Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell



06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur 07.00, 08.00 WDR aktuell 07.50 Kirche in WDR 3


09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Domenico Scarlatti Sinfonie à 3 G-dur; Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi Béla Bartók Aus dem Tagebuch einer Fliege, aus "Mikrokosmos, Heft VI", 153 progressive Stücke für Klavier; Dezsö Ránki Béla Bartók/Tibor Serly Aus dem Tagebuch einer Fliege, aus "Mikrokosmos, Heft VI", 153 progressive Stücke für Klavier, in einer Bearbeitung für Orchester; Philharmonia Hungarica, Leitung: Antal Doráti Johann Christoph Pez Concert Sonata F-dur; Les Muffatti, Leitung: Peter van Heyghen Javanshir Guliyev 7 Stücke mit Überleitungen in Mugham-Modi; Nargiz Aliyarova, Klavier Joseph Haydn Sinfonie Nr. 82 C-dur, Hob I:82; New York Philharmonic, Leitung: Leonard Bernstein Giuseppe Verdi Szene Philippe - Posa "Restez!", aus "Don Carlos"; Thomas Hampson, Bariton; Samuel Ramey, Bass; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Miguel Gómez-Martínez Johannes Brahms Sonate Nr. 2 A-dur, op. 100; Isabelle Faust, Violine; Alexander Melnikov, Klavier Evaristo Felice Dall'Abaco Concerto à più istrumenti 3 e-moll, op. 5,3; Concerto Köln Georges Enescu Szene Sphinx - Ödipus "Je t'attendais, aux demeures sans voix de mon rêve éternel", aus "Oedipe"; Marjana Lipovsek, Mezzosopran; José van Dam, Bariton; Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, Leitung: Lawrence Foster Johann Nepomuk Hummel Klavierkonzert Nr. 2 a-moll, op. 85; Stephen Hough; English Chamber Orchestra, Leitung: Bryden Thomson Johann Sebastian Bach Ricercata à 6 voci, aus "Das Musikalische Opfer", BWV 1079,5; Münchener Kammerorchester, Leitung: Christoph Poppen


12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert


14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Clemens Brentano: Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter


15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

16.00, 17.00 WDR aktuell


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 16. August 1717 Prinz Eugen besiegt die Türken in der Schlacht um Belgrad Von Tobias Mayer Prinz Eugen war einer der bedeutendsten Feldherren Österreichs. Mehrmals siegte er gegen das Osmanische Reich. Eugens Kampfeinsatz an vorderster Front, sein taktisches Geschick, Fairness mit den Besiegten und seine große Popularität bei den Soldaten waren legendär. Das berühmte Volkslied "Prinz Eugen, der edle Ritter" besingt die Schlacht von Belgrad ausführlich. Der Mythos vom "edlen Ritter" hielt sich bis ins 20. Jahrhundert. Auch die Nationalsozialisten benutzten den Prinz-Eugen-Mythos. Adolf Hitler schaute, als er 1938 auf dem Wiener Heldenplatz den "Anschluss" Österreichs proklamierte, direkt auf das Reiterstandbild Prinz Eugens - eine durchdachte Ikonografie. Eugen als Verteidiger der Ostgrenze des Reiches, als Personifikation des "Führer-Prinzips".


18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur


19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Der Durchbruch (1) Hörspiel in 2 Teilen von Peter Steinbach Komposition: Henrik Albrecht Frau Kieseier: Katharina Thalbach Gulisch: Bernd Stegemann Prof. Meyer-Grieben: Hans Peter Hallwachs Marittel: Anne Kanis Achill: Paul Herwig Regie: Claudia Johanna Leist Eine Schicksalsgemeinschaft der etwas anderen Art: Ein KZ-Häftling, ein blinder Mathematikprofessor und eine junge Jüdin planen die Flucht während eines großen Luftangriffs.


20.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert

Robeco SummerNights Eröffnungskonzert Arthur und Lucas Jussen, Klavier; Radio Filharmonisch Orkest, Leitung: Stanislav Kochanovsky Maurice Ravel Rhapsodie espagnole Francis Poulenc Konzert für 2 Klaviere und Orchester Johannes Brahms Ungarischer Tanz Nr. 6 D-dur Sergej Prokofjew Auszüge aus dem Ballett "Romeo und Julia", op. 64 Maurice Ravel Bolero Aufnahme vom 1. Juli aus dem Concertgebouw, Amsterdam Anschließend: Tage Alter Musik im Saarland - TAMIS 2017 5. Studiokonzert Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Paul Goodwin Johann Sebastian Bach Ouvertüre aus der Suite Nr. 1 C-dur, BWV 1066 für Orchester Joseph Haydn Sinfonie Nr. 90 C-dur, Hob I:90 Aufnahme vom 24. März aus dem Funkhaus Halberg, Saarbrücken Unter den russischen Klaviervirtuosen hat Nikolai Tokarev die Nase vorn. Mit links spielt er Chinas opulentes Klavierkonzert "Der gelbe Fluss". Im zweiten Teil des heutigen Abends die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern mit Bach und Haydn. Die Internationalen Musikfestspiele Saar stehen dieses Jahr unter dem Motto "Deutsch-Chinesische Klangwelten". Höhepunkt des Konzerts am 15. Juli war eines der bekanntesten Werke der chinesischen Musik, das Klavierkonzert "Der gelbe Fluss". Es entstand während der chinesischen Kulturrevolution Ende der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts und verbindet Elemente der europäischen Kunstmusik mit traditioneller chinesischer Volksmusik. Solist ist der russische Pianist Nikolai Tokarev, er wird begleitet von der Russischen Nationalphilharmonie unter der Leitung von Vladimir Spivakov. Ferner auf dem Programm: zwei Werke Sergej Rachmaninows, eine selten zu hörende Orchesterbearbeitung von fünf Klavierstücken und die Sinfonischen Tänze. Bei den Tagen Alter Musik im Saarland dirigierte dieses Jahr der langjährige Associate Conductor der Academy of Ancient Music Paul Goodwin.


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung

Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst (22) Von Ingo Schulze Das neue Buch von Ingo Schulze erzählt die Lebensgeschichte eines enthusiastischen Helden: Peter Holtz, aufgewachsen in einem Kinderheim in der DDR, wünscht sich das Glück für alle Menschen. Eine so utopische wie liebenswerte Figur. Teil 22: Bereits 1990 besitzt Peter eine stattliche Zahl an Immobilien. Ihm gehören 12 Mietshäuser, eine Villa und zwei kleinere Objekte in Berlin Mitte. Doch trotz seines Vermögens lebt er sehr sparsam und leistet sich nur das Notwendigste. Als er eines Nachmittags im Supermarkt an einem Imbiss steht, spricht ihn Angelika an, die frühere Frau des Diakons Jürgen. Sie erzählt ihm, dass sie nicht mehr mit Peters Schulfreund Ulf zusammenlebe, mit dem sie zwei Kinder hat, sondern zu Jürgen zurückgegangen sei. Ulf habe sich extrem verändert und sei sehr aggressiv. Da Peter schon seit längerem nichts mehr von ihm gehört hat, kommt diese Information für ihn überraschend. Aber nicht nur der Kontakt zu Ulf ist abgebrochen, sondern auch der zu anderen früheren Freunden, etwa zu Joachim Lefèvre. Umso mehr freut sich Peter, als eines Abends eine Mitarbeiterin des Ministerpräsidenten namens Christina Dahlmann bei ihm an der Haustür klingelt. Doch schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Freundschaftsbesuch handelt. Christina Dahlmann ist Joachim Lefèvres stellvertretende Pressesprecherin. Sie weist Peter höflich darauf hin, dass ein Zeitunginterview von ihm in Regierungskreisen für Unmut gesorgt habe. Im Laufe des Abends entspinnt sich eine lebhafte Diskussion zwischen Peter und Frau Dahlmann, an der sich auch Beate und Hermann beteiligen. Wie wird ein ostdeutsches Waisenkind zum Millionär? Und warum wird einer, der gemäß der sozialistischen Utopie das Geld abschaffen will, plötzlich von der Marktwirtschaft mit Unsummen belohnt? Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Peter Holtz, der Held in Ingo Schulzes neuem Roman, traumwandelt durch verschiedene politische Systeme, immer auf der Suche nach der besten aller möglichen Welten. Nach "33 Augenblicke des Glücks" (1995), den Romanen "Simple Stories", "Neue Leben" und "Adam und Evelyn" hat der 1962 in Dresden geborene und heute in Berlin lebende Autor einen Hans im Glück erschaffen, der Menschen und Dinge beim Wort nimmt und sich wundert, warum immer das Gegenteil dessen passiert, was er beabsichtigt hat. Steht die Welt Kopf oder er selbst? Eine poetische Schelmenfigur, die uns daran erinnert, wie wichtig es ist, von der Veränderung der Welt zu träumen - und es tatsächlich zu tun.


23.04 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch

Der Psychotherapeut Raphael M. Bonelli im Gespräch mit Ulrich Horstmann "Ich bete für meine Patienten, aber sie wissen es nicht!" Der Psychotherapeut und Neurowissenschaftler Raphael M. Bonelli besucht täglich einen Gottesdienst, bevor er in seiner Praxis in der Wiener Himmelpfortgasse seine Patienten behandelt. Lange Zeit waren sich Psychologie und Religion spinnefeind, Sigmund Freud galt der Gottesglaube als "Zwangsneurose". Inzwischen habe sich das Verhältnis entspannt, führt Bonelli in Büchern und Vorlesungen aus. Sein Therapieziel: Patienten sollen lernen, sich selber realistisch einzuschätzen. Oft ein schwieriger Weg - etwa für Narzissten. Mit denen hat sich Raphael M. Bonelli intensiv beschäftigt. Gerade bei diesen Patienten zeige sich, dass der Mensch für ein sinnvolles Leben etwas brauche, das über ihn hinausweist.


23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz

Salam Syria Ibrahim Keivo und die NDR Bigband bis 24:00 Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Louis Spohr Konzertouvertüre, op. 126; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Howard Griffiths Adam Valentin Volckmar Klarinettenquartett C-dur; Arte Ensemble Hannover Gustav Mahler 5 Rückert-Lieder; Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: John Eliot Gardiner Dimitrij Kabalewskij Klavierkonzert Nr. 2 g-moll, op. 23; Michael Korstick; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Alun Francis Antonín Dvorák 4 romantische Stücke, op. 75; Daniel Müller-Schott, Violoncello; Robert Kulek, Klavier Joaquín Rodrigo Violoncellokonzert; Sebastian Hess; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Israel Yinon George Whitefield Chadwick Thalia, Ouvertüre; Nashville Symphony Orchestra, Leitung: Kenneth Schermerhorn Georg Friedrich Händel Tänze, aus "Terpsichore"; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner Mikis Theodorakis Rhapsodie; Sebastian Hess, Violoncello; Nürnberger Symphoniker, Leitung: John Carewe Michael Praetorius 7 Tänze, aus "Terpsichore"; Prager Gitarrenquartett Joaquín Turina Las musas de Andalucía, op. 93; María Bayo, Sopran; Ricardo Requejo, Klavier; Quartet sine nomine Igor Strawinsky Apollon musagète; Tapiola Sinfonietta, Leitung: Masaaki Suzuki Sergej Rachmaninow 6 Stücke, op. 11; Vladimir und Vovka Ashkenazy, Klavier Alexander Borodin Sinfonie Nr. 2 h-moll, op. 5; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle José Pablo Moncayo Huapango; Festival Orchestra of Mexico, Leitung: Enrique Bátiz Louis Moreau Gottschalk Souvenir de Puerto Rico, op. 31; Michael Linville, Klavier; Hot Springs Music Festival, Leitung: Richard Rosenberg Astor Piazzolla Histoire du Tango; Alfredo Mendieta, Flöte; Luis Orlandini, Gitarre César Camargo Mariano Samambaia; Yo-Yo Ma, Violincello; Romero Lubambo, Gitarre; César Camargo Mariano, Klavier Arturo Márquez Danzon Nr. 2; Simón Bolívar Youth Orchestra of Venezuela, Leitung: Gustavo Dudamel Rodolfo Campodónico Club verde; Victor Flores, Kontrabass; Miguel Pacheco, Salterio; Alberto Cruzprieto, Klavier; Cuarteto latinoamericano