Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

Hören
 

06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Franz Schubert Scherzo B-dur, D 593,1; Maria João Pires, Klavier Darius Milhaud Scaramouche, in einer Bearbeitung; Sabine Meyer, Wolfgang Meyer, Reiner Wehle und Michael Riessler, Klarinette; Pierre Charial, Drehorgel Granville Bantock Pierrot of the Minute; Royal Philharmonic Orchestra, Leitung: Vernon Handley Jan Václav Vorisek Fantasie C-dur, op. 12; Olga Tverskaya, Klavier Ludwig van Beethoven Duo Es-dur "Duett mit zwei obligaten Augengläsern"; Lawrence Power, Viola; Paul Watkins, Violoncello Anton Eberl Sinfonie Es-dur, op. 33; Concerto Köln Alexander Skrjabin Sonate Nr. 9 F-dur, op. 68 "Schwarze Messe"; Yevgeny Sudbin, Klavier John Dowland Come Again; John Potter, Tenor; Stephen Stubbs, Laute; John Surman, Klarinette; Maya Homburger, Violine; Barry Guy, Kontrabass Joseph Joachim Fantasiestück, op. 2,2; Florin Paul, Violine; Birgitta Wollenweber, Klavier Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-dur, BWV 1046; Café Zimmermann William Bolcom The Garden of Eden; Spencer Myer, Klavier Scott Joplin A Real Slow Drag, Finale aus "Treemonisha"; Carmen Baltrop und Cora Johnson, Sopran; Houston Grand Opera Orchestra and Chorus, Leitung: Gunther Schuller


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 15. August 1917 Der Geburtstag von Óscar Romero, Erzbischof von El Salvador Von Thomas Klug Oscar Arnulfo Romero muss ein gefährlicher Mann gewesen sein. So gefährlich, dass er ermordet wurde. Romero war Erzbischof im kleinen mittelamerikanischen Land El Salvador. Erschossen wurde er während einer Predigt in einer Krankenhauskapelle. Die Täter gehörten den berüchtigten Todesschwadronen an. Geplant wurde die Tat von Roberto D'Aubuisson Arrieta, ausgebildet an einer von den USA betriebenen Militärakademie. Oscar Arnulfo Romero eckte an: Er setzte sich für soziale Gerechtigkeit und Reformen ein. Doch eine Militärdiktatur mag keine Reformen. Und die Theologie der Befreiung, deren wichtigster Vertreter Romero damals war, mochte die Diktatur nicht. Romero ließ sich nicht einschüchtern. Seine Worte erreichten die Unterdrückten auch jenseits des Landes. Er wurde zu einer wichtigen Stimme Lateinamerikas, er wurde gefährlich. Seine Ermordung brachte nicht den erwünschten Erfolg, sondern führte zum Beginn eines Bürgerkrieges, der in zwölf Jahren 75 000 Menschenleben forderte.


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Barfuß am Klavier Die Story von AnnenMayKantereit Von Julia Bader Mit AnnenMayKantereit, Kraftklub, Clueso, K.I.Z., Matthias Schweighöfer, Mark Forster, Tim Bendzko, Joris, Milky Chance und vielen anderen Regie: Susanne Krings Sie wirken verträumt, ein bisschen verpeilt, aber auch tiefenentspannnt mit ihren zerzausten Haaren, übergroßen Strickpullis und den ausgelatschten Sneakers. Und sie können eine dieser Bilderbuch-Bandgeschichten erzählen: AnnenMayKantereit.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Schleswig-Holstein Musik Festival Preisträgerkonzert Leonard Bernstein Award Kian Soltani, Violoncello; Schleswig-Holstein Festival Orchester, Leitung: Christoph Eschenbach Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-dur, op. 90 Antonín Dvorák Cellokonzert h-moll, op. 104 Leonard Bernstein Meditation Nr. 3, aus "Mass" für Violoncello und Orchester Aufnahme vom 21. Juli aus der Musik- und Kongresshalle, Lübeck Anschließend: Schleswig-Holstein Musik Festival Ian Bostridge, Tenor; Julius Drake, Klavier Claude Debussy Fêtes galantes, Deuxième livre Maurice Ravel Shéhérazade Francis Poulenc C / Fêtes galantes / Dans le jardin d'Anna / Allons plus vite / Tel jour, telle nuit Hector Berlioz Les nuits d'été Aufnahme vom 22. Juli aus der Kirche, Rellingen Der diesjährige Leonard Bernstein Award ging an den österreichisch-iranischen Cellisten Kian Soltani. In seinem Preisträgerkonzert mit dem Schleswig-Holstein Festival Orchester spielt er das Cellokonzert von Antonín Dvo?ák. Der Cellist Kian Soltani hat eine steile Karriere hingelegt: Bereits mit 12 Jahren studierte er bei Ivan Monighetti an der Musikakademie in Basel, später berief ihn Daniel Barenboim als Solo-Cellist ins West-Eastern Divan Orchestra, und die Anne-Sophie Mutter Stiftung machte ihn zum Stipendiaten. Nun wurde er mit dem diesjährigen Leonard Bernstein Award ausgezeichnet. Bei dem Preisträgerkonzert spielt er in der Lübecker MuK das Cellokonzert von Dvo?ák und die Meditation Nr. 3 für Cello und Orchester aus "Mass" von Bernstein. Grund zum Feiern hat auch das Schleswig-Holstein Festival Orchester: vor genau 30 Jahren wurde es von Leonard Bernstein gegründet, der überzeugt war: "Wer Musik verstehen will, muss sie zuerst selber machen." Die Komponisten-Retrospektive des SHMF gilt in diesem Jahr Maurice Ravel. In einem Liederabend in der Rellinger Kirche mit dem Tenor Ian Bostridge und dem Pianisten Julius Drake erklingt neben Werken von Debussy, Poulenc und Berlioz auch Ravels "Shéhérazade".


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (21) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 21: Im Sommer 1990, als Peter sich bereits weitgehend von den Folgen seines Unfalls erholt und sein altes Leben wieder aufgenommen hat, erhält er überraschend Besuch. Eine ihm fremde Frau sitzt eines Tages mit seinen Adoptiveltern Hermann und Beate in deren Küche und stellt sich ihm als seine leibliche Mutter vor. Sie behauptet, sie sei mit ihrem Mann kurz nach Peters Geburt in den Westen geflohen. Auf Druck ihres Vaters, eines DDR-Funktionärs, habe sie den Säugling zurücklassen müssen. Dieser habe Peter dann auch in das von ihm geleitete Kinderheim mitgenommen. Sein Name sei Paul Löschau gewesen. So erfährt Peter, dass der von ihm verehrte Heimleiter sein Großvater gewesen ist. Das sind für ihn überraschende und auch irritierende Neuigkeiten. Allerdings tut dies seiner Liebe zu seinen Adoptiveltern keinen Abbruch. Seine leibliche Mutter hingegen bleibt ihm fremd. Da Peter schon längere Zeit keine feste Freundin mehr hat, sucht er zum ersten Mal eine Prostituierte auf. Die junge Frau namens Lilly ist ihm auf Anhieb sympathisch, und er würde gerne länger als die verabredete halbe Stunde bei ihr bleiben. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Die Schriftstellerin Ilma Rakusa im Gespräch mit Silke Behl Ilma Rakusa zählt zu den profiliertesten Schriftstellerinnen deutscher Sprache, ist aber gar nicht so leicht zu verorten. Sie stammt aus einem ungarisch-slowenischen Elternhaus, wuchs in Triest auf, studierte in Paris und Leningrad. Auch von Prag kennt sie sämtliche Facetten der Nachkriegszeit. Heute lebt Ilma Rakusa überwiegend in der Schweiz, ein zweites Standbein hat sie in Berlin. Ihren Lesern begegnet sie als schreibende und klarsichtige Weltforscherin, die ihre Aufmerksamkeit der wechselvollen europäischen Geschichte widmet, dabei aber das Individuum ebenso wenig aus dem Blick verliert wie die Schönheit der Kunst. Themen wie Flucht, Heimat- und Freiheitsverlust sind ihrer eigenen Biographie und ihrer schriftstellerischen Arbeit eingeschrieben ebenso wie die Hoffnung auf ein starkes, friedliches Europa.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Klanglabor Rundfunkstudio Das SWR NEWJazz Meeting 2016 mit Kyle Shepherd und Lionel Loueke und ihrem Projekt "Sound Portraits from Contemporary Africa" bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Edvard Grieg Peer Gynt, op. 23, Bühnenmusik; Camilla Tilling, Sopran; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Eivind Aadland Franz Schubert 12 Deutsche Tänze, D 420; Michael Endres, Klavier Leos Janácek Lachische Tänze; WDR Sinfonieorchester Köln, Leitung: Gerd Albrecht Robert Schumann Klavierquartett Es-dur, op. 47; Fauré Quartett Arnold Schönberg Pelleas und Melisande, op. 5; Gürzenich-Orchester Köln, Leitung: Markus Stenz Charles Gounod Sinfonie Nr. 1 D-dur; Orchestra della Svizzera Italiana, Leitung: Oleg Caetani Louise Farrenc Trio Es-dur, op. 44; Linos Ensemble Georges Auric Pastorale; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken, Leitung: Christoph Poppen Maurice Ravel Klavierkonzert G-dur; Alicia de Larrocha; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Lawrence Foster Johann Sebastian Bach Konzert E-dur; Simon Standage, Violine; English Concert, Leitung: Trevor Pinnock Wolfgang Amadeus Mozart Così fan tutte, KV 588, Harmoniemusik; Linos Ensemble Erich Wolfgang Korngold Ausschnitt aus "Robin Hood"; London Symphony Orchestra, Leitung: John Williams Arthur Sullivan Ausschnitt aus "Victoria and Merrie England"; RTÉ Sinfonietta, Leitung: Andrew Perry John Dowland The Most Sacred Queen Elizabeth / Come Away / Lady Hunsdon's Puffe; David Russell, Gitarre John Marsh Sinfonie Nr. 7 Es-dur; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Rudolph Wiedoeft Valse vanité; Amy Dickson, Saxofon; Catherine Milledge, Klavier Pablo de Sarasate Jota de Pamplona, op. 50; Tianwa Yang, Violine; Orquesta Sinfónica de Navarra, Leitung: Ernest Martínez Izquierdo