präsentation im Rahmen der Bremer Jazzmesse nicht auf die Jazzszene beschränkt. Rund um das international ausgerichtete Jazz-Ereignis finden zahlreiche Veranstaltungen zur Kultur des ausgewählten Landes statt. Das schließt Literatur, Tanz, Film, bildende Kunst und mehr ein. Für dieses Jahr wurde mit Polen erstmals ein osteuropäisches Land eingeladen. Die Wahl barg Brisanz, hatten die jüngsten politischen Entwicklungen in Polen zuletzt doch einigen Zündstoff für europaweite Diskussionen geliefert. Entsprechend aufmerksam wurde die Liste der vorgestellten KünstlerInnen und Bands inspiziert. Beim Galakonzert traten mit Pianist Leszek Mozdzer und Sängerin Anna Maria Jopek zwei arrivierte Stars auf, flankiert von der Gruppe des aufstrebenden Saxophonisten Maciej Obara. Die "Polish Night", die die drei Messetage musikalisch eröffnete, war mit acht Formationen besetzt, darunter ganz junge Acts wie Saxophonist Kuba Wiecek und die Pianistin Joanna Duda. Einhellige Meinung: das Programm, zusammengestellt von einer international besetzten Jury, bot einen attraktiven Querschnitt durch das aktuelle Jazzgeschehen des Nachbarlandes jenseits aller vorsichtig formulierten Vorbehalte. (Aufzeichnungen vom 19. April 2018 im Kulturzentrum Schlachthof und in der Messehalle, Bremen.)


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Nicolò Paganini: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur, op. 6 (Kristóf Baráti, Violine; NDR Radiophilharmonie: Eiji Oue) Anton Bruckner: Vier liturgische Motetten (NDR-Chor: Simon Schouten) Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur, op. 61 (NDR Elbphilharmonie Orchester: Christoph Eschenbach) Zoltán Kodály: Serenade, op. 12 (Mitglieder der NDR Radiophilharmonie)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur (Rosemary Joshua, Sopran; Orchestre des Champs Elysées: Philippe Herreweghe) Ludwig van Beethoven/Franz Liszt: Symphonie Nr. 8, R 128, Nr. 8 (Cyprien Katsaris, Klavier) Johannes Brahms: Streichquartett B-Dur, op. 67 (Emerson String Quartett)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 20 C-Dur (Austro-Hungarian Haydn Orchestra: Adam Fischer) Johann Sebastian Bach: Ouvertüre g-Moll, BWV 1070 (Mitglieder der Musica Antiqua) Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Kammerorchester des Br-Symphonieorchesters: Wolfgang Gieron)