Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Klassik Forum

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre aus der Ballettmusik zur Pantomime "Les petits riens", KV 299b; Norwegian National Opera Orchestra, Leitung: Rinaldo Alessandrini Alexander Grechaninov Zwielicht, aus "In aller Frühe", op. 126b / Sonate e-moll, op. 113 für Violoncello und Klavier; Katharina Deserno, Violoncello; Nenad Lecic, Klavier Samuel Scheidt Gaillard Battaglia, Cantus XXI; Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Daniel Steibelt Klavierkonzert Nr. 7 e-moll "Grand concerto militaire"; Ulster Orchestra, Solist und Leitung: Howard Shelley Paul Juon Capriccietto Scherzando, ma non troppo allegro / Ciaconna Andante / Burletta Risoluto, aus "7 kleine Tondichtungen", op. 81; Malwina Sosnowski und Rebekka Hartmann, Violine; Benyamin Nuss, Klavier Milij Alexejewitsch Balakirew Tamara, Sinfonische Dichtung; BBC Philharmonic Ulster Orchestra, Leitung: Takuo Yuasa Sergej Ljapunow Térek, aus "12 Etudes d'exécution transcendante", op. 11; Michael Ponti, Klavier Friedrich Silcher Die Loreley; Singer Pur Georg Philipp Telemann Ouverture Suite "Des Nations anciens et modernes"; Neumeyer Consort, Leitung: Felix Koch Edward Elgar 3 Bayerische Tänze; New Zealand Symphony Orchestra, Leitung: James Judd Arnold Bax In A Vodka Shop; Eric Parkin, Klavier Carl Nielsen Suite aus der Bühnenmusik zu Adam Oehlenschlaegers Schauspiel "Aladdin", op. 34; Sinfonieorchester des Schwedischen Rundfunks, Leitung: Esa-Pekka Salonen Luigi Boccherini La musica notturna delle strade di Madrid No. 6, op. 30; Ein Ensemble


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 22. August 1882 Der Geburtstag der Berner Aristokratin Elisabeth de Meuron Von Hans Conrad Zander Eine Weile hat sie mitgekämpft im "Bund der Schweizerinnen gegen das Frauenstimmrecht". Dann verlor sie die Lust. Vor der Einführung des Frauenstimmrechts, befand Elisabeth de Meuron, müsse in der Schweiz das Gegenteil kommen: "Die Abschaffung des Männerstimmrechts". Es gebe ja in diesem Land kaum noch "gfreuti Manne" - erfreuliche Männer. In unzähligen Anekdoten lebt sie weiter, Madame de Meuron, "die letzte Aristokratin von Bern". Dabei war das Ancien Régime der "Gnädigen Herren von Bern" längst untergegangen, als sie 1882 geboren wurde. Auf ihrem wunderhübschen Schlössli in Rümligen bei Bern gelang es ihr dennoch, diese legendäre alte Berner Welt ein letztes Mal zum Leben zu erwecken. Die höchsten Würdenträger der Schweizer Regierung und Armee kamen nach Rümligen gepilgert, um dem Alten Bern in ihrer Person noch einmal die Ehre zu erweisen. Und das Berner Volk erzählt sich bis heute die klassischen Bonmots dieser geistreichen, eigenwilligen alten Dame.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Fleisch ist mein Gemüse Von Heinz Strunk Torsten/Jörg: Maximilian Pfaff Brautvater: Edgar Hoppe Norbert: Max Richter Jens: Mario Irrek Schorsch: Nikos Vousvoukis Mutter: Hille Darjés Alter Schütze/Mr. X: Klaus Dittmann Susanne: Claudia Renner Gurki: Siemen Rühaak Wolter/Vater: Edgar Bessen Schütze/Schützenkönig: Peter Kirchberger Frau: Katrin Wichmann Stimme 1: Konstantin Graudus Heinz: Heinz Strunk Anja: Lana Cooper Regie: Annette Berger Die ganze Wahrheit über die Musikszene. Zumindest über die zwischen Brunsbüttel, Hollenstedt und Klein Eilstorf. Von einem der sie besser kennt, als einem lieb sein kann - Heinz Strunk.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Styriarte Wassermusik Concentus Musicus Wien, Cembalo und Leitung: Stefan Gottfried Georg Friedrich Händel Wassermusik, Suite Nr. 1 F-dur Georg Philipp Telemann Hamburger Ebb' und Fluth, Suite für Orchester / Suite B-dur für Orchester "La Bourse" Georg Friedrich Händel Wassermusik, Suite Nr. 2 D-dur Aufnahme vom 11. Juli aus der Helmut List Halle, Graz Anschließend: Festival International Echternach Daniel Hope, Violine; Simon Crawford-Phillips, Klavier Johannes Brahms Scherzo aus der FAE-Sonate / Violinsonate Nr. 1 G-dur, op. 78 Clara Schumann Romanze, op. 22,1 Felix Mendelssohn Bartholdy 2 Lieder Joseph Joachim Romanze, op. 2,1 Edvard Grieg Violinsonate Nr. 3 c-moll, op. 45 Aufnahme vom 9. Juni aus dem Atrium des Trifolion Händels berühmte "Wassermusik" neben Telemanns "Hamburger Ebb' und Fluth" von der Styriarte Graz und anschließend romantische Werke für Violine und Klavier vom Festival International Echternach. Die wahren Strapazen der Händel'schen "Wassermusik" bleiben dem Concentus Musicus erspart: Stefan Gottfried und seine Wiener Kollegen müssen nicht auf ein Boot steigen, um den 300. Geburtstag von Händels Orchestersuiten zu feiern. Was im Juli 1717 dem englischen König Georg I. eine Fahrt auf der Themse versüßte, begeistert noch dreihundert Jahre später jedes Publikum. Weit weniger bekannt ist die hinreißende Wassermusik, die Händels Jugendfreund Telemann für die erlauchte Hafenverwaltung Hamburgs erfand: Antike Gottheiten treiben in der Elbemündung ihr Unwesen, während die "Hamburger Ebb' und Fluth" die Wassermassen in Bewegung setzt. Daniel Hope, in diesem Jahr Artist-in-Residence des Festival International Echternach, ist ein echter Weltbürger: in Südafrika als Sohn eines irischen Vaters und einer Mutter mit deutschen Wurzeln geboren, wuchs er in England auf und lebt heute in Berlin. Yehudi Menuhin nannte ihn seinen musikalischen Enkel. Im zweiten Teil des heutigen Abends spielt Hope im Duo mit dem Pianisten, Kammermusiker und Dirigenten Simon Crawford-Phillips romantische Werke für Violine und Klavier.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (26) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 26: Peter ist mit seiner Stiefschwester Olga von Aix en Provence nach Dresden gefahren. Dort holen sie bei dem Sänger Otto Gärtner mehrere Bilder ab, die die junge Frau dort vor Jahren deponiert hatte. Außerdem besuchen sie Olgas früheren Freund Holger, der mittlerweile Landtagsabgeordneter der CDU ist. Eigentlich möchten sie bei ihm übernachten, doch es kommt zum Streit, und so ändern sie ihren Plan. Am späten Abend gehen sie auf eine Performance, weil Olga hofft, dort einen gewissen Herrn Wolkow (sprich 'Wollkoff) zu treffen. Er möchte angeblich eins der Bilder kaufen, die sie bei Otto Gärtner eingelagert hatte. Auf der Veranstaltung sind viele illustre Gäste, und Olga wird gleich von drei ihr bekannten Malern in Beschlag genommen, die sie schon längere Zeit nicht mehr gesehen hat. Auch Peter bleibt nicht lange allein. Ihn spricht ein auffällig gekleideter junger Mann an, der sich ihm als Serge Wolkow vorstellt. Serge versucht, Peter den Sinn der Performance zu erklären, in deren Verlauf ein hünenhafter Rumäne scheinbar wahllos Möbel und Einrichtungsgegenstände zertrümmert. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Die Aktionskünstlerin Marina Abramovic im Gespräch mit Sacha Verna Marina Abramovi? ist wohl die bekannteste aber auch umstrittenste Aktionskünstlerin der Welt. Sie hat unter dem Titel "Balkan Baroque" einen Berg blutiger Rinderkno­chen saubergeschrubbt und dafür 1997 an der Biennale von Venedig den Goldenen Löwen erhalten. 2010 saß sie in der Performance "The Artist Is Present" drei Monate lang bewegungslos auf einem Stuhl im Museum of Modern Art, und Tausende von Besuchern standen Schlange, um sich ihr gegenüberzusetzen. Marina Abramovi? ist 70 und ein internationaler Star. Mit ihren Performances, die zwischen symbolträchtigen Spektakeln und Selbstfindung für alle schwanken, fing die Künstlerin im kommunistischen Belgrad der 1970er Jahre an, wo sie aufwuchs. An ihren Werdegang erinnert sie sich auch in ihrer Autobiografie "Durch Mauern gehen".


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Szene Berlin Streifzug durch die aktuelle Hauptstadt-Szene bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Joseph Haydn Hornkonzert D-dur, Hob VIId:3; Johannes Hinterholzer; Il pomo d'oro, Leitung: Riccardo Minasi Edvard Grieg Sinfonie c-moll; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Eivind Aadland Camille Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 5 F-dur, op. 103; Anna Malikova; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Thomas Sanderling Franz Schubert Sinfonie Nr. 2 B-dur, D 125; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Günter Wand Richard Wagner Vorspiel zum 1. Aufzug von "Die Meistersinger von Nürnberg"; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Marek Janowski Claude Debussy Images; Katherine MacKintosh, Oboe d'amore; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Stéphane Denève Robert Schumann Klaviertrio g-moll, op. 110; Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier Antonín Dvorák Slawische Rhapsodien, op. 45; Prague Philharmonia, Leitung: Jakub Hrusa Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett B-dur, KV 458; Jerusalem Quartet Carl Maria von Weber Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-dur, op. 74; Paul Meyer; Royal Philharmonic Orchestra London, Leitung: Günther Herbig Jean Sibelius Der Schwan von Tuonela, op. 22,2; Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Leitung: Vladimir Ashkenazy Gioacchino Rossini Marche et réminiscences pour mon dernier voyage As-dur; Alessandro Marangoni, Klavier Henry Purcell Second Act Suite, aus "The Fairy Queen"; Le concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Johann Sebastian Bach Suite f-moll, BWV 823; Angela Hewitt, Klavier Johann Nepomuk Hummel Introduktion, Thema und Variationen F-dur, op. 102; Münchener Kammerorchester, Oboe und Leitung: François Leleux Sergej Prokofjew Marsch aus "Die Liebe zu den drei Orangen"; Nemanja Radulovic, Violine; Laure Favre-Kahn, Klavier; Les Trilles du Diable