Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Michail Glinka Ouvertüre D-dur; Musica Viva Moskau, Leitung: Alexander Rudin Frédéric Chopin Ballade f-moll, op. 52; Piotr Anderszewski, Klavier Jean-Baptiste Lully Ouvertüre / Passacaille, aus "Armide", Tragédie lyrique; La Petite Bande, Leitung: Sigiswald Kuijken Franz Schubert Der Wanderer, op. 4,1, D 493; Matthias Goerne, Bariton; Andreas Haefliger, Klavier Carl Philipp Emanuel Bach Triosonate c-moll "Sanguineus und Melancholicus"; Pulcinella Orchester, Leitung: Ophélie Gaillard Jan Dismas Zelenka Hipocondrie à 7 concertanti A-dur; Camerata Bern, Leitung: Alexander van Wijnkoop Wolfgang Amadeus Mozart Arie des Sarastro "In diesen heil'gen Hallen", aus "Die Zauberflöte"; Kurt Moll, Bass; Wiener Philharmoniker, Leitung: Georg Solti Robert Schumann Humoreske B-dur, op. 20; Luca Buratto, Klavier Carl Nielsen Sinfonie Nr. 2, op. 16; Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Leitung: Sakari Oramo Ludwig van Beethoven 8 Variationen C-dur über das Thema "Mich brennt ein heißes Fieber" aus der Oper "Richard Löwenherz" von André-Ernest-Modeste Grétry; Ronald Brautigam, Hammerklavier Giovanni Battista Buonamente/Cristofano Malvezzi/Emilio de' Cavalieri Il Ballo degli reali Amanti; Sophie Junker und Maïlys de Villoutreys, Sopran; Luciana Mancini, Mezzosopran; Ensemble Pygmalion, Leitung: Raphaël Pichon


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 14. August 1167 Der Todestag des Kölner Erzbischofs und Reichskanzlers Rainald von Dassel Von Maren Gottschalk Was war er wirklich: Tausendsassa, Unruhestifter oder Genie? Eines ist sicher: Rainald von Dassel zählte zu den schillerndsten Persönlichkeiten des 12. Jahrhunderts. Er war intelligent, hochgebildet und er besaß einen guten Instinkt für die Mechanismen der Macht. Nachdem Kaiser Friedrich Barbarossa ihn zum Reichskanzler ernannt hatte, ruhte der ambitionierte Rainald nicht, bis er dem Rest der Welt klar gemacht hatte, dass sein Herr über allen stand. Kritiker nannten ihn deshalb "kaiserlicher als der Kaiser selbst". Rainalds Ehrgeiz kannte keine Grenzen und daher steckte er auch Tiefschläge ein. Sein größter Coup gelang ihm als Erzbischof von Köln: Es war Rainald von Dassel, der aus ein paar vergessenen Knochen die berühmtesten Reliquien der Welt machte: Die Gebeine der Heiligen Drei Könige.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Cartolandia Von Michele Sigal Übersetzung aus dem Französischen: Claudia Feldmann Ein Hund: Nic Romm Taxifahrer: Christian Redl Seine Frau: Anja Herden Gouverneur: Matthias Bundschuh Dienerin: Christa Strobel-Mertins Mexikaner: Albert Kitzl Joe: Tom Zahner Leichenschauhaus-Direktor: Felix von Manteuffel Spanischer Chor 1: Elena Galindo y Killmer Spanischer Chor 2: Carlos Juan Garcia Piedra Spanischer Chor 3/Frauenstimme: Claudia Mischke Spanischer Chor 4: Marlon Kittel Alicia: Kathleen Morgeneyer Fahrer 2: Dirk Borchardt Verrückter Anthropologe: Michael Schenk Geschäftsmann: Robert Dölle Angestellte: Camilla Renschke Arzt: Oliver Krietsch-Matzura Regie: Claudia Johanna Leist Eine katastrophale Überschwemmung sucht die Slums der mexikanischen Stadt Tijuana heim. Die Regierung hat mit Absicht dafür gesorgt, dass das Staubecken einbricht: Schon lange ist ihr dieses Cartolandia ein Dorn im Auge.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Acht Brücken | Musik für Köln Donatienne Michel-Dansac, Sopran; Gürzenich-Orchester Köln, Leitung: François-Xavier Roth Benjamin Britten Four Sea Interludes, aus "Peter Grimes", op. 33a Unsuk Chin Le Silence des Sirènes für Sopran und Orchester Maurice Ravel Une barque sur l'océan, aus "Miroirs" Claude Debussy La mer, 3 sinfonische Skizzen Aufnahme vom 7. Mai aus der Kölner Philharmonie Anschließend: Acht Brücken | Musik für Köln Zohar Fresco, Misirli Ahmet und Christian Thomé, Perkussion; V Suresh, Ghatam; Mariana Sadovska, Gesang; Paras Nath, Flöte; Hezarfen Ensemble; Sebastian Gramss, Kontrabass; Koray Berat Sari, Baglama; Paulo Álvares, Klavier; Julius Gass, Klangregie; Hans Neuhoff, Konzeption und Gesamtleitung Trommelsprachen - Languages of Drums Darin unter anderem: Michael Ellison Interludes, Uraufführung Aufnahme vom 6. Mai aus der Kölner Philharmonie Sinnbild des Lebens, unergründlich, heimgesucht von Stürmen, unendlich wandelbar: Das Meer hat im 20. Jahrhundert Maurice Ravel, Claude Debussy und Benjamin Britten inspiriert - und 2014 die Komponistin Unsuk Chin. Mit ihrem betörenden Gesang locken die Sirenen die Seeleute seit Jahrtausenden ins Verderben. Die Komponistin Unsuk Chin hat sich 2014 von dem alten Mythos und Texten von James Joyce zu einem neuen Sirenengesang inspirieren lassen. Beim Acht Brücken Festival in Köln, steht er im Dialog mit legendären Werken des 20. Jahrhunderts, die das Meer beschwören. Von den Gefahren eines Lebens am Meer handelt Benjamin Brittens Oper "Peter Grimes". Die vier "Meer-Zwischenspiele" bündeln die emotionalen Stürme der Oper. Die beiden französischen Klangfarbenkünstler Maurice Ravel und Claude Debussy hat Weite, Wandelbarkeit und Unergründlichkeit des Ozeans interessiert. Und weil Ruderer im Trommeltakt leichter übers Wasser gleiten, ist es nur logisch, dass dieser Abend mit Ausschnitten aus dem Acht Brücken Konzert "Trommelsprachen" ausklingt. Der Weltmusik-Experte Hans Neuhoff hat vier herausragende Percussionmusiker aus Tel Aviv, Chennai, Istanbul und Köln eingeladen, ihre Trommelsprachen in eine teils komponierte, teils improvisierte Suite einzubringen.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (20) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 20: Peter wurde im Dezember 1989 von einem Auto angefahren und liegt bereits seit mehr als einem halben Jahr im Koma. Sein Freund Joachim Lefèvre ist mittlerweile Ministerpräsident der DDR geworden. Peter wäre ohne seinen Unfall dessen rechte Hand geworden und würde selbst ein hohes politisches Amt bekleiden. Nun aber liegt er im Krankenhaus, und es scheint, als würde er nie mehr aus dem Koma aufwachen. Seine Adoptiveltern wachen regelmäßig an seinem Bett, und auch seine Stiefschwester Olga besucht ihn häufig. Sieben Monate nach dem Unfall, als die ganze Familie im Krankenzimmer versammelt ist und darüber diskutiert, ob die politische Entwicklung auch anders hätte verlaufen können, fängt Peter plötzlich an zu sprechen. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Der Gebäudeelektroniker Hassan Ali Djan im Gespräch mit Achim Bogdahn Als Hassan Ali Djan 2005 als Flüchtling nach Deutschland kam, war er sechzehn Jahre alt, sprach kein Wort Deutsch und konnte weder lesen noch schreiben. Mittlerweile arbeitet er als Gebäudeelektroniker und hat ein Buch über sein Leben geschrieben. Er ist in einem afghanischen Bergdorf aufgewachsen, hat mit elf seinen Vater ver­loren und musste eine achtköpfige Familie ernähren. Um Geld nach Hause schicken zu können, machte er sich auf den Weg - erst nach Teheran, wo er als Lohnsklave auf dem Bau arbeitete, dann weiter - zusammengekauert im Ersatzreifen eines Lastwagens - nach Deutschland. Dort jobbte er als Pizzafahrer und Putzkraft, machte die Mittlere Reife und hat mittlerweile einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Von seinem Weg aus der Perspektivlosigkeit und seiner Haltung zur aktuellen Flüchtlingsdebatte erzählt Hassan Ali Djan im Gespräch mit Achim Bogdahn.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Der Jazz-Baron Das Orchester Kurt Edelhagen und der Altsaxofonist Franz von Klenck bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Edward Elgar Serenade e-moll, op. 20; Kammerakademie Potsdam, Leitung: Paul Meyer Ralph Vaughan Williams Tubakonzert f-moll; Richard Nahatzki; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Hans E. Zimmer Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-moll, op. 98; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle Franz Schubert La pastorella al prato, D 513 / Die Nacht, D 983 / Zur guten Nacht, D 903; Christoph Prégardien, Tenor; Andreas Frese, Klavier; Camerata Musica Limburg, Leitung: Jan Schumacher Nikolaj Rimskij-Korsakow Nacht über dem Berge Triglav; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Michail Jurowski Michael William Balfe Ouvertüre zu "The Bohemian Girl"; National Symphony Orchestra of Ireland, Leitung: Richard Bonynge Hamilton Harty A John Field Suite; Edmonton Symphony Orchestra, Leitung: Uri Mayer John Field Klavierkonzert Nr. 2 As-dur; Míceál O'Rourke; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Charles Villiers Stanford Klavierquartett Nr. 1 F-dur, op. 15; David Adams, Viola; Gould Piano Trio Leroy Anderson Irish Suite; Cynthia Fleming, Violine; BBC Concert Orchestra, Leitung: Leonard Slatkin Camille Saint-Saëns Violinkonzert Nr. 2 C-dur, op. 58; Andrew Wan; Orchestre symphonique de Montréal, Leitung: Kent Nagano Claude Debussy Trois Nocturnes; Women of the Royal Scottish National Orchestra Chorus; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Stéphane Denève Isaac Albeniz Tango, aus "España", op. 165; Laurent Korcia, Violine; Jean-Efflam Bavouzet, Klavier Reynaldo Hahn Le Bal de Béatrice d'Este, Ballettsuite; Thomas Peter, Trompete; Chloé Ducray und Maureen Thiébaut, Harfe; Alain Jacquon, Klavier; Romain Maisonnasse und Pierre-Olivier Schmitt, Schlagwerk; Ensemble Initium, Leitung: Nicolas Chalvin Johann Strauß Wiener Bonbons, op. 307, Walzer; Wiener Philharmoniker, Leitung: Lorin Maazel Ignaz Jakob Holzbauer Sinfonia concertante Es-dur; Julia Schröder, Violine; Lea Boesch, Viola; Christoph Dangel, Violoncello; Kammerorchester Basel, Leitung: Julia Schröder Jorge Cardoso Milonga, aus "24 Piezas sudamericanas"; Milos Karadaglic, Gitarre Jean-Fery Rebel Les caractères de la danse; Harmony of Nations, Leitung: Alfredo Bernardini