Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Ferdinando Carulli: Les Folies d'Espagne, op. 75 für Gitarre; Nicola Jappelli, Gitarre Enrique Granados: Valses poéticos, op. 10 für Klavier; Enrique Granados, Klavier Luigi Boccherini: Sonate C-Dur für Violoncello und Basso continuo; Paolo Bonomini und Magdalena Bojanowicz, Violoncello Joan Baptista Pla / Josep Pla: Konzert D-Dur für 2 Oboen, Fagott, Streicher und basso continuo; Alfredo Bernardini, Oboe; Paolo Grazzi, Oboe; Zefiro Orchestra, Leitung: Alfredo Bernardini Ernesto Halffter: Sérénade à Dulcinée für Violine und Klavier; Leticia Moreno, Violine; Ana-Maria Vera, Klavier Johann Philipp Krieger: Lautten Compagney, Leitung: Wolfgang Katschner Ludwig van Beethoven: Klavierstück B-Dur; Ronald Brautigam, Hammerklavier


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07.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Geistliche Musik

Nikolaus Hasse: Auf den Nebel folgt die Sonn', Geistliches Lied für Singstimme und Basso continuo; Gotthold Schwarz, Bass; Siegfried Pank, Viola da gamba; Hans Christoph Becker-Foss, Orgelpositiv Philipp Heinrich Erlebach: Ach dass ich Wassers genug hätte, Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Bläser, Streicher und Basso continuo; Dorothee Mields, Sopran; Alexander Schneider und Andreas Post, Tenor; Matthias Vieweg, Bass; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Federico Maria Sardelli: Domine adjuvandum me für Sopran, Streicher und Basso continuo; Roberta Mameli, Sopran; Modo Antiquo, Leitung: Federico Maria Sardelli Antonio Vivaldi: Lauda Jerusalem e-Moll, in der Ausführung mit Frauen, Streichern und Basso continuo; Maria Soledad de la Rosa und Mariana Flores, Sopran; Choeur de Chambre de Namur; Les Agrémens, Leitung: Leonardo Garcia Alarcón Baldassare Galuppi: Laetatus sum für Soli, Chor, Streicher und Basso continuo; Roberta Invernizzi und Lucia Cirillo, Sopran; Sara Mingardo, Countertenor; Paul Agnew, Tenor; Sergio Foresti, Bass; Körnerscher Sing-Verein Dresden; Dresdner Instrumental-Concert, Leitung: Peter Kopp Matthias Weckmann: Herr, wenn ich nur dich habe, Geistliches Konzert für Alt, Tenor, Bass, Violinen, Gamben und Basso continuo; Carlos Mena, Countertenor; Hans-Jörg Mammel, Tenor; Stephan MacLeod, Bass; Ricercar Consort, Leitung: Philippe Pierlot Johann Sebastian Bach: Nimm von uns, Herr, du treuer Gott, BWV 101, Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Dorothee Mields, Sopran; Damien Guillon, Countertenor; Thomas Hobbs, Tenor; Peter Kooij, Bass; Collegium Vocale Gent, Leitung: Philippe Herreweghe Francois Campion: Prélude; Bernhard Hofstötter, Barockgitarre Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierstück, KV 150; Martin Stadtfeld, Klavier Tarquinio Merula: Ballo detto Eccardo; Il pomo d'oro, Leitung: Francesco Corti Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Einsamkeit Vom Glück und Schrecken des Alleinseins Von Burkhard Reinartz Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik und Arbeit


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Sommerreihe: Freie Radikale Warten auf ein Echo - Hommage an Meret Oppenheitm Von Elke Heinemann 1936 produziert die Schweizerin Meret Oppenheim "Le Déjeuner en fourrure": eine mit Pelz beklebte Tasse. Das Objekt wird zur Ikone des Surrealismus. Aber erst in den 1960er Jahren wird Oppenheim als Künstlerin und Lyrikerin auch selbst berühmt. Paris, 1934: Die junge Baslerin Meret Oppenheim (1913-1985) ist eine der wenigen Künstlerinnen im Kreis der Surrealisten. Sie notiert ihre Träume, posiert für Man Ray nackt an einer Druckerpresse, arrangiert Wort-Collagen und malt ein Phantasieporträt ihres Liebhabers Max Ernst. Obwohl sie 1936 mit "Le Déjeuner en fourrure", einer mit Pelz beklebten Tasse, die Ikone des Surrealismus produziert, bleibt sie unbekannt. Zurückgekehrt in die Schweiz, verfällt sie 1937 in eine rund 18 Jahre andauernde Schaffenskrise, die sie als Resultat der uralten Entwertung des Weiblichen deutet: Die innere Balance des Menschen ist zerstört, wenn er nicht sowohl seine männlichen als auch seine weiblichen Anteile schätzen und zum Ausdruck bringen kann. Erst seit den 1960er Jahren finden Meret Oppenheims zukunftsweisende Ideen und Werke in der Öffentlichkeit ein Echo, das in Elke Heinemanns Hommage an die Künstlerin nachklingt. Derzeit werden Werke der "Queen of Surrealism" als Referenzobjekte in zwei parallelen Ausstellungen gezeigt, die das Centre Pompidou Metz und das Museum Tinguely in Basel ihrer weitaus jüngeren Kollegin und Freundin Rebecca Horn widmen. Aufnahme des WDR 2005


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16.00 Uhr

 

 

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WDR 3 Klassik Klub

Von Jueri Gagarino


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

25. August 1744 - Der Geburtstag des Philosophen Johann Gottfried Herder Von Jürgen Werth Er kommt aus kleinen ostpreußischen Verhältnissen. Aber er gehört zu den Großen der deutschen Klassik. Mitte zwanzig hängt der Lehrer und Prediger Johann Gottfried Herder seine Berufe an den Nagel - und unternimmt eine Seereise, die einer Befreiung gleichkommt: Von Riga nach Paris, von Hamburg nach Straßburg. Er lernt Lessing und Goethe kennen. Ein Aufklärer, der vieles an der Aufklärung zu kritisieren hatte. Zum Beispiel: Keine Vernunft ohne Gefühle! Darum gleicht das Werk von Herder einer Blumenwiese: Hier werden Volkslieder gesammelt und kommentiert. Dort geht es um den Ursprung der Sprache. Hier erzählt er die Geschichte der Menschheit. Dort wird ihm nachgesagt, dass er heute die Rap-Musik lieben würde. Herder ist auf dem besten Weg, neu entdeckt zu werden. Kein Wunder: Er war auch Naturwissenschaftler und scheint gewusst zu haben, was "Klima" bedeutet.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Interlunium 1-21 Von Anja Hilling Ausbruch eines Erfolgsmenschen Musik: Mouse on Mars Mit Mark Waschke und Luzie Kurth Regie: Detlef Meissner


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20.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Nachrichten, Wetter

Übernahme vom: Hessischer Rundfunk


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20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Acht Brücken Festival in Köln "Alle vittime senza nome", den namenlosen Opfern - so nannte Peter Eötvös seine Trauermusik für die vielen Flüchtlinge, die im Mittelmeer ertrinken. Beim Komponieren hatte er die Gesichter einzelner Personen vor Augen, aber auch das unvorstellbare Gedränge der dicht im Boot stehenden Menschen. Erschütternde Bilder, die sich in zarten Melodien der Soloinstrumente und im massiven Klang des vollen Orchesters spiegeln. Um Individuum und Masse geht es auf anderer Ebene auch in Witold Lutos?awskis "Konzert für Orchester" - der Titel des Konzertabends bringt das Spannungsverhältnis auf den Punkt. Patricia Kopatchinskaja, Violine; Sol Gabetta, Violoncello; Tia Fuller Quartet; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Peter Eötvös Peter Eötvös: Alle vittime senza nome Michel van der Aa: Doppelkonzert für Violine und Cello, Uraufführung Witold Lutos?awski: Konzert für Orchester Diamond Cut, Jazz mit dem Tia Fuller Quartet Aufnahmen vom 9. Mai aus der Philharmonie und vom 3. Mai aus dem Funkhaus


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23.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Nachrichten, Wetter

Übernahme vom: Hessischer Rundfunk


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23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Hörbar - Musik grenzenlos

Musik ohne Grenzen wird im ARD-Radiofestival sonntags zu später Stunde an der "Hörbar" serviert. Ob Globale Musik, Chanson, Folk, Jazz, Singer/Songwriter, Klassik oder Filmmusik - hier ist alles möglich, was gefällt und sich gut kombinieren lässt. Eine Stunde mit handverlesenen Zutaten aus aller Welt, die musikalisch scheinbar weit Auseinanderliegendes ganz nah zusammenrücken lässt, Genregrenzen überwindet und zum entspannten Zuhören einlädt.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 1 c-Moll, op. 11; Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Kurt Masur Louis Spohr: Klarinettenkonzert Nr. 4 e-Moll; Sharon Kam; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Gregor Bühl Christoph Graupner: Ich bin zwar Asch und Koth; Klaus Mertens, Bassbariton; Accademia Daniel, Leitung: Shalev Ad-El Robert Schumann: Streichquartett a-Moll, op. 41,1; Gewandhaus-Quartett Franz Anton Hoffmeister: Violakonzert D-Dur; Kammersymphonie Leipzig, Solist und Leitung: Antoine Tamestit ab 02:03: Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert F-Dur, KV 459; Clara Haskil; SWR Symphonieorchester, Leitung: Carl Schuricht Josef Suk: Ein Märchen, op. 16; Radio Symphonieorchester Wien, Leitung: Bertrand de Billy Claude Debussy: La mer; Giorgia Tomassi, Carlo Maria Griguoli und Alessandro Stella, Klavier Georg Friedrich Händel: Wassermusik; Brussels Philharmonic, Leitung: Richard Egarr Franz Danzi: Sinfonia concertante B-Dur, op. 41; Robert Dohn, Flöte; Dieter Klöcker, Klarinette; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Iona Brown ab 04:03: Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op.10; Abigél Králik, Violine; Ulrich Eichenauer, Viola; Andreas Brantelid, Violoncello Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur; La Folia Barockorchester, Leitung: Robin Peter Müller Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 6 d-Moll, op. 104; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle ab 05:03: Johann Sebastian Bach: Auszug aus "Partita E-Dur", BWV 1006; Daniil Trifonov, Klavier Antonín Dvo?ák: Andante con moto, quasi l'istesso tempo, aus der Sinfonie Nr. 5 F-Dur, op. 76; Staatsphilharmonie Nürnberg, Leitung: Marcus Bosch Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur, D 897; Michael Korstick, Klavier; Thomas Albertus Irnberger, Violine; David Geringas, Violoncello Josef Myslive?ek: Sinfonie D-Dur; L'Orfeo Barockorchester, Leitung: Michi Gaigg Camille Saint-Saëns: Wedding Cake, op. 76; Davide Cabassi, Klavier; Orchestra della Svizzera Italiana François-Joseph Gossec: Sinfonie concertante du ballet Mirza D-Dur; Martin Sandhoff, Flöte; Concerto Köln, Violine und Leitung: Andrea Keller Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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